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Wer bey entwölktem heitern Wetter,
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In Wäldern, die bestrahlten Blätter,
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Mit einem menschlichen Gemüht,
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Das heißt, mit Ueberlegung, sieht;
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Wird, durch den Schmuck der Luft und Erden,
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Der fast durchläucht’gen Blätter Pracht,
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Zum Preise Deß, Der sie gemacht,
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Recht innerlich gerühret werden.
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Viel’ an- und durchgestrahlte Stellen,
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Die, durch der Schatten grüne Nacht,
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Sich noch um desto mehr erhellen,
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Ergetzen, durch der holden Büsche,
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Von Dämmrung bald, und bald vom Licht,
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Formiertem lieblichen Gemische,
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Ein sie betrachtendes Gesicht.
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Das Auge schwimmt, von Lust entzücket,
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In einem grünen Anmuhts-Meer,
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Das, was es überall erblicket,
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Zieht seine Blicke hin und her,
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Sie wallen, schweben, schiessen, wandern,
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Von einer Schönheit zu der andern,
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Die Menge läßt sie nirgend steh’n,
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So daß, weil alles gar zu schön,
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Sie oft, um gar zu viel zu seh’n,
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Nichts eigentlichs zu seh’n, im Stande.
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In welchem Zustand ich mich dann,
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Vor wenig Tagen, auch befande,
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Den ich doch kaum beschreiben kann;
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Ich sahe Licht und Dunkelheit,
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In gleicher grünen Lieblichkeit,
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Zum Schmuck sich, Wechsels- weise, dienen,
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Und daß sie alle, durch die Kraft
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Der angenehmen Nachbarschaft,
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Erhabener und schöner schienen.
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Wenn bald die Blick’ auf güldnen Höh’n
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Der angestrahlten Zweige liefen,
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So sunken sie in ja so schön-
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Licht- scheue dunkel- grüne Tiefen,
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In welchen sie denn öftermahl,
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Von neuem, von dem Sonnen-Strahl,
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Getroffne lichte Stellen funden,
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Die bey und durch einander stunden.
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Zuletzt riß eine schöne Stelle,
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So noch vor allen andern helle,
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Die fast verwirrten Blicke dort,
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Nach einem ganz bestrahlten Ort,
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Durch eine dunkle Oeffnung, fort,
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Und wurden, unter dunkle Bogen,
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Weit in die Fern’ hinausgezogen.
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Dieß war ein ebenes Gefilde,
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Mit gelben Bluhmen ganz bedeckt,
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Und ließ, so weit es sich erstreckt,
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Als ob es wirkiich sich vergülde.
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Kein gelbes Feur kann heller glüh’n,
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Als die bestrahlte Bluhmen blüh’n,
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Die, durch des Waldes Dunkelheit,
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Annoch in größrer Herrlichkeit,
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Beym Gegensatz noch einst so schön,
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Zur Anmuht unsrer Augen, steh’n.
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Da, wo sie, zwischen dunklen Zweigen,
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Durch kleine Oeffnungen, sich zeigen,
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Formieren sie, getheilt, von ferne,
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Zuweilen kleine güldne Sterne,
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Die, durchs bewegte Laub, im Dunklen
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Erscheinen, wieder schnell vergeh’n,
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Und wieder ja so schnell entsteh’n.
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Wenn wir sie, wo der Wald durchhauen,
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Durch eine grosse Oeffnung, schauen;
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So scheints, als ob ein wirklichs Licht
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Den Wald, von hinten, ganz durchbricht.
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Bey diesem Schimmer stutzt’ ich zwar,
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Doch dacht’ ich, daß der Bluhmen Schaar,
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Die unsrer Augen schöne Weide,
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Indem es Kök und Unkraut war,
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Den Eigenthümer, statt der Freude,
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Vielmehr mit mancher Sorgen-Bürde,
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Jm Gegentheil, beladen würde;
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Indem er, für den gelben Schein,
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Mit Bohnen, oder dunklen Aehren,
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In wirklich Gold es zu verkehren,
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Wohl würde weit zufriedner seyn.
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Jedoch, weil mir zugleich bekannt,
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Daß diese Bluhme nicht dem Land
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So sehr, als ander Unkraut, schadet,
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Und man es leicht aus selbem radet,
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Auch, wenns Getrayde höher steiget,
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Es sich zum Untergange neiget;
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So kann ich mich darum nicht kränken,
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Vielmehr zwingt ihrer Farben Pracht,
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Durch eine angenehme Macht,
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Von ihnen dieses zu gedenken:
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Auch diese Bluhmen, da sie sind, so müssen sie auch
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Ob wir den Nutzen gleich nicht kennen:
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Wie sich der Nutzen denn erweiset,
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Da, statt des Kohls, dieß Kraut oft speiset;
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Ja, noch dazu, daß, da es düngt,
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Es einem Acker Nutzen bringt.
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Nun hätte Gott so holden Schein,
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In ihnen, uns versagen können,
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Und statt, vor aller Menschen Blicken,
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So schön und lieblich sie zu schmücken,
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Mit Trauer-Farben sie bedecken,
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In schmutz’gem Kleide sie verstecken,
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Und, durch den Anblick, uns betrüben
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Und schrecken können; aber so
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Wird man fast, wider Willen, froh,
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Man muß fast ihren Schimmer lieben,
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Wenn wir, wie sie so glänzend, schön
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Die Erde schmücken, wie sie blüh’n,
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Ja fast im gelben Feuer glüh’n,
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Mit einiger Betrachtung, seh’n.
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Auch wenn die Sonne selbst nicht scheinet,
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So glänzen sie so hell, so rein,
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Daß unser Auge öfters meynet,
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Als würden sie vom Sonnen-Schein,
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Prangt sonst bey uns das gelbe Gold
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Jm Glanz, dem alle Menschen hold;
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So scheinet dieses gelbe Feld
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Fast eine wirklich güldne Welt,
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Und wird dahero meistens allen,
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Durch den so lieben Glanz, gefallen.
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Wenn man nun diese helle Zier
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Jm dunklen Walde, wie ich hier,
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Durch dunklen Gegensatz, annoch verschönert sieht;
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Wird auch das schläfrigste Gemüht
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Recht, als aus einem Schlaf, erwecket,
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Daß es was liebliches entdecket.
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Es wird auch oft, fast wider Willen,
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Ein’ Art von Anmuht ihn erfüllen,
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Die, durch das Aug’, ans Herze dringt.
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Ach, laßt uns denn auch unser Denken
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Auf das, was wirklich schön ist, lenken,
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Und, aus der recht gerührten Brust,
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Für die darinn geschenkte Lust,
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Dem, Der sie schenkt, ein Dank-Lied schenken!