Die Nachtwandler

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Ludwig Achim von Arnim: Die Nachtwandler (1806)

1
Konrad, der Degenfelder hat
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Sein edles Fräulein in die Stadt
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Zur Hochzeit mitgenommen,
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In ein Gespräch gar mancherley
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Sind da die Frauen kommen.

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Jakob von Gültlings Frau zeigt an:
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»viel Tugend hat mein Edelmann,
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Viel Tugend thut er üben,
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Er ist besonnen, hat Vernunft,
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Er thut mich herzlich lieben.

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Doch leget er sich trunken nieder,
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Er oft gar schnell erwachet wieder,
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Ein'n Streich hat er empfangen
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Vor Mastrich in dem Niederland,
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Der thut ihm noch anhangen.

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Dann springt er von dem Bett herab,
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Daß ich mich oft verwundert hab,
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Wehrt sich um Leib und Leben,
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Doch thut er sich auf freundlich Wort
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Ganz stille niederlegen.«

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Des Degenfelders Frau zeigt an:
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»die Tugend liebt mein Edelmann,
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Doch thut er dies oft üben,
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Im Schlafe geht er manche Nacht,
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Thut mich damit betrüben.«

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Indem sie dies Gepräch vollendt,
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Ging schier die Hochzeit auch zu End,
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Da ging es an ein Scheiden,
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Allein die beiden edlen Fraun
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Lebten da länger in Freuden.

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Junker Jakob ward lustig gemacht,
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Daß er ist blieben über Nacht,
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Doch gar mit grossen Bitten,
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Viel lieber wär er mit Gesind
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Zur Wohnung gleich geritten.

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Mit Trinken sezt man stark an ihn,
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Der Junker dacht in seinem Sinn:
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»ich muß mich wohl vorsehen,
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Daß ich die Sach nicht mach zu grob,
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Will mich bey Zeit ausdrehen.«

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Sie lebten all in Freuden groß,
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Den Degenfeld die Frau umschloß,
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Und küßte ihn vor allen;
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Sobald die andern solches sahn,
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Hats ihnen wohlgefallen.

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Junker Jakob saß an dem Tisch,
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Den Degenfeld an der Hand erwischt,
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Aus Lieb thät er sie drücken,
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Sprach ihm daneben freundlich zu,
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Thät sich an ihn auch schmücken.

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Ein Umtrunk bald herummer ging,
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Junker Jakob wieder anfing,
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Hat ganz freundlich gebeten;
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»den bring ich euch zur guten Nacht.«
55
Vom Tisch ist er getreten.

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Als bald er sich zur Ruh begab,
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Sein Knecht zog ihm die Kleider ab;
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In einer Kammer kleine
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Befahl er sich dem lieben Gott,
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Legt sich ins Bett alleine.

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Zu plaudern noch Herr Konrad kam,
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Doch als er Gültlings Schlaf vernahm,
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Wollt er ihn nicht erwecken,
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Und als er noch ein Bett ersah,
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Thät er hinein sich strecken.

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Da es nun war um Mitternacht,
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Der Teufel hat sein Spiel gemacht,
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In dieser Kammer kleine,
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Da die zween Junker gelegen sind,
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Der Mond schien hell und reine.

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Konrad von Degenfeld aufsteht,
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Und in dem Schlaf nachtwandeln geht,
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Wie er sonst oft thut pflegen,
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Das Deckbett schlug er um sich rum,
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Darunter er gelegen.

76
Jakob erwacht und blicket hin,
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Konrad geht still im Schlaf auf ihn,
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Als wollt er ihn verfolgen,
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Da springt er auf vor dem Gespenst
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Und sucht nach seinem Dolche.

81
Er tappt umher, und auf der Erd
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Greift er des Degenfelders Schwerdt,
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Thuts gegen ihn erheben:
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»nun steh und sage, wer du bist,
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Sonst geh ich dir ans Leben.«

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Als Konrad noch kein Antwort gab,
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Entsetzt sich Gültling sehr darob,
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Wehrt sich um Leib und Leben,
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Vermeint es wär ein Teufelsspuck,
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Thät viele Stich ihm geben.

91
Tödtlich verwundet sinkt zur Erd
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Der edle Degenfelder werth,
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Indem da thut erwachen
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Der Schultheis und das Hausgesind,
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Niemand wußt von den Sachen.

96
Ein Lichtlein schlägt er an geschwind,
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Der Kammer eilt er zu geschwind,
98
Junker Jakob thät anfangen;
99
»was ist das für ein Teufelsspuck
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Der mich hat angegangen.«

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Das Licht nimmt er in seine Händ,
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Und es zur Erde niederwendt,
103
Als er den Mord gesehen,
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Da schrie er Jammer immerfort:
105
»ach Gott, wie ist mir geschehen!«

106
Erst wollte er's ganz glauben nicht,
107
Dem Konrad küßt er das Gesicht,
108
Der Schultheis schrie mit Bangen:
109
»herr Jakob gieb dich mir geschwind.«
110
Herr Jakob ward gefangen.

111
Bis Morgens früh ein Stund vor Tag,
112
Dem Ritter man das Urtheil sprach,
113
Da ward das Thor geschlossen,
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Die Fuhrleut, fremde Wandersleut
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Hat man hinaus gelassen.

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Darnach sie wurden zugesperrt,
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Viel Bürger mußten wohlbewehrt
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Zum Markte eilend kommen,
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Die ganze Stadt des Wunder nahm,
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Wie sie das hat vernommen.

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Ein schwarzes Tuch ward da bereit,
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Und mitten auf den Markt gespreit,
123
Auch eine Bahr daneben,
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Herr Jakob nahm seinen Mantel ab,
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Thät ihn seinem Jungen geben,

126
Ein seidnes Tuch war da zur Hand,
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Die Augen er sich selbst verband,
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Und thät aufs Tuch hinschreiten,
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Darauf kniet er mit Heldenmuth,
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Stellt beyde Händ in die Seiten.

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Indem der Meister sein Werk verricht,
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Trit ihm der Teufel unters Gesicht,
133
Das sag ich unverholen,
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Wie gern hätt er ihm Leib und Seel
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In dieser Stunde gestohlen.

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Er aber beständig blieben ist
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In dem Vertraun auf Jesum Christ,
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Ist ritterlich gestorben,
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Die ewge Freud und Seligkeit
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Hat er damit erworben.

141
In die Bahr hat man ihn gelegt,
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Mit einem schwarzen Tuch bedeckt,
143
Die ganze Gemeind thät klagen,
144
Er ward von ehrlichen Leuten da
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Ganz traurig weggetragen.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Ludwig Achim von Arnim
(17811831)

* 26.01.1781 in Berlin, † 21.01.1831 in Wiepersdorf

männlich, geb. Arnim

deutscher Schriftsteller und wichtiger Vertreter der Heidelberger Romantik

(Aus: Wikidata.org)

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