Christoff Schultz und Anna Martini

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Simon Dach: Christoff Schultz und Anna Martini (1632)

1
Dich, O Mümchen, die man schawt
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Schön, erwachsen, Jungfraw, Braut,
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Hab' ich in den ersten Tagen
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Zu der Tauff' allhie getragen,
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Wer getrawt' ihm damals mir,
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Daß ich deiner Heyraht Zier
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Würd' erleben, wahr zu sagen?

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Vnser keiner weis Bescheid
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Vmb den Außgang seiner Zeit,
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Was die Satzung mit vns mache,
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Vnsrer Noht und Wolfahrt Sache
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Vnd was künfftig werde seyn,
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Birgt des Höchsten Weißheit-Schrein
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Tieff in seinem Raht-gemache.

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Der Chaldeer Rechnung treugt,
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Stirn und Hand einsehen leugt,
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Laß dich keines Tand verführen,
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Fürwitz wil uns nicht gebüren
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Es geh' übel oder wol.
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Was mit uns geschehen sol
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Muß allein von Gott herrühren.

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Hätt' ich alle Welt gefragt,
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Niemand hätte mir gesagt
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Daß ich dieses solt' erleben,
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Als das Weh nicht war zu heben,
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Das mir in die Seiten trat,
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Vnd der besten Aertzte Raht
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Allbereit mich übergeben.

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Selbst Apollos Wissenschafft
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Wuste weder Kraut noch Krafft,
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Amor hatte dessen Schmertzen,
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Venus warff von ihr die Kertzen.
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Ich gedachte: Wirst du nicht
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Fähig seyn der Lieb und Pflicht
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Heyrähtlich-verknüpffter Hertzen?

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Warumb hab' ich mich bemüht,
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Ein Geticht, ein gutes Lied,
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Das nach diesem möchte bleiben,
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Nach der Kunst Gesetz zu schreiben?
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Güldne Geige, wo bleibst du?
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Werd' ich nicht, O meine Ruh,
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Mehr die Zeit mit dir vertreiben?

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Ja! Vnd diß hat Gott gewolt,
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Sein Verhängnüß ist mir hold,
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Schaw, itzt komm' ich her gefahren
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Nach den offt bekränckten Jahren,
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Derer, halt' ich, funffzehn sind,
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Vnd, was mehr! mit Weib und Kind,
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Vnd seh' auch dich, Jungfraw, paaren.

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Solt' ich denn nicht seyn erfrewt
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Vber solcher guten Zeit,
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Nicht den bleichen Sorgen wehren?
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Was das Hertz sucht zu verzehren,
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Aller Vnmuht, alles Weh
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Mag sich auff die wilde See
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Oder in die Wüsten kehren.

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Sey gegrüsst, O Heilgenbeil,
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Meiner Jugend gutes Theil,
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Wo ich vor, nicht ohn Belieben
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Manches Kalb hab' außgetrieben!
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Du Gedilgen auch dabey,
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Wo ich beyden Tyranney
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Hab' an manchen Baum geschrieben!

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Ja auch du nicht weit davon,
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Wermt, wo vormals Coridon
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Wehrt-muht einer Nymfen wegen,
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Die er sehr zu lieben pflegen,
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Ist verkehrt in einen Stein,
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Sie in selbtes Bächelein
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Wor er itzt noch in gelegen,

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Darumb auch sein grüner Rand
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Wermt von Wehrtmuht ist genant.
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Wo sind hin die lieben Zeiten,
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Als ihr hörtet meine Seiten?
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Wo sind hin die süssen Jahr,
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Als auch Pan so frölich war,
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Sah' er mich auch nur von weiten?

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Du berühmtes Lust-Gezelt,
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Brunnen, Stein, Gepüsche, Feld,
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Euch ist kund die Gnüg und Güte,
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Die mir regte das Gemühte,
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Was Gedanken ich erwehlt,
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Mit was Frewden ich vermählt
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Meiner frischen Jugend Blüte.

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Als ich reicher war ohn Geld
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Weder der, so aller Welt
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Den Gehorsam abgezwungen,
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Als, sobald ich was gesungen,
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Amor es bekant gemacht,
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Daß mein Thon die Mitternacht
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Längst schon damals durchgedrungen.

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Nehmt mich itzt auch günstig auff,
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Bringet alle Lust zu hauff,
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Die der Noht uns kan entladen,
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Schertzt, ihr glatten Oreaden,
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Willigt ewren Faunen ein,
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Weil die Nymphen frölich seyn
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Vnd sich in den Quellen baden.

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Alles sage meiner Ruh
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In dem kühlen Grunde zu,
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Lasst das Bächlein stärker fliessen
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Vnd mit Golde sich ergiessen,
103
Vnd das Laub von oben her
104
Für der Sonnen-glut beschwer
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Ein Gewölbe lieblich schliessen.

106
Thut mir aller massen wol,
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Macht mich Gnüg- vnd Lebens-voll
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Auff die Arbeit und die Plagen,
109
Die mich Königsberg heisst tragen,
110
Das, sobald der Tag entspringt,
111
Mir auch newe Sorgen bringt
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Auff der Sonnen liechtem Wagen.

113
Weil die Braut, das süsse Kind,
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Vnd der Bräutgam eines sind
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Durch den Priester schon verbunden,
116
Weil Cupido tausent Wunden
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Ihrem lieben Hertzen macht,
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Hymen und Dione lacht
119
Ob der Nacht gewünschten Stunden.

120
Schöne, wol bist du daran,
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Daß so ein beliebter Mann
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Dich bemüht ist heimzuführen,
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Den wir ungern hie verlieren,
124
Der gefernt von falscher List
125
Vnd die Güte selber ist,
126
Vnd den alle Künste zieren.

127
Lieb Ihn hertzlich als du thust,
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Dieß ist deiner Eltern Lust,
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Dieses wird dir Segen bringen,
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Fall und Noht und Vnglück zwingen
131
Vnd für starcke Mawren seyn,
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Wil die Mißgunst zu dir ein
133
Vnd mit deiner Wolfahrt ringen.

134
Du auch, Bräutgam, bringst dein Boht
135
Aus der wüsten Wellen Noht
136
An den Port, und bist geborgen,
137
Preussen weis dich zu versorgen,
138
Hie nun ist dein Vaterland,
139
Streckte Schlesien seine Hand
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Gleich nach dir heut oder morgen.

141
Dafür wirstu, wie ich weis,
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Gott auch opffern Danck und Preiß,
143
Seiner Heerde trewlich pflegen,
144
Nicht umb des Geniesses wegen,
145
Noch als der die Herrschaft sucht
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Vber sie mit strenger Zucht
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Vnd mit gar zu harten Schlägen,

148
Sondern mit gelindem Geist,
149
Daß du ihr ein Vorbild seyst.
150
Solches wird dich nicht gerewen,
151
Schaw, Gott meynt dich schon mit trewen,
152
Deine Braut, die schenckt er dir,
153
Daß dich ihrer Anmuht Zier
154
Sol ohn unterlaß erfrewen.

155
Lebt, Ihr wehrten, trotzt den Neid
156
Vnd das Wetter aller Zeit,
157
Liebt einander umb die Wette,
158
Gott geusst über ewer Bette
159
Seinen reichen Segen aus,
160
Vnd führt her umb ewer Hauß
161
Eine starcke Wolfahrt-Kette.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Simon Dach
(16051659)

* 29.07.1605 in Klaipėda, † 15.04.1659 in Königsberg

männlich, geb. Dach

natürliche Todesursache | Tuberkulose

deutscher Dichter der Barockzeit

(Aus: Wikidata.org)

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