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So rief ich, als mein Freund, den die gelehrte Welt
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Fast für ein Wunder hält,
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Mein Richey, der hieselbst mit solchem Ruhme lehret,
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Mir etwas, so ich nie gesehn,
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Und welches doch so rar, als schön,
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Jüngst zugeschicket und verehret.
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Ein angenehmes Frühlings-Kind,
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Das, ohne Mutter, war gebohren,
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Zu einer Zeit, da alles noch gefroren,
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Ein' Ambra-volle Hyacinth',
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Die unvergleichlich blüht', auch unvergleichlich roch,
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Und die, o Wunder! jedennoch
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Die Erde nie in ihrem Schooß geheget,
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Noch sie, mit ihrem Nahrungs-Saft
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Und der in ihr verborg'nen Kraft,
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Gesäugt, ernährt, verpfleget,
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Sah ich vor meinen Augen stehn.
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Die Zwiebel war, so wie die Bluhme, bloß,
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Ohn' Erd', in freyer Luft zu sehn.
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Ein Glas, so nicht besonders groß,
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Erfüllt mit klarer Feuchtigkeit,
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Ließ mir, zu gleicher Zeit,
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Die Wurtzeln, die so weiß, wie Silber, schauen.
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Sie sahen selbst fast wie ein Bluhmen-Straus,
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In den so angenehm geschlung'nen Zäsern, aus.
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Kaum konnt' ich meinen Augen trauen.
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Was die Natur uns bis daher versteckt,
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Und was sie gleichsam recht mit Sorgen,
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Im Schooß der Erden, uns verborgen.
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Wie sie die Wurtzeln zeugt, ernähret, dehnt und streckt,
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Wird unsern Augen nun entdeckt.
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Wie sehr bewundert' ich, daß etwas wachsen könnte
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Gantz ausser seinem Elemente;
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Ja was noch mehr, daß menschlicher Verstand,
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In so viel tausend Jahren,
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Dergleichen niemahls noch erkannt,
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Und nichts davon erfahren,
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Da es jedoch so leicht, daß jedermann,
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Der es nur einmahl sieht und hört, es machen kann!
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Das ist die gantze Kunst, worauf, in kurtzer Frist,
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Das Glas voll Wurtzeln wird, der Stiel sich aufwärts führet;
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Und kommt sodann, in wenig Zeit,
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Die Bluhme zur Vollkommenheit.
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Derselben fehlet nichts an Farb', an Zierlichkeit,
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An lieblichem Geruch, der kräftig, uns zu rühren.
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Mein Gärtner hat, hiedurch bewogen,
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Auf gleiche Weise, Lilien,
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Narcissen, Kaiser-Kron- und Tulpen aufgezogen.
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Und ich, um dieses Werck noch weiter zu probiren,
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Hab' einst ein dünnes Bley, an manchem Ort,
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Mit kleinen Löcherchen durchbohrt,
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Und mit demselbigen ein solches Glas bedeckt,
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Dann Haber-Körnerchen genommen,
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Und in die Löcher eingesteckt;
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Wodurch ich denn, nach nicht gar langer Zeit,
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Auch reifen Haber überkommen.
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Ja endlich hab' ich gar, hiedurch bewogen,
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Noch weiter fortzugehn,
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Auf eben diese Art, schon einen Baum gezogen.
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Ich seh bereits, mit Blättern und mit Zweigen,
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Ein Kästen-Bäumchen vor mir stehn,
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Und aus dem Glas, aus blossem Wasser, steigen,
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Mit einer schönen Blätter-Kronen,
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Ja in dem Glase sich zugleich die Wurtzel zeigen.
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Noch mehr, es blüh'n und reifen albereit,
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Auf gleiche Weis' und Art gezog'ne Erbs- und Bohnen,
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In zierlicher Vollkommenheit.
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Mich deucht, du sprichts bey dieser Seltsamkeit:
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Wirckt denn die Erde nichts bey Bluhmen und bey Früchten,
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Und kann das Wasser es allein verrichten;
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Erwiesen, als wie ihr mit Recht gebühret,
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Indem sie alles das verlieret,
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Was man, aus Unverstand getrieben,
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Bisher ihr zugeschrieben.
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Die Erde, die von dem, dem ewig Preis gebühret,
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Recht wunderbar erschaffen und formiret,
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Verliert, bey der Entdeckung, nichts. Sie bleibet
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Ein Wunder-Werck des Höchsten, wenn die Kraft
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Auch gleich nicht anders wär', als wie man's itzt beschreibet,
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Das sich jedoch nicht so verhält,
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Wie einem jeglichen es in die Augen fällt.
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Denn wenn derselben Eigenschaft
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Nur bloß darin, daß sie aus Theilchen, die so klein,
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Bestehen sollt', allein bestünde;
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So ist es doch gewiß, wenn man es recht ergründet,
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Daß man auch darin bloß allein
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Was unbegreifliches und nützlichs finde.
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Denn daß solch eine Meng' von Theilchen in der Erde
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Zu einem grossen Cörper werde,
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Und sich zwar wohl, jedoch nicht gantz, verbindet,
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Wodurch denn Platz entsteht, daß sich die Feuchtigkeiten
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Darin versammlen, halten, sencken,
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Mit Maass', ohn' Ueberfluß, die Wurtzeln träncken,
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Die eben dadurch auch, sich auszubreiten,
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Gelegenheit und Platz gewinnen;
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Ist ja wohl recht Bewunderns-werth.
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Wer aber kann nur eine Art,
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Die Pflantzen, die so klein, so zart,
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Gerade zu erhalten, wohl ersinnen,
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Und, ohne sie zu drücken, zu verletzen,
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Dieselbigen so fest zu setzen,
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Daß sie so gar vor Sturm und Wind
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Dieß alles scheinet uns zwar, leider! nur gemein,
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Und weder Weisheit, Macht, noch grosse Kunst zu seyn;
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Allein das eben ist die Unart uns'rer Sinnen,
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Daß alles, was wir täglich sehn,
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Von aussen kaum, viel weniger von innen,
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Von uns betrachtet wird. Die Ursach zu verstehn,
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Wodurch, wozu und wie die Dinge hie geschehn,
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Ist ja das eintzige, so uns vom Vieh
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Allein vermag zu unterscheiden;
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Doch nimmt man sich damit nicht die geringste Müh.
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Je mehr ein Werck, das grossen Nutzen bringet,
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Uns etwas eintzelnes und einfachs weiset;
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Je mehr dem, der's gemacht, draus Ehr' und Lob entspringet,
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Je mehr es seinen Meister preiset.
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Denn daß das Feuer heiß und leicht,
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Das Wasser flüßig, schwer und feucht,
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Die Erde fest, und doch nicht allzufest,
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Durchdringlich, körnig ist, und sich handthieren lässt;
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Sind Eigenschaften, die allein
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Sind Wunder, welche wir bewundern sollen,
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Wofern wir Menschen heissen wollen.
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Aus welchem alles Gute quillt,
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Ach laß uns doch, durch Deinen Geist erfüllt,
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Von der Gewohnheit-Pest genesen!
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Damit von uns, zu aller Zeit,
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So wohl des Wassers Fruchtbarkeit,
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Als auch die künstliche Beschaffenheit
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Der wunderbar-formirten Erde,
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Mit Ehrfurcht, Ernst und Lust, bewundert werde!