Der Gelehrte

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Friedrich von Hagedorn: Der Gelehrte (1731)

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Beglückt ist der, zu dem sein Vater spricht:
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Sohn, sei gelehrt! und der den Vater höret,
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Und, nur auf Ruhm, auf Meisterschaft erpicht,
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Bald vieles lernt, und endlich alles lehret,
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Mit gleichem Muth bejahet und verneint,
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Beweisen darf, und zu beweisen scheint.

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Sein Ernst verschmäht, was Höfen stets gefiel:
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Den Ueberfluß geschmückter Freudenfeste,
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Die frühe Jagd, den späten Tanz, das Spiel,
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Das Nachtgepräng' erleuchteter Paläste,
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Der Masken Scherz, wo Mummerei und List
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Verliebte paart, Gepaarten günstig ist.

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Ihn reizen nie der Waffen Glanz und Pracht,
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Der Edlen Muth, der Enkel tapfrer Ahnen,
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Der Helden Lust, die feuervolle Schlacht,
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Der stolze Sieg, der Ruhm erfocht'ner Fahnen.
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Das Kriegsgeschrei, das donnernde Metall,
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Der kühne Sturm, und der erstiegne Wall.

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Er mehrt auch nicht den zu geheimen Rath,
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Der um den Thron erhabner Fürsten sitzet,
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Und, sonder Ihn, den anvertrauten Staat
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Bewacht, versorgt, erweitert und beschützet.
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Er will, Er kann (wie oft trifft beides ein!)
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Kein Cineas von einem Pyrrhus sein.

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Was Ihn bemüht, verherrlicht und ergötzt,
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Sind weder Pracht, noch Kriegs- und Staatsgeschäfte:
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Es ist ein Buch, das er selbst aufgesetzt,
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Es ist ein Schatz von Ihm beschriebner Hefte,
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Ein Kupferstich, der Ihn, mit Recht, entzückt,
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In dem Er Sich, mit Ruhm verbrämt, erblickt.

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Es ist Sein Krieg ein schwerer Federkrieg,
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In dem durch Ihn Beweise stehn und fallen;
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Und Er betritt, auf den erhaltnen Sieg,
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Den Helden gleich, des Ehrentempels Hallen,
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Und stellet dort Sich Seiner Leser Schaar,
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Der Setzerzunft, und den Verlegern dar.

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Ja! dreifach groß und furchtbar ist der Mann,
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Der muthig schreibt, bis Neid und Gegner schwinden.
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Er trifft in Sich mehr, als neun Musen, an,
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Er wird in Sich mehr, als den Phöbus, finden,
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Und ist im Streit, wie Ajax beim Homer,
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Des Heeres Schutz, ja selbst ein ganzes Heer.

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Erwünschter Preis gelehrter Ritterschaft!
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Dein Lorbeer krönt den, so der Muth erhoben:
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Doch braucht auch der nicht stets der Waffen Kraft;
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Er lobet auch, damit ihn andre loben,
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Und lohnt dem Ruhm, den er im Lenz erhält,
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Mit Gegenruhm, noch eh' die Blüte fällt.

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Es keimt und sproßt die Saat der Dankbarkeit
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In Zeitungen, und wächst in Monatsschriften.
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Ein werther Freund belehrt die Folgezeit,
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Und zeigt uns selbst, wie viel wir Gutes stiften,
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Und dich ermahnt sein süßes Lobgedicht,
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Germanien! zu der Bewundrungspflicht.

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Oft ist der Ruhm, der Schriftverfasser hebt,
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Ursprünglich schwach; doch hilft die Gunst ihm weiter.
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Der Gönner Huld, nach der die Zuschrift strebt,
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Macht Kleine groß, und dunkle Namen heiter,
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Und wer zuerst um Nachsicht bitten muß,
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Gebeut zuletzt, und ist ein Pansophus.

