1
Die Saite bebt, und horch, mit leisen Wellen
2
Wiegt friedlich sich der Töne Fluth daher;
3
Die Woge steigt, und die Akkorde schwellen,
4
Der Sturm erwacht, und edlos wallt das Meer.
5
Wie Fluthen sich auf Fluthen wachsend drängen,
6
So haschen Ton und Ton sich im Entfliehn,
7
Und rauschend schwillt in fessellosen Klängen
8
Der volle Strom verwandter Harmonien.
9
Wohin, wohin auf dunklen Pfaden
10
Entführst du mich verborgne Macht?
11
Des Abgrunds Geister sind erwacht,
12
Der Wind heult an den Felsgestaden,
13
Laut tobt der Wogen wilde Schlacht,
14
Und langsam naht, mit Donnersturm beladen,
15
Verhängnißvoll die wolkentrübe Nacht.
16
Dumpf zürnet der Orkane Toben,
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Wo Ruhe friedlich sonst geschwebt,
18
Das Leben schweigt, vom Trauerflor umwoben,
19
Vernichtung herrscht und das Geschöpf erbebt! –
20
O wilder Sturm, was hat die zarte Blüthe,
21
Was hat der Schmuck des Lenzes dir gethan?
22
Sie, die so hold im Strahl des Lebens glühte,
23
Sie welkt und sinkt im rauhen Herbstorkan.
24
Ach, Alles, was des Lebens Kranz mir schmückte,
25
Was mich erhob, mich stärkte, mich beglückte,
26
Was ich geliebt, es war ein eitler Wahn!
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Du süßes Bild, das gleich der Harfe Tönen
28
Mein weiches Herz harmonisch einst berührt,
29
Das meinen Geist zum Göttlichen und Schönen,
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Das meine Kraft in's Reich der That geführt,
31
Wie hielt ich dich mit ewigem Verlangen,
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Du süßes Bild, mit ew'ger Scheu umfangen!
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Mit heil'ger Gluth umarmte dich mein Herz,
34
In dir nur war mein Sehnen und mein Hoffen,
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In dir mein Glück, mein Lächeln und mein Schmerz,
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In deinem Blick sah ich den Himmel offen,
37
Und was den Geist und was das Herz verklärt,
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Ward mir von dir, Holdselige, gewährt!
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Jetzt liegst du da im heil'gen Schooß der Stille,
40
Noch glänzt die Stirn, die Wange noch so mild,
41
Noch schwebt der Geist um seine theure Hülle,
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Und schmückt mit ernstem Reiz das zarte Bild.
43
Doch ich muß trüb' und weinend fort mich wenden,
44
Denn ach, der Ruf der kalten Wahrheit spricht:
45
Es war ein Traum, und jeder Traum muß enden;
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Was sterblich ist, das hoff' und zage nicht!
47
Wohlan, so laß die Segel schwellen,
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Vergiß dein hingewelktes Glück,
49
Auf's hohe Meer entflieh zurück,
50
Ein Spiel der wandelbaren Wellen;
51
Der Blitz nur soll die Fahrt erhellen,
52
Und herrschen soll der Augenblick.
53
Wenn wild im Sturm die Wimpel wehen
54
Und in gewitterschwangrer Nacht
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Die Sterne zagend untergehen,
56
Dann sollst du kühn im Aufruhr stehen
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Und trotzen der empörten Macht.
58
Die Woge rauscht, der Kampf erwacht,
59
Der Blitz flammt von den schwarzen Höhen,
60
Des Schicksals Wurf er ist geschehen,
61
Und die Verzweiflung lacht! –
62
Ach, ohne Heimath, fern von Allen,
63
Die freundlich sonst dein Arm umwand,
64
Von treuer Liebe Brust verbannt,
65
Ein Spiel, den Wogen heimgefallen,
66
Irrst du umher von Strand zu Strand.
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Kein Gastfreund wird die Hand dir drücken,
68
Kein Schlaf im friedlichen Gemach
69
Wird sanft dein müdes Haupt erquicken;
70
Was dir des Zufalls Götter schicken
72
Zerrissen von des Sturms Gefieder
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Schlingt zürnend dich die Fluth hinab,
74
Und keine Thräne rinnt hernieder
75
Auf dein verwehtes Grab! –
76
O bleib zurück im friedlich heitern Leben,
77
Wo Alles mild und tröstend zu dir spricht;
78
Erinnrung wird dir stille Thränen geben,
79
Wer Thränen hat den faßt Verzweiflung nicht.
