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Unerschrocken und unverfolgt gieng der Engel indessen
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Während der langen Nacht in den weiten Gefilden des Himmels,
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Bis itzt von den zirkelnden Stunden
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Und die Thore des Lichts mit seiner Rosenhand aufschloß.
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5eine Höhl' ist im Berge Gottes zunächst am Throne,
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Wo im beständigen Zirkel das Licht und die Finsterniß wechselnd
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Aus- und einziehn; dies macht die anmuthsvolle Verändrung
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In dem Himmel, gleich Tag und Nacht. Wie das Licht itzt heraustritt,
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Geht auf der andern Seite die folgsame Finsterniß wieder
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10In die Höhle zurück, bis ihre Stunde gekommen,
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Und sie mit ihrem Schleyer den Himmel bedecket. Doch möchte,
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Was dort Finsterniß ist, auf Erden nur Dämmerung heißen. —
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Und der Morgen, geschmückt mit empyreischem Golde,
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Wie er im obersten Himmel erscheint, war hervor nun gegangen
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15Vor der verschwindenden Nacht, die die Stralen des Aufgangs durchbohret.
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Als die Ebnen, bedeckt mit hellen geschlossenen Schaaren,
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Und mit Wagen, und flammenden Waffen, und seurigen Rossen
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In die Augen ihm fielen; mit wiederscheinendem Schimmer
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Gegen einander stralend. Er sah, daß Krieg schon vorhanden,
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20Und die Zeitung schon da war, die er zu bringen gedachte,
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Er gesellt sich sogleich zu diesem Heere von Freunden,
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Welche mit lautem Geschrey ihn jauchzend empfiengen, daß Einer,
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Daß von so viel gefallnen, so vielen verlohrnen, doch Einer
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Wiederkam, nicht verlohren. Sie führten mit hohem Beyfall
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25Jhn zum heiligen Hügel, und stellten ihn da vor des Höchsten
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Stuhl. Da kam bald, wie mitten aus einer güldenen Wolke
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Eine gnädige Stimme hernieder, die so zu ihm sagte:
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Einen besseren Streit, da du die Sache der Wahrheit
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30Gegen rebellische zahllose Mengen allein vertheidigt;
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Mächtger in Worten, als sie in Waffen; und wegen der Wahrheit
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Allgemeine Verachtung ertrugst, die schwerer zu tragen,
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Als Gewaltthätigkeit; denn deine größeste Sorge
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War nur, daß du gerechtfertigt stündest vorm Angesicht Gottes,
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35Sollten auch Welten für thöricht dich halten; zu leichterem Siege
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Sollst du glorreicher nun mit diesem Heere von Freunden
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Gegen die Feinde zurückgehn, so sehr du von ihnen verhöhnet
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Weggegangen; und sollst mit Gewalt die Rebellen bezwingen,
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Die die Vernunst zum Gesetz, und den
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40Anzunehmen sich weigern; ihn, der durch das Recht der Verdienste
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Würdig des Throns sich gemacht. — Geh, Fürst der him̃lischen Schaaren
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Michael
Da diese Schlacht der Engel
hauptsächlich auf Offenb. Joh. XII.
7. 8. gegründet ist: Und es erhub
sich ein Streit im Himmel, Mi-
chael und seine Engel stritten mit
dem Drachen, und der Drache
stritte und seine Engel, und sie-
geten nicht, auch ward ihre Stät-
te nicht mehr funden im Himmel:
so wird Michael mit Recht von dem
Poeten zum Heerführer der Engel ge-
macht. N., du auch der nächste nach ihm an kriegrischem Muthe,
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Gabriel, eilet, und stellt euch vor meine gewaffneten Heilgen,
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Meine unüberwindlichen Söhne! Geht, führt sie ins Schlachtfeld,
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45Führt sie bey Tausenden an, bey Millionen; an Zahl gleich
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Jenen rebellischen gottlosen Haufen. Mit Feuer und Schwerdte
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Fallet sie an voll Muth; verfolgt sie zum Rande des Himmels;
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Treibt sie von Gott und der Seeligkeit aus zu dem Orte der Qualen,
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Tief in des Tartarus Schlund, der schon sein feuriges Chaos
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50Jhnen entgegen weit aufgesperrt, um ihren Fall zu empfangen.
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Also sprach die allmächtige Stimme, und Wolken verhüllten
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Rundum den Berg, und Dampf stieg auf in düsteren Kreisen,
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Und wild streitende Flammen; die Zeichen erwachenden Zornes.