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So wie ein Bach, der träg' und dürftig quillt,
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Durch Kies und Schlamm trüb und verächtlich fließet,
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Sich krümmt und schleicht, von fremden Wassern schwillt,
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Dann rauscht und glänzt, sich stolz ins Land ergießet,
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Dort Bächen folgt, hier Bäche selbst regiert,
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Und endlich gar des Stromes Namen führt.

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Des Beifalls Kraft begeistert den Verstand
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Mit allem Witz der Neuern und der Alten,
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Wird zum Beruf, heißt jeden, der ihn fand,
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Das Richteramt auf dem Parnaß verwalten,
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Und macht den Mann, den Muth und Glück erhöhn,
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Oft zum Virgil, noch öfter zum Mäcen.

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Sein Haß entehrt. Warum? Weil Seine Gunst
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Kaum weniger, als mancher Pfalzgraf, adelt.
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Nur Er versteht, wie meisterliche Kunst
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In Zeilen lobt, in ganzen Blättern tadelt.
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Sein Ausspruch nur, der stets die Regel trifft,
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Entscheidet schnell den Werth von jeder Schrift.

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Die Ungeduld der Fremden, Ihn zu schaun,
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Spornt ihren Fuß auf den gelehrten Reisen.
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Sie müssen sich aus Seinem Mund erbaun,
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Und Ihm, Ihm selbst, sich und ihr Stammbuch weisen,
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Vergleichen Ihn mit Seinem Kupferstich,
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Sehn, wie Er lacht, freun und empfehlen sich.

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Er lehrt die Welt. Sein Ton, Sein Vorrang steigt,
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Und Seine Stirn umstrahlt der Glanz der Ehre.
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Das, was Er sagt, und das, was Er verschweigt,
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Ist, wie ein Licht und Nebel Seiner Lehre,
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Das, wann Er will, der Schlüsse Band entdeckt,
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Der, wann Er muß, des Bandes Grund versteckt.

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Der Körper Stoff, was ihre Kraft erhält,
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Wie jede wirkt, sieht Er von allen Seiten.
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Sein Witz durchstreift sogar die Geisterwelt,
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Das dunkle Land entlegner Möglichkeiten,
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Und spähet dort mehr Dinge seltner Art,
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Als ein Ulyß bei seiner Höllenfahrt.

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Der Wahrheit Reich macht Er sich unterthan.
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Er herrscht allein, mit sieggewohnten Schätzen.
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Empöret sich des Zweiflers kecker Wahn,
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So kann doch das Sein Ansehn nicht verletzt.
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Umsonst erregt ein Aeol Sturm und Flut:
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Neptun erscheint, und das Gewässer ruht.

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Doch, wann Er Sich von jenen Höhen schwingt,
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Wo, außer Ihm, den größten Weisen träumet,
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So reizt auch Ihn, was uns Thalia singt;
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Er spielt ein Lied, ein leichtes Lied, und reimet:
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Wie Socrates, der so viel Geist besitzt,
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Zur Werkstatt eilt, und Huldgöttinnen schnitzt.

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Dann übt Er oft, die Musen zu erfreun,
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Die Wissenschaft, ein Lob recht auszuzieren,
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Die Fertigkeit, viel Glück zu prophezein,
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Die strenge Kunst empfindlicher Satyren,
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Und gleicht an Witz, an Einsicht, an Geschmack
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Dem Despreaux, fast wie ein Cantenac.

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Sein Ruhm wird reif, und güldner Zeiten werth,
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Der dankbaren, doch längstvergess'nen Zeiten,
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Wo den Petrarch das Capitol verehrt,
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Und Dichter noch auf Elephanten reiten.
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O großer Tag! o altes Heldenglück!
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Kommt wiederum, doch nur für Ihn, zurück.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Friedrich von Hagedorn
(17081754)

* 23.04.1708 in Hamburg, † 28.10.1754 in Hamburg

männlich

deutscher Dichter

(Aus: Wikidata.org)

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