Der Praler Schwollius wil gar nicht wohnen enge

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Friedrich von Logau: Der Praler Schwollius wil gar nicht wohnen enge Titel entspricht 1. Vers(1630)

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Der Praler Schwollius wil gar nicht wohnen enge;
2
Sein Hauß muß sein geraumt, gewaschen alle Gänge;
3
Nicht wunder! ihn verdruß, da er erst ward ein Kind,
4
Beschlossen seyn dahin, wo lauter Nächte sind;
5
Drum brach er bald herfür, wo's eng und unrein ware,
6
Ob seine Mutter gleich, war Frau vom Viertel-Jahre.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Friedrich von Logau
(16051655)

* 01.01.1605 in Q4972670, † 24.07.1655 in Legnica

männlich

Dichter des Barock

(Aus: Wikidata.org)

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