Schöne des Mays begeisterte sie, in des Griechen

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Friedrich Gottlieb Klopstock: Schöne des Mays begeisterte sie, in des Griechen Titel entspricht 1. Vers(1782)

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Schöne des Mays begeisterte sie, in des Griechen
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Tage zurück sich zu dichten; und ihr Spiel war
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Manches jener Olympiaden,
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Welches verschwand, und noch ist!

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Manches, was Freud' in Tempe einst war, was in Elis
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Palmen erwarb durch den Wettlauf und durch Lieder:
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Hergang auch aus Homers Gesängen
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Zauberten sie bis zu sich.

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Jetzo umgab sie heiliges Graun in dem Tempel Delphi.
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Da sass auf dem Dreyfus, von des Lorbers
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Opferdufte bewölkt, die schöne
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Priesterin, sträubendes Haars,

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Feurig den Blick; und Antwort erscholl dem Befrager.
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Aber nun hob sie mit Eil sich von dem Dreyfuss.
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Komt, ihr sehet ihn leer, und jetzo
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Fraget die Priesterin euch!

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»gehen wir nicht vielwegig zurück? und wie lange
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Dauret es noch, dass, verwildert in der Irre,
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Wir uns lächeln? dass wir den Krebsgang
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Träumen zu Geniusflug?

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Werden wir nicht noch kennen die weise Vollendung
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Griechischer Kunst? und den Ausschmuck in der neuern?
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Nie gewahren, wie hoch der Wage
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Vollere Schale sich hebt?

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Sondern noch einst vom Schönen die Art, des Bewunderns
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Müde, was all vor Bezaubrung in der Art sey?
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Schönheit giebt das Gesetz! zu Ausart,
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Wenn sie nicht huldigt, wird Art.

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Wenn er verkent den Lorber, der mehr dem Dictator
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War, wie Triumph; wird zur, Ahndung ihm nicht Scham glühn?
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Denn wen nant' ich! so gross war Zesar,
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Dass er nur Brutus nicht glich!

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Sehn wir nicht einst, wo gleichen sich darf, wer nur nachahmt,
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Gar die Gestalt von dem Urbild noch verwahrlost,
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Der dem Griechen, da sey die vollste
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Bühne der Lächerlichkeit?

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Sehen noch einst, wo gleichen sich darf, wer nur lernet,
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Gar den Erguss des Erfinders noch mit Schlamm trübt',
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s' Kind dem Manne, da rag's von hohen
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Ohren, nicht leerer, hervor?

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Wird sich der Schwatz nie enden, der Philosophie heisst?
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Werden dafür die Ergründung, wo nicht Abgrund
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Ist, Stillschweigen an ihm das Haupt nie
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Heben, und herschende seyn?

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Klimmen wir nie hinauf zu der Höh, wo nur wenig
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Wahres, hier Spross, da Beschatter, dem Orkan steht,
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Und wohin du dem dichtverwachsnen
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Wald' ohne Blut nicht entrinnst?

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Wenn sein Gesetz, sein Leben hinab vor dem Richtstuhl
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Herscher, er selbst durch ein neues noch verurtheilt;
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Ehrt' ihn da nicht zu spät die reinste
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Ehre der Obergewalt?

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Sank er nur hier? Noch wirket es fort; wird wie Waldbrand
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Lang' es noch glühn, das Verkennen, das Verspotten
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Seiner Deutschen, und ach des Glaubens?
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Zauderer gruben den Brand

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Lässiges Arms ab, lehnten sich oft auf den Spaden,
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Drangen nicht tief: und so kam's denn, und hinüber
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Leckt' es über den Kindergraben,
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Lodert' in andres Gebüsch.

