Vorbote des jüngsten Gerichts

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Ludwig Achim von Arnim: Vorbote des jüngsten Gerichts (1806)

1
Nun lob mein Seel den Herren gut,
2
Deß Weisheit so regieren thut;
3
Daß alles in der ganzen Welt,
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So süß und lieblich ist bestellt.
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Ganz gnädiglich mich Würmlein arm
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Beruft er aus des Luthers Schwarm;
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Fürwahr durch wunderliche Weg,
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Als ich oft nachzudenken pfleg.

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Er mich versorgt zu seinem Ruhm,
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Im Ordensstand und Priesterthum;
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Begabt mich mit so viel Verstand,
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Daß ich das Weiß von Schwarz erkannt.
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Die Bibel und die heilge Schrift,
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So viel das Predigtamt betrifft,
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Wolt er, daß ich begreifen must,
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Verlieh dazu mir Lieb und Lust.

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Ich predigt vier und zwanzig Jahr,
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Bis ich an Kräften abnahm gar;
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Die Kanzel ich dann fahren ließ,
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Mein Obrigkeit mir selbst es hieß.
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Und wagte mich an dieses Werk,
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Dazu mir Gott gab Gnad und Stärk;
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Viel mehr als ich gehoffet hätt,
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Maria Hülf mich trösten thät.

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Was ich gelehrt mit Zung und Mund,
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Auch selbst geglaubt von Herzensgrund;
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Das bracht ich fleißig zu Papier,
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Der Leser kann es finden hier.
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Vermein es manchem dienen soll,
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Der sich des mag gebrauchen wohl;
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Der Predigten ist groß die Zahl,
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Daraus man hat die freye Wahl.

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Gar vielmals hat man wenig Zeit,
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Leidt auch nicht die Gelegenheit,
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Daß man erst lang studieren thu,
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Geschäfte lassen es nicht zu.
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Nehm er nur meine Bücher her,
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So hat er schon gnug gut Lehr;
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Zu Dank sag er nach meinem Tod,
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Nun mein Procop, nun gnad dir Gott!

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Gesänge macht ich allerley,
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Versah sie mit der Melodey;
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Damit theil ich die Predigt ab,
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Niemand dran Mißgefallen hab,
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Sing oder brauch ein Instrument,
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Doch mittlerweil zu Gott dich wend;
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Dies war allein mein Zweck und Ziel,
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So hast ein nützlich Musickspiel.

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Einstmals war ich ein Wandersmann,
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Reisend durch fremde Land,
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In eine Stadt ich käme an,
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Wo ich nicht war bekannt;
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Ich war so müd und ja so matt,
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Daß ich kaum essen mocht,
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Mich dünkt, ich war vorhin schon satt,
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Eh noch was ward gekocht.
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Ich ließ das jüngst Gerichte,
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Und legt mich auf das Stroh,
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Wohl mit dem Angesichte,
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Wie ich denn pflegte so.

61
Ich lag gar sanft geschlummert ein,
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Und gleich im besten Schlaf,
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Erquickte fein die Glieder mein,
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Als wie ein müdes Schaf;
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Da hebt sich an ein grosser Lerm,
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Es ward ein Feuersbrunst:
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Es brennt, es brennt, daß Gott erbarm,
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Schrie man und nicht umsunst.
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Bringt Wasser, Leiter, Hacken,
70
Ihr Nachbarn eilt herzu;
71
Sturm schlug man an den Glocken,
72
Das machte groß Unruh.

73
Bald ich erhub auch meinen Kopf,
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Wust nicht, ob träumte mir,
75
Ich mußte auf, ich armer Tropf,
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Da half mir nichts dafür;
77
Ich lief zum Fenster, schaut hinaus,
78
Nahm ein den Augenschein;
79
Ich sah das grosse Elend draus,
80
Es mocht nicht ärger seyn.
81
Was sollt ich weiter machen,
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In der betrübten Nacht;
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Mir wohl verging das Lachen,
84
Ein jeder es eracht.

85
Es war ein Zeit gekommen schon,
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Das Wasser war zu theuer,
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Und wo ich schau und wo ich wohn,
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Das vielgefräßge Feuer;
89
Gar alle Gassen lief es aus,
90
Die Funken flogen sehr;
91
Von Platz zu Platz, von Haus zu Haus,
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Um sich griffs immer mehr.
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Glückselig sich der schätzte,
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Ders Leben bracht davon;
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Auf Glut und Asche setzte
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Sich hoch des Feuers Thron.

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Propheten, Patriarchen Chör,
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Und die Apostel auch,
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Evangelisten, ander mehr,
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Nach ihrem alten Brauch;
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Sie schreien rings und machen Lerm
102
Aufmuntern Bös und Fromm;
103
Es brenn, es brenn, daß Gott erbarm,
104
Wer löschen mag, der komm.
105
Die Häuser man verlasset,
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Und eilet auf die Berg;
107
Mich da der Anblick fasset,
108
Daß ich mich bald verberg.

