Andrer Vater deutscher Lieder

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Johann Christoph Gottsched: Andrer Vater deutscher Lieder Titel entspricht 1. Vers(1733)

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Andrer Vater deutscher Lieder,
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Edler
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Komm, erneure doch den Ton
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Deiner edlen Laute wieder!
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Hast du
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Und die wilde
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Ja die
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Was die Kunst der Musen sey;
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O so stimme, wie vorzeiten,
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Meiner Zither schlaffe Seyten.

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Stund nicht Liefland halb vernarret?
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Stutzte nicht der kalte Belt?
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War die halbe Norderwelt,
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Bis zur
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Deines hohen Geistes Feuer
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Schmelzte Rußlands tiefsten Schnee;
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Ja das Eis ward endlich theuer
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An der runden
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O wo ist von deinen Trieben
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Die verglimmte Glut geblieben.

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Eben die beschäumten Wellen,
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Deren Spiel ich itzo bin,
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Sah ja dein gesetzter Sinn
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Vormals zu den Wolken schwellen.
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Aber wenn sie rauschend rollten,
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Und durch ihrer Fluthen Fall
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Deine Lieder dämpfen wollten,
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Dämpfte
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Wenn sie dich von weiten hörte.

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Sagt, ihr blaulichten
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Warum hört ihr mir nicht zu?
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Warum wollt ihr meine Ruh
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Nicht so wohl, als
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Doch ich kann es leichtlich merken:
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Könnt ich nur mein Seytenspiel
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Recht nach seiner Laute stärken,
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Die euch damals wohlgefiel;
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Würdet ihr zu meinem Dichten
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Williger die Ohren richten.

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Raast denn, raast, ihr Wasserwogen!
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Spritzt und schäumet noch so viel;
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Mein verwerflich Seytenspiel
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Ist mit eigner Hand bezogen.
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Wälzt euch, ihr gesalznen Hügel!
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Schwemmt mein Schiff durch Sturm und Wind,
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Dessen ausgespannte Flügel
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Eure nasse Nachbarn sind;
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Aber endlich legt euch wieder,
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Und vernehmt auch meine Lieder.

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Ich besinge mit Vergnügen
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Mein verlaßnes Vaterland,
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Wo ich an
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Den Parnaß zuerst bestiegen;
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Der des Pregels breiter Rücken
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Alle Länder zinsbar macht;
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Und wo mit geübten Zungen

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Dann erheb ich, ausser Preußen,
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Sachsens schöne Lindenstadt,
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Und das glückerfüllte Meißen.
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Etwas besser ausgespielt,
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Und im Chore der Poeten
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Manches Kenners Lob erzielt;
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Als von
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Mir ein Heldenlied gerathen.

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Nebst der klugen
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Wo ich mich bisher befand,
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Rühm ich auch den Weichselstrand,
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Und die Anmuth meiner Schönen;
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Meiner dichtenden
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Welche mich so stark gerührt,
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So viel Geist und Witz erwiesen,
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Als ich irgendwo gespürt;
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Und durch angenehme Sitten
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Mir zuerst das Herz bestritten.

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Theurer
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Dessen Gruft noch Danzig ehrt,
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Hast du meinen Wunsch erhört,
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So wirst du mir eins verstatten.
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Sang dein süßes Rohr vorzeiten,
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Von der langen
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O so rühr itzt meine Seyten,
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Auf mein Licht,
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Auf mein Leben,
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Die mich neulich überwunden.

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Sie verdients mit allem Rechte,
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Sie, die Geist und Schönheit hat,
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Daß sie dein unsterblich Blatt
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Auf die späte Nachwelt brächte.
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Doch, was braucht sie fremder Werke
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Zum Gewinnst der Ewigkeit?
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Ihres eignen Griffels Stärke
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Trotzt schon der Vergessenheit.
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Könnt ich ihr nur auch entrinnen,
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Furstinn deutscher

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Ist mir recht? die stolzen Wellen
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Legen sich mit ihrer Wuth;
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Und der Tiefen müde Fluth
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Höret auf so sehr zu bellen.
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Die begierigen
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Geben auf mein Singen acht,
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Weil der Namen meiner Schönen,
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Jeden Ton ganz lieblich macht.
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Seht doch, wie sich die
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Scherzend um mein Schifflein baden!

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Ach! entzückst du auch die Winde,
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Schönste! warum strafst du mich?
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Warum zürnst du, daß ich dich
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Witzig, schön und artig finde?
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Soll ich blinder, als die Fluthen,
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Tauber, als die Stürme, seyn?
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Ist mir das wohl zuzumuthen?
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Selbst die Wahrheit spricht ja: Nein.
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Warum soll ich denn im Schreiben
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Gegen dich ganz frostig bleiben?

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Warum kannst du es nicht leiden,
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Daß mein Schiff die Hoffnung heißt?
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Soll denn mein getreuer Geist
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Deinen Wohnplatz ewig meiden?
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Warum soll ich doch nicht hoffen?
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Steht entweder meinem Bort
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Danzigs Hafen nicht mehr offen?
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Oder sperrst du selbst den Port?
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Nein! Die Hoffnung und mein Glücke
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Führt mich doch dereinst zurücke.

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Aendre künftig die Befehle,
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Zwinge meine Regung nicht.
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Schilt nicht, daß ich dich, mein Licht!
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Unter große Seelen zähle.
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Ueberlaß mich nur den Trieben,
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Die du selbst in mir erweckt:
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Denn soll ich den Werth nicht lieben,
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Den dein Wesen mir entdeckt;
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O so wird noch einst auf Erden
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Alles Lieben strafbar werden.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Johann Christoph Gottsched
(17001766)

* 02.02.1700 in Königsberg, † 12.12.1766 in Leipzig

männlich, geb. Q116207795

deutscher Gelehrter, Sprachforscher und Schriftsteller

(Aus: Wikidata.org)

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