80
Zum Himmel soll dein Auge sich erheben,
81
Du sollst empor auf Hoffnungsflügeln schweben,
82
Gewährung wohnt im niegetrübten Licht:
83
Ach, es ist schön mit ewigem Verlangen,
85
Süß ist der Gram der zarte Herzen bricht! –
86
Umsonst, umsonst, ich muß von hinnen,
87
Die Woge rauscht, der Sturm erwacht,
88
Mich faßt des Wahnsinns dunkle Macht.
89
Dem Schicksal kannst du nicht entrinnen!
90
Verderblich flammt der Brand der Schlacht
91
Hoch von des Himmels schwarzen Zinnen!
92
Sieg oder Tod, Licht oder Nacht,
93
Stets muß des Unglücks Sklav gewinnen!
94
Unstäte Qual verfolgt das feige Sinnen,
95
Doch trotz'ge Ruh die Stunde, die's vollbracht! –
96
Doch wunderbar und fremd dem Ohr entgleiten
97
Die Töne jetzt, doch dem Gemüth bekannt;
98
Dem Klange scheint der Klang zu widerstreiten:
99
Doch fesselt sie ein räthselhaftes Band.
100
Ein dunkler Geist empört zum Kampf die Saiten:
101
Doch leitet ihn des Meisters sichre Hand;
102
Der Mißklang schmilzt in süße Harmonieen,
103
Die Sonne steigt und Sturm und Schatten fliehen.
104
O Schicksal, schwarzes Kind der Nacht,
105
Still schreitest du auf dunklen Wegen;
106
Vergebens tritt mit ird'scher Macht
107
Der Sterbliche dir kühn entgegen,
108
Du winkst und das Verderben lacht.
109
Hochlodernd glühn der Zwietracht Flammen,
110
Der Grund der Throne stürzt zusammen,
111
Knecht wird der Herr und Herr der Knecht.
112
Doch ohne Mitleid, ohne Zagen
113
Und ungerührt bei Dank und Klagen
114
Zermalmst du schweigend stets auf deinem ehrnen Wagen
115
Das hingeschmetterte Geschlecht.
116
Seht ihr es nahn gleich Ungewittern?
117
Der Donner hallt, es blitzt der Stahl,
118
Vom raschen Huf der Rosse zittern
119
Die Wälder und das stille Thal.
120
Mit hochgeschwungner Fackel leitet
121
Die Zwietracht das ergrimmte Heer,
122
Und an der Schwester Seite schreitet
123
Der Mord und zückt den blut'gen Speer.
124
Die Willkühr reißt sich los vom Zügel
125
Und stampft den Führer in den Staub;
126
Stahl ist die Brust, das Mitleid taub;
127
Hohnlachend schwingt der Tod die Flügel
128
Und überschattet seinen Raub.
129
Nichts Heil'ges kennt die Tigerhorde,
130
Der Gruß ist Tod, die Sünde Pflicht;
131
Das Schwert raucht von des Freundes Morde,
132
Der Bruder schont des Bruders nicht.
133
O Menschlichkeit, du schönste Blume,
134
Die in des Herzens Tiefen blüht,
135
Du welkst in deinem Heiligthume
136
Wo jetzt des Hasses Lava glüht.
137
Ach, deinen Schmuck, den Thau der Zähren,
138
Worin sich Lieb' und Lust verklären,
139
Entehrt Verzweiflung jetzt und Wuth;
140
Dein reiner Kelch, er träuft von Blut! –
141
Ach, wohl ist der beglückt zu preisen,
142
Der früh entrafft von Feindes Eisen
143
Noch ohne Schuld im Staube ruht! –
144
Doch auf des finstern Mordes blut'ge Spuren
145
Senkt auch der Thau des Himmels sich herab;
146
Die Sonne scheint auch auf zertretne Fluren,
147
Und lau umschwebt der Frühling Wieg' und Grab.
148
Ein Königsschloß steigt aus dem Schutt der Hütten,
149
Um's Schlachtfeld weht verjüngter Blüthen Duft,
150
Die Freude scherzt, wo wilder Haß gestritten,
151
Und Liebe kos't auf treuer Liebe Gruft.
152
Was starrst du hin auf den erschlagnen Lieben,
153
Verlaßne Braut, mit thränenlosem Blick?
154
Dir ist dein Herz, die Lieb' ist dir geblieben,
155
Und nur der Staub sank in den Staub zurück.
