Auch du, o

Bitte prüfe den Text zunächst selbst auf Auffälligkeiten und nutze erst dann die Funktionen!

Wähle rechts unter „Einstellungen“ aus, welcher Aspekt untersucht werden soll. Unter dem Text findest du eine Erklärung zu dem ausgewählten Aspekt. Nicht jede Anmerkung ist für die Analyse gehaltvoll.

Johann Christoph Gottsched: Auch du, o Titel entspricht 1. Vers(1733)

1
Auch du, o
2
Laßt von der Sterne blauen Bahn,
3
Wohin der Dank euch hob, mir eure Gunst erscheinen.
4
Belebt den blöden Dichter hier,
5
Verleiht ihm Kraft, der Deutschen Zier,
6
Den Ruhm der alten Zeit der neuen vorzusingen;
7
Was ihr gepflanzt, genährt, beschützt,
8
Das deutsche Reich vergißt sich itzt,
9
Verzagt an seiner Kraft, sich mehr empor zu schwingen.

10
Man kennt den Muth, womit ihr bald,
11
Durch die noch wüste Welt gedrungen,
12
Euch Land gesucht, und Thier und Wald,
13
Und Fels und Strom gezähmt, ja die Natur bezwungen.
14
Man ehrt die Faust, die Rom geschwächt:
15
Nur euch war jenes Joch zu schlecht,
16
Das alle Völker schon mit feiger Ehrfurcht küßten.
17
Man weis, wie
18
Die Herrschbegier der stolzen Brust,
19
Bey der vereinten Macht der deutschen Sieger, büßten.

20
Jedoch, was soll der große Muth?
21
Bedarf denn auch der
22
Kann hier kein minder heißes Blut
23
Den Musen Trieb und Lust zu hohen Liedern schaffen?
24
So scheints: allein, ein kühner Flug,
25
Zum Ruhm der Deutschen, braucht den Zug,
26
Den du, o Heldenchor, zu Deiner Zeit empfunden.
27
Der Deutsche ringt nach eigner Schmach:
28
Drum kämpft ein Dichter Helden nach,
29
Der sich ein Lob erkühnt, das aus der Welt verschwunden.
30
Itzt, schlaue Nachbarn, hört mich nicht!
31
Dieß Lied soll bis zu euch nicht dringen;
32
Mein höchst gerechtes Klaggedicht
33
Soll euch nicht neuen Stoff zu Spott und Tadel bringen.
34
Ihr Alpen, werft den Schall zurück,
35
Damit kein Wälscher einen Blick
36
Auf unsers Volkes Schimpf und schnöde Kleinmuth werfe;
37
Und du, uns noch getreuer Rhein,
38
Laß deine Wirbel rauschend seyn,
39
Daß Gallien kein Ohr auf unsre Schande schärfe.

40
Die weite See beraubt das Land,
41
An allen Küsten und Gestaden,
42
Ihr Reichthum bleibt ihr unbekannt,
43
Sie sucht sich nur mit Koth und Steinen zu beladen.
44
Was achtet sie der Perlen Gut,
45
Der theuren Schnecken Purpurblut,
46
Der Muscheln Wunderreich, und Stauden von Corallen?
47
Dieß alles speyt sie an den Strand,
48
Und geizt um den unfruchtbarn Sand,
49
Vergnügt, wenn Berg und Fels in ihre Tiefen fallen.

50
So, Deutschland! irrt dein Vorwitz sich,
51
Ganz blind bey eignen Trefflichkeiten:
52
Ein toller Dünkel reizet dich,
53
Nach fremder Völker Tracht, und Witz und Kunst zu streiten.
54
Die Güter, so der Allmacht Hand
55
Dir überflüßig zugewandt,
56
In deiner Berge Mark, in Land und Strom geleget;
57
Was Luft und Teich und Garten beut,
58
Das ekelt deiner Lüsternheit,
59
Die nur ein fernes Land mit fremdem Pracht erreget.
60
So weit die Schranken der Natur
61
Sich über Erd und Meer erstrecken,
62
Erblickt man nie die mindste Spur,
63
Von Thieren, die den Rumpf mit fremden Häuten decken.
64
Kein Schuppenheer legt Federn an,
65
Kein Volk in Wäldern hegt den Wahn,
66
Den reichbehaarten Balg mit Schuppen zu vertauschen.
67
Kein Löwe wünscht ein Tygerkleid,
68
Kein Straus begeht die Eitelkeit,
69
Dem bunten Pfauenschweif den Zierath abzulauschen.

70
Verführtes Deutschland! du allein
71
Veränderst täglich die Gestalten;
72
Die deutsche Tracht schien dir zu klein,
73
Dem Tagus äffst du nach, mit Mänteln voller Falten.
74
Du schnittest Wamms und Hosen auf,
75
Als hätte
76
Dein kühles Land so stark, als Granada, entzündet.
77
Bald schien dir Frankreichs Thorheit schön,
78
Wo niemand noch den Tag gesehn,
79
Da nicht der Schneiderwitz ein neu Geschöpf erfindet.