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Eben so furchtbar erklangen die lauten ätherschen Trommeten
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55Von den Höhen des Berges. Auf dieses Zeichen zum Aufbruch
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Zogen die kriegenden Mächte mit ihren glänzenden Schaaren
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In ein mächtiges Viereck von unwiderstehlicher Stärke
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Fest zusammengeschlossen, stillschweigend weiter, beym Schalle
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Kriegrischer Harmonien, die sie mit heroischem Muthe
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60Unter ihren göttlichen Führern zu tapfern Thaten
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Für die Sache Gottes, und seines
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Also zogen sie fort in unzertrennlichen Gliedern;
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Jhre vollkommnen Linien brach kein verhindernder Hügel,
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Und kein enges Thal, kein Wald, kein Strom. Denn ihr Zug gieng
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65Ueber dem Grunde hoch fort, und ihre flüchtigen Tritte
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Trug die leidende Luft; Wie damals, als über
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Vorgefordert vor dich, das ganze Geschlechte der Vögel
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Auf den Fittigen schwebend kam, in gehöriger Ordnung,
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Jhre Namen von dir zu empfangen. So zogen sie weiter
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70Ueber manche Landschaft des Himmels, und manches Gebiete,
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Zehnmal länger, als dieser Erdball. Zuletzt fiel gen Norden
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Fern am Horizont ein feurig Revier in die Augen,
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Welches von Ende zu Ende in kriegrischem Anblick sich streckte,
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Und indem es näher erschien, von unzehligen Spitzen
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75Aufgerichteter Speere starrte, von schimmernden Helmen,
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Und zusammengedrungenen Schilden, mit prahlenden Bildern
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Waren sie eilig in Anzug; sie wähnten, noch selbigen Tages
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Gottes heiligen Berg durch Ueberfall, oder mit Sturme,
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80Zu gewinnen, und seinen Beneider, den stolzen Bewerber
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Um den göttlichen Thron, darauf zu erheben. Jhr Anschlag
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Aber mislung auf halbem Wege. Zwar kam es uns anfangs
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Seltsam und wunderbar vor, daß Engel Engel bekriegen,
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Und sich feindlich die anfallen sollten, die ehmals so einig
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85An des Himmels festlichen Tagen in Lieb und in Freuden
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Sich voll Freundschaft umfiengen, als
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Söhne, die alle mit Hymnen den Ewigen Vater besangen;
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Aber der Kriegslärm hub an; des Anfalls rauschend Getöse
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Macht schnell jedem mildern Gedanken des Friedens ein Ende.
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90In der Mitte, vor allen hoch, einem Gott gleich, erhaben,
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Saß der Abtrünnige stolz auf seinem Sonnglänzenden Wagen,
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Als der Götze der Majestät Gottes, rundum ihn umgaben
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Flammende Cherubim ihn und güldene leuchtende Schilde.
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Jtzo sprang er herunter von seinem prächtigen Throne,
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95Und ein geringer Raum, ein furchtbarer Unterschied war noch
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Zwischen Heer und Heer; die Fronte stand gegen die Fronte
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In erschrecklicher Schlachtordnung von entsetzlicher Länge.
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Eh sie einander erreichten, trat
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An der scharfen Spitze der Schlacht vor den wolkigten Vortrab;
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100Einem Thurm gleich; in schimmernden Waffen von Demant und Golde.
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Welcher unter den Mächtigsten stund, auf erhabene Thaten
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Sinnend; — sein eignes furchtloses Herz erforschet er also:
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Himmel, daß solche Gleichheit noch mit dem Höchsten zurückbleibt,
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105Wenn die Pflicht und die Treu nicht mehr bleibt; und sollte die Macht nicht
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Und die Stärke da fehlen, wo Tugend fehlt? Sollten sie dann nicht
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Am ohnmächtigsten seyn, wenn sie am frechsten ist, wenn auch
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Unüberwindlich sie scheint? Mit Vertraun auf die Hülfe der Allmacht
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Will ich itzt seine Stärke prüfen, so wie ich vor kurzem
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110Seine Vernunft geprüft, und krank und falsch sie befunden.
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Ist es nicht billig, daß der, so kürzlich im Streite der Wahrheit
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Ueberwunden hat, itzt im Streite der Waffen auch siege,
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Sieger im letzten Kampfe, so wie in dem ersten? Der Streit zwar
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Ist verwegen und thöricht, wenn mit der Gewalt die Vernunft ficht;
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115Ist es darum nicht vernünftig, daß nun der Vernunft auch der Sieg bleibt?
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120Findet man dich, Vermessener, hier? Du hattst dir geschmeichelt,
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Ohne Widerstand jene Höh, nach welcher du strebest,
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Schon zu erreichen; den Thron des Allmächtgen, und seine Seite
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Unbewacht und verlassen zu finden, vorm mächtigen Schrecken
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Deines streitbaren Arms, und deiner gewaltigen Zunge.
