Frommer Soldaten seligster Tod

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Ludwig Achim von Arnim: Frommer Soldaten seligster Tod (1806)

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Viel Krieg hat sich in dieser Welt
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Mancher Ursach erhoben;
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Demselben hat Gott zugesellt,
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Die Musik, ihn zu loben.
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Ihr erst Erfinder war Jubal,
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Des Lamechs Sohn mit Namen,
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Erfand Drometen- und Pfeifenschall,
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Konnt sie stimmen zusammen.
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Die Musik gut,
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Erweckt den Muth,
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Frisch unverzagt,
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Die Feind verjagt,
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Ruft stark, dran, dran,
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An Feind hinan,
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Brecht mächtig durch,
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Schlagt Gasse und Furch,
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Schießt, stecht und haut alles nieder,
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Daß keiner aufsteht wieder.

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Als dort Elisa weissagen sollt,
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Da Israel Durst litte,
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Sprach er: Mir bald ein Spielmann holt,
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Der spielt nach Davids Sitte.
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Auch spielt vor ihm des Herren Hand,
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Er thäte Trost weissagen:
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Ohn Regen, floß groß Wasser durchs Land,
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Der Feind wurd auch geschlagen.
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Drom, drari, drom,
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Pom, pom, pom, pom,
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Droml und Pfeifen gut
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Macht Helden Muth,
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Erweckt Propheten,
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Reizt die Poeten;
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In Fried und Streit,
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Hört mans allezeit,
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Musikam soll man ehren,
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Man kann ihr nicht entbehren.

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Man schreibt, daß wenn Timotheus,
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Nach der Dorier Weise thät singen,
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Als ein berühmter Musikus,
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Konnt' er in Harnisch bringen,
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Alexandrum Magnum den Held,
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Streit satt konnt er nicht werden,
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Bis er zwang fast die ganze Welt,
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Bekriegt den Kreis der Erden.
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Timotheus
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Milesius
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Konnt' gewaltig sing'n,
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That mit aufbring'n
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Alexandrum,
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Regem Magnum,
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Daß er in Wuth,
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Und Heldenmuth
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Faßt Schild, Schwerdt und Kriegs-Waffen,
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Im Grimm die Feind zu strafen.

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Ob theils gleich wollten weichen ab,
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Wie oftmals ist geschehen:
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Jedoch ein Löwenmuth ich hab'
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Und vorn sollt ihr mich sehen:
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Der Kern springt vor, die Spreu bleibt hint'n,
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Laßt herzhaft hier drein schlagen,
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Sie werden sich wohl wiederum wenden,
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Ihr Brüder thut nicht verzagen.
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Kierieleison,
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Pidi, pom, pom, pom,
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Lerm, Lerm, Lerm, Lerm,
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Sich keiner herm,
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Wirst gleich gepfezt,
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Vom Feind verlezt,
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Solchs thu jezt gar nicht achten,
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Hilf nur die Feind abschlachten.

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Gott selbst ist vorne mit uns dran,
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Thut selber für uns streiten,
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Der Feind nicht länger stehen kann,
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Weicht ab auf allen Seiten:
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Ihr Brüder, setzt nur muthig drein,
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Die Feinde thun verzaget seyn,
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Der Sieg und Preis sey unser,
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Drom, Drari, Drom,
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Komm, Bruder komm,
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Pomp, Pomp, Pomp, Pomp,
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Freu dich mein Comp,
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Hilf frisch nachjag'n,
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Thu wackr drein schlag'n,
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Acht nicht der Beut,
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Sie hat ihr Zeit,
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Wir wollns noch wohl finden,
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Bleib keiner nicht dahinten.

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Gott Lob, ihr werthen Kriegesleut,
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Und streitbarn Helden gute,
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Den Sieg hab'n wir erhalten heut,
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Habt nur ein guten Muthe,
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Raubt und beutet was jeder findt,
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Doch theilts fein friedlich aus,
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Damit ihr Eltern, Freund, Weib und Kind
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Was schickt, oder bringt zu Haus,
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Bidi, Bom, Bom, Bom,
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Feldscherer komm,
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Und mich verbind,
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Bin halber blind.
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Hie steckt ein Pfeil,
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Zieht aus in Eil.
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Verbind mich vor,
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Sonst kost's mein Ohr.
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Verbind mich auch:
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Pech, Feur und Rauch!
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Laß mich vorgehn,
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Kann nicht länger stehn.
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Lieber gebt her zu trinken,
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Mein Herz will mir versinken.

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Ein Wundarzt hat drei Angesicht,
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Wird erst für Gott gehalten,
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So oft ein Schaden wütet und sticht,
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Kömmt er in Engelsgestalten,
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Wenn man ihn aber zahlen soll,
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Undank thut sich bald finden:
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Wollt, daß ihn dieser und jener holt,
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Oder müst gar verblinden!
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Undank, Undank
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Macht Gutthat krank,
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Ist ein groß Laster
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Für heilsame Pflaster,
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Halt den Arzt werth,
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Der verständig ihn ehrt,
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Des Arztes Kunst
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Soll bringen Gunst,
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In großer Noth
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Schafft dir ihn Gott,
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Kein Arztgeld soll man sparen,
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Gott woll' uns all' bewahren.

130
Kein selger Tod ist in der Welt,
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Als wer vorm Feind erschlagen
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Auf grüner Heid, in freiem Feld,
133
Darf nicht hören groß Wehklagen;
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Im engen Bett sonst einer allein
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Muß an den Todesreihen,
136
Hier aber findt er Gesellschaft fein,
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Falln mit wie Kräuter im Maien;
138
Ich sag ohn Spott,
139
Kein selger Tod
140
Ist in der Welt,
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Als so man fällt
142
Auf grüner Heid,
143
Ohn Klag und Leid,
144
Mit Trommeln Klang,
145
Und Pfeifen Gesang
146
Wird man begraben,
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Davon wir haben
148
Unsterblichen Ruhm.
149
Die Helden fromm,
150
So setzen Leib und Blut
151
Dem Vaterland zu gut.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Ludwig Achim von Arnim
(17811831)

* 26.01.1781 in Berlin, † 21.01.1831 in Wiepersdorf

männlich, geb. Arnim

deutscher Schriftsteller und wichtiger Vertreter der Heidelberger Romantik

(Aus: Wikidata.org)

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