80
So thöricht sind doch nicht Madrit,
81
Nicht Stambols Reich, nicht die Sarmaten;
82
Venedig macht kein Spielwerk mit,
83
So bunt es in Paris der Stutzerzunft gerathen.
84
Nur du schämst dich der deutschen Tracht,
85
Und hast dir eine Kunst erdacht,
86
Wie
87
Auch deutsche Nahrung schmeckt dir nicht;
88
Du mußt manch ekelhaft Gerücht
89
Mit lüsternem Geschmack nach fremdem Gaum erhandeln.
90
Wo pflegt die laute Nachtigall
91
Des Guckucks Sylben nachzuäffen?
92
Wo sucht durch ihrer Kehle Schall
93
Die Lerche das Geplerr des Wachtelvolks zu treffen?
94
Die Schwalbe singt, die Taube girrt:
95
Und beyder Ton wird nie verwirrt,
96
Wenn gleich der Frösche Heer in lauen Sümpfen kröchzet.
97
Das deutsche Volk vergeht sich nur;
98
Indem es wider die Natur
99
Die eigne Mundart haßt, nach fremden Sprachen lechzet.

100
Kein Wunder, daß die Zunge stockt,
101
Wie kann sie deutsch und redlich sprechen:
102
Seit Frankreichs List das Ohr gelockt,
103
Und alle Welt gelehrt, so Sylb als Eide brechen?
104
Der Sprache von vermischter Art,
105
Die damals erst gebohren ward,
106
Als Deutschland Gallien und Rom gehorchen lehrte;
107
Dem Bastart alter Barbarey
108
Legt man der Schönheit Gipfel bey,
109
Die unsrer Mundart doch mit besserm Recht gehörte.

110
So reizend hat kein Honigseim
111
Verzognen Kindern noch geschmecket,
112
Als uns ein halbverstandner Reim,
113
Wo aller Witz und Geist in fremden Sylben stecket.
114
Toscaniens beruffner Dunst,
115
Der wälschen Töne Zauberkunst,
116
Die ein geschwollnes Nichts in langen Trillern zerret;
117
Der niedern Bühne freche Zunft,
118
Der tollsten Gaukler Unvernunft
119
Hat aller Alten Kunst den Eingang längst versperret.

120
Als noch der
121
Die alten Teutonen vergnügte,
122
Hat kein Gesang ihr Ohr bemüht,
123
Der nicht gesundern Witz zum Ruhm der Tugend fügte.
124
Und hätt uns noch kein
125
An Geist, Geschmack und Einsicht reich,
126
Zum wahren
127
So hätten wir, mit besserm Recht,
128
Ein itzt verächtliches Geschlecht,
129
Von Sängern alter Zucht, nach Nürnbergs Art, gepriesen.

130
Auch ihr, ihr Grübler! geht zu weit,
131
Die nur Athen und Rom geblendet,
132
Daß ihr die kurze Lebenszeit
133
Bey fremder Wörter Zier und dunkler Kunst verschwendet.
134
Ja! forscht der Alten Regeln aus;
135
Nur lehrt uns nicht in Staub und Graus
136
Der freyen Geister Kraft, zu eigner Schmach, begraben.
137
Singt deutsch so edel, als Homer!
138
Ein
139
Als

140
Singt
141
Und blutbespritzte Lorberkronen.
142
Was gilts! der hier erfochtne Sieg
143
Wird euch die Arbeit mehr, als Trojens Schutt belohnen.
144
Laßt uns die Weisen aus Athen
145
In deutschverfaßten Schriften sehn,
146
Und lehret unsre Zeit ein attisch Salz im Sprechen.
147
Bringt uns der Römer Großmuth bey;
148
So folgt ein ewig Lobgeschrey,
149
Und eures Namens Ruhm wird Gruft und Zeit nicht schwächen.

150
Singt eurer Ahnen Fleiß und Witz
151
Daran kein Volk sie noch bezwungen;
152
Seit sie durch Pulver und Geschütz
153
Der donnernden Gewalt des Himmels nachgerungen.
154
Singt, wie der Minen Wunderkraft,
155
Durch des Salpeters Eigenschaft,
156
Dem Aetna und Vesuv an schneller Macht nicht weichet.
157
Erzählt, was Deutschland sonst erfand,
158
Wenn es durch forschenden Verstand
159
Die Wunder der Natur vor fremdem Witz erreichet.

