Sing-Stimme

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Georg Neumark: Sing-Stimme (1652)

1
Als Thyrsis nun war gantz gesonnen/
2
zu reysen in sein Vaterland/
3
zu seinem Poperoder Bronnen/
4
an seinen lieben Unsterstrand/
5
Setzt er sich nieder mit Verdruß
6
An den berühmten Pregelfluß.
7
Man bracht' ihm die Viol-degammen
8
so manchem Hürten wolgefiel/
9
bald stimmt' Er solche rein zusammen/
10
Das sanft' und liebe Seitenspiel/
11
Demnach nun dieses war gethan/
12
Fing er also zu singen an:
13
Nun ist die Zeit herbey gekommen/
14
Daß ich die liebe Vaterstadt/
15
Einmal zu sehn mir vorgenommen/
16
Die mich der Welt gebohren hat/
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Und wo mir recht so sind schon hin/
18
Neun Jahre/ daß ich von ihr bin.
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und das/ weil Gott in grosser Güte
20
Dem halberstorbnen Vaterland/
21
Aus recht-mitleidendem Gemühte.
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gebohren seine Gnadenhand/
23
Und ihm numehr gesaget zu/
24
Die viel gewünschte Friedensruh.
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Drüm lebet wol ihr liebste Brüder/
26
Lebt wol ihr gute Preussen ihr/
27
Wer weiß auch ob ich sehe wieder
28
Dich weit-berühmten Pregel hier
29
Zu guter Nacht du liebes Vieh/
30
Sey wol gesegnet je ünd je.
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Es bringet mir zwar grosse Schmertzen
32
Das ich so hinterlassen muß/
33
So manche liebe teutsche Hertzen.
34
Was meinst du wol/ mein Tytirus?
35
Wie? wird dirs nicht zu Sinne gehn/
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Wenn du mich nicht wirst bey dir sehn?
37
Ich meine ja. Doch sey zu frieden/
38
Laß dieß Verhängnüß also gehn/
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Der Himmel der uns nun geschieden/
40
Der wird auch lassen dieß geschehn/
41
Daß wir vielleicht in kurtzer Zeit/
42
uns wiedersehn in Fröligkeit.
43
Eh aber ich von hinnen reise/
44
So höret liebe Brüder zu/
45
Hör zu eh ich aus diesem Kreyse/
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Mein Sylvius du Teutscher Du/
47
Was doch amtzo neues sey/
48
In der Prussilschen Schäferey.
49
Du kennst ja jenen ädlen Hürten
50
Den hoch-gerühmten Filidor?
51
Den Föbus selbst mit grünen Myrten
52
Vor andern hat gebracht empor/
53
Der sich beflissen jederzeit
54
Der alten Teutschen Redligkeit.
55
Der nicht das Gifft im Hertzen heget/
56
Und gleichwol Zukkerworte redt/
57
Wie leyder itzo mancher pfleget
58
Von dem mans nicht gemeinet hett'
59
Ein solcher Geist ist bey ihm nicht:
60
Der Mund des Hertzẽs Meinung spricht.
61
Weßwegen ich ihm so verbunden/
62
Daß ich aus unverfälschtem Sinn'/
63
Jhm auffzuwarten alle Stunden/
64
Auch biß zum Tode willig bin.
65
So lang' ich seh des Tages Schein/
66
Sol Filidor gerühmet seyn.
67
Den schönsten Bokk wil ich verwetten/
68
Glaub mir/ mein Bruder Sylvius/
69
Wenn wir gleich solche Zungen hetten
70
Wie jener grosse Thovilus/
71
So weren wir mit allem Recht'
72
Jhn gnug zu preisen/ doch zu schlecht.
73
Eskans ja niemand nicht verneinen/
74
Daß er des Stammes Ziehrligkeit;
75
Ein ädles Licht der lieben Seinen;
76
Ein Wohnhauß der Vollkommenheit;
77
Ein Beyspiel wo man sattsam spührt/
78
Was einen ädlen Schäfer ziehtt.
79
Als ihn Apollo nur erblikket/
80
Hielt'er ihn bald für seinen Sohn:
81
Es haben ihn so aus geschmükket/
82
Die Musen auff dem Helikon/
83
Daß ihn die Ehr' auch selber liebt/
84
Und beyzustehn/ ihr Händchen gibt.
85
Wie reich er sonsten ist von Gaben/
86
