Bey dem Gleditsch- und Bötticherischen Hochzeit-Feste entschuldigte sich/ daß er nicht zur Hochzeit kommen könte/

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Christian Friedrich Hunold: Bey dem Gleditsch- und Bötticherischen Hochzeit-Feste entschuldigte sich/ daß er nicht zur Hochzeit kommen könte/ (1701)

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Mein Freund/ sein Hochzeit-Brief war eben angekommen/
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Als ich aus Schlesien von einer Hochzeit kam.
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Im Schreiben hat er wohl von Liebe gantz geglommen/
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Drum war der Brief noch heiß/ als ich denselben nahm.
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Er bittet/ er befiehlt/ ich soll nicht aussen bleiben.
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Die Worte sind wohl schön/ ich weiß auch meine Pflicht:
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Doch aber den Termin vor dißmahl abzuschreiben/
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Muß ich gezwungen thun/ und ändern kan ichs nicht.
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Es hat der weite Weg die Lust mir nicht verbohten.
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Ich käme mit der Post noch gleich zu rechte hin.
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Mein Aemtgen machet nur die allermeisten Knoten/
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In welchem ich zwar frey/ doch auch gebunden bin.
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Zu dem will mich die Furcht an meiner Reise hindern/
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Die mir wie jederman/ die schwarze Rotte macht.
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Denn könte diese nicht mich unterwegen plündern?
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Gewiß ich zittre gantz/ da ich nur dran gedacht.
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O was vor schrecklich Ding will man von ihnen sprechen:
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Sie frässen Menschen-Fleisch/ und söffen Kinder-Blut.
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Das Eisen könten sie wie faules Holtz zerbrechen.
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Dem/ der sie nur erblickt/ entfiele stracks der Muht.
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Sie ließens gar vorher den Leuten selber sagen/
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Wenn und zu welcher Zeit die Ankunfft solte seyn:
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Da würden Thier und Thor und Kasten aufgeschlagen/
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Da packten sie das Geld vor aller Augen ein.
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Denn niemand könte sich an Händ und Füssen rühren.
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Man stünde gantz erstarrt/ als wie von Krampff und Gicht.
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Und was man mehr erzehlt von diesen bösen Thieren/
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Drum sagt mir Furcht und Angst: bey leibe reise nicht.

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Wie wohl es geht mir nah/ daß ich nicht soll erscheinen.
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Ich träfe da den Kern von lieben Freunden an.
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Ich dächte nicht/ daß wir zusammen würden weinen/
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Wenn die Vertraulichkeit die Hertzen aufgethan.
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Mich solte manch Gespräch am wehrten Vater laben.
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Ich sehe schon/ wie er die Braut zum Tantze führt.
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Ich will das Podagra hiermit beschworen haben/
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Daß ihn der böse Schalck vor dismahl nicht verirt.
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Er
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Noch thue/ wie manchmahl/ auf seinem Throne stoltz.
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Er breche sie auf ietzt und immerfort in Stücken/
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Man brauchet ohne dem zum Hochzeit-Braten Holtz.
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Philandern fänd ich da/ Philandern/ mein vergnügen/
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Und köndten wir auch gleich nicht auf das Thürmgen gehn:
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So würde sich doch sonst viel angenehmes fügen/
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Da uns der Zeit-vertreib zu Dienste müste stehn.
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Mich dünckt ein wehrter Mann in einer runden Krause/
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Der/ wo mir anders recht/ Magister – – heist/
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Mein Hochgeschätzter Freund/ ist auch im Hochzeit-Hause/
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Wo er gelehrt
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Das Glücke würde mir vieleicht mehr Gönner schencken.
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Diß wäre schon genug: Ich könte Leipzig sehn.
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Versichert/ wenn ich nur ein solches darf gedencken/
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So kan es anderst nicht als höchst vergnügt geschehn.
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Hier fehlt mir diß und das. Doch draußen wirds gefunden.
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Dort treff ich lauter Marck/ hier nur die Knochen an.
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Hier ist die Uhr verstellt. Sie schläget wenig Stunden/
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Wo ich Zufriedenheit des Lebens zehlen kan.
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Ach ja/ ich muß allhier im Lande Cabul wohnen.
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Zwar machet Sand und Stein mit Grütz und Piltzen reich/
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Und Tannen-Zapfen sind so gut/ als wie Citronen:
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So ist Italien auch nicht demselben gleich.
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Wie gerne möcht ich nun das liebe Leipzig sprechen!
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Wie hertzlich wünscht ich mir ein Hochzeit-Gast zu seyn.
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Doch will manch Hinderniß das Wagen-Rad zubrechen:
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Wohlan/ so sind ich mich doch in Gedancken ein.