156
Nie kann der Tod das Göttliche dir rauben;
157
Die Sonne sinkt, doch ewig ist das Licht;
158
Auf Erden blüht das Schöne nur im Glauben,
159
Und drüben herrscht das dunkle Schicksal nicht.
160
Es wohnt ein Gott hoch über unserm Kreise,
161
Ein Gott der Huld, ein starker Gott der Macht;
162
Er ist allein der Ordnende, der Weise,
163
Er wohnt im Licht und weiß, was er vollbracht.
164
Mag wunderbar das dunkle Schicksal walten,
165
Er wird es hell und freundlich einst entfalten;
166
Denn er ist Gott, und unten wohnt die Nacht!
167
Fühlst du ihn nahn von seinen lichten Höhen?
168
Er steigt herab im leisen Frühlingswehen;
169
Hörst du sein Wort? So spricht der Gott der Huld:
170
Ich bin dein Gott und will dich nicht verlassen,
171
Du bist mein Werk, ich kann dich nimmer hassen;
172
Mein ist die Kraft, dein Hoffnung und Geduld!
173
Aber horch, die Töne schallen
174
Weich und klagend jetzt mir zu,
175
Wie der Welle leises Wallen,
176
Wie das Lied der Nachtigallen,
177
Wie das Säuseln linder Ruh.
178
Freundlich trägt ein stilles Sehnen
179
In die Ferne mich hinaus,
180
Und ergriffen von den Tönen
181
Breitet lächelnd durch die Thränen
182
Wehmuth ihre Schwingen aus.
183
Heiter sind des Himmels Auen,
184
Freundlich glänzt der Sonnenstrahl,
185
Bunt und fröhlich anzuschauen
186
Ist das duft'ge Frühlingsthal.
187
Goldgesäumte Wölkchen gleiten
188
Gaukelnd durch das blaue Zelt,
189
Alle Blüthen sind geschwellt,
190
Düfte wehn und Weste streiten,
191
Und von künft'gen Seligkeiten
192
Träumt den Jugendtraum die Welt.
193
Doch der Lenz wird bald verbleichen;
194
Von den thauigen Gesträuchen
195
Sinkt die Blüthe schon herab.
196
In der Erde dunklen Reichen
197
Wechseln ewig Wieg' und Grab.
198
Alles Schöne muß verblühen;
199
Flüchtig ist der Augenblick:
200
Doch der Lenz der Phantasieen
201
Hat dem hingewelkten Glück
202
Ein verklärtes Seyn verliehen;
203
Schöner, wenn die Bilder fliehen,
204
Bringt Erinnrung sie zurück.
205
Rein wie Thau ist alles Sehnen,
206
Trüb' und flüchtig der Genuß;
207
An der ird'schen Freude Kuß
208
Kann der Geist sich nicht gewöhnen;
209
Ewig strebt zum ew'gen Schönen
211
Strahl, dem heil'gen Heerd entglommen,
212
Funke, durch dich selbst beseelt,
213
Göttin, mit dem Staub vermählt,
214
Holde Liebe, sey willkommen!
215
Was den Sterblichen entehrt
216
Hast du segnend ihm genommen
217
Und zum Engel ihn verklärt.
218
Ach, mit ew'ger Morgenröthe
219
Schmückst du die geweihte Stäte,
220
Wo sich dein Altar erhebt.
221
Deine schönste Blüthe lebt
222
Nur im friedlichen Verlangen;
223
Stets vom süßen Wahn umfangen
224
Träumt die stille Schwärmerei,
225
Daß sich bald der Schleier hebe,
226
Und das heil'ge Licht entschwebe,
227
Und die Hoffnung Wahrheit sey.
228
Ewig in die duft'ge Ferne
229
Wendest du dein Angesicht;
230
Glaub' und Treu sind deine Sterne,
231
Phantasie dein Sonnenlicht.
232
Hoffnung mit den milden Schwingen,
233
Zarte Ros' am Dornenstrauch,
234
Wenn die Flammen uns umringen
235
Kühlet uns dein linder Hauch.
236
Deine lichten Strahlen weben
237
Gold und schwarzer Wolken Saum;
238
Trüb' und schaurig ist das Leben:
239
Doch der Hoffnung Flügel schweben
240
Muthig durch den dunklen Traum.
241
Zartsinn, Thau der ew'gen Milde
242
In der Menschheit buntem Kranz,
243
Auf die durstenden Gefilde
244
Senkst du deiner Perlen Glanz.
245
Alle Blüthen duften schöner,
246
Die sich deiner Kühlung freun.