Die kaum bey Andern eintzeln seyn/
87
Noch dennoch muß den Vortrab haben/
88
Bey ihm der Demuht schöner Schein.
89
Des Adels Demuth ist die Pracht/
90
Die aus den Menschen Götter macht.
91
Ists nicht also ihr Schäferinnen/
92
Jhr werdets theils ja selbst gestehn/
93
Daß ihr ihn mustet lieb gewinnen/
94
Wenn ihr den Filidor gesehn/
95
Bevoraus wenn er etwan sang
96
Ein Liedchen in der Seiten klang.
97
Wie muß euch doch wol seyn zu muhte
98
Wenn ihr ihn zierlich tantzen seht:
99
Mir dünkt daß in dem zarten Blute
100
Bey euch ein heimlichs Feur entsteht.
101
An euren Augen kan mans sehn/
102
Wenn ihr es gleich nicht wolt gestehn.
103
Verzeihet mir ihr ädle Hertzen/
104
Daß ich euch itzo schamroht mach'/
105
Es ist ja nur mein ernstlichs Schertzen/
106
Es ist ja keine schlimme Sach'
107
Jhr schönes Volk ich sag' euch dieß/
108
Ich wils nicht mehr thun/ glaubts
109
gewiß.
110
Nicht nur in den Prutenschen Wäldern
111
Ist Filidor so hoch beliebt/
112
Nicht nur in diesen schönen Feldern
113
Da es so fette Weide giebt/
114
Nicht nur am ädlen Pregelstrand'
115
Ist Filidor so wol bekandt.
116
Dort wo die grosse Seine fliesset/
117
Wird seiner rühmlich nachgedacht:
118
Auch da wo sich der Rhein ergiesset/
119
Hats Filidor also gemacht/
120
Daß jene Hürten allezeit
121
Beklagen sein' Abwesenheit.
122
Als er nun seine güldne Jugend/
123
Mit ädler übung aus geziehrt
124
Die Sinnen mit beliebter Tugend/
125
Und Wissenschafften angeführt/
126
Hat er sich wieder her gewandt/
127
Hier in seiñ werthes Vaterland.
128
Nun hat es sich so zu getragen
129
Daß er mit seinem Hürtenstab'
130
In nechst verwichnen Sommertagen/
131
Sich einsmals in den Wald begab.
132
Da er die Schafe weiden hieß/
133
Und sich im Schatten nieder ließ?
134
Wie? sagt' er sol ich so vertreiben/
135
Die jungen Jahr' in Einsamkeit?
136
Sol ich so lange ledig bleiben/
137
Sol ich so leben unbefreyt?
138
Nein/ nein ich muß mich lenken hin/
139
Zu einer schönen Schäferin.
140
Wie aber sol ich solches machen/
141
Bey welchem Ende greiff' ichs an?
142
Denn Freyen sind nicht schlechte Sachen/
143
Wer bringt mich hin auf solche Bahn/
144
Allwo mein Hertz ein Hertzchen findt/
145
Das mich mit gleicher Liebe bindt?
146
Als er nun saß in den Gedanken/
147
Und dachte bald auff diß und daß/
148
In einem steten Wechsel-wauken/
149
Legt' er sich endlich in das Graß.
150
Und fiel/ als er entschlaffen kaum
151
In einen lieb gewünschten Traum/
152
Jhm daucht' in seinem sanften Schlafe
153
Bey seiner honigsüssen Ruh/
154
Als wenn durch seine Herde Schafe/
155
Kupido auff ihn gienge zu.
156
Kupido jener lose Knecht/
157
Und ihme diese Bottschafft brächt:
158
Hör auff mein Freund dich zu bedänken/
159
Mein ädler Filidor halt' inn/
160
Dein abgequältes Hertz zukränken/
161
Von wegen einer Schäferinn:
162
Der Himmel den du stets geliebt/
163
Dir ein vergnüglichs Mittel gibt.
164
Heut' hab ich über alles hoffen/
165
Mein Filidor nur dir zu gut/
166
Ein ausserwehltes Hertz getroffen/
167
So schon in keuscher Liebesgluth/
168
Wiewol zur Zeit noch heimlich/ brennt.
169
Und schweigend sich die Liebste nennt/
170
Sie ist die Schönste fast im Lande/
171
Bey dieser gantzen Schäferey/
172
Sie ist aus hoch gesprossnem Stande/
173
Wer meinest dn wol wer sie sey?
174
Nicht viel man ihres gleichen findt/
175
Minerva liebt sie wie ihr Kind.
176
Sie hat der Tugend Brust gesogen/
177
Von ihrer kleinen Kindheit an/
178
Die Gottesfurcht hat sie erzogen
179
Gegängelt in der Ehrenbahn/
180
Viel schöne Künste sind ihr Ruhm/
181
Die Frömmigkeit ihr eigenthum.
