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Da die gewünschte Nachbarschaft
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Der Sonnen uns nunmehr beglücket,
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Wird, durch derselben rege Kraft,
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Gemach, gemach so Dunst als Duft,
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Die bis daher uns und die Luft,
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Als eine kalte Last, gedrücket,
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Zertheilt, verdünnt, zerstreut, zerstücket.
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Was uns an Feuchtigkeit zu viel, zu nahe war,
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Wird ausgedehnet, ausgebreitet,
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Jm höhern Luft-Kreis ausgespreitet,
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Gemählich in die hohe Tiefe, in einen größ- und weitern
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Durch rege Strahlen, ausgespannt, von uns entfernt hin-
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Wodurch denn unsre Lüfte klar,
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Und, durch den unbewölkten Schein,
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Die Frühlings-Tage heiter seyn.
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Schnee, Hagel, Frost und Stürme fliehn,
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Und scheinen von dem Nord nach Süden sich zu ziehn.
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Jm holden Sonnen-Reich, voll Segen, Wärm’ und Leben,
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In welchem wir, nebst unsrer Fläch’, jetzt schweben,
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Wird ihnen kein Quartier gegeben.
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Es lispeln überall, statt ihrer, sanft, gelinde,
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Voll fetter Fruchtbarkeit, die lauen Frühlings-Winde;
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Wodurch wir, auch von kalten Höh’n,
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Den aufgelös’ten Schnee erst tröpflend abwerts rinnen,
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Und bald darauf ihn schnell von hinnen,
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Beschäumet, Meer-werts fliehen sehn.
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Das schlüpfrige morast’ge Schwarz der Erden
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Wird gelblich grau, fängt trocken an zu werden:
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Ja schimmert, glänzet, grünet, blüht
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Vielfärbig, eh man sichs versieht.
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Verworfner Koht, der unsern Blicken
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Recht ekelhaft und widrig war,
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Fängt jetzt sich an mit einer bunten Schaar
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Von Gras und Bluhmen hier und dar
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Zu decken und so schön zu schmücken,
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Daß nichts mit dieser Zucht der Erden
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An Schönheit kann verglichen werden;
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So daß, was gestern braun und grau,
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Ich heute schon begrünet schau,
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Begrünt, und zwar so glänzend grün,
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Daß, wenn die Sonne durch das Gras,
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Das noch so zart und dünne, schien’,
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Es recht, als wie ein grünes Glas,
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Durchsichtig, glänzend, hell und klar,
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Und in der That durchleuchtig war.
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Man sieht jetzt aus den saft’gen Zweigen
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Das, womit sie sich zieren, steigen,
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Und das, womit sie sich verhüllen,
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Fast überall aus ihnen quillen.
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Wie sieht jetzt alles, was man siehet, so lieblich und so
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Die Fluht ist mit sapphirnem Glanz, das Feld mit grünem
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Ein jeder Baum voll schöner Blüht zeigt recht natürlich,
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Aus tausend kleinen Blumen-Sträussen jetzt einen grossen
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Hier streicht ein Vogel schnell vorbey
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Mit einem fröhlichen Getön;
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Da kann man ganze Schaaren fliegen,
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Und hier mit innigem Vergnügen
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Ein Paar verliebt sich schnäbeln, sehn;
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Auch dorten ein vergnügt Geschrey
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In manchem Ton, von manchen Chören
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In hellem Wettstreit zwitschern hören.
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Seht! auf dem noch nicht grünen Aestchen
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Baut jener dort sein künstlich Nestchen.
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An jedem Ort, an allen Enden,
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Wohin wir jetzt die Blicke wenden,
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Ist, was wir hören, was wir sehn,
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Voll Anmuht, lieblich, wunderschön.
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Meine Schafe, meine Ziegen
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Kann ich jetzo mit Vergnügen
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An des Walles grünen Höh’n
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Hüpfen, grasen, springen, liegen,
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Weiden, klettern, stehen, gehn,
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Und mit regem Maul das Gras
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Recht geschäftig rupfen sehn.
