Das Labyrinth der Zeit

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Christian Friedrich Hunold: Das Labyrinth der Zeit (1701)

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Der liebe Wohnung war zuerst das Paradieß/
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Ein Garten/ wo die Lust in Unschuld zu genießen.
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Doch da des Apfels Kost sie aus demselben stieß/
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Und Adams Augen sich begunten auf zu schließen:
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Da sah' er Even an/ und die versteckte sich/
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Er konte nicht die Spur der reinen Liebe schauen.
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Die Sinnen schweifften aus/ und musten wunderlich
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Sich selbst ein Labyrinth in ihrer Liebe bauen.
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Der Liebe bindet man daher die Augen zu/
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Weil sie vergeßen hat/ den ersten Weg zu finden.
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Der Gang ist ihr verdeckt; mit solcher Tugend Ruh/
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Kan man der Liebe Meer nicht wie in Eden gründen.
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Die Liebe ward darauf ein Labyrinth der Zeit.
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Denn wie ein Labyrinth mit Gängen wohl verstricket/
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Und so verwirrt gebaut/ daß/ gehet man zu weit/
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Man sich nur mehr vertiefft/ und nie das End erblicket:
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So geht man auch vergnügt in Liebes-Garten nein;
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Verwirrung folgt darauf. Die Liebe hat die Gänge
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So wunderlich verbaut/ daß ob wir drinnen seyn/
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So irren wir dennoch die Quer und in die Länge.
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Wir suchen/ was allhier nicht in Vollkommenheit/
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Die Rosen ohne Dorn/ die Eden hat getragen;
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Und werden durch Betrug und Unvergnüglichkeit/
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Auf manchen falschen Weg der Liebes-Lust geschlagen.
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Wir sind den Vögeln gleich/ wer hier ins Netze fliegt/
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Verwirrt die Flügel bald/ verwickelt leicht die Sinnen.
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Wenn gleich der liebe Bau uns eußerlich vergnügt/
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So ists ein Labyrinth/ wo Arbeit gnug darinnen.
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Ein
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Wenn
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Und sie hingegen blieb im Liebes-Garn berückt/
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Und muste sonder Hulf' und
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Die Liebe macht es so. Wie groß das Labyrinth/
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So in
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Und das in
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So würcket
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Wenn jene Gärten sich vorlängst in Staub verkehrt/
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So wächst und grünet noch das Labyrinth der Liebe.
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Es bringt der Zeiten Zahn/ der jene hat verzehrt/
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Aus diesem neue raus/ durch Hülffe unsrer Triebe.
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Hier aber fällt mir gleich ein Labyrinth der Zeit
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Ein solch Gebäude bey/ das Klugheit aufgeführet/
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Wo Wissenschafft den Grund/ und wo Gelehrsamkeit
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Und ein beredter Kiel die Gänge hat gezieret.
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Wo Helden/ Könige und große Leute stehn/
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Zu welchen uns die Kunst durch
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Durch kluge leitung führt/ und das wir blühen sehn/
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In der gelehrten Welt/ und ihrem Bücher-Laden.
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Das aller Zeiten Macht durch Ruhm und Flor besiegt/
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Dadurch ein edler Mann die
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Und ein verdientes Lob ein Edler Gleditsch kriegt/
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Dem manch vortrefflich Buch viel Ehren-Kräntze windet.

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Hochwehrtgeschätzter Freund/ dein frohes Hochzeit-Fest
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Erlaubet mir vieleicht/ daß ich mit
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In dessen Garten dich nun
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Ein Labyrinth im Schertz/ und auch im Ernst vergleiche.
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Ein solches Labyrinth muß deine Liebe seyn/
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Darinnen sich dein Geist/ in dem er da spatzieret/
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Und sich in das vertieft/ was ihm so ungemein
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Und er noch nie gesehn/ gantz unvermerckt verliehret.
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In Holland hast du zwar viel artiges erblickt/
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Das voller Schertz und Lust/ und gut genung zu heißen.
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Vor Liebe woltest du kein Mägdgen da nicht beißen.
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In Franckreich giengest du/ um deine kleine Welt
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In dieser großen schön und herrlich aus zuschmücken.
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Es war dein gantzes Thun geschickt und wohl bestellt/
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Dein Absehn aber nicht/ die Liebe da zu drücken.
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Wie mancher Teutscher hat in Franckreich sich verirrt/
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Daß denn Verstand und Glück im
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Ein
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Der fremden Gut und Blut/ gleich
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Nein/ Edler Gleditsch/ nein/ du warest zwar
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Doch klug/ und liefest nicht in diesen Schönheits-Garten/
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Wo Rosen/ denen längst die Knospen aufgerannt/
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Die auf den stehen Bruch von allen Völckern warten.
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Der Himmel hatte dir was bessers ausersehn/
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Und ließ dich voller Ruhm von jenen Liljen reisen/
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Die den geprägten gleich durch aller Hände gehn/
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Dir in der Vaters-Stadt was edlers anzuweisen.

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Wer dich ein
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Wo bey der großen Zahl der Schön- und Seltenheiten
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Man leichtlich irre wird/ und so genau nicht kennt/
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Wem unter allen doch der Vorzug an der Seiten/
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Der saget/ was bekandt/ und deine Pracht verdient/
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Und wird/ geliebter Freund/ dein Glück im lieben rühmen/
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Da dein Vergnügen itzt in einem Garten grünt/
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Den Anmuht/ Sittsamkeit/ und Tugenden beblümen.
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Diß Lust-Gefülde heist die edle Böttcherin.
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Der bloße Nahme wird dein zartes Hertz entzücken/
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Und ihre Trefflichkeit führt deinen Geist und Sinn
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In so ein
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Dein Auge sah' an Ihr die schönen Augen an/
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Verstand und Lieblichkeit/ Geschlecht und schöne Sitten/
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Du wurdest unvermerckt auf diesem Liebes-Plan/
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Mit tausend Regungen verwickelt und bestritten.
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Hier an dem schönen Ort/ aus
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Lagst du so Tag als Nacht gefangen in Gedancken.
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Wenn/ seufzest du/ das Glück mir mein Ergetzen schafft/
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So schließet es mich selbst in diese Liebes-Schrancken.
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Sind in diß
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Zu meiner Böttcherin/ die mich mit Anmuht bindet/
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In Garten meiner Lust die Sinnen stets verreis't/
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So will ich/ daß man mich bey ihr beglücket findet.

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Die Tugend kam hierauf/ und sprach zu der Natur:
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Du würdest ohne mich im
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Komm gib mir Aug' und Hertz/ so zeig' ich dir die Spur/
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Wo lieben sonder Schuld und unverwirrt zu treiben.
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Nun führt sie dich mein Freund/ durch ihre Himmels Hand
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Aus diesem
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Zum Liebes Paradieß; so heißt der Ehestand/
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Wo man die Liebe klug und voller Tugend schauet.
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Ein reicher Seegen fließt sonst auf ein edles Paar.
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Dich wolle Gottes Huld zum Seegens-Erben setzen.
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Die Liebe werde dir/ was sie erst Adam war/
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Ein reines Paradieß im Wohlseyn und Ergetzen.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Christian Friedrich Hunold
(16811721)

* 29.09.1681 in Wandersleben, † 16.08.1721 in Halle (Saale)

männlich, geb. Hunold

natürliche Todesursache | Tuberkulose

deutscher Dichter

(Aus: Wikidata.org)

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