Die Trennung

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Adolf Glaßbrenner: Die Trennung (1843)

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Als die Jungfrau Lilialinda
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Meinen Wonnerausch bemerkte,
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Dem ich, schwelgend im Genusse
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Ihrer Reize, war verfallen:
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Strahlte auch aus ihrem holden
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Antlitz seliges Entzücken,
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Und sie wollte eben, glaub' ich,
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Mich an ihres Leibes Dolden,
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An den keuschen Busen drücken.

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Doch verwandelt plötzlich schien sie,
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Als ich nun – ein Kind der Erde,
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Welches weibliche Avancen
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Solcher Art nicht dulden darf –
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An der Schwelle dieser Kirche
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Salomonis hin mich warf,
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Flehend: »Noch in dieser Stunde
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Mußt', o Engel ohne Gleichen,
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Du zum heil'gen Ehebunde
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Am Altar die Hand mir reichen!«

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Leichenblaß und tief erschüttert
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Erst, dann stolz empor sich richtend
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Und verächtlich auf die Gräfin,
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Welche höhnisch lachte, blickend,
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Winkte sie mir, ihr zu folgen,
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Führte mich hinab zur Gasse,
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Führte mich nach ihrer Wohnung,
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Tugend-Holzweg Nr. 80;
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Führte mich zu ihrer Mutter,
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Flog an deren Hals und schluchzte,
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Weinte heiße, bittre Thränen.

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»lilia! Lilchen! Armes Kindchen!«
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Rief die Mutter, gleichfalls weinend,
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»wär' es möglich? Ruhig, Lindchen!
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Hätte jener Fremde wirklich
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Dich in Deiner Jugend Schöne
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Sich zur

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»ja,« war der Geliebten Antwort
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Mit von Schmerz gebrochner Stimme,
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»ja, es ist geschehen, was ich,
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Liegt mir fern auch eitles Wesen,
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Nimmer, nimmer konnte glauben!
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Mich, die achtzehnjähr'ge Jungfrau,
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Voller Lebens für die Liebe,
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Und ihm dieses Leben weihend,
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Mich, o es ist mehr als grausam!
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Höhnt er durch erkünstelt Staunen
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Ueber meines Leibes Schönheit,
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Durch erlog'ne Liebesworte,
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Und stößt dann zurück mich, wählend,
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O ihr Götter! mich zur Gattin!«

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Alle Fragen des Erstaunens
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Ueber ihr verändert Wesen,
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Die an Lilialinda früher
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Ich schon richten wollte, hatte
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Durch abwehrende Gebärden
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Sie erstickt mir. Eben wollt' ich
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Nochmals heilig ihr betheuern,
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Daß es ja nur heiße Liebe,
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Die ich fühlte, die mich triebe,
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Sie, die Göttliche, zu heuern:

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Da begann vor'm off'nen Fenster
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Eine Menschenschaar, in welcher
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Meine Gräfin ich bemerkte,
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Plötzlich, wie wenn Hunde heulen,
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Einen Trauersang zu singen!
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Und in's Zimmer trat ein Mufti,
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Drehte bis das Lied zu Ende,
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Sich auf einem Bein im Kreise,
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Aehnlich wie die Königlichen
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Solotänzer unsrer Erde
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Alle ihre Werke schließen;
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Schnitt dann eine ganz abscheulich
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Dumme Fratze, welche hierorts
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Gilt als überweltlich, heilig;
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Gab der schönen Lilialinda
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Warm und herzlich sie umarmend,
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Schmatzend drei Mal sieben Küsse;
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Machte dann an mir ein Zeichen,
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Welches für die sittlich-reine
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Erdenwelt inexpressibel;
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Trank hierauf von Amtes wegen
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Sieben Schnäpse Salamander;
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Stellte mich und meine Braut dann
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Mit dem Rücken aneinander,
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Und rief salbungsvoll und laut dann
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Also seinen Muftisegen:

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»heil Dir, Jüngling, daß zur Gattin,
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Ihren Reizen widerstrebend:
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Frommen Sinn's Du Dir erwählet
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Diese farbenprächt'ge, duft'ge,
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Aufgeblühte Himmelsblume,
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Namens Lilia Lilialinda,
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Und dadurch für jetzt und ewig
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Jedes Anspruchs auf die Wonne
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Ihrer Liebe Dich begeben!
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Heil Dir, Jungfrau, der das seltne,
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Neidenswerthe Loos geworden,
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Daß, trotz ihrer Leibesschönheit,
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Und bevor die Blüthe solcher
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Abgeknicket und verdorret,
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Einen Gatten sie gefunden,
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Der, entsagend all den Reizen,
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Ihr den frommen Rücken zukehrt!
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Heil Dir, Jungfrau! Denn von nun an
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Darf bei unsrer Tempelstraf' der
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›muftiheiligen Erleuchtung,‹
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Des ›Verbrennens,‹ wie's profan heißt,
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Uns, die Priester, ausgenommen,
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Keiner der Verkehrten Welter,
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Weder Greis, noch Mann, noch Jüngling,
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Und am wenigsten Dein Gatte,
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Sich Dir zärtlich nah'n, geschweige
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Jenes staatlich zwar erlaubten
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Aber immer frevelhaften,
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Ungepriesterten, unfrommen
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Laien-Liebesglücks genießen!
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Und zum dritten Male: Heil Dir,
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Daß die Würde Dir geworden,
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Uns, den Muftis zu gehören,
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Deren heil'ge Urgesetze
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Ihnen nur die Lieb' gestattet
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Mit der rechtmäßig getrauten
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Frau Gemahlin eines Laien!

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Komm' nun, holde Mufti-Nonne,
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Mit mir in des Tempels Hallen,
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Wo bei Sang und Liebeswonne,
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Hoch des Glaubens Korke knallen!
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Und Du, Gatte, zieh' des Weges,
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Kose mit den Mädchen allen,
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Und geneuß des Privileges
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Deiner Ehe nach Gefallen!«

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Adolf Glaßbrenner
(18101876)

* 27.03.1810 in Berlin, † 25.09.1876 in Berlin

männlich, geb. Glassbrenner

deutscher Humorist und Satiriker (1810–1876)

(Aus: Wikidata.org)

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