Die badende Venus an der Oder Auf Hn. C. H. von G. und Jhr. D. M. R. v. b. Hochzeit dargestellet. 1662. 23. May

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Heinrich Mühlpfort: Die badende Venus an der Oder Auf Hn. C. H. von G. und Jhr. D. M. R. v. b. Hochzeit dargestellet. 1662. 23. May (1686)

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Die Welt und auch der Mensch/ ihr kleiner Inbegrif
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Hing süsser Regung nach/ die in den andern wachte/
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Dem Hertzen aber Glut/ der Seelen Flammen brachte/
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Als Venus schöner Sohn zu seiner Mutter lief/
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Zwar ohne Kleider nackt/ doch mit dem Schmuck gezieret/
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Der sonst dem holden Drey den Gratien gebühret.
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Er fiel’ ihr umb den Hals/ der hertzgeliebte Sohn/
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Und flocht in ihren Mund die langen Tauben-Küsse/
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Die Lippen waren noch vom Himmel-Zucker süsse/
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Es trof der Götter-Tranck auff Perlen-art davon:
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So lag das schöne Kind im Paradieß der Liebe/
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Und sprach/ was ist es noth/ daß ich mein Wort verschiebe.
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Dir/ Mutter
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Die ich einst mit der Milch von deiner Brust gesogen/
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Dir sag ich meinen Sinn/ in dem ich aufferzogen/
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Wie noch der Krieges-Gott genossen deiner Gunst:
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Mein Feur kan länger nicht in kalter Aschen bleiben/
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Ich will die lichte Loh der
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Schau wie sich die Natur zum Lieben fertig macht/
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Die vorhin wilde See leert ihre Purpur-Schnecken/
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Die Muscheln sperren auff/ und Tropffen in sich lecken/
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Die der gesunde Thau sprützt bey gestirnter Nacht:
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Die Lufft so sonsten leer/ die ist nicht leer von Schertzen/
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Man sieht die Vögel sich recht hertz-verbündlich hertzen.
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Geschweig ich denn der Erd- und ihrer Felber-Lust/
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Wenn da die Wiesen stehn mit Sternen übergüldet
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Auf denen Chloris sich so holdreich außgebildet/
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Daß einem lüstern Aug’ ein Feuer wird bewust:
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Der kahle Dornen-Busch schwitzt eben von Begierden/
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Er wirfft die Blüten auß und kleidet sich mit Zierden.
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Drey Zeigungs-Quellen gehn gemeiner Reitzung nach.
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Und soll denn nun die Flamm’ entkräfftet wüste liegen/
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So wünsch ich mir den Tod: mich/ den von vielen Siegen
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Ein ewiges Gerücht’ hebt an das Sternen-Dach/
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Verläst der Mutter-Gunst/ ich weiß von keinen Schulden/
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Noch dennoch wil sie mich/ O Grausamkeit/ enthulden.
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Hier lieget
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Gold-Mutter/ laß dich doch ein sehnlichs Flehn erweichen/
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Ich bitte durch den Mund dem keine Rosen gleichen/
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Durch deiner Augen-Blitz/ den ich empfunden je/
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Durch deiner Schönheit Preiß/ der übergöttlich heisset/
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Durch dein geflochtnes Haar/ das wie ein Silber gleisset/
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Vergönne mir so viel/ daß ich den hohen Ruhm/
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Der meine Scheitel krönt/ mit frischen Myrten-Zweigen
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Weit grösser machen kan/ du wirst dich mild erzeigen/
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Wenn du dein Jungfer-Volck mir schenckst zum Eigenthum.
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Ich sprech’ an Eydesstatt mich erbar zu verhalten/
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Nur daß ich mich ergetz’ an ihren Lust Gestalten.
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Dünckt dich mein Wunsch zu hoch/ und traust du mir nit viel
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So wiß’ ein’ alte Hex verleumdet mich gantz reinen/
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Ich will in Ewigkeit für dir nicht mehr erscheinen/
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Wo ich was Boses thu/ und irgend üppigs Spiel
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Bring ich der Nymphen Reyh: verlebte Klafferinnen/
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Die hassen/ was sie nicht aus Mangel mehr beginnen.
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Die Venus lachte drauff und sprach du loses Kind/
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Verliebter Jungfer-Dieb/ Freund aller schönen Weiber/
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Doch strenger Wüter ich auf die beherrschten Leiber/
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Ich weiß nicht ob dein Wort bey mir wohl glauben find/
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Du Lecker hast mich gar zu vielmahl so betrogen/
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Dein Milchmaul hat mir stets das from seyn fürgelogen.
