Schicke dich, gelehrter Freund!

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Johann Christian Günther: Schicke dich, gelehrter Freund! Titel entspricht 1. Vers(1709)

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Schicke dich, gelehrter Freund!
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Es erscheint
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Des Geburthstags holder Morgen.
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Unterbrich der Bücher Fleiß
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Und den Schweiß
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Aller klugen Sorgen!

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Las des edlen Tages Schein
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Unser seyn!
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Las die freyen Jauchzer klingen!
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Las des Bacchus Traubenblut
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Wie den Muth
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In dem Glase springen!

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Eben darum bind ich dich
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Sicherlich
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Mit den schlecht gestimmten Saythen,
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Daß du dich durch eine Lust
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Lösen must
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Nach Manier der Zeiten.

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Unsre Väter hielten auch
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Den Gebrauch,
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Mit einander froh zu leben;
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Hätten wir als ihr Geschlecht
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Wohl das Recht,
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Solches aufzuheben?

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Nein, mein Bruder, auch dein Sinn
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Geht dahin,
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Junger Jahre Lust zu schmecken;
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Du gehörst nicht in die Schaar,
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Die so gar
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Immer Grillen hecken.

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Bacchus und der Venus Sohn
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Kennen schon
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Dein nicht murrisches Gemüthe,
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Und durch ihren Zeitvertreib
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Fühlt dein Leib
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Feuriges Geblüte.

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Manche liebe lange Nacht
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Hat gewacht,
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Wenn wir auf dem Faße schliefen
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Oder auch, nachdem es kam,
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In den Kram
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Artger Mägdgen liefen.

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Haben wir uns nicht zulezt
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Erst ergözt
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Und den Tummel ausgelaßen,
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Als wir neulich, weist du wo?
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Auf dem Stroh
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Adamsäpfel aßen?

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Dencke nur, wie wir zugleich
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Manchen Streich
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Heimlich list- und lustig spielten
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Und wie wir auf Amors Höh
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In dem Schnee
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Warmer Brüste wühlten.

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Doch Vergangnes hilft nicht mehr.
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Gieb Gehör!
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Heute geht es von dem Frischen,
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Heute soll sich Rauch und Tranck
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Und Gesang
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In der Gurgel mischen.

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Frey seyn ist der Götter Art,
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Nichts gespart,
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Was des Herzens Wuntsch begehret
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Und was die Gelegenheit
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Jezt verleiht,
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Künftig nicht bescheeret.

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Menschen haben, sind sie klug,
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Ursach gnug,
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Alle Stunden mitzunehmen
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Und, so lang es Rosen schneyt,
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Sich der Zeit
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Klüglich zu bequemen.

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Jener Weise hat gewis
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Auch den Riß
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Unsers Ebenbilds getrofen;
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Schwalben, rief er, baut das Nest,
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Denn man läst
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Euch nicht ewig Sommer hofen!

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Pfeile, Ströme, Bliz und Wind
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Fliehn geschwind,
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Noch geschwinder unsre Jahre;
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Nicht ein einzger Augenblick
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Kehrt zurück,
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Täglich droht die Baare.

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Bleibt es demnach festgestellt,
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Auf der Welt
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Minder Wirth als Gast zu heißen,
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Ey, so last uns, weil es währt,
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Eh man fährt,
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Unsrer Lust befleißen.

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Bruder, thu es auf mein Wort,
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Schicke fort,
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Las den Kellner scharf besprechen,
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Da dein angebrochnes Fest
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Melden läst,
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Daß wir tapfer zechen.

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Lade Gäste, doch nicht viel,
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Denn das Spiel
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Wird gemeiniglich verdorben;
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Wenig, die sich wohl verstehn,
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Gut begehn,
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Haben Ruhm erworben.

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Knaster, Coffee, Wein und Bier,
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Die wie wir
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Sich zusammen gut vertragen,
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Sollen sich durch Kraft des Schalls
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Durch den Hals
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Mit einander jagen.

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Daß man auch, was nöthig ist,
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Nicht vergißt,
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Las die Violinen holen!
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Stimme sie wie unsern Sinn!
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Mars, lauf hin
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Und bereite Kohlen!

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Trinck ein jeder, was er mag,
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Diesen Tag,
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Trinckt zu meines Freundes Ehren!
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Wie so müßig? Nicht gepast!
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Sauft und last
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Tausend Vivat hören!

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Lehrt Herrn Pfeifers Wohlseyn aus,
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Bis der Schmaus
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Unsern Köpfen Schwindel gebe!
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Überschreyt selbst das Geschrey,
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Singt dabey:
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Seine Riebe lebe!

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Seht, der Wirth versteht den Scherz,
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Denn sein Herz
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Hängt an diesem schönen Kinde,
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Darum zieht er ihm so nah,
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Daß er da
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Süßen Zutritt finde.

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Dieses wüntsch ich und darzu
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Alle Ruh
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Von dem hoch- und heitern Glücke,
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Daß sein Auge sonder Qual
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Tausendmahl
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Diesen Tag erblicke.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Johann Christian Günther
(16951723)

* 08.04.1695 in Striegau, † 15.03.1723 in Jena

männlich, geb. Günther

deutscher Lyriker

(Aus: Wikidata.org)

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