Prolog an das Publikum

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Aloys Blumauer: Prolog an das Publikum (1776)

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Warum sonst Kaiser zu den Päpsten kamen,
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Ist sonnenklar; allein warum,
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Frägt Jedermann, kehrt jetzt der Fall sich um? –
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Man frägt und denkt nicht an die Namen!
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Man frage: Wer kömmt? und zu Wem?
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Und sieh, gelöst ist das Problem!

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Ein Pius kömmt, der seine Kronen
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Zur Ehre Gottes und der Menschheit trägt,
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Der weiß, wie gut das Wohl der Nationen
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Sich mit den Rechten seines Stuhls verträgt,
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Der weiß, daß Menschenrecht und Recht der Thronen
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Viel älter sind, als je ein Recht der Kirche war,
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Und daß er selbst – den auch ein Weib gebahr –
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Eh' Mensch und Unterthan, als Glied der Kirche war
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Der weiß, wie scharf Gott selbst – denn wer erkennte
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Den Anwalt Gottes sonst an ihm? – sein Reich
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Von jenem hier auf Erden trennte.
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Ein Pius kömmt, der, seinem Meister gleich,
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Den Mammon gern aus Gottes Kirche triebe,
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Und wenn sie auch so arm, als sie gewesen, bliebe! –
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Ein Mann, der das Gesetz der Liebe,
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Das Gott der Kirche gab, im Herzen trägt,
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Der, wenn er Menschen sieht, sie, eh' er frägt:
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Seid ihr getauft und glaubt ihr? – liebet,
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Und ihnen Gutes thut; der diese Göttlichste
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Der Menschentugenden nicht lehrt bloß – sondern übet:
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Dem Menschenglück das Heiligste
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Hienieden ist, kurz, der eh' seiner Würde
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Entsagte, eh' er sie zur Bürde
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Der Menschheit werden liesse. So ein Mann –
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So einer – denn auf einen andern kann
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Gott niemals seine Kirche bauen,
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Noch ihm dazu die Schlüssel anvertrauen –
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So einer also kömmt – zu Joseph, der
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In einem Jahre seines Reiches mehr
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Zum Wohl der Menschheit that, als der Regenten viele,
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Die man die Grossen hieß, an ihres Lebens Ziele
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Wohl kaum gethan, zu Joseph, der die Wand,
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Die uns von unsern Brüdern trennte,
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Zerriß, und Menschen – Menschenrechte gönnte;
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Der eine Anzahl Mönche, weil er fand,
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Daß Psalmodiren von dem Land
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Nicht, wie man einst geglaubt, den Hunger wende,
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Den Feind nicht schlägt, und daß der Mensch die Hände
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Nicht bloß zum Essen hat, zur Mitarbeit verband;
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Der's ungerecht, unmenschlich fand,
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Daß Menschen, in der Sünd' empfangen,
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Wie wir, dem Fluch: im Schweiß des Angesicht's ihr Brod
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Zu essen, sich entzieh'n; der junger Mädchen Noth
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Beherzigte, die ach! lebendig todt,
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In heil'gen Kerkern mit der Menschheit rangen,
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Und ihre Tage da verseufzten und versangen:
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Der sie anjetzo zum würdigsten Beruf
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Zurückführt, weil er weiß, daß Gott sie zwar zu Bräuten,
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Doch nicht zu Bräuten seines Sohnes schuf;
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Zu Joseph, der sein eigen Recht zu deuten,
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Und handzuhaben weiß; der vorlängst eingeseh'n,
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Daß Gottes Kirche nur vom Geist der Gläubigen
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Und nicht von ihrem Säckel lebet;
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Und dem kein Mißbrauch zu verjährt,
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Zu heilig ist, den er nicht hebet,
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Sobald er nur der Menschheit Recht entehrt.
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Kurzum, mit dem, bei dessen Namen
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Die ganze Menschheit einst sich neigen wird,
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Mit diesem kömmt der Weise Roms zusammen.

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Und nun warum? – Vielleicht ihn zu verdammen,
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Weil er das nimmt, was ihm gebührt? –
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Vielleicht ihn Kirchenzucht und Kanonsrecht zu lehren; –
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Vielleicht ihn mit dem Schimmer seiner Heiligkeit
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Wie einen Sünder zu bekehren,
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Und auf der Bahne zur Unsterblichkeit
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Ihm drohend in den Weg zu treten? –
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Vielleicht wohl gar mit Amuleten
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Ihn von dem Weg der Finsterniß zu retten? –
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Vielleicht mit einer Rede, die den Geist
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An unsichtbaren Fesseln mit sich reißt,
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Dem Festentschlossenen das Herz zu brechen,
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Und ihn mit glatten Worten zu bestechen? –
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Vielleicht auch, so ihn nichts erweicht,
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Ihm dann unväterlich zu fluchen?
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Vielleicht auch nur – ihn zu besuchen? –
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O nein, von allen dem vielleicht
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Ist kein's, das einem Mann, wie Pius, gleicht.

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Er kömmt, er kömmt, um seinen besten Segen
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Auf das, was Joseph für die Menschheit that,
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Und was er thun noch wird – zu legen!
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Er kömmt in uns're Kaiserstadt,
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Sich über das, was Joseph that, zu freuen
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Und Hand in Hand den heil'gen Bund,
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In dem die Kirche stets mit ihren Schützern stund,
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Mit Deutschlands Joseph zu erneuen!

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Er kömmt nicht, um auf Kaisersatzungen
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Sein Siegel, das in Rom nur gilt, zu drücken,
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Wohl aber segnend dem die Hand zu drücken,
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Der sie gemacht, und seine Gläubigen
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Durch eig'nes Beispiel zu belehren,
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Wie man ein Kaiserwort verehren
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Und schätzen soll. Und wenn er ja
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Sein Anseh'n geltend macht, so ist's gewiß nur da,
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Wo kleine überschwache Seelen
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Sich mit Gewissenszweifeln quälen,

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Die oft, vor lauter Glauben blind,
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Nicht wissen, wem es zukömmt, zu befehlen,
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Und wem sie zu gehorchen schuldig sind,
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Zu diesen wird er sagen: »Wißt,
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Daß eu'res Fürsten Wort zu ehren,
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Verdienstlicher in Gottes Augen ist,
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Als wenn ihr hundertmal mir den Pantoffel küßt!
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Der selbst, zu dessen heil'gen Lehren
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Ihr euch bekennt, war Unterthan, und sprach:
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Ehrt eu'rer Fürsten Wort, und folgt mir nach!« –
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Zu diesem edlen Zwecke nur
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Wird er Gebrauch von jener Gabe
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Womit so überreichlich die Natur
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Ihn ausgesteu'rt, – und hat er nun die Schwachen
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Gestärkt, die Zweifler überführt,
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Daß sein Zweck edel war, o wie zufrieden wird
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Er dann – belohnt mit dem Gefühl des Weisen
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Nach einer edlen That – nach Rom zurücke reisen!

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Aloys Blumauer
(17551798)

* 21.12.1755 in Steyr, † 16.03.1798 in Zum eisernen Mann

männlich, geb. Blumauer

österreichischer Schriftsteller

(Aus: Wikidata.org)

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