Das Gras im Winter

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Barthold Heinrich Brockes: Das Gras im Winter (1743)

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An dem erhabnen Wall und neuen Vestungs-Werken,
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Die, so wie es der Brauch, von Rasen aufgeführt,
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hab ich recht deutlich können merken,
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Sie sich der Erden Kraft, auch selbst im Winter, rührt.
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ich konnte ganz bequehm, und ohne mich zu bücken,
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im Stehen, mit geraden Blicken,
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in dem gesenkten Werk an Flanken und Cortinen,
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auch in dem öfters noch beschneiten Grünen,
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doch hie und da bereits des Grases Wachsthum sehn.
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Bewundernd sah ich es recht wunderbar entstehn.
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im Februario sah ich schon hie und dort
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von jungen Kräutern zarte Sprossen,
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sind nahe bey, an einem andern Ort,
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kam kleiner Klee gemach hervorgeschossen.
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Oft sah ich durch ein kleines Ritzgen,
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das kaum zu sehen war,
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in neu- gebohren Grases-Spitzgen,
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So zart, als wie ein grünes Haar,
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Sich sanft erheben, brechen, dringen.
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Es kamen diese Spitzgen mir,
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Zumahl sie mehrentheils gedoppelt waren, für,
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als weñ das Kraut und Gras, nach Art der klugen Schnecken,
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zwey kleine Hörnerchen in ihnen von sich strecken,
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rum, obs schon für sie sicher, zu entdecken.

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Indem ich hier vergnüget steh,
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und spitzes Gras fast wachsen seh;
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Uͤbrblick ich, voller Freude, zwischen
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verschiednen spitzen Grases Büschen
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auch rund belaubten jungen Klee.

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Die süsse Bildung reizte mich,
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Auf seine Form’, wenn er entsteht, zu achten,
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Und recht, auf welche Art er sich
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Aus seiner Mutter Schooß erhebet, zu betrachten.
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Da ich denn, mit Verwundrung, fand,
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Daß jedes Blatt sich in der Mitte bieget,
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Und so verschränkt zusammenfüget,
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Daß alle drey kaum breiter als der Stiel.
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Wodurch mir denn zugleich, woher
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Ein Strich in aller Blätter Mitten,
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Als wär er eingekerbt und gleichsam eingeschnitlen,
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Jm Klee sich immer zeigt, mir in die Augen fiel,
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Und daß es nicht von ungefehr.
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Ich ward hiebey noch mehr gewahr,
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So ich vorhero nicht beachtet,
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Ob ich gleich öfters Gras betrachtet,
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Daß solch ein tiefer Strich so gar
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In jedem Spierchen Gras sich zeiget,
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Weil jedes Spierchen Gras, um besser durchzubrechen,
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Und durch die Erde sich zu stechen,
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Gefaltet aus dem Boden steiget.
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Daher, wenn es nachher sich weiter treibt,
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Der Strich doch allezeit darinn verbleibt.

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Wie ich neulich die Betrachtung von der Erden Schmuck,
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dem Grase,
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Da ich selbst im Grase saß, auch die andern, überlase;
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Fand ich zwar, daß von demselben was verhandelt, doch
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dabey,
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Daß in diesem Wunder-Kraut mehr noch zu bewundern sey.

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Wie es angenehm beblühmet, wie die Farbe grün und
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schön,
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Wie es Vieh und Thiere nähre, haben wir, mit Lust,
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gesehn.
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Aber, daß es wunderbarlich nicht nur Milch und Fleisch
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uns zolle,
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Sondern Kleider, Strümpf’ und Schuh’, da es gar in
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Leder, Wolle,
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Horn und Federn sich verwandelt; dieses hatt’ ich nicht
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bedacht,
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Sondern nur desselben Schönheit, Bildung, Farbe, Glanz
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und Pracht.

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Laß uns denn, geliebter Leser, dieß ein wenig überdenken!
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Laß uns unsers Geistes Kraft auf des Nutzens Menge
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lenken,
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Die ein liebreich- weises Wesen in so kleinen Platz zu
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schränken,
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In ein so verächtlich Kraut die Beschaffenheit zu senken,
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Voller Huld, entschlossen hat, wofür man Jhn billig
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ehret.
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Da es sich in alles fast, was uns kleidet, was uns nähret,
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Und Bequehmlichkeit verschafft, recht verwunderlich ver-
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kehret.

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Sollt’ ein Baum an einem Ort etwan anzutreffen seyn,
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Der so viele, so verschiedne, und so nöhtge Früchte brächte;
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So eracht’ ich, daß man es als ein Wunderwerk bedächte.
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Alles aber trägt nicht nur unser liebes Gras allein,
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Sondern es ist nicht zu zählen, wie von ungezählten
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Dingen,
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Allen Thieren, allen Menschen, Güter aus dem Gras
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entspringen.

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Laßt uns künftig denn, wenn wir Gras auf unsern Wie-
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sen sehn,
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Nicht allein, wie es so lieblich, glänzend, zierlich, bunt und
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schön,
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Mit erfreutem Blick, betrachten, sondern GOtt darinn
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erkennen,
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Der uns ungezählte Güter in dem Grase wollen gönnen!
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Der in diese Segens-Pflanze Selbst Sich gleichsam sicht-
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bar macht,
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Und in diesem Wunder-Kraut,
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Welches Er, ohn’ unser Zuthun, giebt und gleichsam Selber
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baut,
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Eine solche Weis’ erdacht,
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Und in seine zarte Fiebern eine Wohlfahrts-Quell’ gesen-
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ket,
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Wodurch Er dem ganzen Thier-Reich Leben und Erhaltung
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schenket.

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Schenke, wunderbarer GOtt, denn auch uns Bedacht,
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Erkenntniß!
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Sende Selbst in unsre Seelen Ueberlegung und Verständ-
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niß,
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Dank, Erkenntlichkeit, Bewundrung! Laß uns nimmer
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müde werden
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In den uns von Dir gezeigten Wunder-Werken dieser
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Erden,
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In den herrlichen Geschöpfen, die so nützlich, die so schön,
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Dich allein, in froher Andacht, als die Urquell’ anzu-
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sehn!
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Laß uns, in vergönnter Lust, durch der Cörper Bau ge-
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rührt,
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Zu derselben grossen Meister, bloß allein zu Dir geführt,

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Und, absonderlich beym Grase, uns, mit frohem Ernst,
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bestreben,
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Jm Geschöpf Dich, seinen Schöpfer, recht von Herzen zu
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erheben,
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Dir, nach aller Möglichkeit, Ehre, Preis und Dank zu
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geben,
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Und, aus kindlichem Vertrauen, wie Du es verlangst, zu
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leben.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Barthold Heinrich Brockes
(16801747)

* 22.09.1680 in Hamburg, † 16.01.1747 in Hamburg

männlich, geb. Brockes

deutscher Schriftsteller

(Aus: Wikidata.org)

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