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De Leutnant von Karfunkelstein,
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De kümmt tau Hus, dunn liggt dor ein
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Inladungskort up sinen Arbeitsdisch.
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(so würd de Disch gewöhnlich heiten,
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Wil doran drunken würd un eten
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Un af un an ok spelt en beten
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Mit Rechtsch un Linksch; doch dat dürwt keiner weiten.)
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Kort, up den Disch, dor liggt de Kort,
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Un as hei s' nimmt un sick besüht,
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Hadd hei binah vör Ärger rohrt:
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De gned'ge Fru von Diamant
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Was in de ganze Stadt bekannt,
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Dat sei am besten ded traktieren,
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Un in 'ne Stun'n süll hei marschieren!
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Un dortau was – »nein, wie infam!« –
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De Witwe ok sin Herzendam.
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Hei hadd so girn hüt bi ehr seten,
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An ehr Gerichten satt sick eten,
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Denn heites Hart un hungrig Magen,
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De seten bi em dicht tausam! –
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Un't was ok würklich ganz infam!
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Doch dor helpt nicks, dor helpt kein Klagen,
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Hei müßt marschieren, dat müßt sin.
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Hei röppt nu sinen Burßen rin
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Un seggt em ganz genau Bescheid,
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Dat hei unmäglich kamen künn.
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»weißt du's nun auch?« – »Herr Leutnant, ja!«
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Un uns' gaud Jochen Päsel geiht.
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Den Leutnant föllt wat in, hei ritt
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Dat Finster up un röppt em nah:
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»und dann bring gleich das Essen mit.«
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Un Jochen Päsel kümmt tau'r gned'gen Fru.
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»was gibt's, mein Sohn, was bringest du?«
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»empfehlung von'n Herrn Leutinant
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An gned'ge Fru von Diamant,
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Un was mein gnedigst Leutnant wär,
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Der kem heut nich zu's Essent her,
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Denn nach 'ner guten Stunde schon
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Müßt allens gnedigst abmarschieren,
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In Woldek wär 'ne Rebellion,
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Un täten hellschen rebellieren
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Von wegen einer Holzgeschicht,
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Un dorüm könnt Herr Leutnant nicht.«
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»das ist ja schad, das tut mir leid!«
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Un Jochen Päsel steiht un steiht
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Un ward de Feldmütz dörch de Knäwel wringen.
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Sei fröggt, worüm hei denn nich geiht?
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»das Essent«, seggt hei, »süll ich bringen.«
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Na, sei is denn en lustig Wiw,
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Dat up en Spaß sick gaud versteiht,
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Un seggt tau em: »Na, täuw, denn bliw
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Man noch en Ogenblicking hir.«
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Un in en blotes Ümseihn wir
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En groten Korf vull Eten packt
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Un Jochen Päseln upgesackt.
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De dröggt denn munter dormit furt.
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Sin gnedigst Leutnant hett all lurt
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Un set't sick ganz verdreitlich nedder.
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»so«, seggt hei, »na, nu giwwt dat wedder
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Den ew'gen Swins- un Hamelbraden,
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Ach, bei der Diamant geladen,
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Bei einem solchen Weib zum Küssen,
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Und dann von Platen essen müssen!«
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Doch ward em bald ganz narsch tau Maud'.
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Dat Eten, dat is würklich gaud,
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So hett em dat seindag nich smeckt;
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Un Brad, Pasteten, Is, Konfekt –
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Un nu noch gor 'ne Buddel Sekt!
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Dat is en Eten, as sick't hürt,
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As sick dat för en Leutnant hürt,
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De in den blassen Dod marschiert
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Un sick tauletzt noch regaliert.
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Hei fröggt den Kirl, ob denn bi Platen
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Villicht 'ne Hochtid utrüst't wir
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Oder ob hei wedder döpen laten.
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»ne«, seggt uns' Jochen, »dat's von ehr.«
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»wo«, fröggt de Leutnant, »ist es her?«
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»na, von de Fru von Diamant,
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Ick süll mi dat dor glik jo föddern.«
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Na, nu denn uns' Herr Leutinant!
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De ward denn los nu dunnerwedern
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Up unsen leiwen Jöching Päsel;
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Up Ihr un Gasch' un Talj tauswören,
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Hei wir de allergrötste Esel,
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De up twei Beinen rümmer lep,
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Un wenn hei't mal taufällig dröp,
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Dat sei mit Jöching Veihus-Dören
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Hei, de Herr Leutnant, würd't nich wehren.
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Indessen ok so'n Leutnantszorn
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Hett sine Tid, hei towt sick ut,
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Un as de Leutnant ruhig word'n,
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Dunn treckt hei sinen Büdel rut
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Un langt drei Daler d'rut hervör
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Un nimmt s' un röppt: »Komm hier mal her!
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Hier sind drei Taler. Siehst du, Esel?«
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»wohl, zu Befehl«, seggt Jochen Päsel.
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»die nimmst du hier und gehst sogleich
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Zu dem Konditor Butterteig –
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Verstehst du mich auch recht, du Esel?«
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»befehl, Herr Leutnant«, seggt uns' Päsel.
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»da forderst du dir eine Torte,
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Die schönste, die da ist im Laden,
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Und trägst sie nach demselben Orte,
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Wo ich zu Mittag war geladen,
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Und sagst zur Frau von Diamant,
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Du wärst als Esel längst bekannt,
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Sie möge gnädigst dir verzeihn,
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Und wenn die Tort ihr halb so schmeckte
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Wie mir die Braten und Konfekte,
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Die sie so freundlich mir gesandt,
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So würd's für mich 'ne Wollust sein.
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Hast nun verstanden, dummer Esel?«
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»befehl«, seggt wedder Jochen Päsel.
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Un Jochen geiht un bringt denn nu
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Den Kauken tau de gnedige Fru.
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»empfehlung von Herrn Leutinant
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An gned'ge Fru von Diamant ...«
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»was bringst du da, mein lieber Sohn?«
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»und wär als Esel längst bekannt,
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Un gned'ge Fru von Diamant ...«
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»na, laß nur, laß, ich weiß das schon.«
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»und sollten gnädigst doch verzeihn,
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Un einen Kauken is dadrein,
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Und sollt for Sie 'ne Wollust sein.«
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De gned'ge Fru, de lacht denn sihr.
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»na, sag dem Herrn Lieutenant,
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Wenn er erst wäre wieder hier,
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Dann sprächen wir wohl mal darüber.
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Und grüß ihn nur, und hier, mein Lieber«,
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Drückt em en Daler in de Hand
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Un denkt denn nu, hei sall nu gahn.
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Doch Jochen, de bliwwt stramm bestahn
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Un höllt de Hand so vör sick hen
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Un kickt sick in de Hand herin,
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As hadd hei nie en Daler seihn.
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»was stehst du noch? Was wartest du?«
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Fröggt em tauletzt de gned'ge Fru,
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»nun ist ja allens in der Reih'.«
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»ne«, seggt uns' Jochen, »dit 's man ein,
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De Kauken kost't uns sülwen drei.«