17.

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Friedrich von Logau: 17. (1630)

1
Unsre Sinnen sind die Hand, da wir willig mite nehmen,
2
Was uns zeigt die schnöde Welt an vermeintem Lustbequemen.
3
Wer Geschencke nur nicht achtet, wer die Hand für Gaben schleust,
4
Den wird Welt wol nicht verführen, daß er wo ihr Gifft geneust.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Friedrich von Logau
(16051655)

* 01.01.1605 in Q4972670, † 24.07.1655 in Legnica

männlich

Dichter des Barock

(Aus: Wikidata.org)

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