Auf den 71. erlebten Namens-Tag Jhrer Hoch- Adel. Gestr. Herrn Hauß von Götz und Schwanenfließ/ rc. Breßl. Nahts- Præsidis

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Heinrich Mühlpfort: Auf den 71. erlebten Namens-Tag Jhrer Hoch- Adel. Gestr. Herrn Hauß von Götz und Schwanenfließ/ rc. Breßl. Nahts- Præsidis (1686)

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Kan noch das Capitol/ das Wunder-Schloß der Welt
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Auff seine Tempel bau’n/ mit Siges-Bogen prangen/
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Die Pfeiler melden an/ wo Cronen vor gehangen/
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Die ein großmühtig Geist/ wenn er den Feind gefällt/
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Dem Jupiter geweyht/ kan aus den Lorber-Zweigen
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Ein unverwelckter Ruhm noch bey der Nach-Welt steigen:
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Bekrönt den Fabins ein ewiges Gericht/
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Und muß noch African aus dem Metalle blitzen/
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Wenn Brutus wil sein Blut vors Vater-Land verspritzen/
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Wenn Cato standhafft bleibt der Weißheit Bild und Licht:
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Lebt der Marcellus noch/ und blüht in den Gemühtern/
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Steht des Augustus Bild frey von den Ungewittern/
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Und stirbt die Tugend nicht/ wie sie nicht sterben kan;
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Veraltert nie ihr Glantz/ vergehn nie ihre Straalen/
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Darff unsre Vor-Welt nicht nur tapfre Helden mahlen/
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Ist auch zu unser Zeit was grosses je gethan/
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So heist es Schuld und Pflicht/ daß man erlauchten Seelen
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Zum Denckmal Stein und Ertz und Marmel aus-sol hölen.
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Denn das ist je gewiß/ daß eine größre Macht
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Gemeinem Heil zu Nutz auch grosse Geister schicket/
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Dieselben mit Verstand und seltner Weißheit schmücket/
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Daß vor das Vater-Land ihr munter Auge wacht/
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Und der Gedancken Ziel nur eintzig dahin gehet/
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Damit das Regimentin schönster Blüte stehet.
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Was aber misch ich viel von frembden Thaten ein?
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Zeugt unser Breßlau nicht/ der Brunnquell der Gesetze
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Und Spiegel guter Zucht/ hierinnen seine Schätze/
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(wo Staats-erfahrne Leut auch so zu nennen seyn:)
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Kan unser
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Und sol man es nicht mehr als den Lycurgus preisen?
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Rom hat offt seinem Raht viel Säulen auffgericht/
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Und so der Danckbarkeit Kennzeichen hinterlassen.
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Höchstwerthester Patron/ dergleichen Schluß zu fassen
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Ist zwar der Wille da/ doch das Vollbringen nicht.
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Ich kan nicht Mentors Hand/ nicht Zeuxis Pinsel führen/
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Die wusten jedes Ding mit Leben außzuzieren.
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Ein schlechtes Lorber-Blat/ das mir Apollo giebt/
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Mec
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Weil aus des Himmels Gunst Er diesen Tag kan grüssen/
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Der seinen Namen führt/ und den ein jeder liebt
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Als selbst sein eigen Licht; darob die Stadt sich freuet/
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Weil durch ihr
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Zwar wünscht’ ich mir ein Lied/ das nach dem Himmel
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Und Feur und Geister hat die Tugend zubesingen
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Samt der Verdinste Preiß den längst auff güldnen Schwingen
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Der Nachklang hebt empor/ und durch die Welt außstreckt/
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Denn Breßlau nicht allein ein gut Theil deutscher Erden
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Muß deß von
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Das edle Francken-Land hat uns diß Pfand vertraut;
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Auß seinen Zweigen ist der Baum deß Heils entsprossen/
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Daß wer da Rath gesucht/ mehr Hülffe hat genossen
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Als der auff Dodons Spruch und Rätzel je gebaut.
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Der ungesparte Fleiß/ das eifrige bemühen
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Stellt noch das Wachsthum für/ in dem die Stadt kan blühen.
