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Ich lieffre deinem Grab wolriechende Jesminen/
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Du werthe Frölichin/ der Jungfern Cron und Zier;
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Derselben reiner Ruhm soll deiner Leiche dienen/
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Du Bild der Reinligkeit/ der Keuschheit ihr Saffier.
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Was aber meld ich vor? Der Eltern heisse Thränen
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Und wie ein blutig Strom auß ihren Augen rinn’t?
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Ein unauffhörlich ach! und ein unendlich sehnen!
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Und was ihr Hertzen Schmertz auß herber Angst beginnt?
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Wie/ oder klag ich dich/ der Jugend Morgen-Röthe
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Das in dem ersten Schein dein lichter Purpur bricht?
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Nein/ selbst die Gratien die stimmen meine Flöte/
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Und sagen unser Ruhm verdient ein Traur-Gedicht.
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Ja warlich hastu auch dein Leben so geführet/
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Daß ein unsterblich Lob umb deine Bahre schwebt.
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Und wenn die Flora gleich dein Grab mit Blumen zieret/
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So ist dein eigner Ruhm/ die Blume so noch lebt.
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Es sey daß jetzt der Herbst die Blumen will vertilgen/
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Der Tulpen Sammt ist hin/ der Veilgen Atlaß tod/
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Die Käyser-Kron erstickt/ verdorrt die hohen Lilgen/
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Und die Päonien macht keine Farbe roth:
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So sollen doch zum Schmuck Jesminen dir verbleiben/
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Jhr himmlischer Geruch gleicht deiner Tugend Art/
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Wenn ander Blumen wird der Zeiten Sturm aufreiben/
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So hat die Ewigkeit mit ihnen sich gepaart.
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Jhr schlecht und weisses Kleid ist wie dein reines Leben/
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Das niemals Schminck und Dunst der tollen Welt geliebt.
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Dein unbefleckter Sinn war einzig GOtt ergeben/
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Und hielt in dessen Furcht die Andacht außgeübt.
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Wie der Jesminen Strauch nicht in die Höhe steiget/
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Bleibt niedrig von Gestalt/ von Kräfften doch bewehrt:
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So hat sich deine Zucht demüthig stets erzeiget.
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Ein Kleinod das gewiß gar wenigen beschert.
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Dein Auge gaffte nicht nach bundten Rosen-Kräntzen/
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In welche Buhlerey offt ihre Liebe prägt.
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Du wustest daß die Nympff am schönsten pflegt zu gläntzen/
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Die eine reine Seel’ und keusches Hertze trägt.
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Was ist die Keusch heit selbst? Ein Spiegel sonder Flecken/
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Den offt ein eintzig Hauch der Lufft vergifften kan.
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So greifft offt frembde Hand den Kern von Früchten an.
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Nein Seelge Frölich in/ wie unter den Jesminen
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Kein gifftig Kefer wohnt und keine Kröte sitzt;
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So hat die Eitelkeit sich dürffen nie erkühnen/
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Daß ihr verblendter Wahn dein redlich Blut erhitzt.
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Es mag Arabien von seinem Weyrauch sagen/
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Es öffne uns die See die Amber-volle Schoß.
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Es mag Egyptenland den theuren Balsam tragen/
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Der sonder Eisen-Schnitt auß seinen Stauden floß.
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So wird doch der Jesmin mit seinem rühmen Siegen/
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Und sein gefünfftes Blat ein starcker Labsal seyn/
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Der balsamirte Hauch die Sinnen so vergnügen/
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Daß neue Krafft sich geust dem Hertz und Adern ein/
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Weit aber herrlicher/ weit über die Jesminen
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Entseelte Frölichin stieg deiner Tugend Ruch.
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Du kontest unser Stadt zu einem Beyspiel dienen/
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Ach aber allzufrüh deckt dich das Leichen-Tuch!
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So war nicht unser Wunsch/ wir hofften dich zusehen/
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Du liebens-werthe Seel als eine schöne Braut.
