Beschluß

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Barthold Heinrich Brockes: Beschluß (1727)

1
Dieses ist's, was von den Sinnen
2
Unsern Sinnen ist bekannt.
3
Hat man aber gleich hierinnen
4
Alles Sinnen angewandt;
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Bleibt das Wesen doch verborgen,
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Ungeachtet aller Sorgen.
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Muß der Klüg’ste doch gestehn,
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Daß wir kaum den Schatten sehn.

9
Daß wir aber dieß nicht fassen,
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Dürfen wir uns warlich nicht
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Gar zu sehr befremden lassen.
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Hätten wir nur vier gekriegt,
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Sag’t, wer würde dann wol können
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Auch des fünften Kraft nur nennen?
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Daß uns also viel verhel’t,
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Kommt, weil uns der sechste fel’t.

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Welchen, nebst viel andern Gaben
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Kräft- und Sinnen, gar vielleicht
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And’rer Erden Bürger haben,
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Die GOTT ihnen dargereicht,
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Daß auf mancher Ahrt und Weise
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Die verschied’nen Himmels-Kreise
23
Seine Grösse sollten sehn,
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Und Sein’ Allmachts-Kraft erhöhn.

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Ja wer weiß, wann wir verkläret
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Durch den Tod ins Leben gehn,
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Was alsdann uns wiederfähret,
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Ob uns GOTT nicht ausersehn,
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Uns in jenem sel’gen Leben
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And’re Sinne noch zu geben,
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Und zwar immer mehr und mehr
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Zur Vermehrung seiner Ehr.

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Warum will man denn ergründen,
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Was nicht zu ergründen steht?
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Lass’t so saure Mühe schwinden,
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Drin die Zeit umsonst vergeht!
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GoTT hat uns in diesem Leben
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Die fünf Sinne bloß gegeben,
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Um in Jhm vergnüg’t zu seyn,
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Und sich Seiner zu erfreu’n.

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Lasset uns doch überlegen,
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Daß fast alles auf der Welt
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Bloß um uns’rer Sinne wegen,
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Sey gemacht und vorgestellt;
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Daß die Luft, das Licht, die Erde
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Uns’rer Sinne Werkzeug werde;
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Daß so viel so vielerley
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Zu den Sinnen nötig sey;

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Daß der Pflanzen, daß der Tiere
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Absicht, Nutz und Zweck allein,
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Bloß damit man sehe, spüre,
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Schmecke, hör’ und füle, seyn;
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Daß selbst unser Leib von innen
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Und von aussen bloß den Sinnen
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Mit so mancherley Bemühn
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Kräft- und Eigenschaften dien.

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Wenn wir unsern Leib von innen
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Mit Aufmerksamkeit besehn;
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Spüren wir, daß für die Sinnen
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Alle Wirkungen geschehn;
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Daß sich unser Herze reget,
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Daß sich unser Blut beweget,
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Daß es wie ein Brunnen springt,
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Und durch tausend Adern dringt;

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Die besond’re Kraft der Nieren,
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Daß die Leber das Geblüt,
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Nebst der Milz, weiß zu formiren,
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Daß die Lung’ uns Atem zieht;
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Uns’rer Nerven zarte Gänge,
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Der Gedärme Läng’ und Menge,
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Daß des Magens rege Kraft
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Allen Teilen Narung schafft.

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Aller dieser Eingeweide
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Unerforschliche Natur
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Zielet auf des Cörpers Freude,
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Dienet den fünf Sinnen nur.
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Denn die uns verborg’nen Säfte
78
Geben unsern Sinnen Kräfte,
79
Und ihr Endzweck ist allein,
80
Daß die Sinne sinnlich seyn.

81
Zeigen solche Wunderwerke,
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Die kein Mensch begreifen kann,
83
Keine Weisheit, Liebe, Stärke,
84
Noch den Wehrt der Sinnen an?
85
Ich erschrecke, wenn ich denke,
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Wie so wenig dieß Geschenke
87
Und des grossen Gebers Macht
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In denselben wird geacht’t.

89
Sprich, verstockter Atheiste,
90
Wenn ein Mensch auf Erden wär,
91
Welcher solche Künste wüste,
92
Daß er Augen, das Gehör,
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Riechen, Fülen, Schmecken, Denken
94
Dir vermögend wär zu schenken,
95
Und er schenkte sie denn dir,
96
Danktest du ihm nicht dafür?

97
Solltest du wol sagen können:
98
Alles dieß ist keine Kunst,
99
Und was er mir wollen gönnen,
100
Rechne ich für keine Gunst?
101
Nein, unmöglich wird auf Erden
102
Solch ein Vieh gefunden werden.
103
Da es aber GOTT gemacht,
104
Schläg’t man’s leider aus der Acht.

105
Lasst uns doch den Schöpfer ehren,
106
Wenn wir recht was schönes sehn!
107
Wenn wir etwas lieblichs hören,
108
Lasst uns Seinen Ruhm erhöhn!
109
Wenn uns Riechen, Fülen, Schmecken
110
Anmut, Lust und Freud’ erwecken;
111
Lasst uns in Zufriedenheit
112
Zeigen uns’re Dankbarkeit!

113
Solch ein Dank-erfülltes Lallen,
114
Wenn’s auch denkend nur geschicht,
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Muß dem Schöpfer wolgefallen.
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Dieß ist aller Menschen Pflicht;
117
Denn wenn man es nicht erkennet,
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Wie viel Gutes GOtt uns gönnet,
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Und es nicht einmal bedenkt;
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Ist’s, als wär’ uns nichts geschenkt.

