14. Auf des Edlen und Hochgelahrten Herrn Philipp Krusens, der Rechten Licent. und der Zeit Fürstl. Holstein. Abgesandten nach Moskow und Persien u.s.w. geliebten Hausfrauen Ableben

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Paul Fleming: 14. Auf des Edlen und Hochgelahrten Herrn Philipp Krusens, der Rechten Licent. und der Zeit Fürstl. Holstein. Abgesandten nach Moskow und Persien u.s.w. geliebten Hausfrauen Ableben (1624)

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Wenn, Edler, unser Geist auch mit dem Leibe stürbe,
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und, wenn er sich verschleißt, die Seele mit verdürbe,
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so wär' es zweimal recht, daß ihr und wer euch ehrt,
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als den auch billich kränkt was Leid euch wiederfährt,
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von dieser bösen Post euch zweimal mehr betrübtet.
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Sie, ach! sie ist vorbei, die ihr so innig liebtet,
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das treue fromme Weib! Sie, ach! sie ist vorbei!
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Was ist es, das man hat, das mehr zu klagen sei?
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Sie, euer halb Ihr, liegt. Wer hier nicht wolte weinen,
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des Adern müsten sein aus harten Kieselsteinen,
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sein Herze von Demant. So groß ist keine Not,
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als wenn das Ehband reißt durch einen frühen Tod.
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Gott weiß, wie laß ich bin, daß ich die Feder netzen
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und ihr ein Grabe-Lied und Denkschrift auf soll setzen,
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der ich gesonnen war ein Lied zu stimmen an,
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da ihres Herren Preis ihr würde kund getan.
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Sie war wie schon bedacht, auf was vor Art und Weisen
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sie wolte heben an, wenn er das lange Reisen,
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das Reisen, das die Ehr' auf ihren Flügeln trägt
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und aller Welt sagt an, würd' haben abgelegt
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mit Ruhm, als wie geschicht, wie sie ihn wolt' empfangen,
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umarmen, Ehre tun. Diß war ihr bloß Verlangen.
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Ihr Sinn war stets auf ihn, wenn itzt der Morgen kaum,
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wenn itzt die Nacht brach an. Ihr Wachen, Schlaf und Traum
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war er, der liebe Man. Penelope vor Zeiten
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war eben so gesinnt, gieng wenig zu den Leuten,
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war zweimal fünf Jahr' arm, wie Leden Tochter auch,
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des Atreus Sohnes Weib. Die Liebe hält den Brauch,
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teilt Herz und Sinn mit dem, an den sie ist verbunden,
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will nie alleine sein. Nun aber ist verschwunden
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ihr Hoffen und sie auch. Was lieb war und nun kränkt,
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das hat das letzte Recht in eine Gruft versenkt.
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Wer weiß nicht, wie sie war geschickt zu allem Handel
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im Lassen und im Tun, im Leben ohne Wandel,
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vor ihrem Himmel rein und redlich vor der Welt,
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in allem Glücke gleich? Wer sich also verhält,
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der fällt nicht, wenn er fällt. Wie Veilgen unter Nelken,
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Pol unter Rosen reucht, auch wenn sie schon verwelken,
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wie süßer Benzoe und feister Weirauch drein
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mit Mastix untermischt, indem sie glühend sein,
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die schöne Luft von sich in nah' und weit verhauchen,
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so ist ihr edles Lob. Ihr Preis kan nicht verrauchen,
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ihr Ruhm, der stirbet nicht. Was aus der Tugend kömmt,
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das überlebt den Tod, bleibt, wenn ein Ende nimmt
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was ist und noch nicht ist. Lucretie verbliche,
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ihr keusch Lob ist noch frisch, fragt nichts nach ihrem Stiche,
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den nur der Leib gefühlt. Polyxene lebt tot.
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Mausolus treues Weib ist noch gesund und rot:
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hat Karien ihr Grab, so hat die Welt die Treue,
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die vielmal größer ist. Wer wol lebt, lebt aufs Neue,
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auch wenn er längst verwest. Preis ist der Seelen Teil,
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dem, wie dem Ganzen auch, mit keiner List und Pfeil',
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ihr Parcen, könnet zu. Ein Iedes greift nach Seinen.
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Der große Himmel nimt sein Stücke von dem Keinen.
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Was von der Erden ist, das heißt und bleibt doch sie,
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wird wieder, was es war. Was gilt mir Spat und Früh'?