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Und wann dir was erlaubt/ so ist kein ärger Schelm
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In meinem Reich als du/ ich weiß noch jene Stunden/
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Da ich durch dein Getrieb/ ich Göttin/ Noth empfunden/
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Wie offt hast du dem Mars durchbohret seinen Helm/
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Daß er zu andern gieng und mich verächtlich hezte/
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Wenn irgend Sylvia den Blut-Tyraun ergetzte.
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Auch Zevs der hat nicht ruh/ den schwartzen Donner-Keil/
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Das blitzende Geschoß/ ringst du ihm auß den Händen/
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So bald du ihm sein Hertz gedenckest umzuwenden/
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Und jagt durch seine Brust den scharffgespitzten Pfeil/
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Er wird auff dein Geboth ein Schwaan/ ein Stier/ ein Regen/
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Damit er seine Lust mit Danaen mag pflegen.
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Solt ich nun mein Geschlecht und meiner Damen Zier.
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Die edelsten Geschöpff und wehrtsten Meisterstücke/
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Dir Lecker anvertraun/ das wäre kein Gelücke/
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Du bleibst ein schlimmer Gast/ zumahl wenn ich bey dir
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Nicht gegenwertig bin/ da gehet es bund über/
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Die Jungfern werden kranck/ und siechen an dem Fieber.
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Zu dem so weist du wohl/ daß eine gute Zeit
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Wir Götter unter uns in Fröligkeit gelebet/
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Dem Gastmahl zugethan. Davon mein Leib noch klebet/
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Weil sich das Zimmet-Oel hat in die Lufft zerstreut
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Und also der Geruch von Schweiß und Tantz verdorben/
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Der Balsam ist verdufft/ die Blumen sind gestorben/
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Drumb hab’ ich dieses Liecht zum Bade-Tag bestimmt/
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Vom angelegten Wust die Glieder zu befreien:
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Komm meine Kammer-Magd/ Lupido schaff in Reyhen
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Die feuchten Najaden/ und was noch wieder kömpt/
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Von seinen Nymfen an/ sie sollen mit mir baden/
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m̃nd nach verubter Lust so will ich sie begnaden.
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Dir aber geiler Hengst/ versag’ ich meine Bitt
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Ich will und mag dich nicht bey meinen Töchtern leiden.
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Geh hin such anderswo die hochbegehrten Freuden/
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Bey mir erlangst du nichts; Diß war ein tieffer Schnitt/
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Der Amathuntens Sohn biß in die Seele drunge/
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Daß ein geschwinder Zorn mit Macht sein Hertz besprunge.
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Wie/ sagt er/
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Man heischt ein weniges/ du wilst mir nichts gewehren.
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Ich schwere dieser Pfeil soll noch ein Hertz verzehren/
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Eh’ als die müde Sonn’ geht zu der Abend-Rast:
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So brach er hitzig loß von Rachgier überzwungen/
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Und hat dem Blitzen gleich die Flügel aufgeschwungen.
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Als die Holdinnen nun sich freundlich eingestellt
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Und ein liebselig Chor von Frauenzimmer kame/
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Die Cypris auff und an zu treuen Diensten nahme/
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Bestieg sie ihren Thron/ den rother Sammt erhellt/
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Mit lauter Diamant und Perlen außgesticket/
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Der Sitz war Königlich von reichem Gold geschmücket.
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Wie sie zum dritten mahl des Zepters Stab bewegt/
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Fiel’ alles ihr zu Fuß’ und ehrte sie mit schweigen.
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Die Eryeina gab durch ein genädigs neigen
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Den Beyfall an den Tag/ und sprach was mich erregt/
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Hertzallerliebstes Volck/ dich/ zu mir zu verschreiben/
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Erfährst du diesen Tag/ an dem wir Wollnst treiben.
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Nur ein bequemer Ort gebricht mir zu dem Werck/
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Ich bin noch ungewiß wo ich denselben finde/
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Und wo wir sicher seyn/ daß nicht ein Mann entzünde
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Sich etwa gegen uns/ die Musen und ihr Berg
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Die taugen nicht für mich/ weil statt der Liebligkeiten
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Sie uns ein blaß Gesicht und Schwermuth zubereiten.