121
Nach der Menschen Ahrt zu sprechen,
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Scheint zwar dieses Laster klein;
123
Aber warlich kein Verbrechen
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Kann GOTT mehr zuwider seyn.
125
Solche Wunder nicht betrachten,
126
Heisst ja, selbige verachten,
127
Und aus diesem Undanks-Meer
128
Fliessen alle Sünden her.

129
Wir sind Sinn-reich, uns zu qvälen,
130
Und vergrössern uns’re Pein;
131
Dennoch wünschen uns’re Selen,
132
Allezeit vergnüg’t zu seyn.
133
Nun, zu diesem Zweck zu kommen,
134
Thut, was ihr anitzt vernommen!
135
Zur Vergnügung eurer Brust,
136
Ehret GOTT in eurer Lust!

137
Sollten uns’re Sinne taugen,
138
Tiefer, als sie thun, zu gehn,
139
Könnten wir durch unser’ Augen
140
Als durch ein Vergröss-Glas sehn;
141
Würd’ uns für uns selber grauen,
142
Sollten wir die Haut beschauen,
143
Die ja dann, als wie ein Bär,
144
Rauch und recht abscheulich wär.

145
Zwar man würd’ auf solche Weise
146
Viele Kleinigkeiten sehn;
147
Doch wie dürft’ es um die Kreise
148
Jener grossen Cörper stehn?
149
Von den schönen Himmels-Lichtern
150
Würde menschlichen Gesichtern
151
Nichts, bey allem Glanz’ und Schein,
152
Jm geringsten sichtbar seyn.

153
Wär’ ein Auge so gebeuget,
154
Wie ein Fern-Glas, das allein
155
Diese Ding’ uns deutlich zeiget,
156
Die von uns entfernet seyn;
157
Würden dann die nahen Sachen
158
Uns nicht ganz verwirret machen?
159
Also geht’s mit dem Gebrauch
160
Uns’rer andern Sinnen auch.

161
Könnten wir viel schärfer hören,
162
So, wie oftermals geschicht,
163
Wenn man durch die Ohren-Rören
164
Oder Sprach-Trompeten spricht;
165
Welch verworr’nes lautes Schallen
166
Würd’ uns in die Ohren fallen?
167
Ein so wild Geräusch allein
168
Würd’ uns unerträglich seyn.

169
Wär’ auch des Gefüles Wesen
170
Schärfer, und von solcher Ahrt,
171
Wie uns GOTT zum Aug’ erlesen;
172
Vieler Cörper Gegenwart
173
Wär’ uns schmerzlich und verdrießlich.
174
Gleichfalls wär’ es nicht ersprießlich,
175
Wenn der Zungen Kraft, die schmeckt,
176
Weiter sich, als itzt, erstreckt.

177
Wenn auch der Geruch sich schärste,
178
So daß man, den Hunden gleich,
179
Alle Dinge riechen dörfte;
180
Wie verdrießlich würden euch
181
Allerley Geruch der Erden,
182
Ja der meisten Dinge, werden?
183
Wir empfünden jederzeit
184
Ekel, Abscheu, Widrigkeit.

185
Wer kann GOttes Lieb’ ergründen?
186
Wer kann Seine Macht versteh’n?
187
Daß wir ohne Müh’ empfinden,
188
Hören, riechen, schmecken, seh’n
189
Sonder Arbeit und Studiren,
190
Kann man durch die Sinne spüren.
191
Diese Gab’ allein ist wehrt,
192
Daß man GOTT allein verehrt.

193
Wie der Sonnen Geist die Hölen
194
Uns’rer Luft im Stral durchbricht;
195
Also stral’t aus unsern Selen
196
Ein beständig sinnlich Licht,
197
Wodurch aller Menschen Sinnen
198
Die Empfindungs-Kraft gewinnen.
199
Alles, was man sinnt und thut,
200
Stammt aus dieser innern Gluht.

201
Diesen wiederhol’ten Lehren
202
Folge denn doch jedermann!
203
Braucht dieß Licht zu GOttes Ehren!
204
Seht die Welt mit Andacht an!
205
Such’t mit GOttes Werk die Selen
206
Durch die Sinne zu vermälen,
207
Und erzielt, wenn ihr euch freu’t,
208
Kinder brünst’ger Dankbarkeit!

209
Müsst ihr nicht auch, wider Willen,
210
Zu des Höchsten Preis’ und Ehr’
211
Alles, was er will, erfüllen?
212
Wollet ihr denn nicht vielmehr
213
Jhm von selbst zu Dienste leben,
214
GoTT in eurer Freud’ erheben,
215
Seines Namens Ehr’ erhöhn,
216
Und mit Lust Sein Werk besehn?

217
Wenn der Schöpfer nichts, als Schmerzen,
218
Statt der Lust uns eingepräg’t,
219
Und nur bloß für Pein im Herzen
220
Ein’ Empfindlichkeit geleg’t;
221
Wär’ uns unser Leben täglich
222
Nur ein Scheusal, unerträglich,
223
Ein’ abscheulich schwere Last,
224
Ja mehr, als der Tod, verhasst.

225
Sey denn, grosser GOTT, gepriesen!
226
Daß aus lauter Gnaden nur
227
Du uns so viel Gnad’ erwiesen,
228
Und der menschlichen Natur
229
So viel Freud’ und Anmut schenkest,
230
Sie mit Lust und Wonne tränkest,
231
Da uns jedes Sinnes Kraft
232
Tausendfach Vergnügen schafft.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Barthold Heinrich Brockes
(16801747)

* 22.09.1680 in Hamburg, † 16.01.1747 in Hamburg

männlich, geb. Brockes

deutscher Schriftsteller

(Aus: Wikidata.org)

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