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125Thörichter! dachtest du nicht, daß es vergeblich sey, Waffen
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Wider ihn, den Allmächtgen, zu führen, der zahllose Heere
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Aus den geringsten Dingen sich schaffen kann
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Zu bestrafen; der dich mit einem einzigen Schlage
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Seiner alles erreichenden Hand, ohn' andere Hülfe
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130Völlig vernichten kann; dich, und deine rebellischen Schaaren,
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Wenn er will, überdeckt mit Finsterniß hinlegt. Doch siehst du,
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Alle sind nicht von deinem Gefolge; noch einige stehn hier,
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Die es vorziehn, an Gott mit Treu und Gehorsam zu halten.
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Ob sie gleich deinen verkehrten Augen da sichtbar nicht waren,
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135Als ich in deiner irrenden Welt allein nur von allen
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Abzugehn schien. Du siehest hier meine Sekte! lern itzo,
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Aber zu spät, wie oft wenige klug sind, wenn tausend irren.
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Jhm antwortet der große Feind mit verachtendem Auge:
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Dir zum Unglück, aber für mich und für meine Rache,
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140Welche zuerst dich gesucht, kehrst du zur glücklichsten Stunde
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Von der Flucht wieder um, aufrührischer Engel, am ersten
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Deinen gebührenden Lohn zu empfangen, das erste Probstück
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Dieses gereizten mächtigen Arms, nachdem du zuerst es
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Wagtest, mit dieser Zunge, vom Widerspruchsgeiste befeuert,
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145Dich dem dritten Theile der Götter entgegen zu stellen,
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Die sich in voller Synode versammelt, ihr Recht an die Gottheit
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Zu behaupten, und die, so lange sie göttliche Kräfte
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In sich noch fühlen, keinem die Allmacht eingestehn können.
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Aber du kömmst recht gelegen für deinen Gefährten, voll Ehrsucht
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150Eine Feder von mir zu gewinnen, damit, wenn dirs glückte,
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Du den andern den Weg zu unserm Verderben zeigtest.
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Aber zuvor, (der Verzug soll kurz seyn, damit du nicht rühmest,
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Daß ich die Antwort dir schuldig geblieben) zuvor laß dir sagen,
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Daß ich Anfangs geglaubt, es wäre für himmlische Seelen
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155Himmel und Freyheit eins; doch seh ich nunmehr, daß die meisten
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Lieber aus Trägheit zu dienen geneigt sind! Sklavische Geister,
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Bey Gesängen und Festen erzogen; die hast du gewaffnet,
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Sänger und Saitenspieler des Himmels; die Knechtschaft gewaffnet,
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Mit der Freyheit zu streiten, wie dieser entscheidende Tag wird
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160Darthun, wenn man sie beyde mit ihren Thaten vergleichet.
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Kurz, und mit ernster Stirn antwortet ihm
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Abgefallner, du irrest beständig, und deines Jrrens
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Wirst du kein Ende finden, nachdem du vom Pfade der Wahrheit
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Abgewichen; mit Unrecht willst du durch den Namen der Knechtschaft
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165Es erniedern, wenn diesem man dient, dem zu dienen der Schöpfer
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Und die Natur befiehlt. Gott und die Natur will zugleich es
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Wenn er, der herrscht, es am würdigsten ist, und die er beherrschet,
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Uebertrifft an Macht und Verdiensten. Dieses ist Knechtschaft,
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Dem Unweisen zu dienen, und dem, der voll Hochmuth sich auflehnt
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170Wider seinen Würdgern; wie dir itzt die Deinigen dienen,
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Dir, der du selber nicht frey, und dein eigener Sklav bist. Und darfst doch
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Uns und unsern Dienst noch boshaft verspotten. Regiere
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Du in der Höllen in deinem Reich, und laß mich im Himmel
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Gott dem Ewigseeligen dienen, und seinen Geboten,
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175Seinen, unsers Gehorsams so würdgen Geboten gehorchen.
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Aber erwarte du Strafen und Ketten, und keine Reiche
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In der Hölle! — Von dem, der, wie du erst sagtest, geflohn war!
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Nimm dies indessen zum Gruß auf deinem gottlosen Helm hin.
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Als er noch sprach, erhub er mit seinen mächtigen Armen
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180Einen verdoppelten Streich in die Höh; der Streich blieb nicht hängen,
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Sondern stürzte so schnell, gleich einem Wetter, auf
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Stolzen Helm, daß kein Blick, kein schneller Gedanke, noch minder
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Sein gewaltiger Schild ihn aufhielt. Zehn gräßliche Schritte
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Wankt’ er zurück, den zehnten hielt auf gebogenen Knien
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185Noch sein Speer auf; als wenn auf der Erden verschlossene Winde
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Oder wildbrausende Wasser, die ihren Weg mit Gewalt sich
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Oeffnen, ein ganzes Gebirge von seiner Stelle gehoben,
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Halb gesunken, mit allen Fichten. Entsetzen ergriff itzt
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Die rebellischen Thronen, noch größere Wuth, da sie sahen,
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190Daß ihr Mächtigster also besiegt war. Die unsern, voll Freuden,
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Machten ein siegweißagend Geschrey, voll muthgen Verlangens
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Nach der grimmigen Schlacht; deswegen ließ
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Die Erzengelsposaune blasen; mit festlichem Klange
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Schallte sie durch die Fernen des Himmels; und laute Hosannahs
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195Wurden von unsern getreuen Heeren dem Höchsten gesungen.