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Ich maß doch einmal fort, Machaon kan uns fristen,
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nicht freien vor dem Tod'. Als wenn wir einst nicht müsten,
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wolln wir schon itzund nicht. Und ist uns diß noch frei,
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daß wir itzt sind wolauf, so fürchten wir dabei:
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wer weiß, wie lang' es steht? Das Auge dieser Erden
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schläft nun bei Gades ein, vergönnt den müden Pferden
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des Atlas kühles Bad; die ungestalte Nacht
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hüllt in ihr schwarzes Tuch, was noch auf Erden wacht.
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Wie vielmal können wir indessen schlafen gehen,
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eh' Titan wieder komt? Zehn Todesarten stehen
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und zehnmal zehne noch. Die Bogen sind gespannt,
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der Pfeil zielt auf uns zu aus der gewissen Hand,
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die fehlen nicht gelernt. Es ist bloß deine Gnade,
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Jehova, Elohim, daß stündlich uns kein Schade,
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kein Unfall reißet hin. Kein Blick, der geht vorbei,
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kein Atem wird geholt, der Tod der hat uns frei;
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nicht aber mehr als Gott: wenn der gebeut zu würgen,
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da mag sich Keiner los von seinem Tode bürgen.
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Kein Gold, kein Fußfall hilft. Man muß nur stille stehn,
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zu Vielen mitte hin ins schwarze Beinhaus gehn.
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Kein Mensch, sei wer er sei, der kan ihm das verheißen,
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daß er auf seinen Tod sich so viel woll' entreißen.
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Mein Leben, meinen Tod hat der in seiner Hand,
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der selbst das Leben ist, bei dem kein Tod bekant.
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Gott stirbt nicht, wie ein Mensch. Weil sie denn ihm beliebte,
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so tät' er, was sie wolt', hingegen uns betrübte;
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wo das betrüben soll, daß ein Gefangner frei,
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ein Toter lebend wird. Mein! sag' mir, was es sei,
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diß Leben, wie mans nennt! Ein Rauch ists, der verschwindet,
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ein Nebel, der nicht steht, ein Strick, der Seelen bindet,
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ein Kerker der Vernunft, ein Zuchthaus voller Not,
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ein Süßes auf den Schein, ein halb belebter Tod.
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Wie mahlen wir uns denn den Tod so scheußlich abe,
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sind Unmuts und betrübt, wenn man uns sagt vom Grabe,
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das man zwar hassen wol, doch nicht vermeiden kan!
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Der Tod ist nicht so arg, als wir ihn sehen an.
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Tod ist das Leben selbst: er führt uns zu dem Leben,
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schleußt unsern Himmel auf, nimt, was uns ward gegeben,
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giebt, was uns recht kömt zu. Der Tausch ist wol vergnügt:
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wenn man für Menschen Gott, für Tod das Leben kriegt,
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was ist hier eingebüßt? Gott tut wie Gärtner pflegen,
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pfropft, reutet aus, versetzt. Es heißt doch alles Segen,
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hat er uns schon betrübt. Es ist ihr wol geschehn:
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sie sieht, was kein Mensch kan mit irdnen Augen sehn,
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geht über dem Gestirn' in reinem Gold' und Seiden,
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darein die Engel sich und Auserwählten kleiden,
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schaut den dreieinen Gott, nimmt ganz den Himmel ein,
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und wundert sich, daß wir so weit ab von ihr sein.
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Gönnt ihr, was ihr euch wündscht, nehmt den betrübten Tittel
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des Witwers willig an! Gott selbst steht hier im Mittel.
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Er tut es, was geschieht, nimmt, das er geben kan,
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giebt, daß es heiße doch: der Herr hat wol getan.
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Wir hoffen, was sie hat, und schicken uns beineben,
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sind täglich tot mit ihr, auf daß wir mit ihr leben
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in langer Seligkeit. Wol dem, der so verdirbt!
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Wer eh' stirbt, als er stirbt, der stirbt nicht, wenn er stirbt.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Paul Fleming
(16091640)

* 05.10.1609 in Hartenstein, † 02.04.1640 in Hamburg

männlich, geb. Fleming

natürliche Todesursache | Lungenentzündung

deutscher Schriftsteller und Arzt

(Aus: Wikidata.org)

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