Wenn man beym Garten-Teich, der voll von schnellen Fischen

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Barthold Heinrich Brockes: Wenn man beym Garten-Teich, der voll von schnellen Fischen Titel entspricht 1. Vers(1713)

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Wenn man beym Garten-Teich, der voll von schnellen Fischen,
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Und rings umher umpflantzt mit Taxus-Bäum- und Büschen,
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Sich im geraden Viereck zeiget,
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Die breite Stieg' hinunter steiget;
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Erblickt man einen grünen Gang,
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Deß Seiten Linien so lang,
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Daß die darob fast müden Augen
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Gespitzt, mit Müh', ihr Ziel zu finden taugen.
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Des grünen Kerckers holde Länge
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Treibt den gefang'nen Blick in eine schöne Enge;
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Er hofft, voll süsser Furcht, daß gar kein Ende sey,
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Und wird, wie matt er gleich, dennoch mit Unmuth frey.
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In diesem angenehmen Steige
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Gehorcheten nicht nur
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Die schlancken Bäume, Stämm' und Zweige,
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Nein, gar die Blätter selbst, der gleich gezog'nen Schnur.
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Die Aeste sind durch's Laub verdeckt,
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Worinnen gar die Stämme selbst versteckt.
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Dahero scheint's, als ob das grüne Laub
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Sich, ohne Stamm, auf Sand und Staub,
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Als wär' es aufgemauert, gründe.
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Die Blätter schräncken sich so dicht und fest,
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Daß ihre Dunckelheit dem Regen, Licht' und Winde
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Nicht den geringsten Durchgang lässt.
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Der Augen sonst so scharfe Blicke
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Begegneten nur dann und wann
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Dem, durch die, von der Luft, gemachten selt'nen Ritzen,
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Mit angenehmen schnellen Blitzen,
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Eindringenden, gantz zarten Sonnen-Strahl.
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Sonst aber war die Wand so dicke,
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Daß, wann die Augen oftermahl
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Von Blatt auf Blatt, in Schatten-reichen Tiefen,
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Verwirret hin und wieder liefen,
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Sie keine Thür zu finden wusten,
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Und, angenehm-beschäm't, zurücke gehen musten.
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Ich fühlt' und sah in diesen Büschen,
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Wie, durch der Blätter grüne Pracht,
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Sich Hitz' und Kälte, Licht und Nacht,
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Nach langem Kämpfen, endlich mischen,
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Und, unter den belaubten Zweigen,
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Die Kühlung und die Dämm'rung zeugen.

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Vergnügte Seele, nimm in Acht:
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Ein jedes Blatt dient Hitz' und Wind zu wehren,
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Ein jedes Blatt hilft deine Lust vermehren,
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Ein jedes Blatt zeigt Gottes Lieb' und Macht.
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Ach, so gedencke denn, den Schöpfer zu verehren,
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Und laß, in dem Gebrauch von diesen holden Schatten,
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In deiner sanft gerührten Brust,
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Sich die Betrachtung mit der Lust,
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Vergnügung mit der Andacht, gatten!

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Oft siehet man mit dunckler Blätter Bildern,
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Im Steige, sich die hellen Stellen schildern,
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Wobey auch oft der duncklen Stellen Nacht
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Ein schnelles Blätter-förmicht Licht,
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Das durch der Blätter Oeffnung bricht,
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Mit gleichsam güld'ner Blätter Pracht
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Und regen Circkeln, helle macht.
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Oft, wenn durch das beweg'te Laub
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Der Sonnen spitze Strahlen spielen;
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So ließ es, als wenn auf den Staub
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Beständig güld'ne Flocken fielen:
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Wenn aber Zephirus die schlancken Zweige
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In Ruhe lässt;
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Scheint es, als wär' im braunen Steige,
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Figuren weis', ein güld'ner Sand gestreut.

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Indem ich hier, in stiller Einsamkeit,
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An dieses Ganges Schmuck und Läng', in sanfter Freude,
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Zu Gottes Ruhm, mein Auge weide;
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Sah ich von ungefehr auf zwantzig Schritte weit,
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Aus einer, von dem Ort, woselbst ich stand,
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Nicht sichtbar'n Thür der grünen Wand,
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Von einer Seite zu der andern,
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Das ält'ste Paar von meinen Kindern wandern.
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Sie hielten sich einander bey der Hand,
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Und sag'ten nicht ein Wort.
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Kaum ward ich ihrer recht gewahr,
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Da waren sie schon wieder fort,
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Und in der, gleichfalls nicht von mir
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Geseh'nen andern grünen Thür,
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Indem sie gleich quer über giengen:
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Schnell hatten sie sich eingefunden,
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Schnell waren sie hinweg, als wären sie verschwunden.

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Bald sah ich andre Zwey
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Durch eben diesen Weg, in vollen Sprüngen, springen:
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Die waren auch im Augenblick vorbey.
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Dem folgete gemach gemach
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Das dritte Paar, mit kleinen Schritten, nach.
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Zuletzt erblickt' ich noch auf gleiche Weise,
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Wie auch das vierte Paar, jedoch gantz leise,
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Aus eben diesem Orte kam,
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Und, weil die Reise kurtz, schnell wieder Abschied nahm.

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Im Augenblick war also, wie vorher,
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Der Steig gantz einsam, still und leer,
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Und war von allem, was darin geschehen,
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Nicht die geringste Spur zu sehen.

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Hierüber stutzt' ich recht: von ernstlichen Gedancken
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Ward mein Gemüth erfüllt,
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Und fiel mir die Betrachtung ein!

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»es scheinet dieß Gesicht ein Bild
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Von unserm Lebens-Lauf zu seyn.
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Wir treten in die Welt, und, weil wir immer gehen,
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Nie aber stille stehen,
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So sind wir bald hindruch. Wir treten plötzlich auf,
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Und plötzlich wieder ab.
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Es ist das Ziel von unserm Lebens-Lauf
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Ein unvermeidlich Grab.
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Ach ja, mehr als zu wahr, was ich, von unserm Wesen,
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In einer alten Schrift gelesen:

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Hier drohete nun auch das Angedencken
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Der gar zu kurtzen Daur des Lebens,
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Mich in den finstern Pful der Schwermuth zu versencken:
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Allein, Gott Lob! vergebens.
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Denn mir fiel dieses ein:

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Wann nun der Jahre Quell, der Herr der Zeit,
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Den Meinigen und mir vielleicht in diesem Leben
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Nur einen kurtzen Gang gegeben,
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Und etwa mir insonderheit
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Kein langes Wandern mehr beschieden;
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So bin ich hertzlich wohl damit zufrieden,
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Und scheide, sonder Gram, wills Gott, aus dieser Welt,
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Nicht darum, weil ich muß, nein, weil es Gott gefällt.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Barthold Heinrich Brockes
(16801747)

* 22.09.1680 in Hamburg, † 16.01.1747 in Hamburg

männlich, geb. Brockes

deutscher Schriftsteller

(Aus: Wikidata.org)

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