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Man weiß der Sorgen Last/ die vor der Cammer Nutz
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Er lange Zeit geführt/ und heilsam außgeübet/
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Die Wetter abgelehnt/ so offt die Stadt betrübet/
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Bedrängten Rath geschafft/ dem Armen seinen Schutz
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Unweigerlich ertheilt/ und ihm ein Lob gestifftet/
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Das auch der bleiche Neid/ wie arg er/ nicht vergifftet.
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Es schweigt der Priester nicht/ noch Kirche noch Altar/
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Und die Dreyfaltigkeit wird es auch dort belohnen/
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Daß Gottes Diener hat bequem da können wohnen/
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Daß seiner Ehre Hauß von neuem Glantze klar.
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Und was die milde Hand freygebig außgespendet/
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Wenn sie noch die Music der Andacht zugewendet.
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Für diesem Eyfer sinckt deß Numa Heiligthum/
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Metellus Götterfurcht ist hir nicht zu vergleichen/
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Die Heiden müssen nur den wahren Christen weichen/
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Wie hoch an Trefflichkeit gestigen ist ihr Ruhm.
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Doch bleibt der Haupt-Schluß fest/ daß/ wer wil wol regiren/
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Vor aller Menschen Witz/ muß SOtt in Augen führen.
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Der Segen folgt darauff/ denn wie sein Ehren-Ampt/
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Asträens Trost und Zier/ ist immer höher kommen
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Biß er der Aelsten Stell im Raht hat eingenommen;
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Nicht anders als wenn erst Aurorens Purpur flammt/
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Und scheinbar grösser wird/ biß daß die göldne Strahlen
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Das blaue Himmels-Zelt auffs prächtigste bemahlen.
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So wuchs auch Cicero/ der Redner Kern zu Rom
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Biß ihn Jtalien auff seinen Schultern truge/
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Zum Bürgermeister-Ampt der gantzen Stadt fürschluge/
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Die er hernach befencht mit seiner Reden-Strom/
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Als wie ein fruchtbar Tau/ den Catilin gedämpfet/
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Und was noch schwürig war mit treuem Rath bekämpfet.
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Bild der Gerechtigkeit/ Regirer unsrer Stadt/
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Damit deß Glückes Gunst sich recht vollkommen zeigte/
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Und allen Uberfluß der Gnaden auff ihn neigte/
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Die es den sterblichen sonst mit zutheilen hat/
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Empfahl es Breßlau gar in seine treue Hände
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Und heist ihn Sonne sein/ und nennt sich Sonnen Wende.
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Die Schwanen-reine Treu weist der gekrönte Schwan
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So auch das Wapen zirt/ und auff dem Helm die Crone/
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Sagt wie der Erden Gott der Käiser die belohne/
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So in verpflichter Treu ihm leben unterthan.
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Der Adler in dem Feld lehrt wie Regenten müssen
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Recht und Gerechtigkeit als zwey Geschwister küssen/
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Der Augen Schärffe heist auff Laster strenge seyn/
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Der Flügel schneller Flug die Fertigkeit zu straffen
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Der Klauen Stärcke weist/ das recht zu schützen/ Waffen.
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Und wie der Adler mehr nah an der Sonnenschein
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Nicht immer leben kan/ er sinckt bißweilen nieder/
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So kommet auch die Ruh nach Ampts-Geschäfften wider.
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Weil heute dieser Tag nun zu der Ruh bestimmt/
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Der Scheitel heil’ gen Schnee die Ehren-Lilgen krönen/
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Deß Stammes Ewigkeit auch grünt in beyden Söhnen/
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Und ob dem werthen Fest das Haus voll Freuden glimmt/
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So wüntsch ich/
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Er solches Nahmens-Fest zum offtern noch anblicket.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Heinrich Mühlpfort
(16391681)

* 10.07.1639 in Breslau, † 01.07.1681 in Breslau

männlich, geb. Mühlpfort

deutscher und lateinischer Dichter des Barock

(Aus: Wikidata.org)

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