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Die Augenlust hat GOtt den Sünden zu-
gesellt,
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Wodurch der arme Mensch den Schöp-
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Wenn man sein Herz der Welt will, wie man muß
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Und würklich ist es wahr: der Augen heller Blik,
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Bringt manche böse Lust in unser Herz zurük:
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Sie sind den Fenstern gleich, die täglich offen ste-
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Wodurch die Dünstungen verdorbner Lüfte wehen.
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Die Augen sind ein Glas und lassen jeden Schein,
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Der sie mit Lust anstrahlt zur Herzens Kammer ein;
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Es kan durch dieses Paar durchsichtiger Cristallen,
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Ein Funke der gleich brennt in unsre Seelen fallen,
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Worin der Zunder stekt von einer bösen Lust,
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Wie jedem der sein Herz recht kennt von selbst bewust;
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Ein Zunder der leicht fängt, und ehe man es meinet,
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In seiner vollen Glut und feurgen Brunst erscheinet.
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Wer diese Sinnen Thür, nicht wol verwahrt, be-
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Der wird dadurch gar leicht zur bösen Lust verhizt:
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Ist erst die Flamme da; so sind nicht leicht zu zwin-
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Die Wallungen die dann uns zu der Sünde brin-
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Als Eva erst die Frucht, die ihr verboten war,
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Mit lüstern Blikken fah; da kam sie in Gefahr;
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Da ward sie bald darauf, von der Begier bemei-
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Die des Verstandes Aug mit blauen Dunst beklei-
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Sie nahm in Lüsternheit, die ihr verbotne Frucht,
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Die lieblich anzusehn; so wie die Schlang gesucht,
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Die durch das Aug in ihr die böse Lust erreget,
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Da war der Fall geschehn. Wenn man dies nur
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So sieht man wie gar leicht das Auge uns ver-
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Wenn ein bezaubernd Bild die hohle Fläche rührt.
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Wie manche Dina wird ins Wollust Nez gestrik-
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Wenn sie mit freien Sinn, nach Hemors Jüngling
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Wie viele kommen nicht durch blendendes Me-
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Das schnöden Geiz erregt, zum schweren Sünden-
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Wenn wo ein Goldklump blizt; der Abgott dieser
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Kan einer daran leicht ein schändlich Räuber wer-
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Den die Begier betäubt, daß er es sehnlich greift,
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Und sich dadurch ein Strik um seine Kehle schläuft.
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Auf mannigfaltge Art kan uns das Aug verführen,
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Daß wir durch einem Blik der Freiheit Gut verlie-
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Dies ist die Augenlust, die
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Dem menschlichen Geschlecht als böß verboten hat;
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Die seinem Aug ein Greul, weil dadurch unsre
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Der Seelen, dem Verstand die Herrschaft abge-
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Die schnöde Augenlust ist fündlich, dadurch man,
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Zu einer bösen That den Vorsaz fassen kan;
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Die unser Herz erregt, und den Verstand verblen-
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Des Willens rege Kraft zum bösen Ziele wendet:
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Die unser freien Geist mit ihrer Macht betäubt,
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Und in das Sclaven Joch der Leidenschaften treibt.
