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Mitten war a Haus, o Hee!
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Das geht enk so weit in d'Höh,
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Vater! wett' um unsern Schimmel,
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D'Rauchfäng g'langen bis an Himmel
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Und da drina geht's erst zue,
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Oans thut seufzen, s'andre schrein
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Nir als lauter Narrathein:
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Gold'ne Männer schwarz und gre
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Stenga bockstarr in der Höh,
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Hat dermeni Mandl gebn,
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Ochs und Esel a darnebn,
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Nackette am ganzen Leib,
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Und a schön aufputztes Weib,
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Grosse Männer, klani Kindel,
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Allerhand so g'spassigs G'sindel,
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Aber alli saan so frum,
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S'red't und deut, und schaut kanns um;
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Aber s' gfallt mir gar nit recht,
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Daß a Schind'r und Henkersknecht
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In das schöne Haus hingengen,
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Dorten schinden, köpfen, hängen:
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A! den habens recht zug'richt,
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Grausam, wann mans nur ansicht,
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Hab'n ihn gaselt, und ang'nagelt
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Daß ihm 's Herz im Leib hat g'wagelt,
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Alles ging so wunderli,
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I wust gar nit, wo i bi.
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Rückwärks that der Hausherr steh'n
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In am Eck recht wunderschön:
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Hint und vorn a lauter Borten
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Es war gar ka Herr so dorten,
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Bild't si a an Baz'n ein
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Wie halt grosse Herren seyn,
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Hat er nur a Bissel g'spiert,
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Daß sie wer nit frum aufführt,
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That er wegen gringa Sachen
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An abscheilichs Prozmaul machen,
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Kurz, der Kerl is a Haad,
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Sagt zum andern, glei seyds stat.
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Hinten war a grosser Boden,
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Stunden alte Männer droben,
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Was nit, an zween oder drei,
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Und a Madel unter ihna,
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Die hats treffli macha kina,
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A jed's hat an Zedl g'hat,
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Schwarze Hacken, krumm und grad,
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D'r ane hat das Maul aufg'rissen,
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D'r andre hat in Prigel bissen.
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A jeder hat was anders g'macht.
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An'r hat zant, der andre g'lacht,
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Triebens, als obs narrisch waren,
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Thaten wie die Kälber plaren:
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S' Madel streckt die Gurgel r'aus,
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Zwitscht enk grad als wie a Maus,
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Die andern haben durch die Nasen
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Gnaurt, und wie die Haltar blasen,
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An alter Mann beim Kasten soß
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Voller Hölzl klan und groß,
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S' oft er hat a Holz angriffen,
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So hat a Hörnl im Kasten pfiffen:
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Aner hat a Butten g'habt,
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Da hat er d'rauf her umer tappt,
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Zwickt, und zwackt mit Hand und Füssen,
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Das die Butt'n schrein hat müssen,
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Oft steht aner an der Seit,
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Der den andern allen deut,
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S' sollen a weni stille schweigen,
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Thaten d' Narren no mehr schreigen;
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Hab'n auf a kupfers Häf'l klopft,
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Da habi d' Ohren glei zug'stopft,
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D' andern, die beim Hof'n sassen,
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Hab'n in 'n langen Trachter blasen,
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S' hat grewellt auf jeden Schlag,
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Hab g'mant s'is der jüngste Tag:
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Allen Leuten kommt a Graus,
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S' sehen dumm und damisch aus:
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D' Weiber thaten fast verzagen,
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Seufz'n, und than auf d' Mieder schlagen.
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Vorn da stund a mächtiger Mann,
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Hat 's Hemmet über d' Hosen an;
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Der kunnts recht bagschierli machen,
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Daß man sie möcht narrisch lachen,
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That bald knien, und bald steh'n,
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Rechts und links und rückwärts geh'n,
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Bald that er sie umadrahen,
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Und bald wie die Hahna krahen:
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A goldnes Ding gar wunderschö
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Das hebt er übern Kopf in d' Höh:
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S' kunt d' alten Weiber recht daschrecken,
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Daß sie d' Arsch hint aussi recken;
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Der Mann trinkt a recht gern an Wein,
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Die Buebma schenk'n ihm fleissig ein:
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Hungri is er a wohl g'wesen,
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D'rum hat'r Papirl gessen;
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Aber es war a geiziger Mann,
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Gab seinen Kindern nichts davon,
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Müessen nur so sinnli schauen,
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Wie er thats' Papirl kauen:
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Sobald er hat was türkisch g'sagt,
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Hat er den Becher in's Tischtuch packt,
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Und hernach that er nur kraisten,
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Und den Buebma'n was vorfaisten,
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Weil er hat s' Papierl g'schlückt,
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Hats ihm brav in d' Därmer zwickt,
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That st gar nit schön aufführen,
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D' Buebma muestens freili g'spüren,
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Kaner kunt enks mehr aussteh'n,
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S' muesten um a Glutpfann geh'n,
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Und mit Pech und solchen Sachen
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Hinter ihm an Rauchen machen.
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Oepper, daß er blind sein mag,
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Weil er ihm beim hellen Tag
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Unten, oben, vorn und hinten
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So viel Leuchter laßt anzünden!
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Thoret muß er a wohl seyn,
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Weils so stark vom Boden schrein,
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Weil die Buebma öfters deuten,
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Und ihm vor den Ohren läuten.
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Und sie hab'n ihn hint und vorn
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Wie 'ra Huern d'Haut abg'schorn;