Reinier an Algerthen

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Christian Hofmann von Hofmannswaldau: Reinier an Algerthen (1679)

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Algerthe schreibt zuviel! Ich kenne kein verja-
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gen/
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Mein Kleinoth ist das Reich/ und du sein
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bester Stein/
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Es wird die Nachwelt mir nicht wissen nachzusagen/
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Das deine Schönheit wird verstossen worden seyn.
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Es soll dich meine Hand nicht auß dem Lande trei-
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ben/
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Ich denck an deine treu/ und kenne meine Pflicht/
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Du solt in meinen Reich und deinen Ehren bleiben/
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Denn meine neue Brunst verlescht die alte nicht.
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Ich bin ein Held und weiß dich Heldin auch zulieben/
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Ich schau dich noch erhitzt und blutig vor mir stehn/
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Den abgematten Feind für deinen Augen gieben/
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Und deinen strengen Fuß durch blasse Leichen gehn.
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Mich deucht ich spühre noch das Böben deiner Brüste/
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Darauf der Schweden Bluth dir als Corallen stund/
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Ich weiß was mir gefiel/ als ich dich erstlich küste
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Und in der neuen Lust befeuchte deinen Mund.
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Die süsse Kützelung laufft noch durch meine Lenden/
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Als ich die Erstlinge von deinen Bluhmen brach/
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Und mein
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Ja geht/ was Gunst betrifft/ gewißlich keiner nach.
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Die Pfänder so du mir hast auff die Welt gebohren/
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Die mich in süsser Lust offt haben angelacht/
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Verjüngen mir itzund diß/ was ich dir geschworen/
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Und stärcken mir den Bund/ den ich mit dir gemacht.
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So redet die Natur/ doch muß Sie Sclavin werden/
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Man schauet wie sie sich offt meistern lassen muß/
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Wie offt Sie zinsbar wird den zeitlichen Beschwer-
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den/
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Und durch den Zufalls Trieb verändert Gang und Fuß/
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Du weist wie Könige ein schweres Eisen plaget/
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Wie Jhre Crone Sie in Fessel hat gebracht/
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Wie offt ein hoher Schluß Sie aus sich selber jaget/
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Und stetig die Gefahr für Jhren Throne wacht.
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Diß alles nötigt mich auf ander Art zu dencken/
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Als wol die Eigenschafft von meinen Hertzen will/
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Die Liebe heist mich zwar auf dich mein Auge lencken/
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Doch meines Reiches Nutz verrückt mir Maß und
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Ziel.
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Ein Wetter so mit Blitz und harten Donner dreuet/
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Begint ein neues Joch/ und meistert meinen Sinn/
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Was ich zuvor gethan/ hat mich zwar nicht gereuet/
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Doch wird die Furcht forthin zu meiner Kuplerin;
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Der Schweden starckes Reich muß ich zum Freunde
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haben/
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Es ist ein eisern Schild der mir mein Land bedeckt/
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Die Milch von Jhrer Gunst kan meinen Adel laben/
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Wie Wermuth ihres Grims Jhm alle Krafft ersteckt.
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Und diese Freundschafft muß nur Eh und Blut ver-
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binden/
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Der Sachen Eigenschafft erfordert solches Pfand.
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Wer rechnet in der Welt der Fürsten kleine Sünden/
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Wann sie nur seyn gethan zu stärcken Stand und
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Land?
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Der Grund von meiner Ruh ist sonst auf nichts zu-
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legen/
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Als auf derselben Schoß/ die Schweden Fräulein neñt;
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Aus diesem kanstu nun den starcken Zug erwegen/
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Der mich dir unverhofft von deiner Seite trennt:
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Ich glaube leicht daß dich ein süsses Angedencken/
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Der abgelebten Zeit mit Dornen überstreut/
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Doch konten Cronen dich in Hochmuth nicht versen-
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cken/
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So trag’ auch mit Gedult der Dornen Bitterkeit.
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Ich weiß so wohl als du diß was ich dir geschworen/
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Wohl dem der seinen Eyd zu halten sich befleisst;
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Doch bin ich vor das Reich mehr als vor dich geboh-
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ren/
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So meine Mutter ist und mich doch Vater heisst.
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Und laß’ ich gleich itzund dich ferner zu berühren/
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Beklagstu daß mein Mund den deinen meiden muß/
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So wird doch keine Zeit dir diesen Ruhm entführen/
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Daß dir ein König gab den ersten Liebes Kuß;
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Die Früchte so durch mich aus deiner Schoß gestiegen/
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Sind Zeugen was Ich dir zu leisten schuldig sey;
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Die Tugend schlummert nicht/ und bleibt auch nicht
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verschwiegen/
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Sie kennet keinen Sarg/ und ist vom Tode frey.
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Was wiltu mehr als diß/ wenn ich die Nachwelt lehre/
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Algerthe hat den Printz der Schweden ümbgebracht/
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Jhr Tugendhaffter Geist erwarb’ Jhr auch die Ehre/
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Daß Sie mein Lager hat zu einer Frau gemacht.
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Ich war ihr Mann und Freund und kan sie noch nicht
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hassen;
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Wiewohl ich Jhren Leib/ den schönen Leib verließ/
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Der Schweden Fräulein must ich ja vor sie ümfassen/
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Dieweil es mich die Noth/ doch nicht die Liebe/ hieß.
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Was aber laß ich doch? Den Leib mit seinen Gaben/
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Diß alles wird ein Raub der leichten Zeit genennt;
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Die Geister/ so einmahl sich fest ümbwickelt haben/
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Und mehr als Schwestern sind/ verbleiben ungetrennt.
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Mein Geist wird deinen Geist stets Freund und Bru-
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der heissen/
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Sie schmecken einen Kuß/ den nichts vergällen kan;
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Sie kan der Zeiten Sturm nicht von einander reissen/
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Der Himmel legt sie selbst mit neuen Kräfften an.
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Entgeht dir gleich mein Leib/ so bleibt dir doch die See-
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Die Schwedin soll mir Gold/ du aber Silber seyn/ (le/
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Und daß ich/ Liebster Schatz/ ja nichts für dir verhöle/
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Wir stellen nur die Eh’ und nicht das Lieben ein;
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Und unser lieber Sohn/ die Frucht der ersten Küsse/
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Friedleben sey ein Herr Norwegens mit der Zeit/
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Ich will/ daß dieses Wort mit seiner Krafft versüsse/
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Der Dreuung Ungemach/ der Zeiten Bitterkeit.
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Die neue Liebe wird die alte nicht verjagen/
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Dein Angedencken ist zu tieff mir eingepregt/
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Was ich zuvor geküst/ das küst’ ich mit Behagen/
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Jtzt küß ich was die Noth mir an die Seite legt.
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Algerthe weine nicht/ erfrische deine Sinnen/
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Es wird dein Ehren Ruhm durch meine Hand bedeckt/
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Und glaube/ daß kein Kuß mich wird erfreuen können/
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Dafern sein Zucker nicht nach deinen Lippen schmeckt.

(Hofmann von Hofmannswaldau, Christian: Deutsche Ubersetzungen und Gedichte. Breslau, 1679.Aus: Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Textgrid, CC BY-SA 3.0.)

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Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau
(16161679)

* 01.01.1616 in Breslau, † 18.04.1679 in Breslau

männlich

deutsch-schlesischer Lyriker und Epigrammatiker, Politiker und Diplomat

(Aus: Wikidata.org)

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