Erster Gesang

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Jakob Michael Reinhold Lenz: Erster Gesang (1771)

1
Glückseliger Petrarch! den itzt der Tod
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Getraut mit Lauren hat; im Abendroth
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O du mein bester Freund! komm, steig hernieder
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Und hauche deinen Geist in meine Lieder.
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Du Sänger aller Zeiten, jedes Herz,
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Fühlt, wenn es glücklich ist, von deinem Schmerz.
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Auch meines fühlt ihn ganz – mehr zu beklagen,
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Fühlt tieffer ihn, und darf ihn nicht so sagen.

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In diesem Thal, das deinem Thale gleicht,
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Wo jede Leidenschaft der Brust entweicht;
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Denn rund umher seh ich zufriedne Schnitter,
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Unschädlich flammt das ferne Ungewitter
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Vor ihnen hin, des Mondes Lilienschein
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Ladt mit dem West zum Ruhgenuß sie ein,
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Wo alles Liebe athmet, von der Linde
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Die bis im Wipfel zittert, zu dem Kinde
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Eins ihrer Blätter, zu der Raupe, die
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Als Mücke sie umschwebt voll Sympathie:
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In diesem Thal will ich der deutschen Flöte
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Vertraun was du gelitten, mein Poete!
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Du einziger, der fühlte was er sang,
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Und sich dadurch den Märterkranz errang.

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Ein junges ofnes Herz, ganz dem Vergnügen
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Gestimmt, und dieses Herz in allen Zügen,
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So seh ich ihn gefällig vor mir stehn,
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Des Lebens sich erfreun, sich keiner Noth versehn.
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Ganz unbewafnet vor der Liebe Pfeilen,
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Die Munterkeit im Blick, selbst in den Locken, die sich theilen
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Auf seinen schönen Schultern – welch ein Schlag
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Stürtzt ihn dahin am grossen Leidenstag!
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Stürtzt ihn dahin, den jungen Baum voll Blüthen;
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Ein Blick, ein Blitz: und ewig wird es wüthen
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Das unglückseelge Feur, sein ganzes Sein
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Ward nun Verlängerung der höchsten Pein.

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Sie gieng um Gottes Leiden anzubeten,
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Und ahndte nicht, sie sei bestimmt zu tödten,
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Zu peinigen, ach, ein ihr ähnlich Herz,
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Sie aller Menschen Lust, sein ewger Schmertz.

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Sie gieng, es war nichts Sterbliches ihr Gehen,
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Man konnt' es nicht mit trocknen Augen sehen,
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Sie flog, flammt' über Blumen, die ihr Tritt
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Erschaffen hatte, Engel flammten mit,
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Unzähliche in ihren goldnen Haaren,
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Die, wie die Sonne, unanschaulich waren,
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Unzähliche in ihres Schleiers Nacht
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Um die darinn verheiligthumte Pracht,
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Unzähliche bis in des Kleides Falten,
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Die nach des Himmels Wink sie umgestalten.

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Sie dacht itzt den Geliebten, den sie sich
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Von dem erbitten wollte, dem sie glich.
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Es sollte sein, wie sich – Petrarcha zeigte
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Als sie zum erstenmal sich gegen ihn verneigte,
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Schön wie Apoll, doch so verzückt im Schaun,
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Als wärs sein Bild von Phidias gehaun.
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Er sollte
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Denn Cypris selbst stieg dazu aus dem Meere.

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Er stand erröthend und erblassend da,
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Sprach immerfort mit ihr und hört' und sah
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Sie sprechen, ohne daß doch sein Gefährte
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Ein einig Wort aus beider Munde hörte.
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Stumm sahen sie sich an.

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»wo eilt ihr hin,
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Mein Ritter?« fragte die Begleiterinn
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Den Freund Petrarchens, der galant versetzte
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»nach der Capelle Lilla,«

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Als sie schnell die letzte
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Verschleyerung allgütig sinken ließ,
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Und nun ihr Antlitz ganz dem Liebestodten wies.

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Itzt hub er an, derweil die innre Thräne
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Sich in die Brust gebrannt, gebrochne halbe Töne
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Zu stammeln, die sie besser als der Mund,
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Aus dem die Todesangst sie ausgepreßt, verstund.

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»vollkommnes Fräulein! darf der Allerkühnste –«
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Hier nahm sie seinen Arm. »Zu diesem Liebesdienste
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Versah ich mich von Ihnen.« Ach wie ward der Scherz,
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Der Blick, der Ton ihm mehr als Folterschmerz.
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Er wäre vor sie hingestürtzt, hätt' ihre Miene
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Ihm nicht versichert, daß er mehr verdiene.
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Sie sprachen wenig, desto reichlicher
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Befrachteten die Luft die beiden Plauderer.
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Vom Türken Blut, vom letzterfochtnen Siege
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Und mancher Ursach mißgelungner Züge
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Und von Ierusalem und jeder Schlacht
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In der der Ritter sich berühmt gemacht.

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Wie war die Andacht rein in Lillas Mauren!
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Wie betete Petrarch zu seiner Lauren,
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Und Laura zu Petrarch. Der Gott der sie
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Erschaffen und erlößt, sahs ohne Neid, verzieh.
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Was konnt' er würdger's sehn auf diesem Schattenrisse
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Von Welt, den er illuminirt, als Küsse
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Zwey sich verwandter Seelen, die sein Bild
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In ihren Augen wiesen, die sein Geist erfüllt.
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Wenn so viel Herrlichkeit demüthig kniete
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Vor seinem Leidenspfahl, wenn so viel Güte
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Auf ihrem Antlitz lag vor seiner Pein,
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Wie konnt' er da ihr mißgewogen seyn?
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Entzog sie gleich ihm heut von Männerherzen
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Das edelste. Schon fühlt' er seine Schmerzen,
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Schon sah er ihn auf seinem Angesicht
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Vor Lauren hingestreckt – und gieng nicht ins Gericht.

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Als auf dem Rükweg sie nun hocherröthet
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Petrarchens Arm ergriff, der zitterte: »gebetet?«
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Fragt sie und sieht ihn an. »O nur gedankt.« –
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»und dies?« –
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»dem Stern der Sie geboren werden ließ.«
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Nun hüllte sie sich tief in ihren Schleyer:
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»sehn Sie den grünen Wald im duncklen Feuer?
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Wie schön die Sonne untergeht!« »Für mich
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Unglücklichen verschleyerte sie sich.« –
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»ich bitte, sein Sie ruhig.« »Auf der Erden
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Kann nie dies Herz mehr still, dies Auge troken werden.«
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»sie werden mich noch sehn mit anderm Haar
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Und stets mit den Gedanken.« Laura war
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Von der Gesellschaft hier zurückgeblieben.
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Geflügelt sprach sie: »Freund! Sie dürfen lieben;
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Nur nie ein Wort mehr.« – Den Befehl im Blick –
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Und todtenbleich kam er mit ihr zurück.

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Ach dacht er bey sich selbst, vielleicht nach tausend Jahren
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Beweint ein Auge mich, das gleichen Schmerz erfahren.
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Sonst find ich nirgends Mitleid. Sporne dann
121
Zu ihrem Ruhm Petrarch! die letzten Kräfte an.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Jakob Michael Reinhold Lenz
(17511792)

* 12.01.1751 in Cesvaine, † 15.06.1792 in Moskau

männlich, geb. Lenz

deutscher Schriftsteller

(Aus: Wikidata.org)

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