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Sieht er so scharf, wie uns Neuern es gleisst, die erstaunten,
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Einen, wie ihn, auf dem Throne zu erblicken?
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Zeigt, wenn fester Entschluss das Herz ihm
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Stählet, der Stolz ihn entflamt,

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Tiefe diess auch des Denkens? diess etwa den Geist auch
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Dess, der nicht erbt die Beherschung, die schon da ist;
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Nein, Beherschung entwirft, ein Zesar,
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Wandelt in That den Entwurf?

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Oder gar dess, der denkender forscht, und nicht misstrent
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Gutes, und Geist? nicht um Land spielt mit des Bürgers
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Leben, da sich nicht thört, nicht wähnt, Ruhm
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Wasche vom Würfel das Blut?

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Ehre wüsch' ab das schreckliche Blut? Sie verewigt's!
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Und ist es dann, wenn das Heer halb ins Gefild strömt,
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Nur unschuldig? nicht auch, wenn Bäche
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Rinnen, das Fähndel nicht droht?

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Rannen nicht viel der Bäche, da sie, die Erobrung
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Raste? nicht mehr, da Erfolg war, was Erfolg seyn
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Musste, Krieg, der beynah stets trächtig,
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Schlacht dann, und Seuche dann warf?

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Lorber des Führers dorret nicht weg, wenn ein Krieg auch
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Vor dem Gericht der Aurele, sich zur Schmach, steht:
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Doch die strahlendste Feldherrngrösse
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Schaffet den Scheusal nicht um!

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Schön ist, und gut der Spruch des Gerichts der Aurele,
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Weise: Kein Krieg kann gerecht seyn, so den tiefen
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Grund legt ewiges Kriegs. Betüncht ihn,
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Gleisst ihn; er wird nicht gerecht!

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Gränzet es weit, das blutige Recht; nicht die Nothwehr
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Hab' es allein! die Veredlung des Jahrhunderts
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Sey euch Schwärmenden nichts, Throngottheit
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Alles; er wird nicht gerecht!

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Friede beascht jetzt schlummernde Glut: doch Erobrung
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Wird nicht verziehn! und so bald sich mit der Zeiten.
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Wechsel wirbelt ein Sturm; verfliegt die
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Asche, wird Flamme die Glut!

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Sah er vielleicht allein nicht vorher, was vor Aller
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Aug in der Fern unverhüllt lag, der Erobrung
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Jammererndte? nicht hundertfältig
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Sprossen Gebein aus Gebein?

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Himmel! er sah's, und that doch, er that, was Entsetzen
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Herschenden ist, die des Volkes, und die eigne
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Majestät nicht entweihn, er that es,
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Streute die schreckliche Saat!

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Tempe umrauscht sie wieder; doch geht die erhabne
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Priesterin, nur in der Reih mit, will des Tanzes
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Nicht, ist trübe, wiewohl den Flöten
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Echo gelehriger horcht;

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Frohes Gelüft die Staude beweht, und sein Leben
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Hauchet, was sprosst, und sein Leben, was der Blumen
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Kelche füllet; zuletzt entlasten
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Diese Gedanken ihr Herz:

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Feyert die Helden! Marmor und Erzt sey der Helden
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Ewiges Maal! nicht der Marmor, und das Erzt nicht,
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Mehr belohne, die Freude weine
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Denen, die Friedrich verzeihn!

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Ach aus dem Grabe kehr' ich zurück, und mit Goldschrift
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Schreib' ich ans Maal der Erhabnen ... Die Entzückung
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Irrt mich, sie haben kein Maal! ihr Lohn sind
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Thränen! ich weine sie mit!

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Aber erscheint auch einer, dem nicht die Verzeihung
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Selige Pflicht ist, vernim du der Aurele
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Zweyten Spruch: Wer erneut, dem fluche
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Selber der Siegende nach!

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Friedrich Gottlieb Klopstock
(17241803)

* 02.07.1724 in Quedlinburg, † 14.03.1803 in Hamburg

männlich, geb. Klopstock

deutscher Autor und Dichter

(Aus: Wikidata.org)

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