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Vor seinem Weinberg steht ein Mann,
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Sieht all die Fülle behaglich an,
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Die Rebenreihn voll blauer Frucht,
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Fast bricht den Stock die süße Wucht,
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Die durstigen Schläuche, trunkbereit,
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Die Kufen und Krüge weithin gereiht,
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Denkt heimwärts auch an sein Töchterlein,
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Ihm geboren vor der Tage drei'n:
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Das macht, daß über sein Angesicht
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Es leuchtet wie freudiges Sonnenlicht.
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Und aus der bauchigen Krüge Schaar
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Wählt er die größten, wohl fünfzig Paar:
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»ihr Wänste, zecht mir vom köstlichsten Wein,
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Bald sollt ihr wie Todte begraben sein.
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Im Erdengrunde da gährt und ruht,
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Eint Altersmilde mit Jugendgluth,
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Bis jenes Bäumlein am Waldessaum
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Einst ragt als schlanker Palmenbaum,
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Bis in der Wiege mein Mägdlein traut
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Einst ragt und blüht als liebliche Braut.
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Dann aber heraus aus dem Erdenschrein,
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Aussteuer und Hochzeitsgäste zu sein;
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Dann wallet ans Licht und füllet hold
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Die Herzen mit Lust, die Kisten mit Gold!«
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Da wandelt, des Gottessegens froh,
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Vorbei des Weges Hilario.
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Der Herr des Weinbergs zu ihm spricht:
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»o seht rings Fülle, Glanz und Licht,
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Daß fröhliches Aug' und Herz zum Fest
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Dem Frömmsten selber nicht übel läßt!
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Drum seid, eh' der Winzer die Traube faßt,
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Zur Vorkost morgen mein lieber Gast,
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Und da die Freude nicht gern allein,
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Laßt etliche Freunde mit euch sein.«
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Des Morgens im Weinberg steht der Mann,
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Schon schreitet Hilarion hinan,
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Doch hinter ihm wallt's von Schritten schwer,
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Ein Menschenschwarm ist's, ein ganzes Heer!
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In Talaren schwarz, in Kutten braun,
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Bedächtig, ehrwürdig anzuschaun,
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Goldkreuz an der Brust und Skapulier,
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In Händen Rosenkranz oder Brevier:
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Dem Manne scheint's, auf den Beinen sei
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Die ganze heilige Clerisei.
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Drauf lockig rothwangiger Kinder Zahl,
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Die Hoffnung des Staats, der Schulbank Qual,
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Das schäkert und balgt sich, als wäre heut
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Die Mähr vom Pygmäenkrieg erneut.
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Dann schreitet ein Zug gar bunt geschaart
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In Farben und Stoffen jeder Art,
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Der Ein' im Faltenwurf stolz geputzt,
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Der Andr' im Wamms schlicht zugestutzt,
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Goldketten und Stab von Elfenbein,
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Schnappsack und Knotenstock zwischendrein,
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Die ganze Bürgerschaft ist da
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Der guten Stadt Nicosia!
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Noch wogt es unabsehbar heran.
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Wie's glitzert und funkelt im Thalesplan
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Von Helmen bunt, von Schwertern hell,
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Von Panzern blank, von Gewändern grell,
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Geschwader von Reitern traben in Reihn,
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Legionen von Fußvolk hinterdrein!
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Dem Manne däucht, es marschire zur Schlacht
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Des Kaisers sämmtliche Heeresmacht,
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Es sei um seinen Weinberg gebannt
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Der ganze Lehr-, Nähr und Wehrestand.
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Doch ist dieß nur, er merkt es schon,
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Mit etlichen Freunden Hilarion.
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Das macht, daß jenem vom Angesicht
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Fortzieht das freudige Sonnenlicht.
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Und als es nun ans Kosten ging,
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Zu tief, zu hoch kein Träublein hing;
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Der keltert im Helm den süßen Most,
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Der stopft die Kaputze mit Traubenkost,
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Heimdenkt ein Dritter an Weib und Kind
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Und füllet die Tücher und Taschen geschwind,
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Bis man im Weinberg nur hier und da
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Manch Beerlein an dürren Kämmen noch sah:
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Wo Tagwerk für hundert Winzer gnug,
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Gibt's Arbeit kaum für Zwei mit Fug.
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Des Weinbergs Herr läßt's geschehen sein,
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Denkt heimwärts still an sein Töchterlein;
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Das macht, daß um sein Angesicht
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Fast trübe sich's, wie ein Wölklein, flicht.
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Auf des Berges Gipfel Hilarion stand,
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Gen Himmel gewendet Aug' und Hand;
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Um sein Antlitz quoll ein sonniger Glast,
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Von den Fingern ihm funkt's wie Phosphor fast:
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»o Herr, dein Wille kann's nicht sein,
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Daß, wer Andre tränkt, verdurste allein,
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Daß dessen eigenes Kind verwaist,
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Der fremde Kinder gelabt, gespeist;
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Drum öffne des Segens Schleußen, wir flehn,
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Laß deine Engel geschäftig gehn,
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Berühre des Weinstocks Auge lind,
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Wie Christus die Wimpern dem blinden Kind,
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Erfülle die dürren Stengel mit Saft,
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Wie Lazarus' Leiche mit Lebenskraft,
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Und schwelle die lechzenden Krüge an,
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Wie du auf Kana's Hochzeit gethan,
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Mit köstlichem Born, der, eingedenk
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Des göttlichen Ursprungs, die Durst'gen tränk',
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Mit deinem Lichte die Häupter erfüll',
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Mit deiner Milde die Herzen umhüll'!
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Und nun, ihr Winzer, wohlan getrost,
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Nun pflückt die Trauben und keltert den Most!«
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Sie gehn ans Werk mit saurem Gesicht,
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Schwer drücken werden die Körbe sie nicht;
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Sie denken, die Predigt war nicht schlecht,
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Mehr Trauben aber wären auch recht!
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Doch seltsam geht's den Winzern her,
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Die dürren Kämme wiegen so schwer,
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Noch hie und da in Blättern versteckt
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Manch Träublein schalkisch die Suchenden neckt,
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Und wie sie das Laub hinweggedrängt,
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Dahinter noch Traub' an Traube hängt;
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Zuweilen scheint's, sie schnitten vom Stab
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Dieselbe Traube schon zwölfmal ab,
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Bis Kufen und Schläuche vollauf versorgt
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Und Nachbar dazu noch die seinen borgt.
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Der Gastfreund vergräbt die Krüge von Stein,
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Statt hundert müssen's dreihundert sein;
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Das macht, daß auf sein Angesicht
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Heimkehrt das freudige Sonnenlicht.
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Und zu Hilarion spricht er so:
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»obleibt des Gottessegens froh,
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Bis wir die Krüg' einst graben zu Tag,
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Dann seid mein Gast zum Festgelag,
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Und da die Freude nicht gern allein,
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Laßt etliche Freunde mit euch sein!«