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Dunn drängt en ollen Militör
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Sick dörch den Hümpel bet nah vör.
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»was Sie da sagen, meine Herrn,
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Denn ich hab ganz was anders noch erfohren –
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Das war vor zirka sieben Johren,
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War dazumalen nach Major,
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Da nahm ich mich denn ernstlich vor,
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Daß meine Kinder auch was lernen müssen –
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Avangzemang is nich mehr wie vor dissen,
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Beruht nich mehr auf Heldentaten.
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Ich miet mich also einen Kannidaten,
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Acht Tage lang auch sehr zufrieden.
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Den Sonntag drauf ein kleines Deschöneh,
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Wo, wie gewöhnlich, meine Freunde seh.
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Der Kannidat auch hin beschieden,
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Ganz nett, ganz sauber, ganz à la Bonnöhr:
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En schwarzen Frak, 'ne weiße Weste.
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Kurzum gesagt! Ich freut mir sehr.
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Man spricht nu manches hin un her,
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Da mischt der Mensch sich mang die Gäste
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Als wär er ganz uns ebenbürtig.
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Na, das war mich denn sehr merkwürdig
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Un paßte mir denn nu natürlich nicht;
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Ich seh ihn also grad in dem Gesicht;
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Doch er bleibt ruhig an das Wort.
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Ich leg das Messer und die Gabel fort
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Un richt mich etwas in der Höh
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Und seh ihn sehr bedeutend an –
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Und, meine Herrn, wenn ich so seh,
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Wie ich zuweilen sehen kann,
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Dann – äh – äh – äh – dann äh – äh,
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Dann bleib mir jeder aus der Näh!
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Doch er, er kehrt sich gar nich dran,
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Fährt ruhig im Erzählen fort.
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Na, hier war nun denn nicht der Ort,
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Gehörig Bildung ihm zu lernen,
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Ich werd ihn noch mal scharf ansehn
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Und fang dann an herauszugehn
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Und werde mich sogleich entfernen,
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Und, denken Sie, er bleibt ganz froh und heiter,
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»je, Herr von Lüttmann«, seggt de ein,
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»denn heww'n S' em woll nich naug anseihn.«
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»ne«, seggt de anner, »Herr von Lüttmann,
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Denn seg'n S' em doch nich scharp naug an.«
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»na, meine Herrn, ich sag Sie ja,
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Daß ich nach ihm ganz eklig sah.
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So sah ich auf den Menschen nieder!«
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»wo's't mäglich!« seggt denn nu de drüdd,
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»dat em dorbi nich grugen würd.
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Un de verdammte Kirl et wider!«
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»na, nu, natürlich setz ich mir denn hin
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Und werde einen Brief ihm schreiben,
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Das könnt natürlich nich mehr sin,
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Mein Kannidat könnt er nich länger bleiben,
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Wir täten doch wohl nich zusammen passen,
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Er möcht sogleich mein Haus verlassen.
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Das tut er auch, verläßt mein Haus.
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Und ich denk denn, die Sach ist lange aus,
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Da kommt en Brief denn mit der Post
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Von einem Kerl von Advokaten,
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Worin er für den Kannidaten
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Verlangt an Lohn, an Wohnung und an Kost
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Und sonst'gen Alimentationen –
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Wo viel? Nu raten Sie! – Vierhundert!
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Ich denn natürlich sehr verwundert,
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Ich schreib an ihm, er möchte mir verschonen,
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Die Sache wäre längst vorbei,
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Un ich wär gar nicht vor Prozessen.
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Ich denk denn nu, 's ist allens in der Reih,
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Die Sach ist aus der Welt, da kriege ich indessen
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Ein Schreiben der Justizkanzlei,
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En großen Brief. – Das kommt mir schnurrig für,
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Ich brech ihn auf, ich les', ich wunder mir,
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Denn, denken Sie!, man wird mich drin zitieren,
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Mich in der Kannidaten-Angelegenheit
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Vor der Kanzlei zu deffendieren!«
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»as wenn Sei«, seggt de irst, »so'n Schauster wiren?«
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»na, dit ward ümmer netter«, seggt de tweit.
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»ja, so'n Geschichten«, seggt de drüdd,
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»de künn de Kanzelei ok laten.
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Üm so'n Kirl von Kannidaten!
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Wenn ick mal Kanzelei-Direkter würd ...«
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»na, ich«, seggt Herr von Lüttmann, »setz mich dal,
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Der Kanzelei-Direktor ist mein alter Freund,
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Und schreibe denn an ihm: so wär es nich gemeint.
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Erzähl ihm die Geschicht noch mal,
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Wo ich den Menschen dreimal angekuckt,
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Wie er dabei sich nicht gemuckt
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Und wie die Sache längst begraben,
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Und en Prozeß wollt ich durchaus nicht haben!
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Na, nu natürlich, denk ich, ist's vorbei;
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Ich hatt mich deutlich ausgesprochen,
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Da, denken Sie, erhalt ich nach vier Wochen
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Ein zweites Schreiben von der Kanzelei:
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Ich hätt schon eine Frist versessen,
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Bei Androhung von weiterm Schaden
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Ward ich darin zum zweitenmal geladen.
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Und ich – ich wollt ja nicht prozessen!«
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»wenn einer«, seggt de irst, »nu doch nich will!«
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»de Kanzelei sich schämen süll«,
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Seggt nu de tweit, »dat is gemein!«
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»na, Herr von Lüttmann«, seggt de drüdd,
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Denn, Herr von Lüttmann, süll'n Sei seihn ...«
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Und schreib an den Direktor noch einmal:
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Mein erster Brief wär wohl verloren,
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Man sollt mich lassen ungeschoren,
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Ich hätte nichts nich mit dem Kannidaten,
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Auch nichts nich mit die Advokaten,
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Die Advokaten wären Raben,
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Und en Prozeß wollt ich durchaus nicht haben.«
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»recht!« seggt de irst, »den säd'n Sei gaud Bescheid!«
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»de kreg sin'n richt'gen Tappen«, seggt de tweit.
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»ja, Herr von Lüttmann«, seggt de drüdd,
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»nu, denk ich, ist es abgemacht«,
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Seggt Herr von Lüttmann, »doch nach acht Wochen,
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Als ich schon lang an nichts gedacht,
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Da kommt ein dicker Brief an mir,
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Das kommt mir sonderbaren für.
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Und als das Siegel ich erbrochen,
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Da les ich denn, ich bin verurteilt:
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Die ganze Summe und die Kosten,
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Zusammen ein recht netter Posten,
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Den ich sogleich bezahlen sollte! –
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Prozeß verloren, den ich gar nicht wollte!
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Ich kuck den Brief woll dreimal an,
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Sie wissen, wo ick kucken kann.
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Die Sache war ja längst begraben,
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Un en Prozeß wollt ich ja gar nicht haben.
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Und nun, trotzdem, ihn doch verloren! –
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Das nennt man ein Gerichtsverfohren!«