Als Orpheus mit verliebten Thränen

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Johann Christian Günther: Als Orpheus mit verliebten Thränen Titel entspricht 1. Vers(1709)

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Als Orpheus mit verliebten Thränen
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Den Abschied seiner Liebsten sang,
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Bewog des armen Dichters Sehnen
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Sogar den todten Widerklang;
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Die Thiere weinten in die Saythen,
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Die Steine starrten mehr als Stein,
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Und sein Verdruß bedrängter Zeiten
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Nahm Feld und Wald mit Unmuth ein.

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So sah es jezo um Myrtillen
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Und um die fetten Triften aus;
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Kein Zuspruch wust ihn mehr zu stillen,
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Er lies sein weites Schäferhaus,
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Begab sich taumelnd in die Heide,
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Bey der sich schon sein Vieh zerstreut,
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Und klagte viel von seinem Leide
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Der hier verschwiegnen Einsamkeit.

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Was muß doch mancher Mensch nicht tragen!
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Nun kommt das dritte Jahr ins Land,
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Seit dem das Wachsthum meiner Plagen
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Mir allen Rath und Trost entwand.
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Das Glücke greift mich allenthalben
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Und zwar mit allen Pfeilen an;
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O daß ich jezt nicht mit den Schwalben
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Verschlafen oder flüchten kan!

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Ich will mein Creuz in Rechnung bringen,
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Die Menge läst es nicht geschehn;
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Ich will mich durch Verzweiflung zwingen,
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Ja, dürft ich keinen Himmel sehn.
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Gewohnheit macht die Noth erträglich,
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Jedoch nicht mir, sie ist stets neu,
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Der Himmel aber unbeweglich;
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Wer sagt, wie mir zu Muthe sey?

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Ich weiß mir's selber nicht zu sagen;
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Wer etwas davon wißen will,
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Der geh nur hin, den Wald zu fragen,
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Und steh bey mancher Fichte still.
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Mein Kummer zeigt sich an den Heerden,
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Man sieht ihn selbst den Triften an,
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Denn daß sie beide mager werden,
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Das hat mein fauler Gram gethan.

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Ich selbst verfalle vor den Jahren
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Und zehre mich fast stündlich ab
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Und dencke bey den grauen Haaren:
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Gott geb, jezund erscheint das Grab.
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Erschein ich einmahl auf den Festen,
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So fragt mich jede Schäferin,
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Warum ich bey so schönen Gästen
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Nicht aufgeräumt und munter bin.

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Mich selbst verdriest mein murrisch Wesen,
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Und gleichwohl ändert mich kein Zwang;
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Mein Glück ist einmahl schon verlesen
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Und weis der Welt wohl wenig Danck.
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Ich kan bey keiner Arbeit bleiben,
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Die unser Feldbau mit sich bringt,
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Und weis vor Unmuth nichts zu treiben,
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Das nur so obenhin gelingt.

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Bald schniz ich etwan bunte Stäbe,
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Da martert mich sogar das Bast,
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Und wenn ich abends Futter gebe,
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So wird mir oft die Hand zur Last.
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Mich deucht, die liebe Morgenröthe
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Steht öfters aus Erbarmung still,
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Wenn nun die sonst getreue Flöthe
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Der Kunst nicht mehr gehorchen will.

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Das Unglück kommt mir in Gedancken
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Ohn Ordnung und in Menge vor,
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Es heist mich auch in Träumen zancken
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Und schwächt mir täglich Aug und Ohr;
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Bald schmeist mich Filindrenens Leiche
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Mit neuer Ohnmacht in den Staub,
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Da zeigt mir Roschkowiz die Eiche,
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Da denck ich an den süßen Raub.

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Ach Schweidniz, könt ich dich vergeßen,
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O was entbehrt ich jezt vor Gram!
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Ich habe deine Milch gegeßen,
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Seit diesem acht ich keinen Ram.
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Lebt wohl und grünt, ihr fetten Auen,
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Und weidet Leonorens Brust,
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Ich werd euch wohl nicht wiederschauen,
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Es machte denn ein Traum die Lust.

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Albine war mir schlecht gewogen
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Und hies der Anfang meiner Qual,
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Doch seit ich von ihr weggezogen,
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Bedaur ich sie wohl tausendmahl,
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Dies macht die Freundschaft zweener Hirten;
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Ihr güldnen Jahre, kehrt doch um
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Und biegt geschwind die schönsten Myrthen
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Zu Damons holder Scheitel krumm.

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Ja, Damon schläft und kommt nicht wieder,
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Ach Nahme, der ergözt und schröckt,
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Ach würdestu durch meine Lieder,
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Ja durch mein Blut nur aufgeweckt,
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Ich würde beide gern verschwenden.
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O Rache, nimm dies treue Blut
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Von mehr als eines Enckels Händen
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Und mache so die Blutschuld gut!

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Wo wird nur jezt mein Daphnis weiden?
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Ihr Hirten um den Muldenstrand,
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Erinnert ihn, jedoch bescheiden,
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Er habe mich ja auch gekand.
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Ich rufe Mond und Stern zu Zeugen,
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Wohin er erst mein Haupt erhob:
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Wenn Grillen mein Gemüthe beugen,
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So stärckt mich sein gelehrtes Lob.

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Die schön- und weltberühmten Linden,
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Die Oder nebst der schwarzen Spree,
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Und was sich sonst vor Örter finden,
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Allwo ich im Gedächtnüß steh,
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Die darf ich jezt nur nennen hören,
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So kriegt die Schwermuth Nahrungssaft,
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Und daß sie mich zum öftern stören,
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Das thut die süße Leidenschaft.

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Hier seh ich nun bey so viel Wettern
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Mein armes Vieh zu Grunde gehn;
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Die Ziegen klauben an den Blättern,
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Die voller Gift und Mehlthau stehn;
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Die Hize macht die Garben dünne,
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Und Lab und Milch verdirbt der Bliz,
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Und weil ich nirgends was gewinne,
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So straft man meinen blinden Wiz.

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Ach, läge doch mein Haupt im Schlummer
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Nur noch in Leonorens Schoos!
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Wie gern erlidt ich allen Kummer,
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Das Elend wär auch halb so groß.
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Hier miß ich nun in fremden Gränzen
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Glück, Ehre, Vaterland und Ruh;
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Geht, Nymphen, geht mit euren Kränzen
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Und werft mir lieber Buchsbaum zu.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Johann Christian Günther
(16951723)

* 08.04.1695 in Striegau, † 15.03.1723 in Jena

männlich, geb. Günther

deutscher Lyriker

(Aus: Wikidata.org)

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