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Die rechte Augenlust, wird nicht von
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Wenn man die Welt mit Lust, wie sichs gebührt
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Der Schöpfer hat das Paar der Augen uns ge-
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Als Spiegel in das Haupt, der Seelen Siz ver-
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Dadurch der edle Geist, das Weltgebäud erblik-
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Das ihm auf manche Art mit holder Lust erquik-
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Die Augenlust gefällt, dem Allerhöchsten wol,
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Wenn wir, wie jeder Mensch nach seinen Pflich-
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In jeder Kreatur, in denen tieffen Gründen
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Des blaugewölbten Raums des Schöpfers Bildnis
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Wer nach den Himmel sieht, schaut die saphirne
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In wunderbaren Glanz entflammter Lichter an,
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Der sieht ein grosses Heer von schimmernden La-
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Bey einer dunklen Nacht an denen güldnen Ster-
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Der siehet hie und da, ein schön gemahlt Ge-
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Der Farben Mannigfalt von dem gestrahlten Lich-
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Das durch die Wolken scheint, vergnügt uns durch
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Das Herze wird erfreut, nach der verschwundnen
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Wenn uns das Morgenroth mit frohen Blik an-
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Es wird in sich vergnügt, wenn mit den heitren
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Der grosse Fürst des Lichts, am Tage aufgegan-
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Wer dieses Luftrevier, die strahlenreiche Pracht,
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Zur Weide des Gemüths, zu seinem Vorwurf
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Und dabei sich bemüht den Schöpfer zu erken-
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Kan seine Augenlust recht
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Der Erden weiter Raum, der grosse Wunderbau,
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Legt uns viel schönes auch, zu unsrer Lust zum
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Jm Reiche der Natur sind unsers Schöpfers Ga-
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Darum so schön geschmükt; weil wirs vor Augen
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Wohin wir unser Aug im Kreis der Erden drehn,
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Da sieht man überall nichts, was nicht wunder-
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Es ist uns unverwehrt, bei Lust und stillen Freu-
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An jeder Kreatur das Aug und Herz zu weiden.
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Wer auf dem grünen Feld die dichte Saat erblikt,
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Die mit der Blumen Gold gleichsam ist ausgestikt,
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Der wird darob vergnügt; und wer dabei erwe-
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Mit seinen äusren Sinn, mit seinen Augen auch.
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Wer schöne Blumen liebt, die
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Davon der Farben Glanz in unsre Augen strahlet,
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Der kan bei dieser Lust, des Schöpfers Ruhm er-
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Die Kinder der Natur, mit Andachts-Trieb be-
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Wer dieses fleißig thut, der sieht an Kreaturen
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Zu seiner Herzenslust, der Vorsicht Wunderspu-
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Wer schöne Früchte sieht, und dabei überdenkt,
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Wie uns des Schöpfers Güt, dieselbigen ge-
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Und sich dadurch erwekt zur wahren Gegenliebe,
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Entzündet durch das Aug die reinen Andachts-
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Und diese Augenlust, kan unsern
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Woraus sein Ruhm entspringt, an uns gefällig
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Und also können wir, bei allen andern Sachen,
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Allein mein lieber Mensch! erwege thust du das,
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Gebrauchest du also der Augen Wunderglas?
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Du siehst was schön ist an, du labest deine Sin-
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Dadurch der Schöpfer läst Erquikkungsströme
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Und weiter gehst du nicht aus trägen Unbedacht:
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Du denkest selten wol bei allen Schein und Pracht,
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Die deine Augen rührt, woher das alles quillet,
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Was dein begierig Aug mit schönen Bildern füllet.
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Und diese Blindheit kan den Schöpfer nie gefalln:
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Der aus der Kreatur läst solche Schönheit pralln:
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Mit Augen des Gemüts die Herrlichkeit zu sehen,
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Die Strahlen seiner Pracht, die dir vor Augen
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Wer sein Vergnügen sucht in Dingen dieser Welt,
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Und nicht dabei bedenkt, wer sie uns dargestellt;
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Der sieht und sieht auch nicht; der sieht mit Schal-
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Die nach der heilgen Schrift vor unsern
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Der siehet als ein Vieh, das etwas starr anblikt,
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Die blosse Sinnlichkeit dadurch vergnügt, ent-
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Sieh! Mensche! als ein Mensch! und brauche dein
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Nebst deines Geistes Aug, nebst des Verstandes
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So kanst du doppelt sehn; besieh die Kreatur,
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Die diese Welt geschmükt, bemerk die Wunderspur
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So bringt die Lust auch Nuz, die Aug und Herz