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Wie flüchtig ist es doch umb Menschen bald geschehen/
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Die man des Morgens blühn des Abends sterben schaut:
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Allein die Keuschheit selbst in einem weissen Kleide/
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Will nechst der Gottes Furcht bey deiner Leiche stehn.
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Und Zucht und Fröm̃igkeit flicht einen Krantz von Seide/
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Dem keine Lilge kan an Klarheit gleiche gehn.
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Sind die Jesminen nicht der Menschen ihr Ergetzen/
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Wenn von deß Sommers Pracht sonst aller Zierath fällt?
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Gewiß man konte dich für eine Krone schätzen/
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Zu der die Tugenden sich wesentlich gesellt.
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Dein Antlitz war ein May/ die sittsamen Geberden/
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Die holde Freundligkeit ein reitzender Magnet.
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Diß ist erbarmnüß werth/ daß Jungfern Asche werden/
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Wenn ihrer Anmuth Strahl im höchsten Glantz aufgeht.
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Wiewol du Seelige von tausend Ungewittern
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Der Angst-erfüllten Welt kommst in die sichre Ruh/
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Du darffst ob keinem Sturm der Zeiten mehr erzittern/
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Der Höchste decket dich mit seineu Flügeln zu.
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Du siehst nun hocherfreut/ den deine Seele liebet/
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Und dessen Mundes Kuß dir Heil und Leben schenckt/
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Liegst in deß Lammes Schoß/ und was dich vor betrübet/
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Wird mit der Glieder Rest zugleich ins Grab gesenckt.
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Wie prächtig leuchten nicht die grünen Lorber-Kronen/
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So deinen Scheitel nun als Himmels Braut erhöhn?
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Vor sah stu Menschen nur/ itzt Engel umb dich wohnen/
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Und kanst als Nachbarin vor Gottes Stuhle stehn.
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Last andere Sterblichen ihr Braut-Gewand erheben/
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Das offt ein Kummer-Nest vergälter Sorgen heist.
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Den jenen Ehren-Rock/ den JEsus dir wird geben/
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Versichert/ daß er mehr als Diamanten gleist.
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Du hast mit Ruhm gelebt/ du bist mit Ruhm gestorben/
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Verblaste Frölichin/ itzt wirstu recht erfreut.
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Dein Wolverhalten hat dir so ein Lob erworben/
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Daß auch nicht schelten kan/ der alles schilt/ der Neid.
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Ruh wol in deinem Grab: so lang als mit Jesminen:
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Der Chloris milde Hand geprießne Gärten ziert/
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So lange solstu auch in unsern Seelen grünen/
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Die Tugend hat dir schon ein Denckmahl auffgeführt.
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Wo aber laß ich euch/ Betrübtste/ derer Hertzen
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Der allzu frühe Tod gleich wie ein Stücke bricht.
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Ach Kinder machen nur die aller grösten Schmertzen/
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Jhr seyd durch diesen Tod fast beyde hingericht.
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Was auf der gantzen Welt euch eintzig kont ergetzen/
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Was euer Seelen-Zug und Hertzens Freude war/
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Deß Hauses Sonn und Licht/ das Kleinod von den Schätzen/
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Die Perle keuscher Zucht/ beschleust die schwartze Bahr.
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Kont auch ein härter Leid itzt eure Schultern drücken?
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Nein; euer höchstes Gut und Reichthum fällt dahin.
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Deß Alters Trost und Lust/ der müden Jahr erquicken/
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Die liebste Tochter muß das Sterbe-Kleid anziehn.
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Doch must ihr auch allhier den Muth nicht lassen sincken.
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Das Creutze bleibet nur der Christen Liberey.
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Denckt/ müst ihr schon allhier den Kelch der Thräuen trincken/
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Daß sie euch hertzlich lieb/ Gott mehr gewesen sey.
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Man wird mit Ungedult und Seufftzen nichts erlangen/
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Und Todte wecket auch kein kläglich winseln auff.
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Genug/ ihr werdet sie in Freuden dort empfangen/
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Nach außgestandnem Kampss/ geschloßnem Lebens-Lauff.