182
Dir hab' ich sie allein erkohren/
183
Sie/ die dir gleich in allem ist/
184
In der du dich fast selbst verlohren/
185
In der du dir recht ähnlich bist.
186
Ich mache dich nun duppelt reich/
187
Du findest dich/ und was dir gleich.
188
Und dieser ädlen Schäferinnen/
189
Beliebten Nahmen wirstu sehn/
190
Wenn du dich nur wirst recht besinnen/
191
Jm fall du nur wirst in dich gehn/
192
Bedenke nur die itzge Zeit/
193
So wirstu haben gnug Bescheid.
194
Hierauf Kupido sein Gefieder
195
Hin in die klare Lüffte schwang/
196
Und Filidor erwachte wieder
197
Nach dem er einer Stunden lang/
198
Gelegen unter einem Baum'/
199
In seinem süssen Liebestraum:
200
In dem nun Filidor gedachte/
201
Was denn hierbey zu handlen wer'
202
Des neu-gehabten Traumes lachte/
203
Sieh da so findt sich ungefehr/
204
Ein' ädele Zusammenkunfft/
205
Aus der Prutener Schäferzunfft.
206
Sie sagten sämtlich voller Freuden:
207
Kom lieber Bruder Filidor/
208
Laß deine Schaf' alleine weiden/
209
Stell ihnen einen Knaben vor/
210
Der wachsam bey der Heerde bleib'/
211
Und wenn sie fatt/ nach Hause treib.
212
Wir aber wollen unterdessen/
213
Weil uns der Himmel selber winkt/
214
Der Sommerfreude nicht vergessen:
215
Schau Bruder wie die Sonne blinkt/
216
Schau wie doch/ was wir sehen/ spielt/
217
Und sonst auff nichts als Freude ziehlt.
218
Nur diese Freud' uns sol behagen/
219
Die von den schnöden Lüsten weit/
220
Worzu uns unsre Sinnen tragen/
221
Sol sein vergönte Fröligkeit/
222
Wir wollen in gewünschter Ruh/
223
Den gantzen Abend bringen zu.
224
Wir wollen unsre Juliene/
225
Die weitberühmte Schäferin/
226
Die ausserwehlte Nymf die Schöne/
227
Die rechte Tugendkömgin/
228
Nach unsrer Pflicht besuchen gehn/
229
Und sämtlich ihr zu Diensten stehn.
230
Man sagt daß sie von unsren Wäldern
231
Amtzo gar nicht ferne sey/
232
Daß sie nun dort in jenen Feldern/
233
Bey der Kirschneinschen Schäferey/
234
Jm feisten Klee und dikken Gras'
235
Jhr Wollen Viechen weiden laß.
236
Als Filidor nun hörte nennen/
237
Den Nahmen dieser Schäferin/
238
Fing er bald heimlich an zu brennen/
239
Und dacht' in seinem Liebessinn':
240
Huy/ huy/ ich bilde mir fast ein/
241
Daß die wird meine Liebste seyn.
242
Die Schäfrin heisset Juliene/
243
Und Julius die Monatszeit
244
Was gilts sie wird es sein die Schöne
245
Die mir Kupido angedeut.
246
Dieß wars/ was er allein gedacht'/
247
Und was er heimlich bey sich lacht.
248
Drauf nahmen sie die Hürtenstäbe/
249
Und giengen nach Nikrenschen zu
250
Der Filidor sagt: Wo ich lebe/
251
So wil ich heut' in stoltzer Ruh/
252
Jm fall ihr mit mir stimmet ein/
253
Aus treuem Hertzen lustig seyn.
254
Als sie nun waren angekommen/
255
In Dikastarchens schönes Feld
256
Hat man sie freundlich aufgenommen
257
Und sonderbare Lust bestellt/
258
Ein ieder Schäfer war die Zeit/
259
In voller Hertzensfröligkeit.
260
Die Schäfrin wust' ihr Liebesblikken
261
Mit einer keuschen Heimligkeit/
262
Dem Filidoren zu zu schikken/
263
Deß er sich denn im Hertzen freut'/
264
Jhm' gab sie gnugsam zu verstehn/
265
Daß er nur solte fürder gehn.
266
Hierauf hat er sich kurtz besonnen:
267
Auff Filidor sey nun ein man!
268
Ey frisch gewagt ist halb gewonnen.
269
Sprich deine Liebste selber an.
270
Weil sie dein ädles Sinnenlicht/
271
Die Liebesbahn dir selber bricht.
272
Er offenbahrt' ihr seine Schmertzen/
273
Die neuentstandne Liebespein/
274
Die ihn so quählt' in seinem Hertzen/
275
Die ihm drang zu der Seelen ein:
276
Er schwur daß er sie hertzlich liebt.
277
Und sich allein üm sie betrübt.
278
