Gastrecht

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Annette von Droste-Hülshoff: Gastrecht (1822)

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Ich war in einem schönen Haus
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Und schien darin ein werter Gast,
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Die Damen sahn wie Musen fast,
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Sogar die Hunde geistreich aus,
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Die Luft, von Ambraduft bewegt,
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Schwamm wie zerfloßne Phantasie,
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Und wenn ein Vorhang sich geregt,
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Dann war sein Säuseln Poesie.

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Wohl trat mir oft ein Schwindel nah,
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Ich bin an Naphtha nicht gewöhnt,
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Doch hat der Zauber mich versöhnt,
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Und reiche Stunden lebt' ich da,
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All was man sagte war so fein,
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So aus der Menschenbrust seziert,
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Der Schnitt, so scharf und spiegelrein,
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Und so vortrefflich durchgeführt.

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Da kam ein Tag an dem man oft
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Und leis von einem Gaste sprach,
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Der, längst geladen, hintennach,
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Kam wie die Reue unverhofft.
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Da ward am Fenster ausgeschaut,
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Ein seltsam Lächeln im Gesicht,
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Ich hätte Häuser drauf gebaut,
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Der Fremde sei ein Musenlicht.

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Und als er endlich angelangt,
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Als alles ihm entgegenflog
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In den Salon ihn jubelnd zog,
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Da hat mir ordentlich gebangt.
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Doch schien ein schlichter Bursche nur
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Mein Bruder in hospitio;
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Vom Idealen keine Spur!
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Nur frank, gesund und lebensfroh.

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Drei Tage lebten wir nun flott,
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Ganz wie im weiland Paradies,
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Wo man die Engel sorgen ließ
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Und geistreich sein den lieben Gott.
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Des Gastes Auge hat geglüht,
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Hat freundlich wie ein Stern geblinkt,
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Und als er endlich trauernd schied,
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Da ward ihm lange nachgewinkt.

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O, unsre Wirte waren fein,
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Gar feine Leute allzumal,
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Schon sank die Dämmerung ins Tal,
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Eh ihre Schonung nickte ein,
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Und hier und dort ein Nadelstich,
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Und schärfer dann ein Messerschnitt,
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Und dann die Sonde säuberlich
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In des Geschiednen Schwächen glitt.

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O sichre Hand! o fester Arm!
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O Sonde, leuchtend wie der Blitz!
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Ich lehnte an des Gastes Sitz,
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Und fühlte sacht ob er noch warm?
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Und an das Fenster trat ich dann,
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Nahm mir ein allbekanntes Buch
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Und las, die Blicke ab und an
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Versenkend in der Wolken Zug!

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»einst vor dem Thron Mütassims, des Kalifen
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Beschwert mit Fesseln ein Verbrecher stand,
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Dem, als vom Trunk betäubt, die Wächter schliefen,
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Des Herrschers eigne Hand den Dolch entwand,
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Nur dunkel ward die Tat dem Volk bekannt.
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Man flüsterte von nahen Blutes Sünden,
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Von Freveln die der Fürst nicht mög' ergründen.
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Schwer traf die läß'gen Söldner das Gericht,
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Wie es sie traf, die Sage kündet's nicht,
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Nur dieses sagt sie: daß an jenem Tag
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Ein schaudernd Schweigen über Bagdad lag,
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Und daß, als man zum Spruch den Sünder führte,
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Im weiten Saal sich keine Wimper rührte,
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Und daß Mütassims Blick, zum Grund gewandt,
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Die Blumen aus dem Teppich schier gebrannt.
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Am Throne stand ein Becher mit Scherbet,
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Den Gaum des Fürsten dörrten düstre Gluten,
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Er fühlte seine Menschlichkeit verbluten
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Am Stahle der bedräuten Majestät.
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Wer gibt ihm seiner Nächte Schlaf zurück?
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Wer seinen Mut zum Schaffen und zum Lieben?
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Wer das Vertrauen auf sein altes Glück? –
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Dies alles stand in seinem Blick geschrieben,
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Weh! weh, wenn er die Wimper heben wird!
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Der Frevler zittert, daß die Fessel klirrt.
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Als noch der Lohn ihm wässerte den Mund,
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Ein kecker Fuchs, und jetzt ein feiger Hund,
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Würd' er sich doppelten Verrats nicht schämen,
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Doch sieht er deutlich keiner will ihn nehmen,

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Schaut zähneknirschend nur zum Fürsten auf;
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Die Wimper zuckt! – da drängt ein Schrei sich auf, –
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Und wie im Strauch die kranke Schlange pfeift,
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An innerm Krampte, will der Sklav' ersticken.
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O Allah! wird er sich dem Pfahl entrücken!
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Und stürmisch der Kalif zum Becher greift,
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Hält mit den eignen Händen den Scherbet
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Ihm an die Lippen bis der Krampt vergeht.

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Die Farbe kehrt, der Sklave atmet tief,
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Sein Auge, irr zuerst, dann fest und kühn,
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Läßt lang' er auf des Thrones Stufen glühn,
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Dann spricht er ernst: ›Lang lebe der Kalif!
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Auf ihn hat sich Suleimans Geist gesenkt;
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Ob er auch in gerechten Zornes Flamme,
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Zum Marterpfahle einen Gast verdamme,
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Den aus dem eignen Becher er getränkt.‹

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Da ward Mütassim bleich vor innrer Qual,
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Zittern sieht ihn sein Hof zum erstenmal,
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Dann plötzlich ward sein Antlitz sonnenhell,
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Und, hochgetragnen Hauptes rief er: ›Schnell
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Die Fesseln ihm gelöst, ihr Sklaven! frei
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Entwandl' er, nur von seiner Schuld gedrückt.‹
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Doch zu dem Thron tritt der Wesir, gebückt,
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Spricht: ›Fürst der Gläubigen, was soll geschehn,
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Wenn er zum zweitenmal den Dolch gezückt?‹
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›allah kerim! das was geschrieben ist
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Im Buch des Lebens, drin nur Allah liest;
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Allein auf keinem Blatte kann es stehn,
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Daß der Verbrecher keine Gnade fand,
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Den der Kalif getränkt mit eigner Hand!‹«

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Ich schloß das Buch und dachte nach,
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An Türken – Christen – mancherlei,
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Mir war ein wenig schwül und scheu,
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Und sacht entschlüpft' ich dem Gemach.
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Wie schien der Blumen wilde Zier,
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Wie labend mir die schlichte Welt!
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Und auf dem Rückweg hab' ich mir
123
Die Pferde an der Post bestellt.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Annette von Droste-Hülshoff
(17971848)

* 10.01.1797 in Burg Hülshoff, † 24.05.1848 in Burg Meersburg

weiblich, geb. von Droste-Hülshoff

natürliche Todesursache | Lungenentzündung

deutsche Schriftstellerin und Komponistin

(Aus: Wikidata.org)

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