1.

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Barthold Heinrich Brockes: 1. (1743)

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Betrübter Geist, besinne dich!
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Du bist dir selber hinderlich;
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Du überlegest nicht den Wehrt
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Des Guten, so dir Gott beschehrt.
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Dieß ist der Grund, warum die Welt,
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Die Gott erschuf, dir nicht gefällt.

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Durch jedes Sinnes offnes Thor
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Legt Gott dir tausend Schätze vor,
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Er baut in solchem Ueberfluß
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Dir so viel Güter zum Genuß.
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Du brauchest, nimmst und nützest sie;
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Doch du erfreust dich ihrer nie.

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Wie manchen Schatz, wie manches Gut
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Reicht dir die Erde, Luft und Fluht?
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Sie zinsen dir Trank, Speis und Kleid,
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Zur Nohtdurft, zur Bequemlichkeit.
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Was zeiget dir der Sonnen Licht
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Für ungezählte Schönheit nicht?

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Es zeugt und zeigt ihr Wunder-Strahl
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Dir Wälder, Felder, Berg’ und Thal,
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Gebüsche, Gärten, Bluhmen, Gras,
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Korn, Obst, zusamt der Reben Naß.
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Mit Vögeln, Fischen, Thieren, Wild
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Hat Gott für dich die Welt erfüllt.

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Du sprichst: Dieß alles ist zwar wahr:
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Allein, wie vielerley Gefahr,
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Gram, Unglück, Sorgen, Herzeleid
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Verbittern meine Lebens-Zeit!
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Man hört fast nichts, als Streit und Zank,
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Bald bin ich, bald die Meinen krank.

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In unser Jugend, wie bekannt,
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Sind wir voll Schwäch’ und Unverstand;
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Grwachsen, foltert uns die Kraft
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Verführerischer Leidenschaft,
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Dann schäumet das erhitzte Blut,
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Dann spornt uns Stolz und Uebermuht.

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Wird man denn mit den Jahren alt,
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Wird Geist und Cörper ungestalt,
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Uns plagt die Furcht, uns nagt der Neid,
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Geiz, Argwohn, Unlust, Grämlichkeit,
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Nebst Mangel plagt uns manche Noht,
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Und endlich würget uns der Tod.

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Dieß sind die Plagen, so ich hier
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An meinem Wesen selbst verspühr.
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Allein, wer zählt die Qual und Pein,
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Der wir noch unterwürfig seyn,
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Wodurch uns andrer Bosheit kränkt,
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Und uns mit bitterm Wermuht tränkt?

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Haß, Undank, Ungerechtigkeit,
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Verleumdung, Mißgunst, Zank und Streit,
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Verfolgung, List und Heucheley,
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Verdacht, Betrug, Verrähterey,
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Wie oft thürmt noch ein Unglücks-Meer,
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Bey allen Lastern, auf uns her.

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Ja, wär auch hier gleich etwas gut,
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Verfließt es wie die schnelle Fluht;
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Die Lust ist recht als ein Geschrey,
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Fast, eh’ man sie genießt, vorbey,
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Dann stellt, nach kurzem Sonnen-Schein,
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Sich Sturm und Ungewitter ein.

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Doch halt! halt ein, verwirrter Sinn,
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Wo soll dein grämlich Klagen hin?
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Du saugst so viel, als dich betrifft,
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Wie Spinnen, aus den Bluhmen, Gift,
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Ist dieser Kreis der Erden gleich,
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Bey etwas Gift, sehr Honig-reich.

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Erwege doch, wie manchesmahl
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Erquickte dich der Sonnen Strahl!
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Wie hast du nicht so manche Nacht
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Jm süssen Schlummer zugebracht!
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Wie oft ward dir dein Tisch gedeckt,
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Wie süß hat dir die Kost geschmeckt!

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Wie oft vergnügte dir das Ohr
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Der Singe-Vögel süsser Chor!
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Wie oft der Saiten reiner Klang!
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Wie oft ein reizender Gesang!
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Erfüllt nicht oft für dich die Luft
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Der Bluhmen Balsam-reicher Duft.

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Du kannst nicht leugnen, daß die Welt
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So viele Vorwürf’ in sich hält,
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Von denen alle Zier und Pracht
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Fast bloß allein für dich gemacht.
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Rührt dich nun nicht ihr Schmuck und Schein,
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Ist es ja deine Schuld allein.

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Halt Gottes Ordnung nicht gering,
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Am guten Tag’ sey guter Ding;
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Allein, denk auch, daß Siräch schrieb:
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Den bösen Tag nimm auch verlieb.
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Der Wechsel selbst macht, daß, was gut,
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Uns noch einmahl so sanfte thut.

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Ein steter Lenz und Morgen-Schein
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Würd’ uns so angenehm nicht seyn,
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Als da der Winter, samt der Nacht
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Uns Lenz und Morgen schöner macht.
95
Der kühle Herbst, die Abend-Zeit
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Vergnügt uns durch den Unterscheid.

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Jm Himmel ist nur Glück allein,
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Und in der Höllen lauter Pein.
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Auf Erden wechselt beyderley,
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Dieß stimmt des Schöpfers Ordnung bey.
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So tadle denn doch ferner nicht,
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Was Gott so weislich eingericht’t.

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Bist du vielleicht allein nur wehrt,
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Daß GOtt dir nichts als Guts beschehrt?
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Dieß foderst du mit Recht wohl nicht;
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So dulde denn das, was geschicht.
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Es lindre dieß der Plagen Last,
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Daß du doch so viel Guts noch hast.

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Du klagest, wenn dir was gebricht;
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Doch die Gesundheit fühlst du nicht,
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Da du doch ganze Jahren lang
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Gesund bist, und nur selten krank.
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Gieb Recht und Billigkeit doch Platz,
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Empfinde der Gesundheit Schatz.

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Durch Denken muß dieß bloß geschehn;
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So denk denn auf dein Wohlergehn,
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Wenn es dir wohlgeht, und verspahr
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Genuß und Dank nicht bis zur Bahr.
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Erfüll’ auf Erden deine Pflicht,
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Denn in der Hölle dankt man nicht.

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Verbringst du hier die Lebens-Zeit
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In Dank und in Gelassenheit;
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So kannst du hoffen, GOtt zur Ehr’,
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Er schenke dir dereinst noch mehr.
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Gott, als die ew’ge Lieb’ allein,
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Muß deines Glaubens Vorwurf seyn.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Barthold Heinrich Brockes
(16801747)

* 22.09.1680 in Hamburg, † 16.01.1747 in Hamburg

männlich, geb. Brockes

deutscher Schriftsteller

(Aus: Wikidata.org)

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