[den König umwunden]

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Georg Friedrich Daumer: [den König umwunden] (1837)

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Den König umwunden
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Und hart gefangen –
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Vom lieblichen Bande
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Der Locke gebunden
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Und nicht mehr prangen
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In alter Ehre
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Den Herrscher sieh!
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Und will er wohl
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In's Freie brechen
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Und seine Schmach,
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Die süße, rächen
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Am schönen Feind
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Und strenge richten?
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Er will's mit nichten.
15
Er wird es nie.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Georg Friedrich Daumer
(18001875)

* 05.03.1800 in Nürnberg, † 13.12.1875 in Würzburg

männlich

deutscher Religionsphilosoph und Lehrer von Kaspar Hauser (1800-1875)

(Aus: Wikidata.org)

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