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Das Wasser muß auch hell’ und ungetrübet seyn/
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Die Ufer voller Gras und güldner Schmergel stehen/
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An denen Schaff und Vieh nach fetter Weide gehen:
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Was schliest ihr ingesambt/ wenn wir den Vater/ Rhein/
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Den Keyser deutscher Flüß’ und Zeuger frischer Quellen
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Vermöchten/ daß er uns ließ unser Bad anstellen?
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Liebt ihr den Neccer mehr der sich mit Trauben ziert
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Und nebst der Flut die Glut von linden Wein uns schencket?
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Sagt doch ihr Gratien wo ihr hinauß gedencket!
130
Welch Brunn/ welch Strom/ welch Fluß euch euer Hertze rührt?
131
Ich geh es willig ein/ kies eben auch dasselbe/
132
Was halt ihr von dem Mayn und von der breiten Elbe.
133
Euphrosyne fieng an mit grosser Höfligkeit
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Tieffsinnig und beredt: huldseligste Dione
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Vergib der Frechheit doch die itzt für deinem Throne
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Ein arme Magd begeht/ wir sind zugleich erfreut/
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Daß du O Königin mit Baden dich wilst laben/
138
Wir wünschen daß du mögst vergnügt’ Ergötzung haben.
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Die Flüsse die von dir so treflich hoch gerühmt
140
Sind an sich selbst beliebt/ mit Fruchtbarkeit umbgeben/
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Mit Fischen angefüllt/ gekrönt mit grünen Reben;
142
Doch dencke daß es nicht uns Schwachen groß geziemt
143
Es Männern vorzuthun/ die in den Fluten schwimmen;
144
So ein geschlanger Leib fällt leicht in Tieff und Krümmen.
145
Und obschon
146
Als sie
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So wird es Rom und wir vielmehr zu rühmen wissen/
148
Denn daß es unsre Lust vor nachzuahmen schätzt.
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Ich weiß Gelegenheit (ohn einzigs Maaß zu geben)
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Da du Princessin solst nach deinem Wunsche leben.
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Das Land Elysien fleucht dein Gedächtnis nicht
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Das Lust-Haus der Natur/ der Schauplatz seelger Felder/
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Wo eine grüne Nacht geweyter Berg’ und Wälder/
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Verblichner Cörper-Sitz/ wie uns ein alt Gedicht
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Von affterzeiten lehrt/ wo Milch mit Honig rinnet/
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Wo ein gediegen Volck zum Lieben Platz gewinnet:
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Da thürmt sich eine Stadt mit stoltzer Mauren-Pracht
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Den Sternen gleich empor/ die Herrligkeit der Gassen
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Kan ich nach Würden nicht in meine Rede fassen/
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Genug daß sich ihr Glantz zu einem König macht
161
Europens und der Welt.
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Sie auch/ so bald man schweigt/ das heist ihr Ehr’ erwiesen.
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Selbst fleust der Oderstrom in krauser Wirbel-Fluth/
164
Und schenckt zwey Werder ein/ so Eichen ringst umschatten/
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Die Ufer sind umzirckt mit Klee-durchwirckten Matten/
166
Priapus nimmt sehr wohl die Gärten in die Hut
167
Deß rechten Werders Raum versucht der Bürger Waffen/
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Das linck’ ist einsam still und locket uns zum schlaffen.
169
Worbey ein Garten steht/ den
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Mit seltenem Gewächs und Blumen außgeputzet/
171
Versichert daß kein Gold/ noch Scharlach also stutzet/
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Wie seiner Blüthe Frucht/ kein Lobspruch mag erhöhn
173
Des Saamens Kostbarkeit/ der Bilder Kunst-Gepränge
174
Die sonderlichen Bäum und dickbelaubten Gänge.
175
Da wohnet eine Nymf die werthe Margaris
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Betugnet überaus/ Hochedel von Geblüthe/
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Nicht minder von Gestalt und sitsamen Gemüthe/
178
Ein Außzug keuscher Zucht/ ja wie es mir gewiß
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Der Nachruff kund gethan/ so grünt deß Vatern Tugend
180
Und hochbejahrter Ruhm in ihrer wackern Jugend.
181
Die
182
Der Oder-Strohm die Ehr/ in ihm dich abzubaden/
183
Die Gegend solches Orts ist seicht und ohne Schaden
184
Zu brauchen wie man wil: was mehr/ es hat die Kunst
185
Des Wassers schnellen Lauff in einer Wand gefangen.
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Auff Cypris/ dieser Ort ersättigt dein Verlangen.