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Wenn hier eines rüstig fraß,
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Hüpften am erhabnern Ort
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Kleine Böcke, Ziegen dort.
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Oft sucht eins sich, vor Ergetzen,
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Von dem Boden aufzuschwingen,
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In die Luft mit kurzen Sätzen
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Wie glänzt, zu unsrer Augen Weide,
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Das jetzt den Frost besiegende Getrayde!
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Wie breitet es sich aus! Man kann es gleichsam sehn,
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Wie Blätter, Halmen und das Kraut
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So in die Höh, als aus einander, gehn,
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Es wird ohn Anmuht nicht geschaut,
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Wenn sich die langen Blätter biegen,
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Da sie so glatt, wie kleine Blitze,
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Auf ihren glatten Bögen liegen;
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Wozwischen denn so manche Spitze,
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Die annoch aufwerts steht und steiget,
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Nicht minder angenehm sich zeiget.
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Wenn man die Saat im Strahl der Sonnen sieht,
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So läßt es einem achtsamen Gemüht,
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Als stünd’ es hie und da voll weisser Blüht,
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Es schien dadurch mit heller Lieblichkeit
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Der Felder grün Gewand mit Silber überstreut,
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Und gleichsam reich durchwirkt, wodurch es anzusehn,
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Jetzt brauset recht die frische Saat,
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Die, wie ein grüner Sammt, das Feld bedecket hat;
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Doch nein, es kann kein Sammt der grünen Schönheit
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Ja selber ein Smaragd muß ihrer Farbe weichen.
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Dieß Grün’scheint keine Farb’, es scheint ein grüner Schein,
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Und gar kein irdisches, ein himmlisch Grün zu seyn,
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Fast recht, als hätte sich vom schönen Regen-Bogen
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Sein schönstes Grün herabgezogen,
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Um unsre Welt so herrlich auszuschmücken,
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Der Menschen Herz durchs Auge zu erquicken
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Und zu belustigen. Absonderlich
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Hebt sich der Felder grüne Pracht,
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Wenn durch die Nachbarschaft gebrochter Aecker sich,
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Durch ihre Dunkelheit, was an sich so schon schön,
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Jm braunen Gegensatz sich mehr noch zu erhöhn,
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Verdoppelt und noch schöner macht.
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Wenn ein benachbart Land erst umgepflüget,
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Steckt in der braunen Dunkelheit
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Vor sich schon eine Lieblichkeit,
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Die ein betrachtend Aug ergetzet und vergnüget;
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Doch hebt die frische Schwärz annoch
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Das schon mit Saat bedeckte Joch
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In ihrer Nachbarschaft.
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Zieht nun darauf der Sonnen Kraft
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Die Feuchtigkeit und den zu vielen Saft
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Aus der gerührt- und umgestürzten Erden;
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Scheint weiß und roht sich sanft darauf zu mischen,
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Und unser Aug und unsre Blicke,
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Damit es uns um destomehr erquicke,
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Mit einer sanften Art von Leib-Farb zu erfrischen,
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Das ebenfalls dem Acker, der begrünt,
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Jhn destomehr noch zu erhöhen, dient.
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Und kurz, wohin wir uns jetzt drehn,
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Wohin wir gehen, wo wir stehn,
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Ist jeder Vorwurf, den wir sehn,
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Nicht schön nur; er ist wunderschön.
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Man fühlt, doch muß man dran gedenken,
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Daß, wenn sie sich, durch unsre Blicke
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Und Sinnen, in die Seele senken,
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Sie sich recht innig dran erquicke.
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Zumahl, wenn wir zugleich dabey,
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Woher es alles kommen sey,
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Auf Den, Der es uns wollen schenken,
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Durch sie gerührt, die Seele lenken.
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Dann wird, wie alles, durch die Sonne,
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Sich wunderwürdig herrlich mahlt,
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Vom geistgen Glanz, voll Freud und Wonne
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Die Seele selbst recht angestrahlt.