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Wer achtet euer Thun/ ihr ädlen Junggesellen
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Von Lacedaemon dort? ihr mögt euch immer stellen
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In eürem Götzenhans’ und feyren euer Fest/
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Da sich ein ieglicher mit Peitschen streichen lest
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In beysein seiner Freund’? Auch ihr Athenienser
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Eur Appaturien; und ihr ihr Laconenser/
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Den Hyacynthentag/ den ihr Apollen habt
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Zu Ehren angestellt; An welchem ihr euch labt
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Mit Leidvermischter Lust; Rümt wie ihr immer könnet
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Die ihr vor Götter schetzt/ ich bin auff heut gesinnet
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Ein weitbeliebter Fest mit Freuden zubegehn.
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(mein hoch beliebter Katz mag heute stille stehn;
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Auch Sarbievius mag unbeblettert bleiben;
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Mein Reinking und Guevarr die mögen was bestenben/
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Verzeih mir mein Scotan daß ich nicht fleissig bin.)
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Bey dir du Römsches Volk steht heut mein gantzer
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Wenn du Charistien mit frohen Sinnen feyrest/
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An welchem Tage du den Freundschafftsbund verneurest/
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Und giebest ein Geschenk’ aus unverfälschter Hand/
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Dem/ der dir mit Geschlecht’ und Fleisch und Blut ver-
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Es mag ein andrer wol ein Hecatombe schenken
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Und opffren seinem Freund’/ ich wil nur dahin denken/
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Wie ich aus rechter Treu’/ an diesem schönen Tag’
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Ein Opffer meiner Lieb’ auß Freundschafft bringen mag;
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Wie meine Poesie durch ihre schlechte Schrifften
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dort jenem wehrten Mann' ein Denkmahl möge stifften/
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Ein Denkmahl/ welches nie nicht wird vergessen seyn.
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Es sol geschrieben stehn in hartem Stahl’ und Stein;
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Es müssen endlich zwar die Pyramiden fallen;
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Es sinken endlich auch die hocherhabne Wallen;
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Die Mauer Babilons auch die muß untergehn;
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Ein ädles Tugendlob bleibt aber ewig stehn.
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Dort jener theure Mann/ das ädle Föbushertze
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Sol stehen wo die Sonn/ die grosse Himmelskertze
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Bey tausend Sternen steht. Den andren Scipio/
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Und was den Mund belangt/ den andern Cieero
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Den wil ich/ wie ich kan/ biß ans Gestirn erheben/
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Vo andre Geister mehr in grossen Ehren schweben;
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Ein schöner Lorberkrantz/ der nie verdorren kan
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Der sol/ durch meine Hand den hochbeliebten Mann
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Bekräntzen. Zwar es find zu sonderlichen Ehren
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Viel Seulen von Metall Demetrio Phaleren
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Dort zu Athen gesetzt/ weil er so wol regirt
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Und zehn Jahr mit Verstand das Regiment geführt.
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Was aber ihm die Gunst zuvor hat auffgestellet/
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Das hat der blasse Neid ihm wiederüm gefellet
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Zu seinem grossen Schimpff’; hier soll es nicht so seyn.
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Eh geh’ ich Wasser/ Feur/ Gifft/ Strang und Degen
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Eh ich was anders mein'/ als meine Feder schreibet.
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Die Ehrenseule/ die ich heute richte/ bleibet/
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Und steht wie Kapharus. Es bleibet unverletzt/
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Was meine Poesie beständig auffgesetzt/
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Dem hochbeliebten Mann’ am schnellen Saalenstrande/
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An jenem fetten Ohrt’ in Tyringoter Lande/
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Der schon bey dreizehn Jahr in seinen Ehren blüht/
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Auf den der grosse Fürst der tapfre Wilhelm sieht/
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Wie auff sein Sinnenschloß. Wie/ wenn die Winde bellẽ/
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Wenn See und Wetter tobt/ der Schiffer mang den
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Nach Pharus Fakkel blikt; auch so sieht oßtmals an
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Der ädle Sachsenheld/ mein grosser African
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Und künfftiger August/ in zweifelhafften Thaten/
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Desselben Mannes Witz/ und wolbedachtes Rahten.
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Weil er ein solcher Raht der nie was vorgebracht/
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So nicht entsprungen wer’ auß reiffem Vorbedacht’/
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In dem er selber weiß/ daß allzukühne Rähte
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Zwar offtmals vor sich gehn/ dann aber viel zu späte
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Wenn man sie ändern wil/ wenn nichts zu ändern steht;
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Und gehets nachmals so wies manchmal leider geht.
