6. Auf des ehrnvesten und wolgelahrten Herrn Reineri Brockmans, der griechischen Sprache Professorn am Gymnasio zu Reval, und der erbarn viel ehren- und tugendreichen Jungfrauen Dorotheen Temme Hochzeit

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Paul Fleming: 6. Auf des ehrnvesten und wolgelahrten Herrn Reineri Brockmans, der griechischen Sprache Professorn am Gymnasio zu Reval, und der erbarn viel ehren- und tugendreichen Jungfrauen Dorotheen Temme Hochzeit (1624)

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Kom, schöner Tag, und du, o süßer Schein,
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wie lange wilst du denn noch außen sein?
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Kom, brich doch an! Die Laute liegt schon fertig,
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die Saiten stehn. Bist du nur gegenwärtig,
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so soll ein Lied dir werden ausgeführt,
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das dich erhebt und deinen Herren ziert.
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Ach, daß du itzt, daß du noch heute kämest
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und mir diß Leid, diß müde Warten nähmest!
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Kom, schöner Tag, und du, o süßer Schein,
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wie lange wilst du denn noch außen sein?

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Herr, wer er auch wird sein, der etwas auf wird schreiben,
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das bis zum Ende hin der grauen Zeit kan bleiben,
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das seinen Tod verlacht, der wird auch zeigen an,
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was diß sei für ein Werk, das itzo wird getan,
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und wie, und wer es tut. Er wird voraus vermelden
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den unverzagten Mut, das Glücke zweier Helden,
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die alle Furcht und Neid geschlagen unter sich,
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vor keiner Müh' erblaßt, bis daß sie ritterlich
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den teuren Dank verdient. Er wird den Lauf der Sachen
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durch sein berühmbtes Buch gleich als wie schöner machen,
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ein
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und was der alte Brauch noch heute löblich rühmbt,
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auch nicht zu schelten ist. Der Brunnquell aller Tage,
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der Gott, den Delos ehrt, tritt auf der Sternenwage
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mit seiner Pracht herfür, sagt von der hohen Bahn
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den Namen, den ihr führt, der runden Erden an.
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Drumb kommen wir auch ietzt. Dem Himmel will gedanket,
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euch Glück gewündschet sein. Euch hat noch nie gewanket
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die Göttin, die ein Rad und leichte Flügel führt,
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weil Vorsicht und Verstand in eurem Tun regiert.
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Der teure
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macht seine Cimbren froh, erbauet neue Städte,
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vermehrt sein reiches Land, läßt einer andern Welt
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durch euch sein Herze sehn, hat alles heimgestellt
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in euer weises Tun. So hoher Häupter Häuser
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verbinden sich durch euch; der Reußen große Kaiser,
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der heißt euch seinen Freund. Der edle Saphian
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wird bald erfahren auch, was eure Treue kan,
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die seinen Nutzen sucht und unser Land vermehret.
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Ihr seid der Länder Heil, macht, daß der Morgen kehret
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in unsern Abend ein, daß sich die Mitternacht
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mit beiden wie vermählt und eine Freundschaft macht,
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die mit der Welt gleich lebt. Ihr öffnet uns die Länder,
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die noch verschlossen sind, zieht der Verbündnüß Bänder
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umb ferne Gränzen her, setzt sichern Glauben ein
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und lehrt ein frembdes Volk, wie es uns treu muß sein.
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Der Preis ist euer Lohn. So nehme nun die Gaben,
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die wir vor euer Heil den Sternen vorbracht haben,
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der Höchste gnädig an! Er sei euch förder gut
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und segne, was ihr treibt, als wie er täglich tut!
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So binden wir euch an, die ihr euch habt verbunden
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mit Woltun längst vorhin. Seht diese süßen Stunden
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noch tausentmal wie ietzt! Ein Wundsch ist unser Band,
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das nicht wird aufgelöst, als durch der Günste Hand.
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Du aber, altes Jahr, verjüngre deine Glieder,
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zeuch deinen Zierrat an, nim neue Kräfte wieder,
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sei deiner Jugend gleich! November werde Mai,
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mach, daß für weißen Schnee es weiße Lilgen schnei',
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heiß da sein Lust für Frost! Ihr armen Etesinnen
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haucht unsern Winter an, und ihr, ihr Najadinnen,
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sprengt laulicht Wasser aus, daß aller Blumen Zier
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aus der verlebten Welt vom Neuen komm' herfür!

