Capvt 3

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Anna Ovena Hoyers: Capvt 3 (1619)

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Naemi sprach einsmals zu ihr:
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Solt ich nicht darnach sehen
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Mein Tochter/ Ruh zu suchen dir
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Daß es dir wol mög gehen?
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Nun wolan/ merck was ich dir sag/
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Der Mann bey dem du g'wesen/
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Vnd bey des Dirnen diese tag
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Du Korn hast auffgelesen/
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Boas/ unser verwandter Freund
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Des Nam'n du wol thust kennen/
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Der wird sein Gersten worfflen heint
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Diese nacht auf der Tennen.
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So folg mir liebe Tochter nun/
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Es soll dir seyn ohn schaden/
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Was du zu dieser zeit solt thun:
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Nemblich du solt dich baden/
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Auch salben/ und ziehn an dein Kleid/
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Vnd gehn hin auff die Tenne/
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Doch merck wol die gelegenheit/
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Auff daß dich niemand kenne/
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Biß Boas wol getruncken hat/
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So merck den Ort gar eben/
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Dahin er sich zu Abends spat
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Zu schlaffen thut begeben.
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So kom alßdann und lege dich/
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Sein Füß soltu auffdecken/
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Wenn er denn wird besinnen sich/
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In dem du jhn thust wecken/
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So wird er wol anzeigen dir/
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Was du solt ferner machen.
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Gehorch mein liebe Tochter mir/
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Vnd folg in dieser Sachen.
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Die Ruth nam diß in guter acht/
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Vnd wolt nicht widerstreben/
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Sprach: was ihr itzt zu mir gesagt/
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Dem will ich folgen eben.
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Also ging sie auffs best geschmückt
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Hinab auff Boas Tennen/
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Weils Abend war/ es ihr auch glückt/
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Daß niemand sie thet kennen.
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Vnd da Boas gelebt frölich
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Getruncken hatt und gessen/
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Wolt er zur ruh begeben sich/
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Vnd legt sich nach dem essen
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Hindr einen Mandl und Gersten hauff.
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Ruth merckt den Ort mit fleisse:
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Sie kam und deckt sein füsse auff/
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Vnd legt sich zu ihm leise.
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Da es nun kam zur mitter-nacht/
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Ward Boas solches innen/
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Als er von seinem schlaff erwacht/
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Kont sich doch nicht besinnen.
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Erschrack des ohne masse sehr/
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Wandte sich hin und wider/
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Vnd sieh/ ein Weib sah ligen er
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Bey seinen Füssen nider.
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Er sprach: Wer bist? Was machstu hie?
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Gib dich mir zu erkennen.
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Ich ewer Magt Ruth/ antwort sie/
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Bin kommen in die Tennen.
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Breit uber mich ewr Flügel nun/
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Daß ich eur gunst erwerbe.
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Von Rechts wegen solt ihr es thun/
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Dieweil ihr seyt mein Erbe.
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Er sprach zu ihr: Gesegnet seyst
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Mein Tochter/ von dem Herren/
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Grösser gutthat hast itzt beweist/
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In dem du mich in Ehren
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Begerst/ und zu mir kommen bist/
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Gegn mich mit Lieb umbfangen/
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Vnd keines wegs auß böser lust/
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Den Jünglingn nachgegangen.
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Darumb solt gar nicht fürchten dich/
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Alles nach deinem willen/
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Was du gesagt/ will trewlich ich
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Verrichten und erfüllen.
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Die gantze Stadt meins volckes weiß/
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Daß du ein Weib auffrichtig
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Vnd tugendsam bist/ das mit fleiß/
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Sich stets verhalten züchtig.
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Wahr ist/ ich bin der Erb/ wie du
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Sagst/ doch solt du auch wissen/
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Einer gehört dir näher zu/
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Dem werd ichs kundt thun müssen.
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Nimt er dich morgen/ so will ich
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Hierinn nicht widerstreben:
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Wo nicht/ so will ich nehmen dich/
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So wahr der Herr thut leben.
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Daran solt gar nicht zweiffeln du/
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Schlaff nur ohn furcht und sorgen.
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Sie legt sich nieder da zu ruh/
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Vnd schlieff biß an den morgen.
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Darnach eh es ward tag und liecht/
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Sie auß dem schlaff erwachte/
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Ehe einr den andern kennen mücht/
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Sie sich vom Bett auffmachte.
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Boas hatt sie geweckt so früh/
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Gedacht/ ich möcht mich schemen/
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Daß ein Weibs-bild gewesen hie/
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Niemand soll diß vernehmen.
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Er sprach: lang her dein Schürtztuch mir/
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Das du hast umbgeschürtzet.
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Sie hielt es ihm/ alßbald Er ihr
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Drinn sechs maß Gersten stürtzet.
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Legts auff sie/ ließ sie von ihm gehn/
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Im tunckel und verborgen.
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Sie kam da man noch nicht kont sehn
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Zur Mutter früh am Morgen/
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Die sprach zu jhr: wie stehts mit dir
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Vnd wie bistu empfangen?
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Das sag mein liebe Tochter mir
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Wie ist es dir heint gangen?
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Ruth zeigt Naemi solches an/
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Vnd sagt ihr alles eben/
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Was ihr gethan Boas der Mann/
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Vnd was er ihr hatt geben.
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Sechs Maß Gersten/ sprach sie/ gab er
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Mir/ die hab ich genommen/
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Denn er sprach du sollt itzt nicht leer
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Zu deiner Schwieger kommen.
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Naemi sprach: sey du nur still/
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Du wirst es bald erfahren
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Wie sich der handel schicken will:
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Kein fleiß wird Boas sparen
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(weis ich gewiß) und ruhen nicht/
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Biß er noch heut am Tage
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Diß alles hab glücklich verricht/
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Dran ich kein zweiffel trage.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Anna Ovena Hoyers
(15841655)

* 01.01.1584 in Koldenbüttel, † 27.11.1655 in Gut Sittwick bei Stockholm

weiblich, geb. Hoijers

norddeutsche Dichterin der Barockzeit

(Aus: Wikidata.org)

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