Lilialinda

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Adolf Glaßbrenner: Lilialinda (1843)

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Kaum, daß er zur Thür hinaus war
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Flötete mit süßem Tone
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Es »Herein!« und Lilialinda,
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Jene achtzehnjähr'ge Jungfrau
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Mit der Offnen-Fenster-Liebe,
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Zeigte plötzlich sich in ihren
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Neunmalhundertneunundneunzig
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Reizen; reizender als aller
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Glaube aller gläub'gen Seelen,
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Malt ich sie, mir glauben würde!
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Lieblicher, ach! als der Himmel
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Wachend, sinnend und im Traume
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Irgend Etwas zu erblicken
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Sterblichen bisher vergönnte!
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Schöner, ja vielleicht noch schöner,
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Als selbst frommestes Verzücken,
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Und selbst meiner schönen Lieder
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Schönstes je sie preisen könnte!

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Kaum, daß sie erschienen, füllte
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Rosenduft das ganze Zimmer,
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Und mir war, als schwebten um mich,
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Ihrer Kön'gin Lilialinda
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Erst entflattert, Blumengeister,
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Die mir leis' die Stirne küßten,
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Leise singend, leise mahnend,
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Hier, statt irdischem Gelüsten
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Auge oder Ohr zu leihen:
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Reinster Andacht mich zu weihen.

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Ihre Füße waren zarte
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Händchen, die den Boden kos'ten,
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Daß es möge ihm behagen,
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Ein ihm fremdes Himmelswesen
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Einen Augenblick zu tragen.

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Auf der Waden Lilienhügel,
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Ach! da sah' ich Schmetterlinge,
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Die da flatterten und naschten
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Und mich aufzufordern schienen,
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Wenn auch nicht, daß ich sie finge,
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Doch mit ihnen hier zu spielen
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Und, wo sie auch immer möchten
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Niederlassen sich und naschen,
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Und wohin auch flattern, immer
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Zu versuchen, sie zu haschen!

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Doch solch loses Spiel erlaubten
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Nicht in dieser schönen Gegend
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Zwei erhabene Marmorsäulen
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Eines Tempels, einer Kirche,
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Aehnlich der vom weisen König
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Salomo im Hohenliede,
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Dem so überaus gelungnen,
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Mit so feinem Sachverständniß,
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Mit so rühmenswerther Kenntniß
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Und Ausführlichkeit besungnen.

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Nein, der straffe Bau, die Bildkunst,
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Haut- und Basreliefs, die Kuppel,
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Frontispice und lichten Fenster,
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Alle die geweihten Räume,
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Formen, Reize, Ornamente
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Dieser salomonisch-warmen,
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Süß-lebendigen Liebeskirche,
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Deren Altarbild ich selbst war:
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Forderten mich auf zur Andacht,
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Auf zum ernsten Eifer, balde
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Ihren Segen zu empfangen,
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Und die seligste von ihren
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Seligkeiten zu erlangen!

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Laßt mich schweigen von dem Nacken
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Dieses himmlischen Gebäudes,
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Der zum Freund von Nackenschlägen,
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Von activen freilich, mein' ich,
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Auch den furchtsamsten der Männer
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Augenblicks umwandeln mußte!

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Laßt mich schweigen von den Armen!
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Arme! neben denen jeder
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Crösus Bettler ward, und wieder
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Crösus, wenn sie ihre Hand ihm,
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Ihre kleinste Gabe, reichten!

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Laßt mich schweigen von dem Halse!
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Dessen Schönheit selber schuld war
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Wenn bei dieser Jungfrau Jeder
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Plagegeist ward und sich sehnte
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Auf dem Halse ihr zu liegen.

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Laßt mich schweigen von den Wangen!
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Die darüber rosig lachten,
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Daß in ihre Schelmengrübchen
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Jedes Männerherz hineinfiel!

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Laßt mich schweigen von den Lippen!
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Wünscht mir, daß sie, selber schweigend,
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Ewig mich verhindert hätten
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Ihrer Schönheit Lob zu singen!

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Laßt mich schweigen von dem Mündchen!
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Wünscht mir, daß als Perlenfischer
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Ich an den korall'nen Klippen
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Glücklich wäre dort verunglückt
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Und, im Kampfe mit den Wogen,
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Aber nicht um Hülfe rufend,
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Nein, gefaßt, hinabgesunken!

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Laßt mich schweigen von der Nase!
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Die ich, als hier Angestellter,
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Irgend eines Fehlgriffs wegen
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Wohl bekommen haben möchte!

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Laßt mich schweigen von den Augen!
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Die zu sehn mehr war der Wonne,
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Als
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Da sie

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Laßt mich schweigen von den Ohren!
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Denn wer würde jemals schwatzen,
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Der bei solchem süßen Weibe,
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Wär's auch nur das allerkleinste,
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Wie ich hier, Gehör gefunden?

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Laßt mich schweigen von der Stirne!
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Kaum, wenn ich der größte Dichter
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Und wenn solche Stirne mein wär',
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Hätte ich die Stirn zu schildern,
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Wie viel Anmuth, Geist und Hoheit
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Heiter um die ihre strahlte!

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Laßt mich schweigen von den Locken!
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Die ihr Gold, um mich zu locken
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Und zum Sklaven mich zu machen
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Ihrer Herrin, rein verschwendet,
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Da durch deren Reize alle
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Von der Zehe bis zum Scheitel
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Ich, vom Scheitel bis zur Zehe,
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Längst ja schon gefesselt war!

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Laßt von alle Dem mich schweigen!
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Denn von solcher Schönheit trunken
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Könnte leicht ich Dinge sagen,
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Welche die blasirten, feigen,
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Zippen, prüden, frommen Dichter,
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Und die plumpen Sittenrichter,
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Und die Jesuiten-Unken,
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Die sich über's Licht beklagen,
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Und die heuchelnden Hallunken
134
Unsrer Tage nicht vertragen!

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Adolf Glaßbrenner
(18101876)

* 27.03.1810 in Berlin, † 25.09.1876 in Berlin

männlich, geb. Glassbrenner

deutscher Humorist und Satiriker (1810–1876)

(Aus: Wikidata.org)

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