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Was man wileinmal thun/ das sol man lang erwegen/
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Und solches mit Vernunfft und Recht wol überlegen/
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Dann geht der Anschlag an und schafft dẽ Sachen Ruh.
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Ich’ hett-es-nicht-gemeint steht keinem Weisen zu.
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Mein/ hör! ist dem nicht so/ du schönes Liecht der deinen;
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Durch dessen hellen Glantz und angenehmes Scheinen
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Die Freundschafft wird geziehrt? du O mein Antonin/
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Wer ist es aber doch/ dem ich zu Diensten stehe?
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Weßwegen den Tag ich so feyerlich begehe?
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Jhr/ Jhr Herr Plathner seits/ ihr meiner Freunde Ziehr
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Jhr mein hochwehrter Ohm/ ihr andrer Vater ihr/
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Auff dem mein Glütte ruht/ und meine Wolfahrt blühet/
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Nach dem mein Lebensschiff wie nach dem Hafen sihet
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Und suchet seine Ruh; Jhr seit es mein Patron
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Dem ich zum Ehren Lob’ als eurer Schwester Sohn/
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Diß Nahmenfest begeh. Jm fall mir Gott das Glükke
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Mit frischem Leben gönt/ daß ich zu euch zu rükke
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Komm in mein Vaterland (von dem ich müssen stehn/
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Und nun ins zehnte Jahr solchs rükkenwerts besehn/
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Dieweil der grimme Mars bißher dasselb’ erfüllet
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Mit seiner Grausamkeit/ und seinen Durst gestillet
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Mit vieler Menschen Blut) so wil ich in der Taht
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Erweisen was mein Sinn euch zugesaget hat.
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(ich meine meinen Dienst) Nun/ dieß ist mein Begehren/
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Der Höchste woll’ es mir doch gnädiglich gewehren/
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Daß/ weil der Kriegessturm sich endlichen gelegt
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Und das Germannenreich den ädlen Frieden hegt/
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Durch Gottes Vatergunst/ ich meinen Anverwandten/
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Dem lieben Vaterland’/ und andern Blutsbekandten
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Nur möchte dienstlich seyn: Dem/ der vor allen geht
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Und mir in dieser Welt/ nechst Gott/ am nechsten steht;
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Euch meinem Theodos; dem alten ädlen Vetter
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Dem weisen Gottfried dort/ der in so manchem Wetter/
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Und harten Kriegessturm’ in jener freyen Stadt
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Von Mühlen her benahmt/ sich so erzeiget hat/
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Daß man mit allem Recht’ ihn Thrasibulen gleichet/
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Dem er an Bürgertreu und Gunst mit nichten weichet;
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Es muß ihm zeuge seyn der andre Ferdinand
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Bey dem er als Legat sein liebes Vaterland/
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Mit Reden hat geschützt; auch Jenen ädlen Leuten
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Die in Galenuskunst zu Jene dieser Zeiten/
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Zwey grosse Fakkeln sind; die/ wie Democides/
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Durch ihren grossen Fleiß ein ewigs Lob erlanget.
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Wie denn ihr Name schon mit höchstem Ruhme pranget;
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Dem Herrn Ehrius; und noch viel andern mehr.
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Dieß ist mein Hertzenwunsch/ daß ich doch solch’ ein’
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Einmal erleben möcht’ in diesen meinen Jahren
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Zu küssen derer Händ’ üm bloß nur zu erfahren
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Wie doch der Zustand sey; ob auch der ädle Schatz
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Die güldne Freyheit dort noch ihren alten Platz
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Den Rittersitz besitz’. Ich weiß nicht ob zutrauen
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Und wol zu leben sey; ob sicherlich zu bauen
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Auf Hoffnung/ die man macht; ob da vielleichte nicht
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Und also unversehns/ und über alles meinen/
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Wenn er Charybdis flieht/ der Scyllen Grimm beweinen.
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Doch/ daß mein gantzes Hertz/ und auch mein gantzer
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Zum Vaterlande steht; daß ich bereitet bin
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Zum Dienste/ rührt nicht her aus einem eitlen Schertzen.
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(wenns Gott nur so gefellt.) In dessen ich von Hertzen
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HeINRICI-FEST begeh’ und wünsch’ auf diesen
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Daß euch hochwehrten Ohm kein Unglük kränken mag.