Beschreibung einer ausserordentlich-lieblichen Winter- Witterung in Ritzebüttel

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Barthold Heinrich Brockes: Beschreibung einer ausserordentlich-lieblichen Winter- Witterung in Ritzebüttel (1743)

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Man schrieb, nach siebzehn hundert Jahren, noch
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fünf und dreißig an der Zahl,
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Als, nach dem dreißigsten November, ein’ unvergleichlich-
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schöne Nacht
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Uns einen wunderschönen Himmel, in einer nie gesehnen
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Pracht,
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Voll kleiner runden Wolken, zeigte, die alle, durch des
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Mondes Strahl,
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An ihren äussern Theilen weiß, und in der Mitte dunkel
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waren.
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Das reine Dunkelblau des Himmels, das durch die Oeff-
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nungen zu seh'n,
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Und, durch die weisse Nachbarschaft der Wolken schön,
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auch diese schön
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Von jener dunklen Klarheit ward, durchstrahlten heller
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Sterne Schaaren,
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Die, durch den dunklen Grund erhöht, noch ein viel hell-
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und reiner Licht,
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Als wie man sonst zu seh’n gewohnt, dem es betrachtenden
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Gesicht,
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In einem reinen Schimmer, zeigten. Zuweilen war der
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Mond bedecket,
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Zuweilen brach er sanft hervor, bald stand er halb, bald
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wieder ganz,
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In einem majestätischen, in einem röhtlich-hellen Glanz,
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Zuweilen war er im Gewölk aufs neue wiederum ver-
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stecket,
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Das auch zuweilen röhtlich schien. Auf diese wunder-
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schöne Nacht
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Folgt’, in ganz ungemeiner Schönheit, und Wärm’, und
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Heiterkeit, und Pracht,
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Ein ja so wunderschöner Tag. Wir traten in December
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ein,
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Mit einer solchen stillen Luft, in solchem heitern Sonnen-
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schein,
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Daß keiner je dergleichen sah. Die Luft war voller kleinen
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Fliegen,
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Die Mücken spielten hin und wieder. Mit recht bewun-
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derndem Vergnügen
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Sah man, so gar im klaren Wasser, mit schnellem Schies-
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sen, hier und dort,
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Durch klein Gewürm’ erregte Blitze, recht wie man es im
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Sommer sieht.
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Es schwärmten Bienen hin und wieder, man sah annoch,
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an manchem Ort,
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Den Rest noch nicht verwelkter Kräuter mit bunt-gefärb-
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tem Thau besprützt.
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Man sahe, mit vergnügtem Blick, schon wieder an den
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schwanken Zweigen
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Bemooster Weyden-Bäum’ aufs neu die wieder eingetretne
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Kraft
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In einem lieblich-bräunlich-rohten, mit Purpur unter-
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mischten Saft,
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In ihren aufgequollnen Rinden, in einem glatten Glanz,
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sich zeigen.
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Das Vieh ward wieder ausgetrieben, und fand auf den
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noch grünen Weiden,
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Nach dem im Stall genoßnen Heu und dürren Stroh,
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mit neuen Freuden,
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Noch, und schon, alt- und junges Gras, mit fröhlicher
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Bewundrung, stehn.
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Ja, wie es oftermahl im Sommer, zur Abend-Zeit, pflegt
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zu gescheh'n;
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Hab ich, noch mitten im December, im Garten Kröten
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hüpfen seh'n.
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Der Aecker dunkel-braunen Grund war, in dem hellen
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Strahl der Sonnen,
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Mit Diamanten-gleichen Fäden bedecket mehr, als über-
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sponnen,
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Die, da sie, durch die sanfte Luft, fast unaufhörlich sich
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bewegten,
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Durch ihren wandelbaren Glanz, den Augen eine Lust
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erregten.
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Zumahl, wenn einige von ihnen getrennet, in die Höh’
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gezogen,
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Mit dem veränderlichen Schimmer bald hier, bald dorten
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schwebt- und flogen.
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Jm Garten sahe man, mit Anmuht, der meist gevierten
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Beeten Grenzen,
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Den glatten immer grünen Buxbaum nicht nur im hellen
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Schimmer glänzen;
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Ich hab ein klein Aurikelchen so gar in rohter Blühte
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steh'n,
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Und, von der Sonnen Licht durchstrahlet, fast mehr noch
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glüh'n, als blüh'n geseh'n.