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Aber nicht müßig standen die feindlichen Legionen;
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Sondern huben mit scheußlicher Wuth den schrecklichen Streit an.
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Und nun erhub sich ein wildes Geschrey, und wüthendes Rasen,
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Als man vorher nie im Himmel gehört; es prasselten Waffen
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200Wider Waffen, und brüllten entsetzliche Zwietrach; laut donnern
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Durch die Gefilde die tobenden Räder der ehernen Wagen,
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Und das Getöse der Schlacht ward fürchterlich. Ueber dem Haupte
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Flog ein traurig Gezisch von feurigen Pfeilen, in hohen
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Flammenden Wolken; sie überwölbten im Fliegen mit Feuer
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205Beyde Treffen; so rauschten die beyden mächtigen Heere
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Unter der feurigen Decke lautstürmend gegen einander
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Mit unauslöschlicher Wuth. Der ganze Himmel erschallte,
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Und die Erde, wäre sie damals gewesen, die Erde
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Hätte vorm Streit im Mittelpunkte gezittert. Was Wunder,
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210Da Millionen wildkämpfender Engel auf beyden Seiten
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Gegen einander fochten, und der geringste von ihnen
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Diese Elemente bezwingen, und mit der Gewalt sich
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Jhrer sämmtlichen Kräfte bewaffnen konnte; wie mußte
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Jhre Macht nicht viel größer seyn (da zahllose Heere
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215Gegeneinander stunden) mit furchtbarem kriegrischem Feuer
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Jhren beglückten Geburtssitz in wilde Verwirrung zu setzen,
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Doch nicht ganz zu zerstören! Wofern nicht der ewige König
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Mit allmächtiger Hand von seiner himmlischen Veste
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Jhre Gewalt beschränkt; ob ihre Zahl gleich so groß war,
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220Daß schon jegliche Kriegsschaar für sich ein zahlreiches Heer schien,
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Und jedwede gewaffnete Hand allein schon so stark war,
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Als ein ganzes Geschwader. Es schien im wilden Gefechte
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Jeder Kriegsmann ein Führer, und wußt’ auch ohne Befehle
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Anzurücken, zu stehn, die Ordnung der Schlacht zu verändern,
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225Oder die Glieder des grimmigen Treffens zu öffnen, zu schließen.
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Da war kein Gedanke zu fliehn, kein Gedanke zum Weichen,
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Keine nicht edele That, die Furcht verrathen. Denn jeder
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Stützt sich auf sich selbst, als ob der Ausschlag des Sieges
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Einzig auf seinem Arm beruh’ — Erhabene Thaten
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230Ewigen Nachruhms wurden gethan, doch unendlich zu sagen,
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Denn die Schlacht war von vielerley Art, und verbreitete weit sich
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Jtzt auf dem Boden ein Treffen zu Fuß; itzt wurden die Lüfte,
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Da sie auf ihren gewaltigen Schwingen empor sich gehoben,
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Rundum gepeitscht; und die ganze Luft schien ein kämpfendes Feuer.
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235Lange hieng in ebener Wagschaal die Schlacht. Bis daß Satan,
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(welcher an diesem Tag erstaunliche Stärke gezeiget,
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Und nicht seines Gleichen gefunden) nachdem er sich lange
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Durch das verwirrte Gefecht der Seraphim durchgedrungen,
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240Ganze Geschwader hinlegte; mit beyden Händen erhoben
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Flog das gewaltige Schlachtschwerdt empor, und mit weiter Verwüstung
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Stürzt es wieder herab. Schnell eilte
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Solcher Zerstörung entgegen zu setzen. Er warf ihm sein Schild vor,
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Eine felsichte Scheibe von zehnfachem Demant, im Umkreis
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245Unermeßlich. Der Erzengel ließ, indem er sich nahte,
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Von der Arbeit der Schlacht ab, und war schon voll freudiger Hoffnung,
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Hier den verwüstenden innern Krieg des Himmels zu enden,
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Und den Erzfeind niederzuwerfen, oder in Ketten
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Jhn gefangen zu schleppen. Mit feindlich drohenden Blicken
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250Und entflammtem Gesicht begann er zuerst zu ihm also: