Seht! Babel wankt, und sinkt, und fällt

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Johann Christoph Gottsched: Seht! Babel wankt, und sinkt, und fällt Titel entspricht 1. Vers(1733)

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Seht! Babel wankt, und sinkt, und fällt,
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Daß Grund und Catacomben beben;
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Nun kann der Kreis der hart geplagten Welt
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Sein sorgenfreyes Haupt erheben.
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Der sieben Berge Glanz und Pracht
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Versinkt in Schutt und Graus und Nacht,
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Die Metze schmeißt den Zauberkelch in Stücken:
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Ha! stolzes Weib, nun wirst du dich
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Nicht mehr so frech und lästerlich
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Durch den ergeizten Putz der reichsten Buhler schmücken.

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O! welch ein Heulen und Getümmel
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Erhebt das Reich der Finsterniß!
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Dort fliegt ja noch der Engel durch den Himmel,
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Der uns aus solchen Schatten riß.
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Man hört die Jubelstimme schallen:
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Gefallen ist die große Wunderstadt!
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Die durch den Wein der Hurereyen,
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Bey List und Zwang und Schmäucheleyen,
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Die Völker aller Welt bisher bezaubert hat.

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Gestürztes Rom! Wo ist nunmehr
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Des Thieres große Macht auf Erden?
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Welch Königreich wird künftighin so sehr
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Verführt, bestrickt, bezaubert werden?
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Wer nimmt dein schnödes Zeichen an;
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Da die den Schandfleck abgethan,
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Die sonst dieß Maal mit Stolz und Eifer trugen?
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Nur weg damit von Stirn und Hand!
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Des Himmels Zorn ist schon entbrannt
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Auf alle, die sich sonst zu deiner Rotte schlugen.

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Wie dort vom Klange der Posaunen
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Ganz
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Bey
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Schloß, Thurm und Bollwerk sinken sah;
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Man läßt ein Feldgeschrey erschallen,
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Und seht, so Thor als Mauren fallen;
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Wiewohl kein Mensch die Hand daran gelegt:
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So fällt auch
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Bloß durch ein kräftiges Getöne
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Des ewigstarken Worts, das Erd und Himmel trägt.

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Geht aus, aus der verbannten Stadt,
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Erlöste! flieht aus Babels Thoren!
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Des Gräuels Wust, dem sie geopfert hat,
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Hat Ansehn und Gewalt verlohren.
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Berühret nichts, was sie geweiht;
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Es ist der Afterheiligkeit
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Verworfne Frucht und Misgeburt zu nennen;
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Des Aberglaubens blinde Brut
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Mag, wie sie gern im Dunkeln ruht,
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Sich in Aegyptens Nacht von Gosens Sonne trennen.

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Was siehst du doch in deinen Zimmern?
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Was siehst du, finstrer
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Was hilft es dir, daß tausend Lampen schimmern,
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Da keine dich erleuchten kann?
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Wie lange soll auf den Altären
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Das trübe Licht der Kerzen währen,
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Das aller Welt des Irrthums Leitstern war?
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Hinaus mit dem verwünschten Scheine!
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Der Wahrheit heitrer Stral alleine
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Vertreibt die Finsterniß und macht die Kirche klar.

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Aus dir, gepriesnes Sachsenland!
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Entspringt das Licht der reinen Lehre.
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Du hast das Tocht des Glaubens angebrannt,
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Das sonst fast gar erloschen wäre.
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Aus deinen Mauren,
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Entsteht das unerhörte Werk:
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Die
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Die Engelsburg erbebt vor dir;
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Der Riegel bricht, es springt die Thür;
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Es wanket Grund und Dach und Pfeiler und Gewölbe.

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Den Tag soll keine Zeit vergessen,
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Als dort, auf seinem Kaiserthron,
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Der fünfte
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Die holde Majestät der Blicke
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Verspricht Germanien ein Glücke,
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Dem keines gleicht, davon es sonst geblüht;
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Indem er zwar auf Lorberreiser,
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Doch auf den Glauben auch mit heiterm Geiste sieht.

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Ihr Fürsten! auf! denn euer Mund
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Muß itzt den ganzen Weltkreis lehren.
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Hier thut getrost des Glaubens Inhalt kund;
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Nord, Ost und Westen wird euch hören.
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Seyd keck und voller Freudigkeit,
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Ihr sprecht hier für die Christenheit;
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Vollendet dann, wozu euch Gott erkohren.
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Durch euch muß hier ein Werk geschehn,
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Dazu die Vorsicht euch ersehn,
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Bevor euch die Natur ans Licht der Welt gebohren.