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Durch die so mannigfache Schönheit, und die so ausser-
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ordentlich,
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Ward, durchs Gesicht, mein Geist gerührt, recht ungemein
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ergetzt' ich mich,
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Zumahl ich, wie wir öfters sollten, an Schöpfer aller
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Dinge dachte,
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Und für die mir gegönnte Lust Jhm meinen Dank zum
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Opfer brachte.
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Bey dieser Andacht-vollen Lust, und sanften Freude, fiel
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mir bey:
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Daß alles, was auf Erden schön, nicht schön, ohn’ Licht
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und Auge, sey.
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Man sieht demnach nicht nur, wie nöhtig, zu GOttes
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Ruhm, die dreyerley,
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Und da von ihnen keines fehlt, wie nöhtig unsre Kraft,
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das Denken
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Mit diesen dreyen zu verbinden: weil, wo dasselbe nicht
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geschicht,
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Und wir nicht unsrer Seele Sinnen auch zu des Cörpers
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Sinnen lenken;
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So siehet, auch mit offnen Augen, doch unsre Seele wirk-
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lich nicht,
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Einfolglich bleiben GOttes Werke unsichtbar, wenn wir
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nicht erwegen,
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Zu unsrer Lust, und in der Lust, daß ihre Schönheit,
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Ordnung, Pracht
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Von Dessen Lieb’ und Weisheit zeugen, Der sie so wun-
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derschön gemacht,
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Und daß sie alle klare Proben von GOttes Allmacht in
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sich hegen.

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Dieß thu ich nun, o grosser Schöpfer! und da ich, ausser-
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ordentlich,
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Jm Winter fast den Sommer sehe, und mancherley Ver-
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gnügen spühre;
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So fühl ich, daß die Creatur mich sanft zu ihrem Schöp-
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fer führe,
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Und, voller Lust ob Deinen Wundern, o HErr! erheb
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und lob ich Dich.
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Noch mehr, als ich nachher so gar
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Noch in des Winter-Monats Mitte die Witterung im
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selben Jahr
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Nicht nur so leidlich bleiben sah, ja, daß ich gar am kürz-
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sten Tage
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Zwar etwas Eis und etwas Schnee, der hin und her zer-
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streuet lage,
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Doch selbes in der Mittags-Sonne so hell und schön
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bestrahlt erblickte,
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Daß sich der Acker überall, als wär er übersilbert, schmückte.
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Wobey ich denn, vom Sonnen-Strahl, in welchem ich
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bewundernd stand,
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Sowohl die stille Luft fast lau, als, mit der ausgestreckten
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Hand,
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Vom Sonnenschein bestrahlte Bretter recht warm, als
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wie im Sommer, fand.
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Es ließ dadurch sich auch der Schnee, der auf den brau-
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nen Kohl gefallen,
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Und in den krausen Ecken hing, zumtheil geschmolzen,
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wunderschön,
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In den durchstrahlten grossen Tropfen, als rein-geschlisne
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Berg-Krystallen,
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Bey auch durchstrahltem bunten Laub, in tausend bunten
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Blitzen seh'n.

148
Ich dacht hierüber bey mir selbst, wie kann doch dieses
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möglich seyn,
150
Daß wir noch so viel Wärme spühren bey so entferntem
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Sonnenschein?
152
Und fand, es sey dieß ein Beweis von unsrer Sonnen
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eignen Kraft,
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Daß sie auch in der Ferne wirkt, und daß nur bloß die
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Eigenschaft
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Der Theilchen in der Luft es hindert, daß unsre Welt
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nicht allemahl
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Das immer gleiche Lebens-Feuer von ihrem Flammen-
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reichen Strahl
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In einem gleichen Grad empfindet. Und weil denn dieses
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schaden könnte,
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Wenn eine gar zu starke Gluht die Erde minder wärmt’
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als brennte,
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Einfolglich uns nicht nützen würde; so spührt ich aber-
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mahl hiebey,
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Wie unsers Schöpfers weise Macht auch hierinn zu be-
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wundern sey.
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Kaum hatt’ ich dieß Gedicht geschlossen, das vor dem
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Weyhnacht-Fest geschah,
170
Am sogenannten heil’gen Abend, als ich aufs neu noch
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etwas sah,
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So man nicht leicht im Winter sieht. Ein schöner Regen-
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Bogen zierte
174
Den Himmel, Nord-Nord-Ostenwerts. Der bunten
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Farben holde Menge
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Formierte, recht zur Mittags-Zeit, ein unvermuhtetes
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Gepränge,
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Das durch die Zeit, und durch den Ort sowohl, als durch
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sich selbst, mich rührte.
180
Ich stieg auf mein erhaben Thürmchen, um i
181
der Fern zu seh'n,
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Und sah, bewundernd, einen Schenkel, im Osten, in der
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Elbe steh'n,
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Den andern mehrentheils im Norden, allwo ich gleichfalls
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seinen Stand
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In dem sanft fliessenden Gewässer der Elbe, wie es liesse, fand.
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Ich sahe diesen schönen Bogen mit Freuden an, und kam
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er mir,
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Je mehr er unvermuhtet kam, um desto mehr beträchtlich
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für.
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Es machten mir die schönen Farben, und seine Regel-
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rechte Ründe,
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Den Augen, auch dem Geist Vergnügen, weil ich zugleich
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in ihm befinde,
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Daß er ein Gnaden-Zeichen ist. Daher ich mich, mit
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froher Seele,
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Indem ich ihn, mit Andacht, schau, Dir, HErr! zur fer-
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nern Gnad' empfehle.
199
Ich hätte dieß Gedichte nun schon mehr, als einmahl,
200
schliessen können,
201
Und hab es auch bereits gethan: weil aber unser Schöpfer
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mir
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Die Lust der schönen Witterung nachher noch länger wol-
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len gönnen;
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So halt ich mich dazu verpflichtet, der Erden Schmuck,
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des Himmels Zier,
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Auch desto länger zu beschreiben, zumahl, da sie an diesem
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Ort
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So gar was ungewohntes ist. Darum so fahr ich ferner
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fort.

