Letzter Liebes-Dienst/ Hn. W. Z. den 2. Febr. 1681. er wiesen

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Heinrich Mühlpfort: Letzter Liebes-Dienst/ Hn. W. Z. den 2. Febr. 1681. er wiesen (1686)

1
Betrübtste/ dieser Dienst ist wider Wunsch und Willen/
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Die Feder wird wie Bley in meinen Händen schwer/
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Und Thränen müssen sie an statt der Dint anfüllen/
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Ach! daß ich trösten soll von Trost gantz bloß und leer!
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Der Liebsten blutig Hertz/ der Töchter heisse Zehren/
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Der Anverwandten Weh’ verwirrt mir Sinn und Geist;
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So will mich eigner Schmertz empfindlicher verzehren
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Der meines Freundes Grab mich itzt bejammern heist.
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Allein/ diß klag ich nicht daß Menschen müssen sterben/
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Es ist der Urtheilspruch deß Höchsten längst bekandt;
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Was auferstehen soll das muß zuvor verderben/
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Wir gehn durch Heck und Dorn in jenes Rosen-Land
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Nur wenn ein nützlich Mann im Wachsthum bester Jahre/
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Und rühmlichen Beruff entfällt gemeinem Heil/
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Wenn ein Gewissenhafft Jurist ligt auf der Bahre/
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Dem Themis anvertraut die Schalen und ihr Beil/
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So ist nur der Verlust unendlich zu beklagen.
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So läst man ja mit Recht dem Schmertz die Zügel loß;
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Und wenn ein wahrer Freund uns wird hinweg getragen/
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Ist dieser Hintritt nicht ein rechter Hertzens-Stoß?
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Herr Zimmerling ist hin! Weint/ keusche Musen/ weinet/
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Flecht für die Lorbeer euch Cypressen in das Haar/
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Seyd mühsam daß ihr noch bey seinem Grab erscheinet/
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Dieweil er euer Ruhm und Trost und Zierath war!
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Es will Asträa ihn als einen Priester ehren/
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Und sein Gedächtnüß soll in ihrem Tempel stehn/
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Der viel den rechten Weg pflag’ in dem Recht zu lehren/
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Soll in der Nachwelt Mund ein ewig Lob erhöhn.
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Was aber liefer’ ich des Freundes leichten Schatten/
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Dem mich von Jugend auf Minerva zugepaart?
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Kömmt seiner Asche noch mein Liebes-Dienst zu statten/
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Trotzt unser Bündnüß auch des bleichen Charons-Farth?
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So schreib ich diß zum Ruhm; ein unbefleckt Gewissen/
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Ein redlich Hertz und Sinn und unverstellter Mund/
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Ein Christ und fromm Jur ist ist mit ihm hingerissen/
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Der nicht als wie ein Rohr leicht zu bewegen stund.
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Er wuste daß diß Ampt hochheilig/ voller Würde/
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Daß die Gerechtigkeit der Erden Bau erhält/
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Daß es hingegen auch als eine schwere Bürde/
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Vertheidigern des Rechts auff ihre Schultern fällt;
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Was ein Soldat im Krieg das Vaterland zu schützen/
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Was Hagel und Geschoß/ was Helm und Schwerdt erlangt/
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Das und ein mehrers wird ein Rechts-Gelehrter nützen/
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Der mit Beredsamkeit und reiner Warheit prangt/
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Der dem Bedrängten nie sein Ohre hat verschlossen/
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Und siehet Arm und Reich mit gleichen Augen an.
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Dem nie ein güldner Fluß ist in den Hals geflossen/
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Daß seine Zunge nicht die Nothdurfft melden kan.
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Was machet Rom berühmt? Daß sie den Kreiß der Erden/
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Von Auff- und Niedergang hat unter sich gebracht?
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Es sey: Daß Völcker ihr verbunden müssen werden/
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Hat der Gesetze-Krafft durch Policey gemacht.
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Offt schafft ein Nestor mehr als Ajax blosser Degen/
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Zieht Pyrrhus dem Triumpff den Cineas nicht für.
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Ist nicht den Fürsten mehr an klugem Rath gelegen?
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Sind weise Männer nicht des Landes Trost und Zier?