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Ist er itzo schon von hinnen,
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mein und euer großer Freund,
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ihr berühmbten Castalinnen
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tut drumb nicht, als wie ihr meint,
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daß der schönste seiner Tage
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unbeschenkt sich von uns trage!

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Nicht so, Meine! Stimmt die Saiten
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und mischt euren Ton darein!
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Laßt uns heut umb Freude streiten!
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Diß soll unser Reichtumb sein,
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daß wir ihm zu Dienst und Ehren
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ein kurz Liedlein lassen hören.

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Hier rinnt unsre Hippocrene,
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Pindus und sein Volk ist hier,
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das ein hohes Lobgetöne
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ausschreit ihm und uns zur Zier,
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und die bloßen Charitinnen
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tanzen uns nach unsern Sinnen.

81
Euch, o Edler, euch zur Freude
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sieht Apollo güldner aus,
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Luna hängt all ihr Geschmeide
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an ihr vollgestirntes Haus,
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daß der schöne Tag dem Zeichen
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der noch schönern Nacht muß weichen.

87
Der beschneite Hornung stehet
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und streicht seinen Eisbart aus.
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Äolus, der alte, gehet,
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hemmet seiner Knechte Lauf
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und läßt keinen von so vielen
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als den linden Westwind spielen.

93
Das Verhängnüß drückt sein Siegel
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in das blaue Himmelsfeld.
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Fama schwingt die Augenflügel
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und ruft durch die Sternenwelt,
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daß forthin auf unsrer Erden
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güldne Zeit durch euch soll werden.

99
Laß es sein, mein Sinn, und schweige,
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stelle deine Seufzer ein!
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Schlechte Seelen, die sind feige,
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die nur von der Erden sein.
103
Denke, denke, was du denkst,
104
daß du dich so abekränkst!

105
Ein beherzetes Gemüte
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weichet keinem Glücke nicht,
107
es erfrischet sein Geblüte
108
wenn den andern ihres bricht,
109
lacht und weinet nicht zu viel,
110
will stets was sein Glücke will.

111
Wenn der Stahl den Stein bestreichet,
112
so wird er erst rein und scharf.
113
Du, mein Sinn, bists, der ihm gleichet,
114
der auch Glanz und Schärfe darf.
115
Unfall ists, der auf uns wacht
116
und die Männer mänlich macht.

117
Ein bewehreter Soldate,
118
der vor keinem Tode zagt,
119
suchet ihm zu früh und spate
120
einen Feind, mit dem ers wagt.
121
Ein groß Herze bricht heraus,
122
fordert stets sein Unglück aus.

123
Mein! was nützet doch das Klagen,
124
daß die Liebste nicht ist hier?
125
Mißtreu ists, so wir verzagen,
126
sie ist allzeit ähnlich ihr.
127
Wahrer Liebe treue Pflicht
128
mindert sich durch Absein nicht.

129
Dennoch ist sie in dem Herzen,
130
ist sie aus den Augen schon.
131
Dieses, was du nennest Schmerzen,
132
ist der rechte Liebe Lohn,
133
die sie fühlet gleich wie du
134
und noch duppelt mehr darzu.

135
liebet dich noch wie vorhin.
136
Umb die du dich so betrübest,
137
wirst du wieder sehn, mein Sinn,
138
und das wird dir lieber sein
139
als auf Regen Sonnenschein!

140
Kommet bald, ihr schönen Tage,
141
komme bald, du süße Zeit,
142
daß ich frei und fröhlich sage:
143
Weg, erblaßte Traurigkeit!
144
ist und bleibet stets bei mir.

145
Wer ihnen traut, pflügt in die Winde
146
und säet auf die wilde See,
147
mißt des verborgnen Meeres Gründe,
148
schreibt sein Gedächtnüß in den Schnee,
149
schöpft wie die Schwestern ohne Liebe
150
das Wasser mit durchbohrtem Siebe.

151
Der schnelle Wind fährt ohne Zügel,
152
ein leichter Pfeil eilt auf Gewin,
153
der starke Blitz hat frische Flügel,
154
ein strenger Fall scheust plötzlich hin:
155
für ihren Sinnen sind nicht schnelle
156
Wind', Pfeile, Blitz' und Wasserfälle.

157
Ich bin froh, daß ich was habe,
158
das man dennoch hassen kan,
159
und was geht mir daran abe,
160
daß mich jener schel sicht an?
161
Leid' ich von der Tugend wegen,
162
so wird mir sein Fluch zu Segen.