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Bey einer ungemeinen Stille, und Sternen-reichen
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Abend-Zeit,
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Am neun und zwanzigsten December, sah ich an den sap-
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phirnen Höhen
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Ein unvermuhtet Norder-Licht, ehe ich es mir versah,
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entstehen.
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Es fuhren erst verschiedne Strahlen, mit ungemeiner
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Schnelligkeit,
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Von unten aufwerts, aber bald verschwunden sie, und
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blieb allein
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Ein’ ungemeine lichte Wolke, in einem gelblich-weissen
222
Schein,
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So anfangs still und unbewegt; allein in einem Au-
224
genblick
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Verkürzte sie sich in sich selbst, lief eilend Westenwerts
226
zurück,
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Ja rollte sich recht in einander, so schnell, daß ich ver-
228
wundert stand,
229
Worauf denn alles, Wolken, Strahlen, eh’ ich es mir
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versah, verschwand.
231
Es daurete das schöne Wetter so lange, wie das alte
232
Jahr,
233
Nur daß allein der letzte Tag sehr stürmerisch und reg-
234
nigt war.
235
Allein, noch in derselben Nacht verändert es sich so ge-
236
schwinde,
237
Daß es gewiß nicht glaublich ist. Es hatten sich die
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scharfen Winde

239
1-7 So schnell auf einmahl abgeführt, so daß man früh, halb
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ausser sich,
241
Die Erde ganz verändert sah. Es war ganz ausseror-
242
dentlich
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Die Fläche trocken, und die Luft so rein, so heiter und
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gelinde,
245
Als man es kaum im Sommer fühlt. Ein wenig hatt’
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es zwar gefroren,
247
Doch eben dadurch hatte sich, was schlackrich war, so
248
gar verlohren,
249
Daß alles, was man sahe, glänzte, und dieses hat bis-
250
her gewährt,

251
8 Da man bereits den achten schreibt, so daß in der sonst
252
rauhen Zeit
253
Die reine Luft, das trockne Feld, an Schönheit und an
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Lieblichkeit,
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Wobey man nichts von Kälte wußte, sich nicht vermin-
256
dert, nein vermehrt.
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Heut’ war das reine Firmament, durch solch ein lieblich
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Blau, gezieret,
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Voll zarter Silber-weisser Wolken, daß es das Herz,
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durchs Auge, rühret.
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Der sanfte Südwind hauchte nur, es fror, und war
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doch so gelinde,
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Daß es fast unbegreiflich war. Es ruheten die schar-
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fen Winde,
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Es ruheten, vom unbewegeten Gesträuch, so gar die net-
266
ten Schatten
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Auf den vom halb-geschmolznen Schnee fast recht kry-
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stallisirten Matten.
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In den halb weiß-halb schwarzen Furchen, voll klarem
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Eise, zeigte sich
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Von dem schon aufgegangnen Korn so mancher lieblich-
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grüner Strich,
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Daß man, wenn man bey ihrer Schönheit oft fast ge-
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zwungen stille stund,
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Ob dieser frühen Pracht und Schönheit fast nicht genug
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verwundern kunt.
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Am andern Orte sahe man die Furchen, gleich erstarrten
278
Wellen,
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Voll Schnee, als wären sie beschäumt. Es schien auf
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flacher Ferne sich,
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Durch dieß gemischte Schwarz und Weiß, recht eine
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Dämmrung vorzustellen,

