Willkommen, liebes Vaterland!

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Michael Denis: Willkommen, liebes Vaterland! Titel entspricht 1. Vers(1764)

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Willkommen, liebes Vaterland!
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Da ziehen wir heran.
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Wir haben, was Theresia,
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Was Joseph hieß, gethan.

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Was uns're Väter thaten, das,
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Das haben wir gethan;
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Drum ziehen wir mit hohem Muth,
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Und freier Brust heran.

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Auf, rolle, Trommel! Pfeife, schall
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Aus aller deiner Macht!
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Daß unser ganzes Vaterland
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Den Kommenden erwacht!

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Pflanzt auf die Mütze frisches Laub,
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Und laßt die Fahnen weh'n!
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Es müßen uns're Dörfer uns
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Von weitem kommen seh'n.

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Sie seh'n uns! Alles, alles eilt
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Auf seine Krieger
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Wo ist er? Ha, sey mir gegrüßt,
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Du greiser Vater, du!

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Da komm' ich. – »Hast du, wie ich dir
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Beim Abzug' anbefahl,
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Geschützt den Kaiser? Bringst du mir
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Ein rühmlich, Ehrenmaal?

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Lebt Vater Klebeck?« Siehst du nicht
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Das Kreuz auf seiner Brust?
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»ich kann's nicht seh'n. Mein Aug' ist trüb':
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Doch hör ich es mit Lust.«

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So faß, o lieber Vater! mir
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Mit deiner Greisenhand
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Die grüne Fahne, die dein Sohn
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Dem Feinde kühn entwand.

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»o weinen möcht' ich, trauter Sohn!
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Ich fühle, du bist mein!
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So war ich einst in Schlesien,
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In Baiern und am Rhein.«

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Macht Platz! Mit zweien Kindern eilt
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Heran ein junges Weib.
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Sie sucht, und findet ihren Mann,
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Und fällt ihm um den Leib.

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»willkommen tausendmal! O sieh'
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Dein Kind, das ich gebahr,
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Indeß dein Leben, bester Mann!
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In Tod'sgefahren war.«

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Der Krieger streichelt seinen Bart,
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Und küßet Weib und Kind.
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Gott sey gedanket, daß wir nun
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Beisammen wieder sind!

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Und nun o küße, liebes Weib!
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Nun küße dieses Rohr.
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Das zieh'n wir künftig, ich und du,
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Weit allen Schätzen vor.

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Durch Laxenburg ging unser Zug,
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Und unser waren viel.
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Theresia gebot uns da
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Zu schießen auf ein Ziel.

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Sie war dabei, der Kaiser auch,
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Und mancher Fürst und Graf.
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Wohlan Kroat! – Ha, Blitz und Knall!
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Mein Rohr am besten traf.

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Da lächelte die Kaiserinn,
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Und war so schön und hold,
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Und wog mit
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Mein Rohr, und gab mir Gold.

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Nun hängt bei Kind und Kindeskind
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Dieß Rohr an meiner Wand.
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Die Gränitz sieht's, und sagt: »Es war
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In uns'rer Fürstin Hand.«

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Und o wie nützlich ist das Gold,
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Daß mir dieß Rohr erschoß!
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Wir bessern unsern Ackerzeug,
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Und kaufen Rind und Roß.

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»ja, lieber Mann! das kaufen wir;
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Doch sage mir nun auch',
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Wo ist mein Bruder? Hielt er sich
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Nach uns'rer Krieger Brauch?«

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Bei Joseph und Theresia!
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Dein Bruder war ein Held.
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»wo ist er?« Ha! bei Schwedeldorf
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Da decket ihn das Feld.

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»es traf ihm doch den Rücken nicht?«
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Nein, hier die Stirne dicht.
83
»wohlan, so sey er Gott geschenkt,
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Er fiel in seiner Pflicht!«

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Von einem Baume lauschet dort
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Ein Mädchen still hervor,
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Ihr Auge läuft die Reihen ab,
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Ihr Busen klopft empor.

89
»o lebt' er noch! O käm' er bald!
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O säh' er gleich auf mich!«
91
Ein hoher Jüngling naht, und streckt
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Die Hand: Ich grüße dich.

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Sie reicht ihm züchtig roth die Hand.
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Nun, Mädchen sieh mich an!
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Sprich, ob dir noch ein Angesicht,
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Wie dieß gefallen kann?

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Sie blickt ihn an, und sieht den Hieb,
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Der seine Wange ziert,
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Und nun in eine Narbe sich
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Bis unters Kinn verliert.

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»ha! dieser Hieb verändert nicht
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Den dir ergeb'nen Sinn.
103
Für Joseph und Theresia
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Trägt mein Geliebter ihn.«

105
Das wußt' ich wohl; drum fuhr ich auch,
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Wie Blitz, auf Feinde zu.
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Mein erstes Denken Gott und Sieg,
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Mein zweites Denken du.

109
Drum hat mein Hauptmann, der mich liebt,
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Auch stets auf mich vertraut.
111
Nur fragen darf dein Vater ihn;
112
Dann wirst du meine Braut. –

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So ziehen wir in's Vaterland
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Mit hohen Ehren ein.
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Wer denkt's und wollte kein Kroat
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Kein Gränitzkrieger seyn?

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Es kützelt in der Seele noch,
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Wie Deutschland uns empfing,
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Und wie man aus der Kaiserstadt
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Uns, uns entgegen ging;

121
Wie gierig man Oreskovich,
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Und Klebeck, Belling da,
123
Guasdanovich und Burich dort
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Mit Heldenkreuzen sah.

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Da hieß es: »O das treue Volk!
126
Bald Landmann, bald Soldat!
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Wie glücklich Vater Joseph ist,
128
Der solche Kinder hat!«

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Was konnten wir auch anders thun,
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Wir und sein ganzes Heer?
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Denn fast, was jeder that und litt,
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Das that und litt auch er.

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Nun streut sich uns'rer Krieger Hauf
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In alle Dörfer aus,
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Hängt seine Waffen auf, und pflegt
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Sein liebes, altes Haus;

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Und wäscht die müden Glieder sich
138
Von Blut' und Schweiße rein,
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Bestellt sein Feld und baut sein Brod,
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Und pflanzet seinen Wein.

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Doch wenn der Kriegestrommel Schall
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In unserm Reich' erwacht,
143
Dann steh'n wir plötzlich wieder da
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In dieser Heldentracht.

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Gesegnet, liebes Vaterland!
146
Wenn Joseph uns beseelt,
147
Dann folgen wir ihm, wenn er will,
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Bis an das End' der Welt.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Michael Denis
(17291800)

* 27.09.1729 in Schärding, † 29.09.1800 in Wien

männlich, geb. Denis

österreichischer Jesuit, Autor, Übersetzer, Bibliothekar und Zoologe(1729–1800)

(Aus: Wikidata.org)

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