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Hat sie der Käyser Huld als Väter nicht erhoben?
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Und als geheime Freund und Helffer wehrt geschätzt?
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Wer wird die Römer nicht als Staats-Erfahrne loben/
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Die in den Grafen-Stand Verdienst/ und Treu gesetzt?
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Erklärt sie nicht das Reich der edlen Rechte Ritter?
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Wie viel Kleinodien der Freyheit tragen sie?
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Vertheidigen sie nicht offt unser Blut und Güter?
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Blüth unsre Wolfarth nicht durch ihren Fleiß und Müh?
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Es hat
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Dergleichen Ehren-Ampt biß in den Tod geziert/
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Sein fertiger Verstand entwickelte viel Sachen/
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Und hat der Rechte Grund verständig ausgeführt/
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Ich weiß noch/ Zeugen seyd ihr Welt-berühmten Linden/
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Mit was vor Eyfer er ob den Gesetzen lag.
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Wie sein Justinian stets auff dem Tisch zu finden/
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Was für Besprachung er mit treuen Lehrern pflag:
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Und Zeugen ruff ich an noch vieler nasse Wangen/
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Die seinen Beystand itzt entbehren all zu früh;
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Er ist frisch/ unverzagt den Rechten nachgegangen/
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Trotz daß ihn Haß und Gunst und Macht geblendet je.
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Er hielt gleich Spiegeln rein/ sein redliches Gewissen/
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(denn Flecken kommen nur den Worten-Händlern zu.)
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Sein Witz hat manches Garn der Strittigkeit zerrissen/
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Und in der Einigkeit gesucht die schönste Ruh.
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Wer seinen Rath verlangt/ wer seine Hülff erbeten/
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Der hört aus Hertz und Mund gleichstimmigen Bericht.
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Und sah’ ihn drauff behertzt für Recht und Ritter treten/
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Verstand und Warheit gab den Ausschlag im Gewicht.
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Nun dieses und noch mehr hat uns der Tod entzogen/
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Laß ich die Redlichkeit in seinem Wandel aus?
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So hätt’ ich Tyger-Milch und Drachen-Blut gesogen/
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Eh wird ein Wolff ein Schaf/ ein Pelican ein Strauß.
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Nein; mir verschwinden nicht die angenehme Stunden/
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Die inn- und ausser Land zusammen uns gesellt/
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Gott/ Tugend/ und die Zeit hat mich ihm so verbunden/
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Daß noch sein Bildnüß stets in sich mein Hertze hält.
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Die ungefärbte Treu war reiner als Crystallen/
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In die kein falscher Strahl verlarvter Freundschafft dringt.
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Ach! daß
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Daß ihn deß Todes Arm in bester Zeit bezwingt!
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Betrübtste/ soll ich nun die innern Seelen-Wunden/
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Auffreissen durch mein Leyd als Zeugen gleicher Noth?
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Gar selten hat man hier ein kräfftig Pflaster funden;
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Denn treue Liebe herrscht auch über Zeit und Tod.
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Nicht Marmel und Porphyr wird eure Lieb’ abbilden/
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Sie ist der Seele mehr als Steinen eingeprägt.
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Rom prange wie sie will mit ihren Seuln und Schilden/
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Nein unserm Seeligen ist mehr Schmuck beygelegt.
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Wie schön der Rock gegläntzt/ den sie im Rathe brauchten/
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So ist sein Unschulds-Kleid von gar weit größrer Zier.
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Und wenn gleich alle Ständ und Würden schon verrauchten/
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So tritt
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Betrübtste mit Gedult sein Hertze können fassen/
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Bleibt doch die beste Prob’ in unsrem Christenthum.
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Gott der stets Vater ist/ wird Wäisen nie verlassen/
112
Und unser Seeliger schläfft unter Ehr und Ruhm.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Heinrich Mühlpfort
(16391681)

* 10.07.1639 in Breslau, † 01.07.1681 in Breslau

männlich, geb. Mühlpfort

deutscher und lateinischer Dichter des Barock

(Aus: Wikidata.org)

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