Zieret, eh' der Herbst euch bleichet

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Michael Denis: Zieret, eh' der Herbst euch bleichet Titel entspricht 1. Vers(1764)

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Zieret, eh' der Herbst euch bleichet,
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Zieret Sineds Harfenspiel,
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Frische Blätter! die der Barde
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Von der schönsten Eiche schnitt,
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Zu Theresiens
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Ehre schnitt!

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Tönet, eh' der Tag sich neiget,
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Durch den hohen Fürstensaal,
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Frische Saiten! die der Barde
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Seiner Feierharfe kor,
11
Zu Theresiens
12
Ehre kohr!

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Von der Güte sollt ihr tönen,
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Saiten, die der Barde kor!
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Von der Güte, die die Fürstinn,
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Zu der nahen Aehnlichkeit
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Des unendlichen
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Wesens hebt.

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Gütig ist Allvater. Gnade
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Geht von seinem Antlitz aus;
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Und aus seinen Händen strömet
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Immer Segen auf die Welt.
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Ist Theresia
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Nicht sein Bild?

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Wenn aus lauen Frühlingswolken
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Wachsthum und Gedeihen fleußt,
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Trinken nicht nur Eichenwipfel,
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Und der knospenvolle Strauch;
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Auch das niedrigste
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Veilchen trinkt.

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Also breiten Gnadenquellen
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In der Fürstinn weites Reich
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Sich von Ihres Sitzes Stufen
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Durch der nächsten Diener Schaar
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Bis zum fernesten
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Pflüger aus.

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Männern, die mit treuem Rathe
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Für das allgemeine Wohl
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Ihre Sorgen unterstützten;
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Die nun Last der Jahre beugt,
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Folget reicher Lohn
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Bis ins Grab.

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Männern, die mit kühnem Eisen
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In das blutige Gewühl
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Sich für Ihre Rechte stürzten;
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Die nun Greisenalter drückt,
47
Folget reicher Lohn
48
Bis ins Grab.

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Männer, die für Sie zu sterben
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Wünschen, aber unerhört
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Nur mit schweren Wunden kehren
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Aus dem Sturme finstrer Schlacht,
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Danken Ihrer Huld
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Trost und Heil.

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Gattinnen am frühen Steine
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Der Geliebten thränenvoll,
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Hilfelos, von Noth gequälet,
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Eilen an der Fürstinn Herz,
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Finden Lind'rung dort
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Ihrer Noth.

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Kinder, die noch unerzogen
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Der Erzeuger Leichen sah'n,
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Jedem Mangel hingeworfen,
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Oefter auch des Lasters Raub,
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Rettet und versorgt
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Dieses Herz.

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Denn voll zärtlichen Erbarmens
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Ist das Herz Theresien's.
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Lange schuf Allvater keines
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Unter Menschenherzen so,
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Wie von seiner Hand
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Dieses kam.

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Kaum erreicht der Fürstinn Erbstuhl
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Laut gedrückter Menschlichkeit,
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Fühlet Sie, gleich eignen Uebeln,
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Eig'nem Leide, fremdes Leid;
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Strecket Sie den Arm
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Hilfreich aus.

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Jedes fürstliche Vermögen,
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Das Ihr von dem Himmel ward,
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Glaubet Sie Sich nur gegeben,
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Ihres Volkes Glück zu seyn,
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Vielen Tausenden
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Wohl zu thun.

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Jeder Tag, mit Huld bezeichnet,
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Wird ein unschätzbarer Ring,
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An der langen goldnen Kette,
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Die von Ihren Hallen auf
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Bis an deinen Sitz,
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Gottheit! reicht.

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Sonne blicket niemal heller
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Auf den Hain, auf Bach und Flur,
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Als nach sanftem Frühlingsträufeln,
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Wenn ihr stralend Angesicht
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Jeder Tropfen ihr
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Wieder gibt.

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Niemal klären so die Freuden
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Uns'rer Fürstinn Antlitz auf,
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Als nach milden Herrscherthaten,
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Wenn Ihr des Begnadeten
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Mund und Angesicht
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Trost verräth.

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Soll sich mein Gesang verbreiten
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In dem weiten Erbe Teut's,
105
Manche Stimme wird sich heben:
106
»wahrheit ist, was Sined sang!
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Kinder! ich erfuhr,
108
Was er sang.

109
Immer schwebt vor meinem Geiste
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Jener Stunde Seligkeit,
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Da ich in der Tochter Habsburg's
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Menschenholden Augen stand,
113
Da ich gnadenvoll
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Schied von Ihr.

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Kein betrachtender Druide
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Fühlt am stillen Hügel so,
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Wenn er von der Sonne kehret,
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Die nun mild in Westen schied.
119
Ewig bleibt in mir
120
Dieß Gefühl!

121
Kinder! dienet dieser Fürstinn!
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Niemand dient Ihr unbelohnt;
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Und die Dienste, die ihr leistet,
124
Sind das Maaß des Lohnes nicht.
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Nein! des Lohnes Maaß
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Ist Ihr Herz.«

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Also tönen manche Stimmen
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In dem weiten Erbe Teut's.
129
Bardenvolk! und sollten diese
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Nicht auch deine Stimme seyn?
131
Liebt und lohnet Sie
132
Barden nicht?

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O so lasset Ihren Namen,
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Und die Wunder Ihrer Huld
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Uns'rer Harfen Arbeit bleiben,
136
Bis im Felde keine Spur
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Uns'rer Pfade mehr
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Sichtbar ist.

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Berg und Eb'ne soll sie nennen,
140
Und des Eichenhaines Grau'n,
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Und die Donau sie verwälzen;
142
Und der Städte thürmend Haupt
143
Schau're jedesmal
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Freudig auf.

145
Lehren wollen wir die Jugend
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Jedes nachzeitwerthe Lied,
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Das uns in den Weihestunden
148
Von Theresien gelang;
149
Durch der Jugend Mund
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Leb' es fort!

151
Wenn im Mahle seiner Starken
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Einst ein Menschenherrscher sitzt,
153
Und die Kraft des Hornes kreiset,
154
Und der Barde dann ersteht,
155
Und Theresien's
156
Preise singt;

157
Dann befeu're sich des Herrschers
158
Wange, dann erhebe sich
159
Seine Seele zu dem großen
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Wunsche, wie Theresia,
161
Deutschland's ewiger
162
Ruhm zu seyn.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Michael Denis
(17291800)

* 27.09.1729 in Schärding, † 29.09.1800 in Wien

männlich, geb. Denis

österreichischer Jesuit, Autor, Übersetzer, Bibliothekar und Zoologe(1729–1800)

(Aus: Wikidata.org)

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