Die Rosen

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Barthold Heinrich Brockes: Die Rosen (1743)

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So kann ich denn, GOtt Lob! von neuen
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Der Erden schönste Zucht und Zier,
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Die Rosen, voller Liebreiz, hier
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In ihrer holden Röhte sehn, und ihrer süssen Gluht mich
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freuen.
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So dacht ich, als mein jüngstes Kind, zu meinem inni-
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gen Behagen,
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Auf meinem Schreibe-Tisch vor mir derselben viel zu Hauf
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getragen.

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Ich setzte mich an diesem Ort
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Bey diesen Frühlings-Kindern nieder,
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Und führt’ auf sie die angefangnen Lieder,
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Voll innrer Regung, weiter fort:
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Aus ihren holden Blättern strahlet,
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Erhebt sich rings umher und bricht
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Ein fröhlichs Feur, ein lieblichs Licht.
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Mit Himmels-Farbe scheinet sie von Fingern der Natur
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gemahlet.
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Man sieht mit innigem Vergnügen,
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Wenn einige beysammen liegen,
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Nicht nur der schönen Cörper Pracht;
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Ein Etwas scheint sie zu umgeben,
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Das gleichsam unsern Geist anlacht;
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Ein Schimmer scheint um sie zu schweben,
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Der sie und ihren Schmuck an sich noch schöner macht.

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Es läßt, als wenn was aus ihr steiget,
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Das sich verbirgt, und dennoch zeiget.

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So wie man um ein Licht, das brennet,
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Die Luft illuminirt, entzündet,
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Durchstrahlet und erleuchtet, findet,
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Und doch den Schimmer nicht erkennet;
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So scheints, als ob ein röhtlich Licht
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Aus schönen Blätter-reichen Rosen,
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Um Geist und Auge liebzukosen,
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Halb sicht- und halb unsichtbar, bricht.
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Dieß mischt sich mit dem süssen Duft,
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Der gleicher Weise nicht zu sehen,
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Und wovon dennoch in die Luft
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Sich unauf hörlich Theil’ erhöhen.

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Jhr Kugel-förmiges Gebäude, von Blättern wunder-
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barlich vest,
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In einem solchen engen Raum
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Vereint, verschränket und gepreßt,
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Ist öfters am Gewicht so schwehr,
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Daß es der starre Stengel kaum,
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So wie es scheinet, tragen kann, ist er gleich von besondrer
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Stärke,
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(so ich zu gleicher Zeit bemerke.)
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Wenn man nun diese süsse Last
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Mit spitzen Fingern angefaßt,
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Und schwebend vor die Nase hält,
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So, daß sich beyde kaum berühren;
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So ist auf dieser ganzen Welt
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Fast nichts so liebliches zu spühren.

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Es scheinet aus der kleinen Oeffnung ein Schwall von
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süssem Duft zu steigen,
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Die unsern Augen nicht nur bloß, der Nas’ und dem Ge-
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ruch, sich zeigen.

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Der Balsam, der die Höhle füllet,
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Und in so grossem Ueberfluß, jedoch unsichtbar, aus ihr
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quillet,
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Erfüllte mit besondrer Lust
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Mir das Gehirn, die Stirn und Brust.
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Kaum konnt’ ich mich vor Lust besinnen,
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Bis ich zuletzt mein ernstes Denken
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So weit zusammen zog,
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Und voll Verwunderung erwog:
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Auf welche Weise doch von innen
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Sich so viel Süßigkeiten schränken;
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Auf was vor Art doch aus der Erden
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So angenehme Balsam-Kraft
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Durch ihres Stieles vesten Schaft
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Könnt’ in den Knopf getrieben werden,
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Und sich darinn so kräftig häufen.
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Ich konnte dieses nicht begreifen;
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Zuletzt fiel mir noch dieses ein:

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Sollt’ es vielleicht wohl möglich seyn,
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Daß Rosen ihren holden Duft
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Und süssen Balsam aus der Luft
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Magnetisch zögen? Noch viel eh’r
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Scheint dieß zu glauben, und es fiele
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Vielleicht die Probe minder schwehr,
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Man käme leichter fast zum Ziele.

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Wie wär’ es, wenn sich unser Witz,
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Wie oftermahls, auch hierinn irrte,
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Und ihn das Vorurtheil verwirrte?

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Die Luft ist eigentlich der Sitz
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Von Dünsten, die gerochen werden,
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Mehr als die schwarze Schooß der Erden.

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Ja, spricht man: Aus der Erde stammen
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Die Dünste, die die Luft enthält.
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Gesetzt; so stimmt doch wohl zusammen,
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Daß auch wohl wieder abwerts fällt,
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Was anfangs aus der Erde kame;
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Zumahl es noch nicht vestgestellt,
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Ob aller Duft aus unsrer Welt
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Auch eben seinen Ursprung nahme;
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Und ob zuerst nicht in die Luft
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Der Dünste Kräft’ und aller Duft,
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Die sie unwidersprechlich heget,
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Vom Finger Gottes eingepräget,
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Und daß von Cörpern unsrer Erde,
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Da sie ja den Magneten gleich,
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Was wohl riecht, aus der Lüfte Reich,
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Nicht auch herabgezogen werde.

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Wie alle Farben anders nichts,
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Als blosse Brechungen des Lichts,
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Sind gleich derselbigen Gestalten
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Bisher für cörperlich gehalten;
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So kommt der Dünste Wesen mir
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In Rosen und in Bluhmen für,
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Als ob ihr Ambra-gleicher Duft
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Mehr aus der Balsam-reichen Luft,
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Als in der vom Geruch entblößten Erde,
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Entstehe und erzeuget werde.
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Zwar wird sich dieß nicht völlig fassen,
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Und überzeuglich zeigen lassen.
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Allein man merk’ es, dieß geschicht
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Auch in der vor’gen Meynung nicht.
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Die Erde, die, für sich betrachtet,
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Man des Geruchs kaum fähig achtet,

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Des dünnen Stengels Härt’ und Enge,
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Derselben abgeschnittne Gänge,
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Da, wenn die Rosen von den Büschen,
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Und folglich völlig von der Erden,
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Gebrochen und geschieden werden,
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Noch lange den Geruch erfrischen.
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Dieß alles, deucht mich, zeiget klar
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Den Widerspruch fast offenbar,
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Und daß der Ruch der Rose nicht
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Aus unsrer Erde Cörper bricht.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Barthold Heinrich Brockes
(16801747)

* 22.09.1680 in Hamburg, † 16.01.1747 in Hamburg

männlich, geb. Brockes

deutscher Schriftsteller

(Aus: Wikidata.org)

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