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Es schützt euch Ansehn, Stand und Würde,
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Gewalt und Abkunft, Volk und Land;
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Der Fürstenhut und die Regentenbürde
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Hat euch ja nicht den Muth entwandt.
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Das Schwert umgürtet euch die Lenden,
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Ergreift es mit beherzten Händen,
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Vertheidigt euch, dafern man euch verletzt.
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Seyd fertig, Blut und Haupt zu wagen!
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Denn hier sein Leben feil getragen,
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Ist christlicher, als Gott der Ruhe nachgesetzt.

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Ihr thuts. Die Wahrheit steht euch bey,
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Ihr kämpft, und siegt, und triumphiret.
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Der Feinde Wuth und wüste Raserey
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Hat eure Großmuth nicht gerühret.
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Euch dankt das frohe Lutherthum!
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Euch giebt die halbe Welt den Ruhm!
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Euch wird man noch nach tausend Jahren ehren!
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Euch preiset auch dieß Lied;–- Doch nein!
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Weil Ehre, Dank und Preis allein
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Dem Vater alles Lichts im Himmel zugehören.

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Wer kennt nicht
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Die beyderseits, bey diesem Ungeheuer,
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Ihr Haupt gewagt, und nichts gescheut.
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Wenn jener brannte, dieser dämpfte;
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Der eine löwenmüthig kämpfte,
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Der andre stets auf Friedenspuncte sann:
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Wer hats so weislich angefangen,
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Erdacht, beschlossen und verhangen,
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Daß ein so widrig Paar dennoch zuletzt gewann?

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Dort trotzt ein fester Heldenmuth;
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Hier bebt ein halbverzagter Glaube:
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Dort spottet man der ärgsten Feinde Wuth;
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Hier kriecht die Blödigkeit im Staube
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Die Eintracht sah der Zwietracht gleich:
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Sie störten beyde Babels Reich,
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Theils durch Gewalt, theils durch ein kluges Weichen.
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Gott selbst! Gott selbst hat das versehn!
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Nur dergestalt konnt es geschehn,
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Das vorgesteckte Ziel der Schlüsse zu erreichen.

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Kein Mensch, so weit sein Witz auch langet,
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Langt hier mit seiner Vorsicht zu.
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Wer trieb das Werk, damit itzt Zion pranget,
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O höchste Weisheit! sonst als du?
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Aus tausend wundervollen Werken,
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War leichtlich Hand und Kraft zu merken,
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Die alles trieb, bedacht, erhielt und that.
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Beschämte Spötter! weicht zurücke,
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Ihr seyd zu schwach; drum kehrt die Blicke
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Auf eurer Einfalt Trost, den eiteln Bilderstaat.

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Fallt nieder, murmelt, schlagt die Brust,
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Zerstoßt die Stirn, erzwinget Zähren,
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Zerpeitscht den Leib, dem Heiligen zur Lust;
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Er wird sich schon geneigt erklären.
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Küßt hundertmal ein faules Bein,
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Den schnöden Raub vom Rabenstein,
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Den der Betrug in Gold und Glas geschoben;
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Vergöttert Lumpen, Asch und Koth,
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Die man für Krankheit, Schmerz und Tod,
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Zur Panacee bestimmt und heilig aufgehoben.

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Hängt Kutten um, erhandelt Messen,
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Zieht Glocken, räuchert, bethet an,
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Schlagt Kreuzer vor, enthaltet euch vom Essen,
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Zeigt, daß die Andacht hungern kann.
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Noch mehr: manch Gaukelspiel erscheine,
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Der Mutter Gottes Auge weine.
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Es fließe dort das Blut vom Januar.
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Was hilfts? bey tauber Götzen Ohren
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Ist Seufzen und Gebeth verlohren;
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Denn todtes Holz und Stein nimmt keiner Ehrfurcht wahr.

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Sagt, läßt sich noch kein Helfer sehn?
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Erscheint kein Heiliger auf Erden?
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Will
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Noch nicht gerührt, nicht günstig werden?
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Umsonst! Ein lahmer
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Ist, statt der Himmelsbürger da?
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Iberien heckt seinen neuen Orden.
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Der stützet
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Der zeucht das Thier aus seinem Pfuhl,
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In den es schon gestürzt und fast vergraben worden.