160
Vor andern singt das Lob der Kunst,
161
Dadurch die Todten ewig leben;
162
Die des geneigten Himmels Gunst
163
Vor allen Völkern, nur der deutschen Welt gegeben.
164
Erhebt das künstliche Metall,
165
Dem ein mit Ruß geschwärzter Ball
166
Die edle Kraft verleiht, die Tugend auszubreiten.
167
Erhebt die Presse, deren Druck
168
Verstand und Witz, mit neuem Schmuck
169
Und reicher Fruchtbarkeit, kann in die Welt begleiten.

170
Verewigt jener Künstler Preis,
171
Die Müh und Zeit und Geld nicht reute:
172
Bis sie ein klugverwandter Fleiß
173
Mit dieser Wunderkunst und vielem Ruhm erfreute.
174
Was
175
Was
176
Das macht die Künstler noch bey aller Welt zum Wunder.
177
Du edles Kleeblatt! würde nur,
178
Auf der so loberfüllten Spur,
179
Dein großes Beyspiel noch der trägen Deutschen Zunder!

180
Wie Weiß, der Orpheus unsrer Zeit,
181
Eh er die Zauberlaute rühret,
182
Mit ungemeiner Achtsamkeit
183
Der Seyten Klänge prüft, und durch die Töne führet;
184
Er faßt die Wirbel, horcht und stimmt,
185
Bis er den Mishall nicht vernimmt,
186
Der anfangs sein Gehör durch falschen Laut verletzet;
187
Die Rechte läuft durch manchen Gang,
188
Bis ihm ein fehlerfreyer Klang,
189
Das zarte Meisterohr mit reinem Ton ergetzet.

190
So, dünkt mich, seh ich euch, entbrannt,
191
Ihr ewig werthen Künstler! sitzen,
192
Und durch den Stahl in kluger Hand
193
Viel Seiten voller Schrift in glatte Tafeln schnitzen.
194
Die Müh ist groß, der Vortheil schwach:
195
Drum sinnt und denkt ihr eifrig nach,
196
Ihr bessert, putzt, vergleicht und ziert die festen Zeilen.
197
Bald trennt ihr Wort und Sylben ab;
198
Zuletzt muß ein gevierter Stab
199
Aus starrendem Metall metallne Lettern feilen.

200
Nun folgt ein Stämpel, dessen Schlag
201
In Kupfer seinen Abdruck leget;
202
So kömmt die Mutter an den Tag,
203
Die ihr vertieftes Bley in tausend Söhne präget.
204
Ein Zeug, aus Eisen, Bley und Zinn,
205
Läuft durch den schnellen Guß dahin,
206
Wo sich des Vaters Kraft in schönen Zügen weiset.
207
So tritt der Lettern Heer ans Licht,
208
Durch deren Erzt man lauter spricht,
209
Als uns das Alterthum von Stentors Stimme preiset.

210
Wie war dir, starrendes Paris,
211
Du stolze Pflegerinn der Künste,
212
Als
213
An Schönheit wunderbar, mit mäßigem Gewinnste?
214
Die Gleichheit machte dich verwirrt:
215
Kein Punct ist falsch, kein Buchstab irrt;
216
Und ein so leichter Preis kann solch ein Werk bezahlen!
217
Wie geht es zu? Wer schreibt so schön?
218
Ein Zaubrer scheint ihm beyzustehn:
219
Unmöglich kann ein Mensch so gleich, so schleunig malen!

220
So dachtest du, betrogne Stadt;
221
Doch List und Argwohn ward beschämet.
222
Die Kunst, die
223
Hat Deutschlands Witz gezeigt, und deinen Stolz gelähmet.
224
Nun geh, und forsch, o eitles Land!
225
Was deines Volkes Fleiß erkannt,
226
Und komm, die seltne Kunst mit unsrer zu vergleichen.
227
Umsonst! der Seidenweber Fleiß,
228
Der Orgeln Bau, dein ganzer Preis,
229
Wird nimmermehr das Lob der Druckerkunst erreichen.

230
Ihr Deutschen! folgt dem Beyspiel nach,
231
Euch lockt der Ahnen Fleiß und Glücke:
232
Erweist, zu eurer Lästrer Schmach,
233
Daß Witz und Einfall noch die Allemannen schmücke.
234
Nur kühn gewagt! wer zaghaft bebt,
235
Hat nie was Treffliches erstrebt:
236
Beherzter Streiter Haupt erlangt nur Siegeskronen.
237
Wo nicht, so putzt der Alten Kunst,
238
Auch dieß erwirbt so Ruhm als Gunst,
239
Und wird den Fleiß weit mehr, als fremde Thorheit lohnen.

240
Wie ist mir? sing ich tauber Luft?
241
Will mich Germanien nicht hören?
242
Kann nichts, womit man Träge ruft,
243
Die lang gewohnte Ruh des faulen Schlummers stören?
244
Auf! edles
245
Auf! mache du der Welt bekannt,
246
Daß wahres deutsches Blut in deinen Adern walle;
247
Daß dir der Deutschen Eigenthum
248
Weit mehr, als fremder Völker Ruhm,
249
Dein eignes Vaterland mehr, als die Welt, gefalle.