247
Deine Thränen, sanft und rein,
248
Sind der Leidenschaft Versöhner
249
Und der Seele Heil'genschein.
250
Phantasie, du Frühlingshimmel,
251
Der das irdische Getümmel
252
Klar und ruhig überschwebt,
253
Du, zu deren Wolkenhügeln
254
Muthig sich mit raschen Flügeln
255
Der Geweihte nur erhebt!
256
Tausend Sterne seh' ich glänzen
257
An dem luftigen Gewand,
258
Helle Morgenröthen kränzen
259
Wallend deinen blauen Rand.
260
Schönheit gießt dein goldner Schimmer
261
Auf das irdische Gebild;
262
Deine Sonnen strahlen immer:
263
Doch dein Wesen hat noch nimmer
264
Der befangne Geist enthüllt.
265
Nimm mich auf, du heil'ge Quelle
266
Meiner Thränen, meiner Lust,
267
Daß, des Gottes sich bewußt,
268
Feuriger die Seele schwelle,
269
Und des Himmels lichte Helle
270
Leucht' in der verklärten Brust!
271
Doch stillen Ernst hör' ich herniederschweben;
272
Mild zügelt er die luft'gen Phantasien.
273
Nur Gleiches darf sich friedlich jetzt verweben,
274
Kein Ton in's Reich des fremden Tons entfliehn.
275
Allmählig kehrt der Klänge wildes Streben
276
Zurück zum Quell der ersten Harmonien,
277
Der Grundakkord ertönt mit tiefem Falle;
278
Die Träume fliehn, leer ist die ird'sche Halle. –
279
Wie süß ist deiner Düfte Wehn,
280
Du Paradies der zarten Träume!
281
Im Schatten deiner Blüthenbäume
282
Dort möcht' ich ewig mich ergehn!
283
Doch ach, es fordern streng die Rechte
284
Der Welt den Fliehenden zurück;
285
Die Pflicht ermahnt mit ernstem Blick:
286
Entnervte Ruh geziemt dem Knechte,
287
Der Freie strebt für fremdes Glück.
288
Nicht ward zum Spiel dir Kraft gegeben
289
Und nicht der Geist zum Schmuck dir bloß;
290
Was sterblich ist gehört dem Leben,
291
Der Mensch ist nur im Handeln groß.
292
Wohlan, so muß ich von euch scheiden,
293
Mich ruft die strenge Königin,
294
Fahrt hin, ihr meine süßen Freuden,
295
Ihr meine Schmerzen, fahrt dahin!
296
Kalt will ich durch das Leben wandeln,
297
Will ohne Mitleid prüfend handeln;
298
Dem Leben ziemt ein harter Sinn;
299
Hier gilt nicht, was das Herz gerathen,
300
Nicht was Begeistrung rasch vollbringt:
301
Kalt wägt der Richter nur die
302
Und nur des Rechtes Schale sinkt.
303
Doch schön ist auch das ernste Leben,
304
Wenn mild zur Harmonie der Pflicht
305
Die Kräfte friedlich sich verweben;
306
Kühn wird der Geist im irren Streben,
307
Doch klar und ruhig wird er nicht.
308
Der Einklang wohnet nur im Rechte;
310
Allein der Blitz erhellt die Nächte
311
Nur dann, wenn er die Wolke bricht.
312
Siehst du die Städte fröhlich blühen?
313
Der Reichthum gießt sein Füllhorn aus,
314
Des Krieges Eumeniden fliehen,
315
Fest steht des sichern Bürgers Haus.
316
Der Eintracht heil'ger Fittig waltet,
317
Von Reben ist der Speer umhüllt,
318
Das Schwert zur Pflugschar umgestaltet,
319
Den Säugling wiegt der rost'ge Schild.
320
Dem Menschen naht der Mensch sich wieder;
321
Versöhnt umarmen sich die Brüder;
322
Der Reue Thränen rieseln mild
323
Von den beschämten Wangen nieder,
324
Und still mit kühlendem Gefieder
325
Umschwebt die Ruh' das holde Bild.
326
So muß das Leben dir erscheinen,
327
Ein Band des Einzelnen zum Einen,
328
Mag wie er will der Würfel fallen,
330
Den Zufall auf den Thron erheben
331
Kann nur des Wahnsinns blinder Spott;
332
Wie auch die Töne sich verweben,
333
Nur ein Akkord regiert das Leben:
334
Gesetz und Kraft, Gefühl und Gott! –