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Wie sonst durch Sonnenschein und Regen,
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Bey angebrochner Frühlingszeit,
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Der Gärten Pest, die ganz erstarrt gelegen,
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Die schnöde Raupenbrut gedeiht;
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Sie kriecht aus ihrem engen Neste,
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Und breitet sich durch Laub und Aeste,
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Auf jedes Blatt, auf alle Knospen aus,
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Und kehrt durch ihr verwägnes Wüthen,
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Den Schmuck der hoffnungsvollen Blüthen,
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Ja Stengel, Zweig und Stamm in Abscheu, Wust und Graus.

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So wuchs auch die beschorne Schaar
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Der kaum entstandnen
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Und fraß darauf, so bald sie zeitig war,
180
Der Königreiche Mark und Güter.
181
Europa wird ihr unterthan;
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Ein Heer, das niemand zählen kann,
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Beschwert den Kreis der überschwemmten Erden.
184
Nunmehr ist weder Hülf noch Rath!
185
Es haßt und scheut sie Fürst und Staat,
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Wiewohl, es ist zu spät davon befreyt zu werden.

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Weh euch! ihr armen Protestanten,
188
Weh euch! denn die Gefahr ist groß.
189
Flieht Haab und Gut, gleich Mördern und Verbannten;
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Wo nicht, so kehrt in
191
Auf euch ist ihre Wuth erhitzet,
192
Ihr tückerfülltes Auge blitzet,
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Sie drohen euch mit Flammen, Strick und Stahl!
194
Der Untergang ist euch geschworen;
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Ihr fleht umsonst, ihr seyd verlohren!
196
Es donnert schon in

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Nein! Zion soll und wird bestehn,
198
So lange Mond und Sonne scheinen.
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Doch Babels Macht muß endlich untergehn;
200
Und sollten alle Mönche weinen.
201
Es droht ihm dort in
202
Ein weiser Held, der seine Rechte schützet.
203
Nur frisch gewagt! Das
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Hat seinen Donner weggethan,
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So daß kein Bannstral mehr auf Feind und Ketzer blitzet.

206
Dort, wo die Welt im Eise wohnet,
207
Blüht auch das Evangelium.
208
Da, wo der Dän und Schwed und Preuße thronet,
209
In Chur- und Liefland herrscht sein Ruhm.
210
Ein Theil der Reußen und Sarmaten,
211
Ein Theil von Stambols weiten Staaten,
212
Halb Deutschland, Schweiz und Holland nimmt es an.
213
Pannonien, die Britten, Schotten,
214
Virginier und Hottentotten,
215
Sammt Coromandels Volk sind ihm schon zugethan.

216
O! möchte seiner Lehren Blitz
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Der Länder Ueberrest durchdringen;
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Und überall der Pfaffen Aberwitz,
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Des Aberglaubens Macht bezwingen!
220
O müßte noch der Theil der Welt,
221
Den
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Den hellen Glanz der Wahrheit einst erblicken!
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O sollt auch jenes Südenland,
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Das kein
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Die Tempel durch den Dienst des wahren Gottes schmücken!

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Wie ist mir? meiner blöden Blicke
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Geschwächter Stral verstärket sich.
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Wie wohl ist mir! Ein günstiges Geschicke
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Erhört den Wunsch und tröstet mich.
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O welch ein Schauplatz läßt sich sehen!
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Denn was noch künftig soll geschehen,
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Wird mir entdeckt, und stellt sich völlig dar.
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O süßer Anblick! schöne Zeiten!
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Ich seh, ich sehe schon vom weiten,
235
Was jedermann gewünscht, was kaum zu hoffen war.

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Ich sehe schon den
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Die Herrschaft geistlicher Tyrannen,
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Mit Muth und Kraft aus dem gedrückten
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Aus ganz
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Ich sehe Tempel und Altar,
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Und Mönch und Pfaffen in Gefahr,
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Den Bilderdienst, das Fegefeuer schwinden.
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Kein Pabst ist mehr, kein Cardinal;
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Der Klöster ungeheure Zahl,
245
Die Wust und Staub bedeckt, ist gar nicht mehr zu finden.

246
Die Wahrheit herrscht und triumphiret,
247
Sie hat der Lügen Schwarm gedämpft;
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Der Sonnenstral, der ihre Scheitel zieret,
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Das Reich der Finsterniß bekämpft.
250
Man sieht bey ihren Reichsgenossen,
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Die schönsten Tugendzweige sprossen,
252
Die stetig blühn, stets voller Früchte stehn:
253
Der Thorheit Samen ist verdorben,
254
Die Brut der Laster ausgestorben,
255
Und ihr erwünschter Thron soll niemals untergehn.