163
Neid ist nur bei hohen Sachen
164
und die nicht gemeine sind,
165
hierein setzt er seinen Rachen;
166
des Gelücks Gefährt' und Kind
167
steigt und fällt mit seinem Rade,
168
wenn es Zorn braucht oder Gnade.

169
Große Dannen, hohe Fichten,
170
die bestürmt des Nordwinds Zorn,
171
der doch nichts dran aus kan richten:
172
keine hat kein Haar verlorn.
173
Wer der Tugend an will siegen,
174
pfleget allzeit zu erliegen.

175
Kaphareus verlacht die Wellen,
176
die sich an ihm lehnen auf.
177
Scylla läßt die Wogen bellen,
178
auch nicht so viel giebt sie drauf.
179
Laß das Unglück' auf sie gehen,
180
Tugend steht, wie Klippen stehen.

181
Rost verzehrt den stillen Degen;
182
stehnde Sümpfe werden faul,
183
Lüft' auch, die sich nicht bewegen;
184
unberitten dient kein Gaul;
185
Müssiggang verderbt die Jugend;
186
ungeübt verschält die Tugend.

187
Tugend, die ist niemals müssig,
188
sucht ihr allzeit einen Feind
189
nie der Arbeit überdrüssig,
190
aller Mühe steter Freund.
191
Ihre Sinnen und Gedanken
192
sind: stets laufen in dem Schranken.

193
Die berühmbten Dattelstämme
194
heben ihre Last empor,
195
und tun zwischen solcher Klemme
196
reicher ihre Zier hervor.
197
Ein stark Herze wird erblicket,
198
wenn es sein Verhängnüß drücket.

199
Aus den ausgequetschten Trauben
200
kömpt Lyäus süßer Saft.
201
Eine Rose hat, bei Glauben,
202
ungerieben schwächre Kraft.
203
Tugend schmeckt und reucht gepresset,
204
welche Kost ihr Weisen esset.

205
Bellet, ihr erzürnten Hunde,
206
bellt die stille Phöben an:
207
sie bleibt wol, wo sie vor stunde,
208
und hält ihre hohe Bahn.
209
Weisheit ist zu hoch gestiegen,
210
da kein Haß ihr nach kan fliegen.

211
Jene, die ich sie sein lasse,
212
die nicht mehr sind als nur sein,
213
sind nicht wert, daß ich sie hasse,
214
reich an Nichts, klug auf den Schein.
215
Wahn ists, des ein Weiser lachet,
216
der sie so voll Hoffart machet.

217
Unser Pöfel hat die Sitten:
218
schilt, was er nicht haben kan,
219
tadelt, warumb er muß bitten,
220
sieht den Nachbar hart drumb an,
221
und an dem er muß verzweifeln,
222
das vergönnt er allen Teufeln.

223
Bessern soll michs, nicht betrüben,
224
daß mich der zu tadeln pflag.
225
Wer nicht etwas hat zu lieben,
226
hat nicht, was man hassen mag.
227
Und umb was mich dieser neidet,
228
ist, an dem er Mangel leidet.

229
Ich kan Einem ja vergönnen,
230
daß er seines Maules braucht,
231
redet er mir nicht zu Sinnen;
232
wie bald ist ein Wort verhaucht!
233
Hüte dich nur für den Taten!
234
Gott, der wird den Lügen raten.

235
Steht denn meine Schand' und Ehre
236
so in Eines Lob und Schmach?
237
Weit gefehlt! Wenn dieses wäre,
238
so gäb' auch kein Weiser nach.
239
In die Zeit sich schicken künnen,
240
künnen nur geübte Sinnen.

241
Diß mein redliches Gewissen
242
ist mir Zeuge gnug für mich.
243
Wes ich allzeit mich beflissen,
244
wissen zwene: Gott und ich.
245
Welcher Alles will verfechten,
246
der muß heut' und allzeit rechten.

247
Jupiter, wie hoch er sitzet,
248
ist nicht von den Lästrern frei.
249
Wenn er allzeit würd' erhitzet,
250
wenn man ihn schilt ohne Scheu,
251
so würd' er in kurzen Weilen
252
werden arm an Blitz und Keilen.

253
Will dich Einer nicht begrüßen,
254
so behältst du deinen Dank.
255
Setzt er dich schon nicht auf Küssen,
256
sei vergnügt mit bloßer Bank!
257
Er und alle, die dich hassen,
258
müssen doch dich dich sein lassen.

259
Laß sie sein, die Theons-Brüder,
260
die Geschwister Zoilus',
261
und laß deine guten Lieder,
262
die der Haß auch lieben muß,
263
die die Unehr' auch muß ehren,
264
umb die Flüß und Püscher hören!