109
Da schrie und rief die tiefe Stimm,
110
Wohl bei dem Feuer-Thron mit Grimm:
111
Der jüngste Tag wird sich bald finden,
112
Solches verkündge den Menschenkindern;
113
Mann und Weib, dem thu ichs klagen,
114
Was ich in meinem Herzen thu tragen;
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Ich eß oder trink, ich schlaf oder wach,
116
Oder was ich auf Erden mach,
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So kommet mir nimmer aus meinen Ohrn,
118
Das greulich und grimmige Horn,
119
Das da thönet ohne massen Grimm,
120
Und schreit mit erschrecklicher Stimm:
121
Steht auf ihr todten Leut,
122
Zu dem Gericht Gottes müßt ihr heut;
123
Die Posaune die Todten auferweckt,
124
Und auch die ganze Welt erschreckt.
125
Nun höret zu, was ich euch sag,
126
Es kommen vorher funfzehn Tag,
127
An dem ersten Tag, da fang ich an:
128
Die Wasser lassen ihr laufen stahn,
129
Sie rinnen nicht mehr über Land,
130
Sie lehnen auf wie eine Wand,
131
Sie thun gar gräulich sausen,
132
Daß mans in der ganzen Welt hört brausen.
133
Darnach wohl an dem andern Tag
134
Nach der lieben heiligen Sag,
135
So kommen die Wasser wieder hernieder,
136
Daß man sie kaum siehet wieder,
137
Ja daß man sie kaum gesehen mag.
138
O weh, wie jämmerlicher Tag.
139
Der dritte Tag ist so grimm,
140
Die Fisch im Meer schreien mit lauter Stimm,
141
Und gar jämmerlich schreien alle Meerwunder,
142
Doch ein jeder in seiner Art besunder;
143
Also hart klagen sie ihre Noth,
144
Daß sie müssen leiden den Tod.
145
Der vierte und jämmerliche Tag,
146
Und höret zu, was ich euch sag,
147
So muß die Welt groß Leid gewinnen,
148
Wenn sie thut sehen das Wasser brinnen,
149
Und das ganze Erdreich zumal,
150
Da ist grosser Jammer überall.
151
Der fünfte Tag gar greulichen thut,
152
Alles Laub und Gras, das schwitzet Blut,
153
Das Laub wohl an den Aesten rinnt,
154
Wer das ansieht groß Leid gewinnt,
155
Das Erdreich wird von Blut so roth,
156
Das mag wohl seyn ein grosse Noth.
157
Darnach kommt der sechste Tag,
158
Und bringet mit sich ein greulich Klag,
159
Haus und Hof niederfällt,
160
Wie fest es auf Erden war gestellt;
161
Doch fällt alles nieder zu der Erd,
162
Silber und Gold wird seyn gar unwerth.
163
Der siebente Tag gar greulich ist,
164
Ein grausam Geschrey hört man zur Frist,
165
Ein Stein thut sich am andern schlagen,
166
Daß die Leut schier mögten verzagen;
167
Wer dann lebt, der muß alten,
168
Wenn er sieht die Stein verspalten.
169
Der achte Tag, vernehmt mich wohl,
170
Gar greulich Wunder bringen soll,
171
Der grossen Erdbeben kommen so fast,
172
Daß weder Menschen noch Vieh hat Rast.
173
Es fällt alles nieder zu der Stund,
174
Und spricht: O weh, der Tod kummt!
175
Der neunte Tag läßt nichtes stahn,
176
Alle Berg und Hügel müssen sich niederlahn,
177
Die grausamen, hohen Berge überall,
178
Die fallen hernieder in das Thal,
179
Und wird das Erdreich ganz eben,
180
O wie bitter wird seyn das Leben.
181
Der zehnte Tag kommt bitterlich,
182
Die Leut schreien gar jämmerlich,
183
Die sich in Klüften haben verborgen,
184
Die kommen hervor mit grossen Sorgen;
185
Ihr keiner schier mehr reden mag,
186
Also sehr fürchten sie den jüngsten Tag.
187
Der eilfte Tag kommt gar klärlich,
188
Die Todtenbein erzeigen sich,
189
Vor dem Grab sieht man sie liegen,
190
Das soll euch nicht seyn verschwiegen;
191
Wann die lebendigen Leut das sehen,
192
Vor grosser Angst sie dann vergehen.
193
Der zwölfte Tag thut so grausam wallen,
194
Dann sieht man die Stern vom Himmel fallen;
195
Und fliehen durch die ganze Welt zumal,
196
Da ist groß Jammer überall.
197
An dem dreyzehnten und schrecklichen Tag,
198
Nun höret zu, was ich euch sag,
199
Daran müssen alle Menschen sterben,
200
Die kommen sind aus dieser Erden,
201
Daß sie von dem Tod auferstehen,
202
Und sämmtlich vor den Richter gehen.
203
Der vierzehnte Tag gar greulich ist,
204
Davon verbrennt die Welt in kurzer Frist,
205
Luft, Wasser und Erdreich, alles da brinnt,
206
Und überaus groß Leid gewinnt;
207
Denn alles, was gemacht ist aus der Erden,
208
Muß wieder zu Staub und Aschen werden.
209
Am funfzehnten Tag, das ist wahr,
210
Da wird eine neue Welt gar schön und klar,
211
Alsdann müssen alle Menschen auferstehen aus dem Grab,
212
Wovon uns die heilige Schrift klar Zeugniß gab;
213
Der Engel mit dem grossen Zorn,
214
Ruft allen Menschen durch das Horn!

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Ludwig Achim von Arnim
(17811831)

* 26.01.1781 in Berlin, † 21.01.1831 in Wiepersdorf

männlich, geb. Arnim

deutscher Schriftsteller und wichtiger Vertreter der Heidelberger Romantik

(Aus: Wikidata.org)

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