256
Erscheine bald, du güldne Zeit!
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Beschleunigt euren Lauf, ihr Tage!
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Daß einst die Welt, mit froher Dankbarkeit,
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Von unsrer Wünsche Nachdruck sage.
260
O wäret ihr schon itzo da!
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O! wären wir euch schon so nah,
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Als unser Herz es wünschet und begehret!
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Das Pabstthum wäre schon verbannt,
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Der Muselmann ganz unbekannt,
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Der Jud und Heide selbst zu Zions Gott bekehret.

266
Die Wälschland längst den Fall gedräut,
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Verdoppelten die flammenreichen Düfte,
268
Bey Zions erster Jubelzeit.
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Der Zunder tiefverborgner Schläuche
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Zerriß der Erden hohle Bäuche,
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Und öffnete der Berge wüsten Schlund;
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Er drohte Babel zu verwüsten,
273
Und that dem Sitz des
274
Schon dazumal die Glut der Rache Gottes kund.

275
Zwar itzo schont des Himmels Huld,
276
Auch seiner Wahrheit tolle Feinde.
277
Die Langmuth hat mit ihrem Trotz Geduld,
278
Und schützt indessen ihre Freunde.
279
Doch wacht dereinst sein Eifer auf,
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So wird sein Arm der Bosheit Lauf,
281
Mit leichter Müh, durchaus zu hemmen wissen.
282
Alsdann wird Trotz und Widerstand
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Vor solcher starken Allmachtshand,
284
Wie Dampf, in reiner Luft, gar bald verschwinden müssen.
285
Herr! der du einst das schnöde Toben
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Des unbekehrten Sauls besiegt;
287
Durch Blitz und Ruf sein Schnauben aufgehoben,
288
Womit er dich zuvor bekriegt:
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Ach! strale doch mit hellem Lichte
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Auch Zions Feinden ins Gesichte,
291
Bis ihre Wuth von deiner Gnade weicht;
292
Bis Tyger, Lämmer, Scorpionen,
293
Und Tauben bey einander wohnen,
294
Und deiner Weisheit Schluß den vollen Zweck erreicht.

295
Dort fängt bereits der Orient
296
Die Wissenschaften an zu lieben;
297
Die doch bisher nur bloß der Occident,
298
Europens bester Theil, getrieben.
299
Der
300
Vergißt der alten Barbarey,
301
Und sucht und liebt den Flor der freyen Künste.
302
So giengs auch hier, eh
303
Verstand und Witz macht Völker zahm,
304
Und jede Kunst gereicht dem Glauben zum Gewinnste.

305
Verschonet doch, ihr rauhen Zeiten!
306
Verschonet doch dieß schlechte Blatt;
307
Der späten Welt, wo möglich, anzudeuten,
308
Was man von ihr gehoffet hat.
309
Ihr neuen Völker! werft die Blicke
310
Auf unser Alterthum zurücke;
311
Ahmt unsrer Lust und Jubelfreude nach:
312
Ja übertrefft uns, wenn ihr könnet.
313
Vieleicht wird euch das Glück gegönnet,
314
Die Frucht gereift zu sehn, so itzt die Knospen brach.

315
Es herrscht itzt
316
Der selber Zions Rechte schützet.
317
In Pohlen herrscht ein sächsischer
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Der Zions Mauren oft gestützet.
319
Der große
320
Besitzt der Preußen Königsthron,
321
Und Brandenburg, die Freystadt der Verbannten.
322
Hannovers Chur und Engelland
323
Regiert
324
So stark ist euer Schutz, ihr sichern Protestanten!

325
Wie lob ich
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Wie
327
Wie
328
Dich,
329
Genug; die müden Seyten schweigen.
330
Der Wahrheit sey dieß Lied ganz eigen,
331
Und allem dem, so ihren Fortgang liebt;
332
Dir, Herrscher dieser Welt, vor allen:
333
O welch ein Glück! wenn dirs gefallen,
334
Was hier die Poesie zum Jubelopfer giebt.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Johann Christoph Gottsched
(17001766)

* 02.02.1700 in Königsberg, † 12.12.1766 in Leipzig

männlich, geb. Q116207795

deutscher Gelehrter, Sprachforscher und Schriftsteller

(Aus: Wikidata.org)

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