265
Er, der liebste deiner Tage,
266
den der güldne Titan trägt
267
auf der hohen Sternenwage
268
und in diese Stunden legt,
269
er, der liebste, heißt uns lachen
270
und mit dir uns lustig machen.

271
Wol! Damit du seist gebunden,
272
so sei dieser Eppichstrauß
273
in dein weißes Haar gewunden!
274
Freund, es geht auf Lösen aus!
275
Du wirst nicht ohn' deinen Schaden
276
uns darfür ein müssen laden.

277
Wir sind da, wir treuen Dreie,
278
die du mehr als vor nun kennst,
279
die du dir verknüpfst aufs Neue,
280
daß du sie mehr deine nennst.
281
Wir sind da mit dem Verlangen,
282
was du denn nun an wirst fangen.

283
Folge, Bruder, was zu üben
284
wir und Zeit und Himmel heißt!
285
Mein! wer wolte Den doch lieben,
286
der sich stets der Lust entreißt?
287
Denn ists Zeit, daß wir uns grämen,
288
wenn wir unsers Glücks uns schämen?

289
Brauch' der Zeit! Die leichten Stunden
290
schießen schneller als kein Fluß.
291
Zeit hat Flügel angebunden,
292
Glücke steht auf glattem Fuß,
293
und die hat nur vornen Haare,
294
die nicht allzeit kömpt im Jahre.

295
Gott weiß was wir morgen machen;
296
heute laß uns lustig sein!
297
Trauren, Frohsein, Weinen, Lachen,
298
ziehn bald bei uns aus, bald ein.
299
Wol dem, welcher ist vergnüget,
300
wie sich sein Verhängnüß füget!

301
Bringt uns Lauten, Geigen, Flöten!
302
Junger, hole das Regal!
303
Die Musik kan Trauren töten,
304
sie zertreibt der Sinnen Qual.
305
Auch die Götter sind betrübet,
306
wo nicht sie die Freude giebet.

307
Wenn wir edlen Menschen sitzen
308
umb den Ofen und ein Glas,
309
und an Seel' und Leibern hitzen,
310
so ist besser Nichts als das,
311
daß man bei so süßen Dingen
312
auch läßt süße Lieder klingen.

313
Her die Schalen! Frisch, ihr Brüder!
314
Wir sind heut' und morgen hier.
315
Daß ich warlich komme wieder,
316
so gilt, Herr
317
der Trunk dieses weiten Römers
318
auf Gesundheit unsers

319
der Sandstrich, dessen Feld gränzt mit dem Tarterlande
320
und von der weißen See läuft zum Bahuverstrande,
321
aus dem kein Strom nicht fleust und der doch viel schlurft ein,
322
so daß die Erde sie schlingt oder Sonnenschein.

323
daß auch in der Barbarei
324
Alles nicht barbarisch sei.

325
So viel Athen und Rom an Weisheit Schönes hat,
326
so viel hat Beides dir gegeben in der Tat,
327
o du der Musen Zier und Lust der Charitinnen,
328
den jeder lieben muß, der Liebe kan beginnen!
329
Ich ehre deinen Geist und wundre mich der Kunst,
330
doch übertrifft sie zwei der Freundschaft werte Gunst.
331
Ich weiß nicht, was ich vor und nach an dir soll lieben.
332
Diß weiß ich, du bist mir ganz in den Sinn geschrieben.

333
Ja, Leben, ich bin angezündet
334
von deiner Liebe keuschen Brunst.
335
Was meine freien Sinnen bindet,
336
das sind die Ketten deiner Gunst.

337
Wie selten sind sie sonst beisammen
338
ein Leib und Geist an Zier gleich reich!
339
Diß duppelt meiner Liebe Flammen:
340
bei dir ist Schmuck und Zucht zugleich.

341
Der Glanz, die Schönheit, das Gebärden
342
war dich zu lieben übrig satt,
343
doch muß diß vor gerühmet werden,
344
daß deine Jugend Tugend hat.

345
So kom und laß mich werden innen
346
der schönen Freuden süßen Frucht!
347
Schatz, dich allein besitzen können,
348
ist einig, was mein Herze sucht!

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Paul Fleming
(16091640)

* 05.10.1609 in Hartenstein, † 02.04.1640 in Hamburg

männlich, geb. Fleming

natürliche Todesursache | Lungenentzündung

deutscher Schriftsteller und Arzt

(Aus: Wikidata.org)

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