250
Du hast auch Grund! Natur und Zeit,
251
Und Glück und Kunst hat dich erhoben;
252
Daß deinen Werth schon weit und breit,
253
So weit Europa reicht, entlegne Völker loben.
254
Des Himmels Vorsicht ist dir hold,
255
Und läßt der Zeiten altes Gold,
256
Durch
257
Was sonst dein
258
Stellt itzt sein
259
Und dieses Glück soll dir auf späte Zeiten währen.

260
Er liebt den treuen Unterthan,
261
Und haßt nicht seiner Länder Freude:
262
Dem Handel schafft Er freye Bahn,
263
Schützt Pallas und Apoll, und kennt und liebt sie beyde.
264
Auch selbst im Strafen zeigt Er Huld,
265
Kann zitternder Verbrecher Schuld,
266
Mit Großmuth übersehn und Feind und Neid besiegen.
267
O
268
Wo hat ein Prinz so königlich,
269
Als Du bereits gethan, den neuen Thron bestiegen?

270
O Vaterland! wie dringt dein Heil
271
Mir jetzt durch Sinnen und Geäder!
272
Mein Herz nimmt selbst an allem Theil,
273
Drum stockt vor reger Lust auch Einfall, Hand und Feder.
274
Was sag ich viel? Dein Wohlseyn steigt,
275
Da sich dieß
276
Das seinen holden Stral schon Land und Stadt gewiesen.
277
Sein Einfluß wirkt mit schneller Kraft:
278
Ist hier das Schweigen fehlerhaft;
279
So wird doch, was Er thut, noch viel zu schwach gepriesen.

280
Genug, erfreute Pregelstadt!
281
Laß deine Musen besser singen,
282
Und durch ein unzerstörlich Blatt,
283
Dem
284
O lebte Pietsch, dein Maro, noch!
285
Wie froh würd seine Clio doch
286
Das Wachsthum deines Glücks durch hohe Lieder ehren:
287
Vorjetzt laß nur mit froher Brust,
288
Auch außer Deutschland, deine Lust,
289
Von der erfundnen Kunst der Druckerpressen hören.

290
Dein Reußner selbst kann jetzt zugleich,
291
Ein hundertjährig Fest begehen,
292
Seit sein Geschlecht das Musenreich
293
Bemüht und eifrig war durchs Drucken zu erhöhen.
294
Freund! der Du Gott und Menschen dienst,
295
Und selbst an Kunst und Wissen grünst,
296
Nach alter Drucker Art, die selbst den Pindus kannten;
297
Blüh stets auf Kind und Kindes Kind!
298
Bis einst die Wesen Menschen sind,
299
Die unsre Tage nur die späte Nachwelt nannten.

300
Auf! eifre Sachsens Künstlern nach,
301
Die sich der Barbarey entrissen;
302
In deren Joch, der Zeit zur Schmach,
303
Die edle Kunst sich jüngst verächtlich schmiegen müssen.
304
Sieh unsers Breitkopfs Schriften an;
305
Der öffnete zuerst die Bahn,
306
Und trotzet itzt bereits der Elzevirer Pressen.
307
O folg ihm nach! so wird die Welt,
308
Die einst auf schöne Bücher hält,
309
So wenig Dich, als Ihn, aus Dankbarkeit vergessen.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

Einstellungen

    Text teilen & herunterladen

    PDF-Export

    Arbeitsblatt zur Interpretation herunterladen

  • Äußere Form

  • Sprachlich-inhaltliche Analyse

  • Voller Zugriff auf Textopus

    • Interaktive Analyse von über 65.000 Gedichten und über 700 Dramen

    • Zugriff auf mehr als 400 Rezitationen und hilfreiche Epochenübersichten

    • Mit Aufdeckfunktion zum Selbstlernen von Stilmitteln, Kadenzen, Metrum u. v. m.

    Textopus App

    Textopus-App

    € 4,99/Jahr
    In-App-Kauf
    Apple App StoreGoogle Play Store
    Klett Digitale Unterrichtsassistenten

    Für Lehrkräfte

    Kostenlos in ausgewählten Digitalen Unterrichtsassistenten der Deutsch-Lehrwerke des Ernst Klett Verlags
    Deutsch kompetent

Johann Christoph Gottsched
(17001766)

* 02.02.1700 in Königsberg, † 12.12.1766 in Leipzig

männlich, geb. Q116207795

deutscher Gelehrter, Sprachforscher und Schriftsteller

(Aus: Wikidata.org)

Textopus kann Fehler machen. Überprüfe die Informationen. Teils KI-gestützt. Siehe Hinweise zur möglichen Fehleranfälligkeit.