Johann Friedrich Hoffman und Maria Neumann

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Simon Dach: Johann Friedrich Hoffman und Maria Neumann (1632)

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Nvn Mars auch über Pohlen
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Den kühnen Wallach sprengt,
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Auch Preussen, Raub zu holen,
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Mit strenger Herrschaft drengt,
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Nun unser Gut und Leben
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Darauff geht mit der Zeit,
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Das alles mus erbeben
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Für seiner Grausamkeit,

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Nun die Trompetten klingen,
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Das wilde Feldgeschrey,
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Die Ross' und Kugeln singen,
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Melpomene verzeih:
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Was heissest du mich geigen?
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Wer hört mein schwaches Lied?
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Heiß mich viel lieber schweigen,
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Ich bin umbsonst bemüht.

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Wo ist die Zeit geblieben
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Da mich pflag jederman
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Zu ehren und zu lieben,
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Schlug ich die Seiten an,
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Auch die berühmten Tichter,
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An die mein Nahm geragt,
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Daß auch der Erden Lichter
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Nach meinem Spiel gefragt?

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Jetzt bin ich gantz vergessen.
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Was nützt auch mein Geticht?
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Es dienet nicht zu essen,
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Es dient zu trincken nicht:
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Es taug nicht für Soldaten.
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Mir fehlt der Tyrteen Hand,
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Der vor die Spartiaten
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Mit spielen überwand.

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Auch Lesbos ward gezwungen,
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Alcee, durch deinen Klangk,
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Was Orpheus hat gesungen
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War der Odrysen Zwangk,
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Auch gab Amphions Leyer
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Den angenehmen Laut,
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Daß dadurch dein Gemäwer,
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O Thebe, ward erbawt.

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Jetzt haben unsre Seiten
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Bey weiten nicht die Krafft,
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Mars lässt sich nicht bestreiten
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Durch alle Wissenschafft:
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Ja köntt' ich auch mit streichen
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Weit über Phebus gehn,
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Kein Sebel wird mir weichen,
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Kein Feind zurückestehn:

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Wär es gethan mit singen,
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So woltt' ich überall
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Das Stal der Zeiten bringen
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Stracks in Saturns Metall.
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Der Pregel sollte werden
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Ein klarer Castalis,
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Vnd Preussen aller Erden
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Gewünschtes Paradiß.

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Weil dieß nicht kan geschehen,
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Mars muß am brete stehn,
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Sol ich der Mißgunst flehen,
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Der Tugend müssig gehn?
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Mich mit dem Kriege schützen,
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Des Glückes Sclave seyn,
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Die wehrte Zeit vernützen
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Mit müssiggehen? nein.

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Ich wil mich standhafft haltten
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An Gott und meinen Sinn,
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Die Satzung lassen waltten,
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Vnd bleiben wer ich bin,
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Wil dieses Wetters lachen,
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Ein andrer Abderiht,
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Vnd ferner Verse machen
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Von allem was geschiht.

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Der Streit muß sich doch enden,
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Man wird des wesens sat,
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Dann sol sich, hoff' ich, wenden
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Des leichten Glückes Blad,
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Mit kräfftigen Gemärcke
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Was Gold sey und nur Schein,
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Vnd wessen Tugend-wercke
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Bewehrt und besser seyn.

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Wolan mit dem bescheide,
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Herr Hoffmann, fahret fort
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Mit ewrer HochzeitFrewde,
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Ihr seht nicht an den Nord,
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Wie ungestüm er fähret,
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Hebt ewren Sinn zu Gott,
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Der Hülff und Raht gewehret,
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Wie groß auch sey die Noht.

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Bey uns auff frembder Erden
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Habt ihr es euch bisher
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Gnug sawer lassen werden,
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Kein' Arbeit ward euch schwer,
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Nichts habt ihr untterlassen,
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Euch rühmet selbst der Fleiß
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Vmb welchen bester massen
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Herr Peter Weger weis.

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Er sah euch in den Schrancken
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Der Trew und Vnschuld gehn,
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Drumb was ihr ihm zu dancken,
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Hör' ich euch offt gestehn.
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Ja unser Haupt und Leben,
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Der Churfürst, selbst hat acht
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Auff ewer Thun gegeben,
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Vnd gnädigst euch bedacht

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Anietzt bey ewren Ehren.
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Nimm, Jugend, deiner war,
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Laß dich die Weißheit lehren,
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Sey fleissig immerdar,
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Hörst du die Lust-Sirenen,
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Folg ihrer Stimmen nicht,
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Sie suchen dich zu höhnen,
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Nimm an der Zucht Bericht.

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Es wird dich nicht gerewen,
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Wer kämpfft nicht umb die Cron?
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Auch dich wird sie erfrewen
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Durch mehr als süssen Lohn:
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Hat sie euch auffgesetzet,
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Ihr wehrter Bräutgam? nein,
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Ihr werdet jetzt ergetzet
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Auff alle Müh und Pein.

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Daran muß euch nicht hindern
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Der Waffen schwere Last,
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Gott schaffet seinen Kindern
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Auch in dem Kriege Rast.
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Nur geht verliebt zusammen,
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Vertrawt euch seiner Hut,
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Entbrennt in süssen Flammen,
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Es wird noch alles gut.

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Trotz allem Vngehewer,
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Wenn Gott erretten wil!
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Dort ist das wilde Fewer
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Den dreyen Männern still,
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Vnd kan kein Haar verbrennen.
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Dergleichen Schutz und Heil
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Sollt ihr auch stets erkennen,
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Bleibt Gott nur ewer Theil.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Simon Dach
(16051659)

* 29.07.1605 in Klaipėda, † 15.04.1659 in Königsberg

männlich, geb. Dach

natürliche Todesursache | Tuberkulose

deutscher Dichter der Barockzeit

(Aus: Wikidata.org)

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