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Euphrosyne brach ab/ die Venus wurde läut:
188
Recht Tochter/ sprach sie/ recht/ fort/ spannet bald die Schwane
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An meinen Wagen an/ steckt bunte Taffend-Fahne
190
Zum Freuden-Zeichen auff/ bringt Rosen die bethaut
191
Vom kühlen Morgen seyn/ und füttert mir die Thiere/
192
Ein jede sey bedacht/ wie sie mein’ Außfahrt ziere.
193
Wo sind die Sperlinge/ die Boten meiner Reiß?
194
Auff! schafft sie vor mir her/ daß sie in Lüfften zitzschern/
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Und ihrem Brauche nach verbuhlte Lieder zwitschern:
196
Aglaja sih’ doch zu/ ob mein Geräthe weiß/
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Pack’ jeglichs sauber ein/ den Kamm von Helffenbeine/
198
Das seidne Bade-Tuch/ den Schmuck der Edelsteine.
199
Thalia nimm du was von Bisam Puder mit/
200
An statt der Seiffe gib mir jene Narden-Salben/
201
Werschleuß den Ambra wohl/ schau zu/ daß allenthalben
202
Geßminen umb mich seyn/ geh auff sehr leisem Tritt
203
Zum ersten Schrancken hin/ und hole mir die Schmincke/
204
Bring auch den Becher mit/ wor auß ich täglich trincke.
205
Auf! rieff sie noch zuletzt/ auf auf/ und zog davon.
206
Cupido dem der Zorn das Hertze durchgefressen/
207
Besuchte manches Land und konte nicht vergessen/
208
Wie ihm der Mutter-Neid beschmitzt mit Spott und Hohn.
209
Nach langer Ungedult sitzt er zu Franckfurt nieder/
210
Spricht dapffern Leuten zu/ und stärckt sich selbsten wieder.
211
Biß daß er ohngefähr den edlen Hoffman sieht
212
Am schlancken Oder-Strand entsondert leise gehen/
213
Der Schlauhe nimmt es wahr/ bleibt etwas stille stehen/
214
Bald fragt er nach der Noth/ in der sein Hertze glüth/
215
Forscht ihrem Ursprung nach/ befindet solche Zeichen/
216
Womit die Liebe pflegt Liebhaber anzustreichen.
217
Was/ fuhr er lachend rauß/ zermarterst du dich so/
218
Dich kränckt der Venus Gunst/ mich ihr erboster Wille/
219
Verschaffe daß der Wind die holen Segel fülle/
220
Und reise mit mir fort/ ich wil dich machen froh/
221
Gewiß die Oder hält/ ob sie dich hier betrübet/
222
Zu Breßlau noch was für/ daß dir Vergnügung giebet.
223
Und will der Himmel wohl/ so denckt die Mutter gleich
224
Heut ihren Bade-Tag daselbsten zu begehen/
225
Du must nur munter seyn dir nicht im Lichte stehen/
226
Und hurtig segeln fort/ dein Schiff wird noch so reich/
227
Ich prophecey es itzt/ nach Hause wieder kommen/
228
Wenn du den theuren Schatz die Liebste drauff genommen.
229
Was fügt nicht das Gelück! Sie beyde länden an
230
Auch gleichfals an den Ort/ den Venus außerlesen.
231
Sie sind kaum eine Stund auß ihrem Schiff gewesen/
232
Als sie gantz Königlich durchs lincken Werders Bahn
233
Kömmt zu der Margaris/ der stracks das Hertze brandte
234
In blöder Ehren-Furcht/ wie sie die Göttin kandte.
235
Cythera/ die bereit in Lust-Begierden schwam/
236
Gebrauchte kurtzer Wort/ und rieff sie mit zu baden/
237
Erkenne/ sagte sie/ drauß meine Huld und Gnaden/
238
Sey nicht so schüchtern wild und stelle dich doch zahm/
239
Wann wir nun fertig seyn/ es soll in deinen Garten
240
Uns unsre Hofestad nach Möglichkeit auffwarten.
241
Drauff gieng sie voller Glantz und Klarheit an der Strand/
242
Es war ein Eyfer-Streit sie höflich zu bedienen
243
In aller Nymfen Sinn/ die giengen in dem Grünen/
244
Und pflückten Blumen ab/ die wurffen ihr Gewand
245
Von Leib und Gliedern weg/ weil jene fleissig wahre/
246
So kemmet diese hier der Götter Locken Haare.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Heinrich Mühlpfort
(16391681)

* 10.07.1639 in Breslau, † 01.07.1681 in Breslau

männlich, geb. Mühlpfort

deutscher und lateinischer Dichter des Barock

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