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Die gleichfalls sehr beträchtlich war. Man sah, mit
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innigem Vergnügen,
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Auf den so glatt-gefrornen Graben, die mein erhaben
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Schloß umgeben,
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Die Jugend theils geschäftig glitzschen, theils auf po-
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liertem Schritt-Schuh schweben,
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Theils auf so klein-als grossen Schlitten bald hie, bald
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dorten gleichsam fliegen,
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Und schwärmend durch einander wühlen. Den Abend
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war die Luft so klar,
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Daß ich mich nie erinnere solch’ ungezählte Sternen-
294
Schaar
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Am Firmament gesehn zu haben. Ich sah, bewundernd,
296
wunderschön
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Gestirne, die ich, meines Wissens, noch nie vermerkt,
298
noch nie geseh'n,
299
So mich zu einer innren Lust, und, durch derselben helle
300
Pracht,
301
Den, Der so grosser Lichter Menge durch einen Wink
302
aus Nichts gemacht,
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In ehrerbietigster Bewundrung, zu loben und zu danken
304
bracht.

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9 Den Tag darauf brach abermahl, mit einem ganz ent-
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wölkten Schein,
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Das schöne Gold der Morgen-Sonne, durch eine sanfte
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Luft, herein,
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Und daurete den ganzen Tag, so daß ich in der Sonnen
310
Gluht,
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Voll Anmuht, mich gewärmet habe. Wobey in der
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bestrahlten Fluht
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Ich etwas sonderlichs betrachtet, daß sie im Sonnen-
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schein gefror.
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Ich konnte mit den Augen seh’n, wie sich die Flüßigkeit
316
verlohr,
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Wie ihre nasse Fläche trocken, und wie ihr weiches We-
318
sen hart,
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Die Dünnigkeit allmählig dick, die ebne Glätte rauher
320
ward,
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Und kurz, was erst beweglich war, war in dem Augen-
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blick erstarrt,
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Und ward zu einem zarten Eis. Wobey ich, mit Er-
324
staunen, sah,
325
Daß alles dieß im Sonnen-Strahl, und bey recht lauer
326
Luft, geschah.
327
Die Nacht darauf war ja so heiter, so schön, und ja so
328
Sternen-reich,
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Als wie die vorige gewesen. Der Tag war dem vergang-
330
nen gleich,
331
Es hatte wiederum gefrostelt, doch war es nicht verdrieß-
332
lich kalt,
333
Luft, Eis und Erde blieb annoch bey ihrer vorigen Ge-
334
stalt,

335
10 In Heiterkeit, in Glanz und Anmuht. Daher der zehnte
336
Januar
337
Nicht minder angenehm und lieblich, als der vergangnen
338
Anmuht war.

339
11 Der eilfte fuhr, in gleicher Stille, und mit noch etwas
340
lau'rer Luft,
341
Indem es sanfte dauete, und ein gelinder Nebel-Duft
342
Das Firmament zuweilen deckte, zu unserer Bewundrung,
343
fort.
344
So daß ich, da ich in dem Garten vergnüglich hin und her
345
spatzierte,
346
Und das begrünte Feld besah, nicht die geringste Kälte
347
spührte.

348
12 Am zwölften Januario war Erd' und Himmel aber-
349
mahl
350
Mit reiner Heiterkeit erfüllt, es funkelte der Sonnen
351
Strahl,
352
Es schienen die halb grünen Felder, in ihrem Schimmer,
353
fast vergüldet,
354
Man sah, im Spiegel-glatten Eise, den Sonnen-Cörper
355
selbst gebildet.
356
Und obgleich etwas mehr, als gestern, ein kühler Wind
357
aus Osten ging;
358
So hörte man doch, wie die Lerche schon lieblich anzu-
359
singen fing.
360
Es waren die enteisten Aecker nun auch nicht mehr von
361
Schnee bedecket,
362
Als den der sanfte Sonnen-Strahl schon aufgethaut
363
und aufgelecket.
364
Sie waren lucker, wie im Frühling. Ich ward, mit
365
Anmuht, hier und dar
366
Auf des gefrornen Wassers Fläche viel’ kleine Prismata
367
gewahr,
368
Indem auf den polierten Höhen das hell entwölkte Son-
369
nen-Licht
370
An ihren rein durchsichtgen Ecken, auf unterschiedne
371
Art, sich bricht,
372
Und viele bunte Farben zeugte. Und kurz: es war auch
373
dieser Tag
374
So lieblich, als, zu dieser Zeit, man ihn fast nie zu sehen
375
pflag.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Barthold Heinrich Brockes
(16801747)

* 22.09.1680 in Hamburg, † 16.01.1747 in Hamburg

männlich, geb. Brockes

deutscher Schriftsteller

(Aus: Wikidata.org)

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