So wil ich euch hergegen schenken/
279
Sprach Juliene/ meine Treu/
280
Und eine Seele zu euch lenken/
281
Die täglichen sol werden neu/
282
In keuscher Lieb' und rechter Pflicht
283
Die nimmermehr wird wanken nicht.
284
Ein' Anzahl zukkersüsse Küsse/
285
Die machten ihren Liebesbund/
286
Doch in geheim/ fest und gewisse.
287
Was ihr gantz unverfälschter Mund/
288
Und die geschlagne Hand gieng ein/
289
Da sprach das Hertz das Amen drein.
290
Doch fragte sie den besten Rahter/
291
Und sagt' ihm das Verbündnüß an/
292
Dem hertzgeliebten Herren Vater/
293
Was sie mit Filidor gethan.
294
Auch Filidor ging zu ihm hin/
295
Und offenbahrt' ihm seinen Sinn.
296
Er als ein HERR von vielem Wissen/
297
Dikastarchus der grosse Mann/
298
Ist alsobald darauff beflissen/
299
Wie man den Sachen rahten kan/
300
Er stellt dem Schäfer Filidor/
301
Sein Kind die Juliene vor.
302
Wie? sprach er habt ihr euch verbunden/
303
In reiner Lieb' und keuscher Brunst?
304
So bleibet auch von diesen Stunden/
305
In einer steten Gegengunst;
306
Was Gott und euer Hertze schikkt/
307
Das bleibe von mir unverrükkt.
308
Ich halt' euch Filidor nicht minder/
309
Mein glaubt es mir/ von numehr an/
310
Als wie mein' eigne liebste Kinder/
311
Und daß weil ihr bleibt auff der Bahn/
312
Wo euer weltberühmter Stamm
313
Den mehr als ädlen Uhrsprung nahm.
314
Drüm wünsch' ich euch zu allen Zeiten/
315
Was euch zu eurer Wolfahrr nützt/
316
Der Himmel woll' euch stetz begleiten
317
Der euch vor allem Unfall schützt/
318
Lebt wol und glüklich ie und ie/
319
Mit eurer schönen Heerde Vieh
320
Als dieß die andern inne worden/
321
Kam solches ihnen seltzam vor/
322
Daß so geschwind' aus ihrem Orden
323
Der ädle Schäfer Filidor/
324
Mit seiner allerschönsten Braut/
325
Der Julienen anvertraut.
326
Sie rieffen freudig all zusammen/
327
Geh/ grosses Vaters/ grosser Sohn/
328
Geh Filidor und theil die Flammen
329
Mit deiner ädlen Wälder kron':
330
Jhr ädles Paar ihr endet itzt/
331
Worauf Kupido sich gespitzt.
332
Vermehret euer Liebesfeur/
333
Welches in euch beyden angestekkt/
334
Der Himmel euer rechter Freyer/
335
Damit ein neues werd' erwekkt/
336
Und dänkt was ihr Euch und der Zeit
337
Für grosse Schuldner worden seyd.
338
Ich habe mir auch lassen sagen/
339
Daß sie die Hochzeit angestellt/
340
Noch vor Verfliessung zweyer Tagen/
341
Bey dieser rauhen Hornungskält'
342
In dieser Stadt die Bergicht prangt
343
Und Königstittel hat erlangt.
344
Schau Sylvius hier ist zu sehen/
345
Daß dieses/ was der Himmelsschluß/
346
Einmal wil haben zu geschehen/
347
Unhintertreiblich folgen muß.
348
Viel Freyschafften geschehen offt/
349
Wo mans am wenigsten gehofft.
350
Dieß ists was ich erzählen wollen/
351
Euch Brüdern noch vor meiner Reis'
352
Und was ich nicht verschweigen sollen/
353
Auf was für unverhoffte Weis'/
354
Herr Filidor befreyet sey
355
In der Nikreinschen Schäferey.
356
Wünscht ihm von Hertzen Glükk und Se-
357
Rufft ihm und seiner Liebsten zu: (gen/
358
Der Himmel laß euch allerwegen/
359
Beglükket sein in Fried' und Ruh;
360
Gott geb' euch beyden allezeit/
361
Was euer Leib und Seel' erfreut.

(Neumark, Georg: Poetisch- und Musikalisches Lustwäldchen. Hamburg, 1652.Aus: Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Textgrid, CC BY-SA 3.0.)

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Georg Neumark
(16211681)

* 16.03.1621 in Bad Langensalza, † 08.07.1681 in Weimar

männlich, geb. Neumark

deutscher Dichter und Komponist

(Aus: Wikidata.org)

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