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Die Ehre hab' ich nicht/ die edle Braut zu kennen/
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Biß mich ein künftger Tag darinnen glücklich macht.
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Indessen ist sie wohl ein schönes Buch zu nennen/
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Wo von er den Verlag/ mein Freund/ an sich gebracht.
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Ich weiß schon/ das er sich nichts schlimmes zu geleget.
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So/ daß die Heyrath wird der Handlung gleich gespührt.
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Das ist der wahre Ruhm/ den sein Herr Vater träget/
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Daß er/ was gut und rar in seinem laden führt.
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Ein andrer sucht Gewinst in schändlichen Scarteqven.
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Wie sein Gewissen ist/ so ist auch das Papier.
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Was Schwärmer ausgeheckt/ was Atheisten köcken/
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Trägt er zum Aergerniß in offnen Drucke für.
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Was Stanck und Unflaht heist/ das bringet er zur Preße.
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Wer Pasqvinaden schmiert/ der hat ihm recht gethan.
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Und diente solches nur zu seinem Intereße/
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Er nähm ein
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Mein Gleditsch ist ein Feind von dem verwünschten Schrifften.
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Deswegen sieht man auch den Seegen-Gottes blühn.
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In solchem wird er sich noch manches denckmahl stifften/
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Das die gelehrte Welt wird in Verwundrung ziehn.
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Lebt
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Steht noch
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Hat sich ein Elzevier Unsterblichkeit erworben?
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Ey so muß Gleditsch auch in gleichem Paare gehn.
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Dem Vater ist der Sohn höchstrühmlich nach geschlagen.
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Nur tüchtiger Verlag steht seinem Handel an.
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Und also hab ich erst nicht lange nach zu fragen/
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Nach was vor einer Braut sein Hertz sich umgethan.
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Es wird von Verßen wohl am Hochzeit-Tage schneihen/
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Und manch
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Wenn ein Poete mir den Kasten wolte leihen/
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So schickt ich ebenfals davon ein Carmen ein.
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Jedoch/ was nähm ich da? nicht eine Haus-Postille/
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Mich deucht/ die kömt zu alt und sehr bestäubet raus.
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Von Waßer-Quellen wärs nur eine kahle Grille.
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Auch sieht mir ein JOURNAL, wie was gemeines aus.
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Es dürft ein LEXICON wohl schlechte Reime bringen.
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Wär etwas abgeschmackt/ so wär es ein ROMAN.
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Man hört nicht gar zu gern das Lied der Weiber singen/
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Drum käm es ungeschickt auf ein Gesangbuch an.
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Was will ich hin und her mit den Gedancken wandern?
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Es sey ihm seine Braut in Paradieß-Gärtlein!
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Hinckt etwan dieser Verß? Er schick zu Philandern.
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Derselbe richt't ihm schon die Beine besser ein.

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Jedoch ein Wort in Ernst/ worzu das Hertz geleget:
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Es sey sein neuer Stand dem Paradiese gleich!
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Er sey ein Lebens-Baum/ der tausend Früchte träget!
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Er sey/ ich sage mehr ein irrdisch Himmelreich.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Christian Friedrich Hunold
(16811721)

* 29.09.1681 in Wandersleben, † 16.08.1721 in Halle (Saale)

männlich, geb. Hunold

natürliche Todesursache | Tuberkulose

deutscher Dichter

(Aus: Wikidata.org)

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